Cover-Bild Broken Darkness: So verführerisch
Band 1 der Reihe "Broken-Darkness-Serie"
(91)
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 22.01.2019
  • ISBN: 9783499275210
M. O'Keefe

Broken Darkness: So verführerisch

Angela Koonen (Übersetzer)

Eine dunkle Stimme
Als Annie McKay in dem Trailer, in den sie gerade eingezogen ist, ein Klingeln hört, ahnt sie nicht, dass dieser Moment ihr Leben unwiderruflich verändert. Sie findet ein zurückgelassenes Handy. Am anderen Ende der Leitung ist ein Fremder mit einer rauen Stimme: Dylan.
Eine geflüsterte Verführung
Dylan vermittelt ihr ein unerwartetes Gefühl der Sicherheit. Und so lässt sich Annie auf ein Gespräch mit ihm ein. Es bleibt nicht bei dem einen. Die Stimme in der Dunkelheit verführt sie, lässt sie sündige Dinge tun, die sie sich ohne ihn nie getraut hätte.
Eine stumme Hoffnung
Es ist ein sinnliches Spiel zwischen zwei Fremden. Doch aus jedem Spiel wird einmal Ernst. Und sowohl Dylan als auch Annie haben gefährliche Geheimnisse ...
Der sexy Auftakt der Broken-Darkness-Reihe – ausgezeichnet mit dem RT Reviewers’ Choice Award

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.01.2019

Ungewöhnliches Leseerlebnis!

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Die Geschichte: Annie flieht vor ihrem Leben davon und findet sich prompt in einer Wohnwagensiedlung am anderen Ende des Landes wieder. Als dann ein zurückgelassenes Handy in ihrem neuen Zuhause klingelt, ...

Die Geschichte: Annie flieht vor ihrem Leben davon und findet sich prompt in einer Wohnwagensiedlung am anderen Ende des Landes wieder. Als dann ein zurückgelassenes Handy in ihrem neuen Zuhause klingelt, entschließt sie sich dazu das Telefonat anzunehmen und beginnt somit ein Gespräch mit dem fremden Mann am anderen Ende der Leitung. Sie fühlt sich direkt zu dem Fremden hingezogen und sie beginnen eine innige Beziehung übers Telefon.

Mit gefiel vor allem, wie die Änderungen in Annies Leben thematisiert wurden. Der Leser liest von jedem Schritt, den sie macht und wie sie sich ihren komplett neuen Alltag aufbaut und sich selbst verändert. Bisher war sie eine in sich gekehrte Person, unselbstständig und voller Zweifel. Jetzt da sie komplett auf sich allein gestellt ist, möchte sie das ändern. Positiverweise wird nichts überstürzt und ihre Fortschritte gehen teils langsam voran, was der Geschichte an Glaubwürdigkeit verleiht.

Enttäuschend und unglaubwürdig fand ich hingegen die Beziehung der zwei Protagonisten. Ich verstehe nicht ganz, warum sie sich von Anfang an so sympathisch waren, dass sie eine intensive „Telefonfreundschaft“ begonnen haben. Hier ging mir alles viel zu schnell und ich hatte das Gefühl, die Autorin überstürzt alles. Als würde sie den Aufbau der Beziehung überspringen. Das fand ich etwas schade.

Da der Roman nicht in sich geschlossen ist und ich großes Interesse an allen handelnden Personen habe, auch an den Nebenfiguren, die ein eigenes thematisiertes Innenleben besitzen, werde ich mir den zweiten Band (19.02.2019) kaufen und ebenfalls rezensieren. Mein Gefühl sagt mir, dass die Fortsetzung mehr zu bieten hat und ich bin neugierig, ob sich mein Gefühl bestätigt.

Mein Fazit: Die originelle Grundidee ist in der Umsetzung etwas holprig, aber die Geschichte bietet ein ungewöhnliches Leseerlebnis und ist damit lesenswert.

Anmerkung: Bei diesem Roman handelt es sich um den ersten Band einer zusammenhängenden Tetralogie.

Veröffentlicht am 27.02.2019

Schwacher Auftakt

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Zum Buch:
Annie ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann in einem TrailerPark gelandet. Dort bekommt sie auf einem gefundenen Handy einen Anruf von Dylan. Dylan und Annie finden sich anziehend, ...

Zum Buch:
Annie ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann in einem TrailerPark gelandet. Dort bekommt sie auf einem gefundenen Handy einen Anruf von Dylan. Dylan und Annie finden sich anziehend, obwohl sie sich nicht kennen und beginnen eine heiße Telefonaffaire.

Meine Meinung:
Ich finde das Cover schon sehr schön, ich stehe voll auf die Glitzerschrift.
Die Geschichte allerdings lässt mich ziemlich zwiegespalten zurück. Stellenweise war es echt spannend, dann aber wieder war es nur langatmig. Die Autorin verlor sich in der Beschreibung der erotischen Szenen und hat sich meiner Meinung nach in Nebensächlichkeiten verstrickt.
Es ging in diesem Buch tatsächlich nur um Annies Erwachen ihrer Lust und die anderen Figuren wurden nur so nebenbei erwähnt, dabei wären sie durchaus interessant und meiner Meinung nach auch wichtig gewesen.
Dann endete die Geschichte mit einem so fiesen Cliff Hänger dass man fast gezwungen ist, den nächsten Band zu lesen.
Wahrscheinlich werde ich Teil zwei noch eine Chance geben in der Hoffnung, etwas mehr über die Personen zu erfahren uns nicht nur wie oft sie mit wem im Bett landen ...

Veröffentlicht am 12.02.2019

Ziemlich vorhersehbar

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Im Mittelpunkt von "Broken Darkness" steht Annie McKay. Sie hat es geschafft, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Nun will sie in einem heruntergekommenen Trailerpark neu anfangen, indem sie einen ...

Im Mittelpunkt von "Broken Darkness" steht Annie McKay. Sie hat es geschafft, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Nun will sie in einem heruntergekommenen Trailerpark neu anfangen, indem sie einen Wohnwagen bezieht. Dort findet sie ein Handy- als es klingelt, nimmt sie an und kommt mit dem geheimnissvollen Dylan in Kontakt.
Es lässt sich schon erahnen, in welche Richtung die Geschichte geht und tatsächlich ist der Roman sehr vorhersehbar. Zwischen Annie und Dylan sprühen die Funken am Telefon und sie haben Telefionsex...viel Telefonsex. Fast schon zu viel. Annie ist eigentlich ein typisches Landei: schüchtern, nicht sehr selbstbewusst und unerfahren. Dylan hingegen der typische Bad Boy. Die beiden halten ihre Identitäten voreinander geheim, weil sie vor ihrer Vergangenheit fliehen.
Der Schreibstil ist recht angenehm, nur bei dem "Dirty Talk" oder den Sexszenen hätte die Autorin sehr gern etwas abwechslungsreicher vorgehen können. Wenn man jedoch nicht mit allzu hohen Erwartungen an das Buch heran geht, wird man nicht enttäuscht. Die Geschichte eignet sich gut zum abschalten, da der Plot nicht kompliziert und einfach zu folgen ist. Am Ende wird es sogar nochmal spannend, aber nur, wenn man die Schlusszene nicht schon vorher hat kommen sehen.
"Broken Darkness" reiht sich in die New Adult-Schiene von Geneva Lee, Audrey Carlan und Anna Todd ein. Wer also Fan davon ist, wird das Buch mögen. Und wer ansonsten keine allzu hohen Erwartungen hat, wird auch nicht enttäusch. Man kann es für zwischendruch auf jeden Fall lesen.

Veröffentlicht am 11.02.2019

Enttäuschung!

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Nach einer beschwerlichen Flucht, kommt Annie in einem Trailerpark endlich zu Ruhe. Sie hofft auf Schutz und Sicherheit im Abgeschiedenheit des Trailerpark. Doch als sie sich gerade in ihrem neuen Zuhause ...

Nach einer beschwerlichen Flucht, kommt Annie in einem Trailerpark endlich zu Ruhe. Sie hofft auf Schutz und Sicherheit im Abgeschiedenheit des Trailerpark. Doch als sie sich gerade in ihrem neuen Zuhause einrichten wollte, klingelt ein fremde Handy in ihrem Wohnwagen. Sie nimmt den Anruf ab und da meldet sich einer verführerisch, raue stimme, der Dylan gehörte. Annie fühlt sich sofort an den fremden Mann hingezogen, obwohl sie nach dem harten Gartenarbeit sehr müde den Tag beendet, wartet sie am Abends sehnsüchtig Anrufe von Dylan. Ihr geheimnisvoller Telefonpartner verführt sie in eine völlig fremde Welt und er erwartet von ihr einige Sachen zu tun, Sachen, wo sie überhaupt ahnungslos war. Aus einem einfachen Anruf wird eine sehr geheimnisvolle, intensive Telefonsexbeziehung, doch nicht nur Annie hat Geheimnisse und nennt sie sich Layla, sondern Dylan hat auch einiges zu verbergen und zwar alles andere als ungefährlich...

Der wunderschöne Cover und der verführerisch viel versprechende Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ich hatte hier wirklich was sinnliches erwartet aber wurde sehr schnell enttäuscht. Ich wurde mit Annies Naivität und ihre Art und Weise nicht warm, obwohl sie eine oder andere Menschlichkeiten gezeigt hat. Auch Dylan fand ich sehr unsympathisch. Der Schreibstil ist zwar leicht und locker, aber Gefühle heraus zu bringen, schafft es die Autorin bei mir nicht. Ich hätte wegen den ganze Situationen mit Annie Mitleid haben sollen, hatte ich aber leider nicht. Auch die Erzählstil war für mich nicht so berauschend. Wo abwechselnd aus dem Sicht von Annie als ich Perspektive erzählt wird, wird es Dylan Sicht von einem Drittenperson Perspektive erzählt. Die Story hat für mich sehr rasant angefangen, sodass ich in der Mitte gar keine Erwartungen mehr hatte. Erst ab dem zweiten Teil wurde ich wieder in den Bann gezogen und ich finde die Nebencharaktere und den Nebenstory viel mehr interessanter als die eigentliche Geschichte. Und der Cliffhanger rettet das Buch und von eigentlich zwei Sternen wurde dann doch noch drei.

Veröffentlicht am 11.02.2019

schwache Protagonisten - tolle Nebencharaktere

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Annie McKay ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Mann. Die junge Frau findet eine Unterkunft und Arbeit in einem abgelegenen Trailerpark. Doch kaum dort angekommen klingelt in ihrem Wohnwagen ein ...

Annie McKay ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Mann. Die junge Frau findet eine Unterkunft und Arbeit in einem abgelegenen Trailerpark. Doch kaum dort angekommen klingelt in ihrem Wohnwagen ein vergessenes Handy – und die betörende Stimme von Dylan bringt Annie dazu Dinge zu tun, für die sie bisher nie den Mut aufgebrachte. Doch treffen können Annie und Dylan sich nicht, denn beide haben eine dunkle Vergangenheit.
„Broken Darkness – so verführerisch“ ist der Auftakt zur Broken Darkness-Reihe von Autorin M.O`Keefe. Leider konnte mich das Buch nicht so verführen, wie der Titel verspricht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, das Buch ließt sich locker weg und ist auch stellenweise sehr berührend. Die emotionale Ebene ging für mich aber nicht von den Protagonisten aus, sondern eher von den Bewohnern im Trailerpark. Sie haben sehr interessante Hintergrundgeschichten und entwickeln Beziehungen zu Annie, die sie stärker werden lassen.
Mit der Beziehung zwischen Annie und Dylan hingegen konnte ich recht wenig anfangen. Sie lernen sich übers Telefon kennen und Annie fast so schnell vertrauen in einen Wildfremden, trotz ihrer furchtbaren Vergangenheit, dass ich den Beiden die Gefühle einfach nicht abkaufen konnte. Die Handlung wirkt eher konstruiert und teilweise gezwungen erotisch. In meinen Augen einfach nicht authentisch genug. Positiv aufgefallen ist mir Annies Entwicklung im Laufe des Buches. Sie wird (vielleicht etwas zu schnell) mutiger, legt ihre Scheu ab und geht auf die anderen Bewohner zu. Doch auch hier konnte ich ihre Handlungen und Denkweise nicht immer nachvollziehen.
Weil mir das Setting und die Nebenfiguren aber wirklich gut gefallen haben, bin ich doch gespannt auf Teil zwei.