Cover-Bild Monday Club. Das erste Opfer
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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Oetinger
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 17.07.2015
  • ISBN: 9783789140617
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Krystyna Kuhn

Monday Club. Das erste Opfer

Band 1
Kann ein Mensch zwei Mal sterben? Ein perfides Spiel um Wahn und Wahrheit! Die sechzehnjährige Faye Mason leidet seit früher Kindheit unter idiopathischer Insomnie, einer seltenen Schlafkrankheit. Die schlaflosen Nächte hinterlassen Spuren: Oft kann sie Wirklichkeit und Fantasie nicht unterscheiden. Da geschieht etwas Entsetzliches: Fayes beste Freundin Amy kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch wenig später begegnet sie der totgeglaubten Amy auf der Straße. Halluziniert sie? Oder ist Amy noch am Leben? Faye sollte besser nicht zu viele Fragen stellen, auch nicht zum Monday Club, in dem alle wichtigen Leute der Stadt Mitglied sind. Eine Tote, die lebt, und eine schlaflose Heldin, deren Alpträume wahr werden: der erste Band der Mädchen-Mystery-Trilogie der Extraklasse!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.04.2017

Rätselhaft

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Die sechzehnjährige Faye lebt mit ihrem Vater in Newhaven in Maine. Ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben. Sie leidet unter einer seltenen Schlafkrankheit und läuft nachts oft draußen rum, aber in ...

Die sechzehnjährige Faye lebt mit ihrem Vater in Newhaven in Maine. Ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben. Sie leidet unter einer seltenen Schlafkrankheit und läuft nachts oft draußen rum, aber in dem kleinen Ort passiert ihr sicher nichts, weil hier doch nie etwas passiert. Doch direkt nach den Sommerferien trifft sie ihre Freundin Amy wieder und diese verhält sich seltsam. Bevor sie sich aussprechen können, stirbt Amy bei einem mysteriösen Autounfall. Und dann fangen die Ungereimtheiten an. Was haben die mächtigen Familien der Stadt zu verbergen, was steckt hinter dem Monday Club? Durch die Familie ihrer Mutter gehört Faye auch zu diesen Familien und bisher stellte das für sie auch kein Problem dar. Aber nun beginnt sie alles zu hinterfragen und auf einmal verhalten sich alle eigenartig, auch Josh, ihr Freund. Dann ist da noch die verrückte Missy Austen, ein Messie, die immer vor sich hinredet. Was hat das alles mit der Vergangenheit zu tun?

Krystina Kuhn ist ein spannendes Buch mit einem Hauch Mysterie gelungen, bei dem man sich immer fragt, was ist jetzt noch natürlich zu erklären und wo beginnt das Übernatürliche. In diesem ersten Teil der Trilogie erhält man noch nicht viele Antworten, sondern es werden mehr Fragen gestellt und man ist gespannt, wie es weitergehen wird.

Veröffentlicht am 04.03.2017

Monday Club - Das erste Opfer - Krystyna Kuhn

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Auf das Buch war ich schon gespannt,da ich da drüber auch viel gutes gehört hab,allerdings weis ich nicht so genau was ich von dem Buch halten soll.

Faye Mason lebt ihr Leben so normal wie es geht,den ...

Auf das Buch war ich schon gespannt,da ich da drüber auch viel gutes gehört hab,allerdings weis ich nicht so genau was ich von dem Buch halten soll.

Faye Mason lebt ihr Leben so normal wie es geht,den seitdem sie klein ist leidet sie an einer seltenen Schlafkrankheit und nutzt dazu oft die Nacht um raus zu gehen und einfach laufen zu gehen.Allerdings kurz nach dem die Schule angefangen hat,stirbt Amy ihre beste Freundinbei einem Autounfall.Doch als sie später nachts wieder durch die Straßen läuft,trifft sie Amy dort - dabei sollte sie tot sein oder? Es ist sehr verwirrend für sie den da gibt es noch den mysteriösen Monday Club der anscheinend auch seine Finger im Spiel hat...

In das Buch rein zu kommen war sehr schwer für mich.Den der Prolog hat mich sehr verwirrt und auch mit dem Anfang des Buches konnte ich mich nicht wirklich befassen.Allerdings nachdem ich ein paar Seiten gelesen hatte,kam ich nach und nach in die Geschichte rein und am Ende kam ich auch mit was geschah - auch wenn es dennoch sehr oft Scenen gab die mich sehr verwirrten.Auch wenn das Buch sehr spannend war,packen wollte es mich nicht.Ich weiß auch nicht ob es an der Handlung oder an dem Schreibstil lag.An der Handlung kann ich eigentlich nicht meckern,den es war schon spannend was wirklich mit Amy passiert ist und was es auch mit diesem mysteriösen Monday Club auf sich hat,aber trotzdem war ich nicht so wirklich zufrieden.Ich weiß selber nicht was mir fehlt,ich glaub Thriller sind einfach nicht so meine Genre.Auch die Handlungen werfen ziemlich viele Fragen auf,von denen ein Teil in dem Band beantwortet werden und hoffentlich auch die restlichen in den nächsten zwei Bändern.

Die Idee an sich finde ich gut,den es herrscht schon eine gewisse Spannung in dem Buch da man nicht sehr viel weiß und anscheinend auch die Leute nicht gerne genauer über den Monday Club reden.Auch dieser Fall mit Amy war sehr spannend und auch schockierend als man genaueres über ihren Tod wusste.Es ist auf jeden Fall etwas für Leute die gerne Thriller lesen.

Mit der Protagonistin Faye konnte ich mich leider nicht wirklich identifizieren.Ich weiß nicht woran es lag,vielleicht an ihrer Art oder auch einfach mit ihrer Person.Es war sehr schwer für mich in sie hinein zu versetzten,auch wenn ich mich sehr da drum bemüht habe.

Den Schreibstil mochte ich auch nicht so gerne.Es packte mich einfach nicht.Hier wurden auch kaum Details beschrieben,was ich sehr schade fand.Es wurde gerade soviel beschrieben das man es sich etwas vorstellen konnte,aber genauer wurde es nie.Auch nie wurden Gedanken und auch Gefühle vertieft,was ich ebenfalls sehr schade fand.

Bewertung

Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne,den die Idee der Geschichte und die Handlung an sich waren gut - auch wenn ich mich nicht wirklich mit der Protagonistin und auch mit dem Schreibstil auseinander setzten konnte.
★★★☆☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Monday Club - oder eher Tod der Freundin aufklären?

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"Mancher Mensch ist eine verlorene Seele."

Der erste Satz: "Etwas hatte mich geweckt."

Worum geht es? Faye, 16 Jahre alt, leidet unter Schlafstörungen. Dadurch kann sie die Realität nicht mehr von Fantasie ...

"Mancher Mensch ist eine verlorene Seele."

Der erste Satz: "Etwas hatte mich geweckt."

Worum geht es? Faye, 16 Jahre alt, leidet unter Schlafstörungen. Dadurch kann sie die Realität nicht mehr von Fantasie unterscheiden. Eines Tages stirbt ihre beste Freundin Amy bei einem Autounfall, doch kurz nach ihrem Tod erhält Faye noch eine SMS von ihr. Halluziniert sie nur, oder lügen alle um sie herum? Gemeinsam mit einem neuen Freund macht sich Faye auf die Suche nach Antworten, die ihr gesamtes bisheriges Leben auf den Kopf stellen.

Die ersten 50 Seiten haben sich gezogen wie Kaugummi. Ich musste mich durchquälen, bis endlich Spannung aufkam. Die Handlung in dem Buch kam erst nach Amy's Tod ins Laufen. Zwischendurch gab es wieder Momente, die man hätte kürzen können, da sie den flüssigen Lesestil unterbrochen haben. Ich hatte vor dem Lesen viele Erwartungen an das Buch, da mich der Klappentext sehr angesprochen hat. Aber dies ist wieder einer der Fälle, wo man sagen kann, dass der Klappentext irreführend ist. Ich bin davon ausgegangen, dass es in dem Buch viel um den Monday Club geht. Doch auch nach dem Lesen bin ich genau so schlau wie vorher.

Die Charaktere wurden alle sehr real, interessant und unterschiedlich beschrieben, jedoch konnte ich keine Empathie aufbauen. Am Ende kam dann wieder Spannung auf und der folgende Cliffhanger macht definitiv Lust auf die Fortsetzung. Ich erhoffe mir von Band 2, dass es diesmal mehr um den Monday Club geht. Was ihn genau ausmacht. Wie es dazu kam. Wieso er so gefährlich ist, etc.

Fazit: Ohne Erwartungen an das Buch gehen, sich darauf einlassen, dann wird es nach ein paar Kapiteln auch spannend zu lesen sein! Ein interessanter, aber auch verwirrender Auftakt einer Jugend-Mystery-Serie!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll...

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Nachdem ich den zweiten Teil dieser Trilogie von vorablesen.de geschenkt bekommen habe (wegen der Blogger des Monats-Aktion), musste ich ja erst einmal den ersten Band lesen, um zu begreifen, was da so ...

Nachdem ich den zweiten Teil dieser Trilogie von vorablesen.de geschenkt bekommen habe (wegen der Blogger des Monats-Aktion), musste ich ja erst einmal den ersten Band lesen, um zu begreifen, was da so vor sich geht. Und nein, den zweiten habe ich noch nicht angefangen. Ich muss erst einmal diesen Teil verarbeiten.

Kennt ihr das Autounfall-Phänomen? Eigentlich wollt ihr nicht hinsehen, aber wegschauen könnt ihr auch nicht. So ähnlich ging es mir mit diesem Buch: Die Handlung spielt innerhalb weniger Tage, es passiert quasi überhaupt nichts und am Anfang braucht es auch eine ganze Weile, bis das alles in Gang kommt. Die Figuren sind recht schwach gezeichnet und es werden mehr Fragen gestellt und aufgeworfen, als beantwortet werden (können). Die vielen medizinischen Begriffe – die glücklicherweise im Anhang erklärt werden – verlangsamen das Lesen zusätzlich. Und doch ist da das gewisse Etwas, das mich nicht recht loslässt. Am Schreibstil kann ich es nicht zwingend festmachen, auch an der Handlung oder den Charakteren nicht. Vielleicht möchte ich mittlerweile genau so sehr wie die Protagonistin Faye wissen, was da in Bluehaven vor sich geht.

Allerdings stören mich diese ganzen Fragen. Wer ist für was verantwortlich, warum ist was passiert, wie und warum entscheiden sich welche Personen wofür, wer hat worin das Sagen, wer steckt alles wo mit drin, warum wird was vor wem verheimlicht, was ist Realität, was Halluzination oder Traum – und wessen Realität ist die Richtige? So etwas mag ich gar nicht, wenn nur Unklarheiten auftreten und dann vielleicht alle 150 Seiten mal eine Antwort auftaucht, die dann aber auch wieder in Frage gestellt wird oder werden muss. Mir macht das Lesen einfach keinen Spaß, wenn es keinen Fortschritt gibt. So auch bei Monday Club. Das erste Opfer: Das Lesen hat mir keine Freude bereitet, aber loslassen und das Buch beiseite legen konnte ich auch nicht. Ich habe es also ein bisschen ratlos beendet.

Ich hoffe, dass in Band 2 mehr Antworten gegeben werden, mehr Dinge aufgeklärt werden und vor allem, dass Faye sich nicht mehr so herumschubsen lässt. Diese Entwicklung ist die einzige, die mir bereits in diesem ersten Teil gefallen hat: Das Mädchen wacht langsam, aber sicher, auf. (Das mag ich übrigens bei den Covern auch, nach und nach gehen die Augen auf. Ist euch das schon aufgefallen?)

Fazit
Dieses Buch ist harter Tobak und nicht wirklich unterhaltsam, aber fesselnd.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Hat mich etwas enttäuscht

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Als großer Krystyna Kuhn Fan, musste ich unbedingt ihre neue Trilogie lesen. Insbesondere weil das Cover unglaublich schön ist und der Klappentext sich sehr vielversprechend anhört.

Ich habe mich extrem ...

Als großer Krystyna Kuhn Fan, musste ich unbedingt ihre neue Trilogie lesen. Insbesondere weil das Cover unglaublich schön ist und der Klappentext sich sehr vielversprechend anhört.

Ich habe mich extrem drauf gefreut und hatte auch große Erwartungen an das Buch. Leider konnte es mich nicht so überzeugen wie erhofft.
Mir fehlte eindeutig die Spannung, das Mysteriöse, das Rätselhafte und leicht Gruselige, dass ich bisher von der Autorin, insbesondere aus der Tal-Reihe kannte.
Hier waren die Komponenten da, aber in deutlich abgeschwächter Form. Vielleicht lag es an die jüngeren Protagonisten in diesem Buch.
Doch es konnte mich nicht so packen und faszinieren, wie ich es mir erwünscht habe.

Ebenso war mir Faye viel zu naiv, passiv, antriebslos. Sie beschuldigt alle, aber nimmt selber keine eigenen Initiativen, um Antworten zu bekommen, sondern wartet dass es andere für sie machen. So entstanden unnötige Längen, die die Geschichte schleppend voranschreiten ließen.

Insgesamt hat mich der Auftakt, doch ganz schön enttäuscht. Es war mir nicht überzeugend und greifbar genug.
Ich gebe trotzdem 3/5, da ich die Autorin bisher immer toll fand und ich mir noch Besseres und eine deutliche Steigerung in den Folgebände erwarte.