Cover-Bild Das Strandhaus
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Droemer
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 01.03.2022
  • ISBN: 9783426282434
Deborah O'Donoghue

Das Strandhaus

Thriller
Ulrike Clewing (Übersetzer)

Wer die Wahrheit sucht, findet den Tod!
Hochspannend und schottisch-unheimlich bietet "Das Strandhaus" einen packenden Mix aus atmosphärischer Psycho-Spannung und eiskaltem Polit-Thriller.

Für die einflussreiche Politikerin Juliet bricht eine Welt zusammen, als sie die Nachricht vom Tod ihrer Nichte erhält: Die talentierte, lebensfrohe Beth soll sich beim Sommerhaus der Familie im Meer ertränkt haben? Trotz eines Abschiedsbriefs kann Juliet das einfach nicht glauben.
Obwohl ihre Partei, die sich für Frauenrechte einsetzt, mitten im Wahlkampf steckt, fährt Juliet zum Strandhaus an der schottischen Küste, um selbst ein paar Nachforschungen anzustellen. Schnell fallen ihr einige Merkwürdigkeiten auf. Und die Nachbarn – eine prominente Techno-Band, mit deren Sänger Beth angeblich liiert war – wirken seltsam zwielichtig.
Doch um der Wahrheit auf die Spur zu kommen, braucht Juliet nicht nur die Fähigkeiten einer mit allen Wassern gewaschenen Politikerin, sondern vor allem das, was ihre Jugend an Schottlands rauer Küste und seinem tückischen Meer sie gelehrt hat …

Ein unwahrscheinlicher Selbstmord, eine skrupellose Intrige und eine Frau, die bereit ist, alles zu riskieren: Deborah O'Donoghues Thriller »Das Strandhaus« begeistert mit toughem, intelligentem Nervenkitzel aus Schottland.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.03.2022

Solider Krimi

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Das Cover ist hervorragend.

Der Schreibstil ist sehr flüssig.

Die Charaktere sind gut beschrieben.

Die Geschichte ist auch sehr spannend.

Ein solider Krimi.

Das Cover ist hervorragend.

Der Schreibstil ist sehr flüssig.

Die Charaktere sind gut beschrieben.

Die Geschichte ist auch sehr spannend.

Ein solider Krimi.

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Veröffentlicht am 06.04.2022

Nicht so ganz meins...

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Nicht immer wird bei mir meine Coverliebe belohnt. Leider war "Das Strandhaus" nicht wirklich das was ich erwartet hatte. Fängt es schon damit an das es ein Thriller sein soll. Dadurch das es für mich ...

Nicht immer wird bei mir meine Coverliebe belohnt. Leider war "Das Strandhaus" nicht wirklich das was ich erwartet hatte. Fängt es schon damit an das es ein Thriller sein soll. Dadurch das es für mich zuviele Längen & die ich am liebsten überblättert hatte, war es für mich nicht so wirklich einer.



Die junge Frau Beth begeht Selbstmord, in dem Sie ins Wasser geht & ertrinkt. Ihre Tante Juliet, eine & einflussreiche Politikerin, einer feministischen Partei, glaubt nicht an den Selbsttod ihrer Nichte. Trotz das Sie mitten im Wahlkampf ist fährt sie selbst an die schottische Küste, zum Strandhaus. Hier versucht sie mit Hilfe der dortigen Polizei eigene Nachforschungen anzustellen. Was dann nach nach raus kommt & was sie so erfährt. Erschüttert sie sehr.



Der Klappentext verspricht einem Spannung bzw. spannende Lesestunden. Leider konnte dies nicht gehalten werden. Der Spannungsbogen war ab & an mal kurz dort, allerdings auch schnell wieder vorbei. Es hätte mit den Zutaten ein mega Thriller werden könne.



Der Schreibstil war für mich zwar locker, flüssig allerdings auch echt langwierig. Juliet könnte mich nicht wirklich begeistern. Fand sie auch einfach unsympathisch. Vielleicht klappt es mit dem nächsten Buch besser.

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Veröffentlicht am 13.04.2022

langatmige Story!

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Mit anfänglichen Schwierigkeiten bin ich die Geschichte und somit ersten Buches der Autorin gekommen, welches mich mit seinem geheimnisvollen Cover ins Auge stoch. Die Vorder- und Rückseiten zeigen aufgeklappt ...

Mit anfänglichen Schwierigkeiten bin ich die Geschichte und somit ersten Buches der Autorin gekommen, welches mich mit seinem geheimnisvollen Cover ins Auge stoch. Die Vorder- und Rückseiten zeigen aufgeklappt ein Gesamtbild einer der Charaktere, stehend vor der schottischen windigen Küste, dieses Plots. Ich brauchte einige Kapitel bis ich in die Geschichte kam, die erst ungefähr bei der Hälfte in Fahrt kam. Die Hauptprotagonistin dieses Romas ist Juliet und als sie die Nachricht vom Tod ihrer Nichte Beth erhält, bricht für die einflussreiche Politikerin eine Welt zusammen. Angeblich Selbstmord, doch dies kann Juliet trotz Abschiedsbrief nicht glauben. Mitten im Wahlkampf fährt sie zum Familiensitz dem Strandhaus an der schottischen Küste, um selbst ein paar Nachforschungen anzustellen. Schnell fallen ihr einige Merkwürdigkeiten auf und viele Dinge wirken seltsam. So auch die Nachbarn, eine prominente Band, mit deren Sänger Beth angeblich zusammen war. Dann zweifelt sie auch an der Ehrlichkeit ihres Mannes, der ihr so manche Treffen mit Beth verheimlicht hatte und so nach und nach kommen immer weitere Ausmaße ihrer Nachforschungen ans Licht….



An den Schreibstil der Autorin musste ich mich erst mal gewöhnen. Die Sätze waren zwar gut formuliert, flüssig und leicht lesbar allerdings kam ich mit der Story an sich nicht zurecht, die sehr zäh und langatmig begann. Die Spannungskurve wurde erst zur Mitte hin etwas höher allerdings einen so richtigen Höhepunkt erreichte sie meiner Meinung nicht. Die Protagonisten und auch der Schauort wurden gut dargestellt und auch die Idee hinter der Geschichte fand ich gut, allerdings hätte es die Autorin deutlich spannender und ausdrucksstarker zu Papier bringen müssen. Die Themen u.a. über skrupellose und politische Intrigen, Medieneinflüsse oder auch Missbrauch fand ich spannend allerdings verlor sich Debora O’Donoghue leider immer häufig in den vielen Längen und fehlender Spannung.



Mein Fazit:

Mir persönlich fehlte die angepriesene Psycho-Spannung und Thrillermomente, kann mir aber vorstellen, dass es durchaus Leser gibt, denen „Das Strandhaus“ gefallen würde.

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Veröffentlicht am 24.03.2022

Der gute Wille allein reicht leider nicht

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Die Ausgangssituation in dem Erstling der britisch-irischen Autorin Deborah O’Donoghue ist genretypisch: Beth, eine junge Frau und Nichte der feministischen Spitzenpolitikerin Juliet, geht ins Wasser, ...

Die Ausgangssituation in dem Erstling der britisch-irischen Autorin Deborah O’Donoghue ist genretypisch: Beth, eine junge Frau und Nichte der feministischen Spitzenpolitikerin Juliet, geht ins Wasser, ertränkt sich im Meer. Dass die Umstände des Suizids zumindest Fragen aufwerfen, fällt den aufmerksamen Leserinnen natürlich auf, werden doch in einer Randbemerkung (verdächtige) Fesselspuren erwähnt. Aber auch Juliet bezweifelt den Selbstmord ihrer lebenslustigen Nichte. Sie beschließt zum Strandhaus der Familie zu fahren, in dem Beth gelebt hat, um sich dort umzusehen und mit Hilfe der örtlichen Polizei eigene Nachforschungen anzustellen. Und was sie dort nach und nach herausfindet, erschüttert sie bis ins Mark.

Einen packenden „Mix aus Psycho-Spannung und Polit-Thriller“ verspricht die Beschreibung, ein Versprechen, das Deborah O’Donoghue leider nicht einlösen kann, auch wenn die Zutaten prinzipiell passen würden. Aber es zeigt sich, dass die Autorin nicht plotten kann, keine Ahnung davon hat, wie ein Spannungsbogen funktioniert und/oder wie man Tempo in einen Text bringt, weshalb dieses Debüt weit über die Hälfte hinaus eine äußerst zähe Angelegenheit ist und die Geduld der Leser
innen mangels Überraschungen über alle Maßen strapaziert. Und auch der Rundumschlag im Hinblick auf aktuelle gesellschaftliche Themen wie organisiertes Verbrechen, die Rolle der Medien, sexuelle Ausbeutung von Frauen und Kindern und psychische Instabilitäten retten diese langatmige und vorhersehbare Story nicht mehr. Überzeugen kann lediglich die schottische Kulisse, aber allein das reicht bei Weitem nicht aus, um aus einem faden Plot einen gelungenen Thriller zu kreieren und erfüllt in keinster Weise den Anspruch, den ich an dieses Genre habe.