Cover-Bild Wenn Märchen sterben
Band 2 der Reihe "Jana-Brinkhorst-Krimi"
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Weibliche Ermittler
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 356
  • Ersterscheinung: 24.10.2022
  • ISBN: 9783985956166
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Frank Esser

Wenn Märchen sterben

»Ich bin der Tod und ich bin die Erlösung.«

Mordalarm im Amphitheater im Hamburger Stadtpark! Kriminalhauptkommissarin Jana Brinkhorst und ihr Team sind als Erste am Tatort und machen eine außergewöhnliche Entdeckung. Die Leiche wurde als Rotkäppchen verkleidet und entsprechend des Märchens in Szene gesetzt. Im Korb des Opfers befindet sich eine Botschaft des Mörders, die die Ermittler vor ein Rätsel stellt.
Noch ehe die Ermittlungen richtig in Gang kommen, wird eine zweite Leiche entdeckt. Dieses Mal ist die Tote als Hexe aus dem Märchen Hänsel und Gretel verkleidet. Eine weitere Botschaft des Täters lässt keinen Zweifel daran, dass es sich hier um eine Mordserie handelt.
Bei der Suche nach Gemeinsamkeiten der beiden Opfer wird Jana Brinkhorst schnell fündig. Das Motiv des Täters jedoch bleibt weiterhin unklar. Während sie die Vergangenheit der beiden Frauen durchleuchtet, kommt es zu einer überraschenden Wendung, die die Ermittlungen in eine völlig neue Richtung lenken. Werden noch weitere Leichen folgen? Und was hat es mit den Märchenmorden auf sich?

Der zweite Teil der Jana-Brinkhorst-Reihe ist ein in sich geschlossener Fall. Beide Teile können unabhängig voneinander gelesen werden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.10.2022

Spannend, packend, fesselnd

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Jana Brinkhorst und ihr Team werden zu einem Leichenfundort gerufen.
Das Opfer wurde grausam zugerichtet und als Figur aus einem Märchen verkleidet.
Kurz darauf, taucht eine zweite Leiche auf und den ...

Jana Brinkhorst und ihr Team werden zu einem Leichenfundort gerufen.
Das Opfer wurde grausam zugerichtet und als Figur aus einem Märchen verkleidet.
Kurz darauf, taucht eine zweite Leiche auf und den Ermittlern wird klar, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben.
„Wenn Märchen sterben“ ist der zweite Fall für Jana Brinkhorst und ihr Team. Da es sich bei beiden Büchern um in sich geschlossene Fälle handelt, können sie unabhängig voneinander gelesen werden.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und fix hintereinander weg.
Die Spannung ist durchgehend hoch, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.
Wie schon im ersten Buch, konzentriert sich die Handlung auf die Ermittlungen und es gibt kaum Nebenhandlung.
Der Leser wird immer wieder auf falsche Fährten gelockt und es macht Spaß, bis zum Ende mitzurätseln und mit Jana Brinkhorst und ihrem Team mitzufiebern.
Das Ende ist rund, schlüssig und überraschend.
Wer gerne spannende Krimis liest, kommt hier voll auf seine Kosten.
Ich freue mich schon auf den dritten Fall für Jana Brinkhorst und ihr Team.

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Veröffentlicht am 02.04.2024

habs gern gelesen

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"Wenn Märchen sterben" ist mein erster Roman von Frank Esser gewesen und ich wurde durch das Cover und den Klappentext stark angesprochen. Ich lese eher selten Krimis, da ich Thriller bevorzuge, doch dieses ...

"Wenn Märchen sterben" ist mein erster Roman von Frank Esser gewesen und ich wurde durch das Cover und den Klappentext stark angesprochen. Ich lese eher selten Krimis, da ich Thriller bevorzuge, doch dieses Buch verhieß spannende Lesestunden und war für mich eher ein Thriller als ein Krimi.

Ich bin sehr leicht in die Geschichte gekommen und konnte wunderbar folgen, obwohl ich den ersten Teil dieser Krimireihe nicht kenne. Mir gefällt, dass die Geschichte in sich abgeschlossen ist und man nicht zwingend den ersten Teil braucht.
Die Charaktere fand ich sympathisch und toll beschrieben, die Dialoge realistisch und authentisch, wodurch die Geschichte sehr glaubhaft und interessant war. Es war toll, "mit ermitteln" zu können und diese Geschichte verfolgen zu können.

Den Schreibstil fand ich angenehm, alles war gut beschrieben und hat Bilder vor meinen Augen entstehen lassen, trotzdem war ich nicht durchgehend gefesselt. Mir fehlte es ein bisschen an Spannung, obwohl dieser Roman schon eine ganze Menge bot. Die Einarbeitung der Märchen in diesem Krimi fand ich äußerst kreativ und habe mir für das Buch mehr Morde gewünscht. Für mein Empfinden wurde hier die Ermittlungsarbeit sehr intensiv beschrieben, wodurch die Rolle des Täters etwas kleiner war.

Trotzdem war es insgesamt eine unterhaltsame Lektüre, die Lust auf den Rest der Krimireihe macht.

Veröffentlicht am 18.01.2023

toller Plot

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Kriminalhauptkommissarin Jana Brinkhorst und ihr Team werden an einen außergewöhnlichen Tatort gerufen. Die Leiche wurde als Rotkäppchen verkleidet und entsprechend des Märchens in Szene gesetzt.

Noch ...

Kriminalhauptkommissarin Jana Brinkhorst und ihr Team werden an einen außergewöhnlichen Tatort gerufen. Die Leiche wurde als Rotkäppchen verkleidet und entsprechend des Märchens in Szene gesetzt.

Noch ehe die Ermittlungen richtig in Gang kommen, wird eine zweite Leiche entdeckt. Dieses Mal ist die Tote als Hexe aus dem Märchen Hänsel und Gretel verkleidet. Wie beim ersten Mord hinterlässt der Täter auch hier eine Botschaft. Nun besteht kein Zweifel mehr, es handelt sich um einen Serienmörder.

Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der Jana Brinkhorst Reihe, welcher auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann und in sich geschlossen ist.

Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven und man kann dem Täter quasi über die Schulter schauen.

Es gibt verschiedene Handlungsstränge, welche meistens schlussendlich doch zusammen führen. Hier, so viel kann ich schon verraten, ist das nicht der Fall. An sich nicht schlimm, allerdings wurde dadurch in manchen Abschnitten das eigentliche Hauptthema (Märchenmorde) den Hintergrund gedrängt.

Es bleibt bis zum Schluss spannend und unvorhersehbar, denn der Leser wird oft auf eine falsche Fährte gelockt. Der Mörder führt die Ermittler doch ziemlich an der Nase herum und scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein.

Für mich persönlich kam schlussendlich dann doch der Bezug zu den Märchen nicht schlüssig rüber.

Ich bin dennoch gespannt wie es mit Jana Brinkhorst und ihren Kollegen weitergeht.

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