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Veröffentlicht am 21.05.2020

Braucht die Liebe Nachhilfe, oder kommt sie von allein?

The Dating Coach
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Klappentext:

Stephan Krönlein, 51 Jahre, 1,86 m, 80 kg, Nichtraucher, alleinstehender Versicherungsmathematiker mit einem Faible für Sterblichkeitsstatistik, sucht eine verlässliche, humorvolle Frau zum ...

Klappentext:

Stephan Krönlein, 51 Jahre, 1,86 m, 80 kg, Nichtraucher, alleinstehender Versicherungsmathematiker mit einem Faible für Sterblichkeitsstatistik, sucht eine verlässliche, humorvolle Frau zum Kennenlernen oder was sich so ergibt. Leider ist er trotz seiner beruflichen Expertise unerfahren im Formulieren einer geeigneten Kontaktanzeige. Aber das ganze lässt sich ja professionalisieren. Mit einem Dating Coach. Eine Kontakt-Agentin gibt ihm Nachhilfe. Sie schaltet die richtige Anzeige. Und gibt ihm 10 sichere Tipps zur Gesprächseröffnung. Persönlichkeitstest sowie Farb- und Imageberatung eingeschlossen. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten findet er sein Glück. Unerwartet. Trotz Kontaktbeschränkung. Ohne Coaching. Aber mit Coach. Ein nicht ganz ernst zu nehmender Leitfaden für den zweiten Frühling. Wenn der erste Frühling ausfiel.

Fazit:

Stephan ist ein Mathematiker, wie er im Buche steht. Er hat keine Ahnung von Frauen, einen seltsamen Geschmack und ist irgendwie verpeilt. Auf der Suche nach seiner Traumfrau schaltet er eine Kontaktanzeige, die zu wünschen übrig lässt. Weil der Erfolg ausbleibt, schaltet er eine Kontakt-Agentin ein. Ob er mit Mariettas Nachhilfe mehr Erfolg hat?

Stephan war mir in seiner verpeilten und tollpatschigen Art sehr sympathisch, da er mir viele Lacher entlocken konnte. Bei jedem neuen Date erwartete ich regelrecht wieder ein neues Fettnäpfchen und konnte mich dann darüber amüsieren. Stephan lebt komplett in seiner Welt der Zahlen und bekommt nur selten mit, was da draußen so läuft. Gut, dass er sich Hilfe gesucht hat. Kann er mit Mariettas Hilfe auch das Glück finden?

Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, da es mir so viel Spaß bereitet hat. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und das Buch hat nur wenige Seiten, so dass es ein schneller Lesehappen für zwischendurch war, der mich gut unterhalten konnte.

Mir hat das Buch Freude bereitet und ich empfehle es an alle Leser, die lockere und humorvolle Unterhaltung haben möchten.

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Veröffentlicht am 20.05.2020

Tolle Einblicke

Grillen in Chiang Mai
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Klappentext:

Die Stadt Chiang Mai im Norden Thailands ist der faszinierendste Ort auf der Welt − nicht zuletzt wegen des Essens dort.
Haben Sie jemals eine Termite gegessen oder den Duft eines frittierten ...

Klappentext:

Die Stadt Chiang Mai im Norden Thailands ist der faszinierendste Ort auf der Welt − nicht zuletzt wegen des Essens dort.
Haben Sie jemals eine Termite gegessen oder den Duft eines frittierten Hühnerkopfes oder eines Austern-Omelettes auf einem Markt geschnuppert? Haben Sie schon einmal einen Schwarzfärber getroffen oder Harpunenfischer in Baumwipfeln gesehen? Haben Sie sich jemals gefragt, warum ein riesiger, stagnierender, zehn Kilometer langer und ansonsten völlig nutzloser Kanal um den südlichen Rand von Chiang Mai verläuft?
Dieses Buch gibt Ihnen Einblicke in die spannende Welt des für uns durchaus nicht so alltäglichen Lebens in Chiang Mai und Thailand: Es erzählt unterhaltsam von der Esskultur, von Insekten, Bratwürsten, Nudeln, Pilzen und der Fischzucht und vom Leben in Chiang Mai − aber auch Geschichtliches und Sagenhaftes von Geistern und alten Bräuchen aus einem Land, das uns Europäern in den letzten Jahrzehnten immer vertrauter wird.

Fazit:

Da ich einige Menschen kenne, die von Thailand schwärmen und immer wieder von der Andersartigkeit erzählen, wollte ich mir einen Einblick verschaffen und dachte mir, ich beginne mal mit der Esskultur.

Dem Autor ist es gelungen, mich mitzunehmen in diese völlig andere Kultur und mir humorvoll vom Leben in Chiang Mai zu berichten. Seine Liebe zu den Märkten, mit den frischen Lebensmitteln, und den verschiedenartigsten Restaurants und den vielen Outdoor-Küchen ist deutlich zu spüren. Er lässt sich auf viele kulinarische Abenteuer ein, die uns erst einmal fremd anmuten und erzählt von seinen Erfahrungen. Wie schmecken Insekten oder lebende Shrimps? Viele Geschichten in diesem Buch drehen sich um das Essen und manche von ihnen konnten mir ein Schmunzeln entlocken.

Doch auch andere Themen werden erläutert und ich konnte einiges aus der Geschichte Thailands erfahren. Auch Bräuche und Aberglaube, die sich bis heute gehalten haben werden voller Charme und Witz beschrieben. Für mich waren diese Geschichten ein zusätzlicher Leckerbissen, da ich einen kleinen Einblick in das tägliche Leben bekam.

Die Rezepte waren eher eine Nebensache, da es einige Zutaten bei uns wohl kaum geben wird.

Mit seinem lockeren und flüssigen Schreibstil gelang es dem Autor, dass ich schnell in die Geschichten abtauchen konnte und das Buch sehr schnell gelesen habe. Ich war erstaunt, wie witzig das Wissen verpackt wurde, und die Lektüre bereitete mir einige schöne Lesestunden.

Dieses Buch ist eine Anregung für Menschen, die Thailand noch nicht kennen und für Menschen, die schon in Thailand waren, eine Auffrischung ihrer Erlebnisse.

Ich hatte eine schöne Lesezeit, wurde in eine andere Welt entführt und vergebe eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 17.05.2020

Wechseljahre und nun?

Schabrackenblues
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Klappentext:

Postmenopausal und latent depressiv: Die 55-jährige Berufsschullehrerin Silvia Maier (Single) wähnt sich im Herbst ihres Lebens und hadert mit sich und ihrem Alter. Doch während sie den Schabrackenblues ...

Klappentext:

Postmenopausal und latent depressiv: Die 55-jährige Berufsschullehrerin Silvia Maier (Single) wähnt sich im Herbst ihres Lebens und hadert mit sich und ihrem Alter. Doch während sie den Schabrackenblues singt, also über Krankheiten und erste Alterserscheinungen sinniert, versuchen alle ihre Freundinnen, noch so viele Schäfchen wie möglich ins Trockene zu bringen ...

Ein heiterer Frauenroman zum Thema: Gibt es ein Leben nach den Wechseljahren?

Fazit:

Ich wurde durch das ansprechende Cover auf dieses Buch aufmerksam. Ein heiterer Frauenroman zu den Wechseljahren? Wie soll das gehen? Wechseljahre sind doch eher ein Thema über das wir schweigen und ich wurde erst recht neugierig.

Kaum hatte ich das Buch in den Händen, habe ich mit dem Lesen begonnen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Silvia hadert mit dem Älterwerden und schlägt sich auch mit seinen Folgen herum. Auch ihre Freundinnen haben so ihre Probleme und kaum treffen sie sich, beginnen sie den Schabrackenblues zu singen. Hier ein Zipperlein, dort ein Zwackerlein und dann noch diese schlimmen Hitzewallungen. Womit haben wir das nur verdient? Alle Frauen leiden mehr oder weniger heftig unter den Wechseljahren und klagen darüber. Doch was kommt danach? Gibt es tatsächlich ein Leben nach den Wechseljahren?

Es gab einige Dinge in denen ich mich wiedererkannte, zum Glück habe ich nicht die gesamte Bandbreite der Beschwerden abbekommen, wie Silvia. Der Autorin gelang es diese Probleme nachvollziehbar und auf nachdenkliche Art zu beschreiben und mit der richtigen Portion Humor zu würzen. Ich konnte Silvia und ihre Freundinnen sehr gut verstehen und habe mich an einigen Stellen köstlich amüsiert. Unverblümt wird ausgesprochen, wie sich der Körper verändert und was sich in der Mitte des Lebens sonst noch tut und dies mit einem Augenzwinkern. Dieses Buch macht Mut, denn es zeigt, dass keine Frau alleine mit den Problemen ist. Bleibt nur eins: Packen wir es an Mädels.

Für mich war die Lektüre ein Genuss und ich konnte mich immer wieder amüsieren. Mir hat das Buch gezeigt, dass es mit einem Augenzwinkern leichter ist, sich dem Thema zu stellen. Es hilft, sich nicht immer so tierisch ernst zu nehmen.

Von mir eine Leseempfehlung für dieses gelungene Buch.

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Veröffentlicht am 18.04.2020

Wohlfühlroman zum Abschalten und Entspannen

Dünentraumsommer
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Klappentext:

Eine Backstube im Reetdachhaus und eine neue Familie

Marieke zieht mit ihrem Sohn von der Großstadt ans friesische Meer. Für beide ist es eine Wohltat, einmal tief durchzuatmen, und die ...

Klappentext:

Eine Backstube im Reetdachhaus und eine neue Familie

Marieke zieht mit ihrem Sohn von der Großstadt ans friesische Meer. Für beide ist es eine Wohltat, einmal tief durchzuatmen, und die gemütliche Einliegerwohnung im Reetdachhaus von Berta Tetens wird ihnen ein neues Zuhause. Als Marieke die kleine Friesenküche betritt, kommt ihr eine Idee: Um die Senioren in St. Peter-Ording zusammenzubringen, gründet Marieke einen Kuchen-Club. Bald werden die »Oma-Kuchen« zum Kassenschlager, aber Marc Velthuisen, dem die hiesige Cafébar gehört, stört sich daran …

Fazit:

Mariekes Sohn leidet an Asthma, das sich immer mehr verschlimmert. Auf Anraten des Arztes soll sie mit Emil dauerhaft an die Nordsee ziehen, da das Klima besser für ihren Sohn ist. Doch der Neuanfang will gut überlegt sein, zumal in Herne auch ihr Mann und Emils Vater beerdigt wurde. Doch nach einigen Grübeleien, wagt Marieke das Abenteuer, um ihrem Sohn zu helfen. So bewirbt sie sich auf eine Stelle in Sankt Peter Ording und sucht auch eine passende Wohnung.

Berta lebt seit dem Tod ihrer Schwester relativ zurückgezogen in ihrem Haus in Sankt Peter Ording. Als sie das Alleinsein satt hat, beschließt sie, ihre Einliegerwohnung an Marieke und ihren Sohn zu vermieten.

So wagen sowohl Marieke als auch Berta einen Neuanfang und es hat mir Freude bereitet, sie zu begleiten.

Marieke und ihr Sohn verstehen sich spontan mit ihrer neuen Vermieterin und auch der neue Arbeitsplatz in der Seniorenpflege gibt Marieke eine neue Art von Zufriedenheit. Als sie immer häufiger mit der Einsamkeit der betreuten Senioren konfrontiert wird, macht sie Berta den Vorschlag, in der Backstube in deren Haus mit den Senioren zu backen. Die Backstube wurde seit dem Tod von Bertas Schwester nicht mehr genutzt und Berta freut sich über Mariekes Vorschlag. Endlich kommt wieder Leben in das Haus, da sich nun völlig unterschiedliche Senioren im Kuchen-Club treffen. Die Kuchen des Kuchen-Clubs werden beim Gemeindefest angeboten und die Oma-Kuchen sind der Renner. Nur der Betreiber der ansässigen Cafébar stört sich an dem Erfolg der Oma-Kuchen. Ob trotzdem alles gut wird?

Mir hat der flüssige Schreibstil gut gefallen, da sich das Buch dadurch sehr gut gelesen hat. Die Charaktere wurden liebevoll, normal und authentisch dargestellt und ich konnte mit ihnen Fühlen und sogar Bangen. Der Autorin ist es gelungen eine schöne Wohlfühlatmosphäre zu erzeugen und so konnte ich für einige Zeit dem Alltag entfliehen. Auch wenn die Handlung vorhersehbar war wurden mir angenehme Lesestunden beschert und ich wäre gerne noch vor Ort geblieben.

Ich empfehle diesen Roman an alle Leser die eine schöne und leichte Lektüre zum Abschalten suchen.

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Veröffentlicht am 13.04.2020

Tragische Familiengeschichte

Manche Engel sterben früh
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Auszug aus dem Klappentext:

Als Ruths Mutter ein zweites Mal heiratet, erfährt Ruth durch ihren Stiefvater Liebe und Zuneigung. Dann bekommt sie jedoch ein Schwesterchen und von einem Tag auf den anderen ...


Auszug aus dem Klappentext:

Als Ruths Mutter ein zweites Mal heiratet, erfährt Ruth durch ihren Stiefvater Liebe und Zuneigung. Dann bekommt sie jedoch ein Schwesterchen und von einem Tag auf den anderen verändert sich das Leben der sechsjährigen Ruth drastisch. Ihre Eltern haben nur noch Augen für „Engelchen Christin“, Ruth existiert lediglich am Rande. Ruths seelisches und körperliches Leiden nimmt gefährliche Ausmaße an, sie bekommt Ausschläge, fängt an sich zu ritzen, säuft sich ins Koma …
Fazit:

Auch wenn mich das Cover dieses Buches kaum ansprechen konnte, wollte ich es unbedingt lesen, weil mich der Klappentext sehr berührte.

Ich lernte zuerst Ruth kennen, die sich im Jahre 1950 auf einen schönen Nachmittag mit ihrem „Papa“ freut. An diesem Tag ist Ruth gerade 7 Jahre alt und ihre heile Welt zerbricht schlagartig, als ihr stattdessen ihre neugeborene Schwester präsentiert wird. Ab diesem Tag verändert sich Ruths Leben schlagartig. Weder ihr Geburtstag noch ihre Einschulung zählen noch für ihre Mutter, die nur noch Augen für das Engelchen Christin hat. Ruths Stiefvater legt Sonderschichten ein, um seiner Familie etwas bieten zu können und hat nun ebenfalls keine Zeit für Ruth. Ruth leidet immer mehr in dieser Atmosphäre der Lieblosigkeit, der Gefühllosigkeit und der Ungerechtigkeit und sie verzweifelt immer mehr. Ihr Leid nimmt im Laufe der Zeit gefährliche Ausmaße an.

Als Ruth endlich alt genug ist, flüchtet sie zu ihrer Tante nach Berlin, bei der sie endlich willkommen ist. Mit ihrer Hilfe fasst sie Fuß und es gelingt Ruth, sich ihr eigenes Leben aufzubauen und ein gewisses Maß an Zufriedenheit zu erlangen. Doch eines Tages gerät auch diese Welt wieder ins Wanken, da ihre verhasste Halbschwester vor der Tür steht.

Ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen und war tief erschüttert über die Gefühlskälte der Mutter ihren Töchtern gegenüber. Während Ruth es gerade noch schafft aus diesem Teufelskreis der Erniedrigung, körperlichen Züchtigung, Verboten und Liebesentzug zu entkommen, schafft es ihre Schwester nicht, aus dem Teufelskreis zu entkommen. Denn als Ruth nach Berlin gezogen ist, wendet die Mutter auch die gleichen schlimmen Erziehungsmethoden bei ihrem „Engelchen“ an. Wie dieses Drama endet müsst ihr leider selbst lesen, da es sich lohnt und ich nicht zu viel verraten will.

Der Schreibstil ist relativ sachlich und kommt ohne Schnörkel und Gefühlsduselei daher, gerade dadurch wirkt die gesamte Handlung sehr realistisch und dramatisch. Durch die verschiedenen Perspektiven konnte ich die Mitglieder der Familie gut kennen lernen und ihre Handlungen besser verstehen.

Mich hat diese Geschichte tief getroffen und schockiert und ich musste sie erst eine Weile sacken lassen. Ich konnte hautnah miterleben, wie eine lieblose Erziehung Kinder formt und wie schwer es für diese ist, sich im Leben zurecht zu finden. Die Wunden sind tief und heilen nur sehr schwer manche nie, die Folgen bleiben lebenslang zu spüren. Es mag so manchem Betrachter leicht fallen, dies mit den Folgen des Krieges zu erklären, da Ruths Mutter in dieser Zeit wohl schlimme Erfahrungen machte, wie so viele dieser Generation. Kinder die im oder kurz nach dem Krieg geboren wurden hatten einfach zu funktionieren und die Erziehungsmethoden von Ruths Mutter waren zu dieser Zeit gesellschaftsfähig und anerkannt. Kinder durften keinen eigenen Willen haben und ihnen musste mit Härte gezeigt werden, wo sie hingehören. Die Folgen dieser Erziehung wurden von der Autorin aufgegriffen und in eine dramatische Geschichte verpackt, die mich tief bewegt und nachdenklich zurücklies. Ich litt mit Ruth und ihrer Schwester und konnte deren psychischen und physischen Schmerzen regelrecht selbst fühlen. Es gelang der Autorin, Themen wie Missbrauch, Liebesentzug, Süchte, Egoismus und Rachsucht nachvollziehbar auf den Punkt zu bringen. Ich danke der Autorin für ihren Mut, solch ein schweres Thema in dieser aufwühlenden Geschichte umzusetzen.

Ich vergebe eine absolute Leseempfehlung für alle Leser mit starken Nerven. Es handelt sich um schwere Kost und ist für Leser, die ein Happy End erwarten eher ungeeignet.

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