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Liselottchen

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Veröffentlicht am 29.08.2020

Zauberlehrling und Zauberer zugleich

Hanna und die Zauberer
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Hannas Familie ist zerbrochen, als ihr Vater sich als homosexuell outete und zu seinem Freund zog. Ihre Mutter widmete sich fortan nur mehr ihrer Malerei. Die damals Siebzehnjährige flüchtet enttäuscht ...

Hannas Familie ist zerbrochen, als ihr Vater sich als homosexuell outete und zu seinem Freund zog. Ihre Mutter widmete sich fortan nur mehr ihrer Malerei. Die damals Siebzehnjährige flüchtet enttäuscht mit ihrem Freund Armand ins Gebiet des Amazonas, möchte dort für immer bleiben. Doch nach Monaten stellen beide fest, dass Verzichten auf die Annehmlichkeiten des bequemen Lebens in der Stadt nicht so ihres ist, daher kehren sie zurück. Hanna ist schwanger, doch sie treibt auf Armands Wunsch hin ab.
Jahre später, Hanna ist nun fünfundzwanzig, ist sie zwar nach wie vor mit Armand zusammen, hat ihre Chance auf eine Ausbildung jedoch verpasst. Sie jobbt in einer Bar, während er versucht, Medizin zu studieren. Da verkündet ihre Mutter, dass sie mit der Betreuung ihres jüngsten Bruders Tobi, bei dem sich eine Form der Schizophrenie gebildet hat, überfordert ist und Hanna fasst einen folgenschweren Entschluss: Sie möchte Tobi zu sich nehmen. Allerdings begreift sie bald, dass sie dadurch ihr eigenes Leben in den Hintergrund schieben muss. Armand ist schneller weg, als sie schauen kann und ihre Familie zeigt zwar guten Willen ihr zu helfen, scheitert aber auch an ihren jeweiligen Tagesplänen. Und Tobi ist nicht der pflegeleichte Junge, wie sie ihn in Erinnerung hat ...

Es ist eine Wahnsinnsgeschichte über ein wichtiges Thema, die die Autorin hier in ihrer gewohnt wortgewaltig bildhaften Sprache aufs Papier gebracht hat. Ihre Figuren sind lebensecht menschlich dargestellt, es gibt keine guten und schlechten, einfach nur Menschen. Ich sah sie alle förmlich vor mir, jeder auf seine Art hilflos mit einer Krankheit konfrontiert, über die in der Gesellschaft noch immer lieber ein Mantel des Schweigens gebreitet wird. Am besten gefiel mir natürlich die Protagonistin Hanna, ihre Wut über alles und jeden ist förmlich auf jeder Seite greifbar. Sämtliche Personen lassen sie (scheinbar) im Stich, während sie als Einzige weiß, was für ihren Bruder das Richtige ist. Dazu gehört es auch, die Tabletten, die schreckliche Chemie, wegzulassen. Ihre Familie, so schräg sie gezeichnet sein mag, so ist doch jeder Einzelne auf seine/ihre Art liebenswert. Die verhuschte hilflose Mutter, deren innere Stärke jedoch größer ist, als auf den ersten Blick sichtbar; die Brüder, die einfach nur ihr Leben ungestört leben wollen und der schwule Vater mit seinem exzentrischen Freund – sie alle sind samt ihren Eigenheiten wundervolle Menschen. Erst als Hanna bereit ist, Hilfe von außen zu akzeptieren und anzunehmen, kann ihrem Bruder wirklich geholfen werden.
Die Geschichte ist aus der Sicht von Hanna in der der Ich-Form geschrieben, daher war sie mir sehr nahe. Ich habe sie geliebt, konnte sie aber gleichzeitig an die Wand schlagen, wenn sie glaubte, es besser zu wissen. Die Spannung war vom ersten Moment an da und steigerte sich von Seite zu Seite bis zum großartig – für die Autorin erstaunlich mildem – Ende.
Ein Buch, das in seiner beschwörenden Eindringlichkeit noch lange bei mir nachhallen wird. Der knapp gehaltene Schreibstil gefiel mir, mit kurzen intensiven Sätzen, treffsicheren Ausdrücken und auf den Punkt bringenden Aussagen. Dieses Leseerlebnis kann ich nur allen ans Herz legen.

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Veröffentlicht am 29.08.2020

Verzwickter Politthriller

Tag X
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Ein erfahrener Pilot muss tatenlos zusehen, wie sein Kampfjet vom Bordcomputer direkt auf Rostock zum Absturz gebracht wird, was den Tod zahlreicher Menschen zur Folge hat. Auf der anschließenden Trauerfeier ...

Ein erfahrener Pilot muss tatenlos zusehen, wie sein Kampfjet vom Bordcomputer direkt auf Rostock zum Absturz gebracht wird, was den Tod zahlreicher Menschen zur Folge hat. Auf der anschließenden Trauerfeier explodiert eine Bombe, wiederum gibt es viele Tote. Schließlich fällt noch der Verteidigungsminister einem Attentat zum Opfer. Nicolas Eichborn und sein Team werden erneut von höchster Ebene gebeten, bei der Suche nach den Tätern mitzuwirken beziehungsweise sogar die Hauptrolle zu übernehmen. Ihm zur Seite steht wieder sein unorthodoxes Team, doch ist meist er selbst es, der an die Front muss ...

Ich kenne bereits den Vorgängerband aus der Reihe und wiederum wartet der Autor mit einer vielschichtigen fast undurchschaubaren Handlung auf. Die Kapitel sind kurz gehalten, mit wechselnden Schauplätzen und Figuren in der dritten Person geschrieben. Lediglich die Szenen mit Nicolas Eichborn sind in Ich-Form verfasst. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar.
Ein wenig Mühe hatte ich mit dem raschen Wechsel von Ort und Handlungssträngen, sowie den zahlreichen Personen, die es auseinanderzuhalten galt. Ich musste oft zurückblättern um den Faden nicht zu verlieren. Die Spuren führen zu einigen Schuldigen, doch die Grenzen zwischen Täter und Opfer verwischen sich. Außerdem macht sich Nicolas Eichborn auch hier wieder seine Fähigkeit zunutze, Gegner auf seine Seite zu ziehen. Immer wenn ich dachte, so das ist jetzt aufgeklärt, öffnet sich eine neue Perspektive und Gefahr. So bleibt es spannend bis zum Schluss, der fesselnde atemberaubende Showdown gefiel mir besonders.
Was ist das Fazit? Traue niemandem, schon gar nicht den Obersten der Oberen, leider ist auch viel Wahres in der Story verpackt. Sehr zu empfehlen für alle Liebhaber des Genres.

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Veröffentlicht am 27.08.2020

Was geschah mit der Doppelgängerin?

Letzte Spur: Ostsee
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Johanna genannt Ann verbringt ihren Urlaub bei ihrer Oma Rose in Rerik. Beim Kramen in einem alten Karton findet sie ein zwölf Jahre altes Zeitungsfoto, das ein verliebtes junges Pärchen zeigt. Das Mädchen ...

Johanna genannt Ann verbringt ihren Urlaub bei ihrer Oma Rose in Rerik. Beim Kramen in einem alten Karton findet sie ein zwölf Jahre altes Zeitungsfoto, das ein verliebtes junges Pärchen zeigt. Das Mädchen auf dem Bild gleicht ihr wie eine Zwillingsschwester. Sie möchte ihre Doppelgängerin kennenlernen, doch das entpuppt sich als schwierig. Schließlich erklärt sich Lisa, eine Schmalspur-Reporterin, dazu bereit ihr zu helfen, stirbt jedoch wenig später bei einem mysteriösen Autounfall. Ann will nicht lockerlassen und auch die Neugierde eines jungen Polizisten, Fredde, ist geweckt. Sein Freund Marc, der nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, steht ihr ebenfalls zur Seite. Bei Ann meldet sich Florian Lehmann, der das Mädchen gekannt haben will, doch er ist sehr sparsam mit seinen Informationen. Ann hat endlich einen Namen: Meve hieß ihre Doppelgängerin und soll aus Schweden gekommen sein. Eine Kellnerin wird tot aufgefunden, gibt es da einen Zusammenhang?


Nach dem Prolog, der zwölf Jahre zurückliegt und auf mich einen gewissen Gänsehauteffekt hatte, drosselt die Autorin das Tempo. Es beginnt beschaulich, Ann fährt auf Urlaub zu ihrer Oma, ihre Familie nervt sie zwar, dennoch genießt sie die Stunden mit allen. Als Journalistik-Studentin möchte sie natürlich herausfinden, was es mit ihrer Doppelgängerin auf sich hat, stellt sich aber teilweise etwas ungeschickt an. Die Story ist aus mehreren Perspektiven geschrieben, aus Anns und Marcs Blickwinkel, mit Kapiteln vom Täter dazwischen. Nach der trägen Gemütlichkeit in den ersten Kapiteln geht dann es plötzlich Schlag auf Schlag: Eine Kellnerin genau jenes Gasthauses, in dem Meve und ihr Freund früher gearbeitet haben, wird unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Mir gefiel besonders, wie Fredde seinen behinderten Freund Marc teilhaben ließ und die zwei miteinander überlegen und Thesen aufstellen. Es ist ein Puzzle, das nach und nach entwirrt wird. Obwohl sich mein anfänglicher Verdacht bestätigte, war der Weg dahin spannend zu lesen. Lediglich mit der Protagonistin wurde ich nicht wirklich warm, sie ist sechsundzwanzig und verhält sich oft wie ein Teenager, als zukünftige Reporterin reagiert sie überdimensional schreckhaft und ängstlich. Die anderen Charaktere waren sympathisch, Marc, und Fredde, sowie Anns Freundin Marie, die man in zahlreichen Telefonaten kennenlernt und die Ann sogar das Leben rettet.
Der Showdown wurde richtiggehend spannend, da lebte ich richtig mit. Auch wenn der Fall in sich abgeschlossen ist, bleiben ein paar Fragen offen, die dann vermutlich in der Fortsetzung geklärt werden.
Unter dem Strich ein fesselnder Kriminalroman mit Ostseeflair, den ich sehr gerne weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 27.08.2020

›Hass ist so ein hartes Wort.‹

Als der Teufel erwachte
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Tom Neumann kommt frisch aus den USA, wo er eine Sonderausbildung beim FBI absolvierte, und wird gleich mit einem grausigen Fall konfrontiert. Ausgerechnet jetzt ist seine Kollegin Jutta Stern in Indien, ...

Tom Neumann kommt frisch aus den USA, wo er eine Sonderausbildung beim FBI absolvierte, und wird gleich mit einem grausigen Fall konfrontiert. Ausgerechnet jetzt ist seine Kollegin Jutta Stern in Indien, um ihren Vater zu suchen. Zwei Leichen werden im Kofferraum eines PKW gefunden, der gerade zur Inspektion ist. Die Ermittler finden rasch heraus, dass es sich um bei den Toten um Flüchtlinge handeln muss. Fast zeitgleich werden auch in Bayern Tote und zwei knapp Überlebende entdeckt, die sich in einem LKW in Kabelbindern versteckt hatten.
Ein zweiter Handelstrang erzählt von der Flucht Samirs, der sich mit seinem Vater von Aleppo aus nach Österreich durchschlagen möchte. Viel Geld haben sie dubiosen Schleppern gezahlt, doch das überladene Boot kentert auf dem Mittelmeer ...

Wer die Autorin kennt, weiß, dass sie sich nicht scheut in ihren Büchern schwierige Themen aufzugreifen, sogenannte ›heiße Eisen‹. Dieses Mal ist es die Flüchtlings-Problematik, bei der leider Gottes bereits zahlreiche Menschen Geschäfte witterten um mit der Not der armen Leute Geld zu scheffeln. Da wird im wahrsten Sinn des Wortes über Leichen gegangen und immer mehr wachsen aus dem Boden: Schlepper, die sich zu weitreichenden Schlepperbanden entwickelt haben. Sie sind alles andere als Menschenfreunde und Helfer in der Not, vielmehr ist es ihnen egal, ob die Flüchtlinge auf der langen Reise überleben und ankommen, oder nicht.
Das Ermittlerteam, mir bereits aus »Als Gott schlief« bekannt, agiert in gewohnt routinierter Weise. Chefinspektor Georg hat sich verändert, betreibt Sport, isst vegan und kämpft gegen seine Nikotinsucht. Tom tut seinen Job, obwohl ihm seine Verliebtheit zu Jutta manchmal im Weg steht. Jutta kommt – nicht unbeschadet – aus Indien zurück und stürzt sich mit ebensolchem Feuereifer, ohne ihre privaten Konflikte auszuarbeiten, in den Fall. Da noch mehr Leichen auftauchen, sowie ein leerer Wohnwagen mit Blutspuren, in dem gerade eine Frau ihr Kind entbunden haben muss, ist Zusammenarbeit ein Muss. Das funktionierte und genau das gefiel mir besonders, nämlich dass nicht ein einziger Held quasi die Szene rockt.
Die verschiedenen Handlungsstränge, die zum Schluss gekonnt zusammengeführt werden, imponierten mir gewaltig. Das Leid der Flüchtlinge auf dem Weg wird ebenso hautnah und bildhaft geschildert, wie die Brutalität, die den Frauen gegenüber gebraucht wird. Unglaublich, was sie erdulden müssen. Selbst die Ankunft in den Lagern und Flüchtlingszentren beendet das Leid der meisten nicht. Die Autorin verstand es, neutral zu bleiben. Auch wenn sie das Schicksal einer Flüchtlingsfamilie herausgreift, so wirft sie zusätzlich den Blick auf jene, die die Situation und das europäische System ausnützen. Schwer zu verkraften ist vor allem, dass Frauen in den muslimischen Kulturen zu großen Teilen als Wesen zweiter Klasse angesehen wurden und deren Männer mit ihnen willkürlich verfahren dürfen. Die Autorin versteht es, neben der spannenden Krimihandlung viel von dem Leid der Menschen hineinzubringen, die ihr Land mit wenig Hab und Gut verlassen.
So sympathisch mir die Ermittler auch waren, mit Jutta wurde ich dieses Mal nicht warm. Ich verstand ihre Handlungen und ihr Verhalten die meiste Zeit nicht, auf den privaten Strang hätte ich verzichten können. Dennoch arbeitet das Team ausgesprochen professionell, verknüpft Fäden, und trotz einiger Vermutungen war ich überrascht über die Auflösung.
Der Showdown war dann extrem spannend, ich habe gezittert bis zum Schluss.
Ein gut aufgebauter, perfekt recherchierter Thriller, den ich gerne weiterempfehle. Das Nachwort der Autorin, die Hintergründe zur Recherche und die Tatsachen, auf denen die (fiktive) Handlung beruht, waren ebenfalls hochinteressant zu lesen.

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Veröffentlicht am 27.08.2020

Die Schöne und das Biest

Earl of Night
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Maddy, die Tochter eines Landedelmannes, ist siebzehn und kümmert sich um das Gut, während ihr Vater sich in London vergnügt. Sie wartet auf die Heimkehr ihres Bruders Edmund. Doch der fällt im Krieg und ...

Maddy, die Tochter eines Landedelmannes, ist siebzehn und kümmert sich um das Gut, während ihr Vater sich in London vergnügt. Sie wartet auf die Heimkehr ihres Bruders Edmund. Doch der fällt im Krieg und die Nachricht wird ihr von seinem Vorgesetzten überbracht, einem schneidigen Offizier.
Drei Jahre später verspielt ihr Vater nicht nur Haus und Hof, sondern setzt sogar seine hübsche Tochter ein. Gewinner ist ein dunkler Earl, der sein entstelltes Gesicht niemandem zeigt, stattdessen eine Henkersmaske trägt. Abgesehen davon ist er wegen seines Jähzornes gefürchtet.
Ihr Vater erschießt sich und der dunkle Geselle zögert nicht lang, seine gewonnen Braut zu sich zu holen.
Seine Regeln sind klar: Ein Leben in Luxus, wenn sie ihm einen Erben schenkt. Nacht für Nacht besucht er sie im Dunkeln der Nacht und widmet sich mit Hingabe dieser Aufgabe. Maddy empfindet immer mehr für ihn und möchte mehr von ihm, als nur erfüllenden Sex. In Gesprächen kommen sie sich näher ...

Natürlich ist dies wiederum eine Variante von der Schönen und dem Biest. Dennoch war es von Anfang an spannend zu lesen. Die Autorin ist mir nicht neu und auch in diesem Buch ist der Schreibstil gewohnt flüssig und gut lesbar.
Die Protagonistin Maddy muss man einfach mögen. Sie ist ein Mädchen ihrer Zeit, pragmatisch, weiß, dass sie die ›ehelichen Pflichten‹ erfüllen muss. Da sie mit Pferden aufgewachsen ist, ist sie überrascht, dass es ihr so gut gefällt. Mit unerschütterlichem Frohsinn möchte sie dem Earl näherkommen und verlangt Gespräche mit ihm. Auch die Begegnung mit dessen Mutter und Cousine ist alles andere als einfach. Durch Maddys ungezwungene Art mischt sie im Schloss jedoch ordentlich auf. Außerdem interessiert sie, was damals bei dem Brand, der den Earl so entstellt hat, wirklich geschehen ist, dabei bringt sie sich selbst in Gefahr.
Der Earl hat sich mit seinem Schicksal abgefunden – möchte nur einen Erben. Seine Figur gefiel mir auch sehr gut. Es ist einfach bezaubernd zu lesen, wie Maddy nach und nach seine raue Schale bricht.
Gut gezeichnet ist für mich besonders die Person der Mutter, die kühl herüberkommt, eine Frau, die keine Liebe in ihrer Ehe erfahren hat und daher selbst kaum Liebe weitergeben kann.
Die Auflösung des Geheimnisses hat mich überrascht, in diese Richtung hatte ich nicht gedacht. Der Schluss war das Einzige, was ein wenig langatmig geraten ist.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und kann es allen Romantikfans von Herzen empfehlen.

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