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Veröffentlicht am 05.09.2020

leider nicht gut

Wildflower Summer – In deinen Armen
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mattisbuecherecke
vor 24 Minuten
Wildflower Summer - in deinen Armen ist der erste Teil der neuen Dilogie aus der Feder von Kelly Moran.
Unsere Meinung
Nach dem großen Erfolg der Redwood- Reihe legt Kelly ...


mattisbuecherecke
vor 24 Minuten
Wildflower Summer - in deinen Armen ist der erste Teil der neuen Dilogie aus der Feder von Kelly Moran.
Unsere Meinung
Nach dem großen Erfolg der Redwood- Reihe legt Kelly Moran mit diesem Buch den ersten Teil ihrer neuen Dilogie vor.
Die Redwood- Reihe hat uns sehr begeistert, auch wenn es alles andere als literarisch hochwertig ist. Aber man hat sich irgendwie total wohl gefühlt und über das ein oder andere hinweg gesehen, was man bei weniger atmosphärischen Büchern bemängelt hätte.
Dementsprechend gespannt waren wir, was bei dieser Dilogie passiert.
Vorne weg kann man sagen, dass der Kyss Verlag bei der Covergestaltung wieder einmal ein gutes Händchen bewiesen hat.
Leider war es das dann aber auch mit positiven Punkten.
Was bei der Redwood- Reihe gut funktioniert hat, geht hier leider völlig in die Hose.
Die Charaktere sind nervig, die Geschichte 0815, auf die Wohlfühlatmosphäre wartet man vergeblich.
Außerdem ist das Thema Sex viel zu sehr im Fokus, was irgendwie folgenden Eindruck macht: Der Autorin fällt keine tiefgehendere Handlung ab, also lassen wir die Protagonisten in die Kiste hüpfen. Sex sells.
Ich weiß, viele Leser mögen das so, wir nicht.
Natürlich war klar, dass man hier keine hohen literarischen Ergüsse erwarten darf, aber das war wirklich von allem too much.
Fazit
Für uns war dieses Buch leider ein großer Flop. Wir hatten immer wieder den Eindruck, dass die Autorin nach dem großen Erfolg der Redwood- Reihe unbedingt schnell was neues nachlegen wollte, was leider die Qualität arg gemindert hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.08.2020

Leider Nichts für mich

Wenn du zurückkehrst
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Wenn Du zurückkehrst war für mich das erste Buch, das ich von Nicholas Sparks gelesen habe. Dieses Buch wurde mir im Rahmen einer Bloggeraktion vom Heyneverlag und von Ehrlich & Anders als Rezensionsexemplar ...

Wenn Du zurückkehrst war für mich das erste Buch, das ich von Nicholas Sparks gelesen habe. Dieses Buch wurde mir im Rahmen einer Bloggeraktion vom Heyneverlag und von Ehrlich & Anders als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.
Meine Meinung
Ich habe lange Zeit einen großen Bogen um die Bücher von Nicholas Sparks gemacht, denn das, was ich darüber gehört habe, schien nichts für mich zu sein. Und hätte ich mal auf meine Intuition gehört.
Als ich allerdings gefragt wurde, ob ich das Buch im Rahmen einer Bloggeraktion lesen möchte, wurde ich neugierig, zumal ich den Klappentext ansprechend fand.
Ich muss leider sagen, dass der Einstieg für mich schon schwierig war, weswegen ich auf das Hörbuch umgestiegen bin. Das Buch wird vom Schauspieler Alexander Wussow gelesen.
Leider hat es auch das nicht besser für mich gemacht.
Der Schreibstil ist in meinen Augen sperrig, der Autor schwafelt mir zu sehr am Wesentlichen vorbei. Hinzu kommt, dass ich es insgesamt sehr schmalzig fand, ws mich zusätzlich genervt hat.
Und leider, leider, war die Geschichte ansich auch sehr, sehr langweilig - ich bin mehrfach beim Hören eingeschlafen.
Fazit
Es tut mir immer sehr leid, ein Buch schlecht zu bewerten, aber leider weiß ich zu diesem Buch nichts positives zu sagen.
Dies war für mich ein einmaliger Ausflug in die Welt der Bücher von Nicholas Sparks.

Veröffentlicht am 26.05.2020

eine riesengroße Enttäuschung

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman ist der Auftakt einer neuen Reihe aus der Feder von Lyssa Kay Adams. Dieses Buch habe ich gemeinsam mit einer anderen Bloggerin als Buddyread gelesen.

Meine ...

The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman ist der Auftakt einer neuen Reihe aus der Feder von Lyssa Kay Adams. Dieses Buch habe ich gemeinsam mit einer anderen Bloggerin als Buddyread gelesen.

Meine Meinung

Als dieses Buch in der Vorschau angekündigt wurde, war ich direkt neugierig und für mich stand fest, dass ich das Buch lesen. Ich hatte dementsprechend hohe Meinungen, vor allem auch, nachdem ich die positiven Rezensionen von anderen Bloggern und Lesern gelesen.

Und ich wurde leider maßlos enttäuscht.

Die Protagonistin Thea ist sowas von unsympathisch und macht aus einer Mücke einen Elefanten. Probleme in der Kindheit sind noch lange kein Grund, so ein Drama zu veranstalten. Gavin, der verlassene Ehemann, kann einem wirklich leid tun.

Und dann hat er auch noch das Pech eine fürchterliche Schwägerin, Liv, zu haben.

Die Handlung ist plump, das Verhalten eigentlich erwachsender Menschen, einfach lächerlich.

Es klang für mich auch vorher interessant, dass die Männer Liebesromane lesen, um ihr Liebesleben wieder aufzupeppen, aber was sie dann tatsächlich lesen, erinnert eher an einen schlechten Groschenroman.

Und der Protagonist nimmt sich die Handlung bzw Handlungsweise von "Die Verführung der Gräfin" tatsächlich als Vorbild. Welcher Mann würde das tun? Und welche Frau steht wirklich auf so einen abgespackten Schmalz?

Ich hatte wirklich mehrfach das Bedürfnis, das Buch an die Wand zu pfeffern, und hätte ich das Buch nicht mit jemandem zusammen gelesen, hätte ich das Buch auch abgebrochen. Und ich breche sehr selten Bücher ab.

Fazit

Für mich ist The Secret Book Club - Ein fast perfekter Liebesroman eine riesen Enttäuschung und der Hype um dieses Buch absolut nicht nachvollziehbar. Ich werde diese Reihe auch definitiv nicht weiter verfolgen. Das wäre einfach Zeitverschwendung.

Veröffentlicht am 31.01.2020

Leider nicht gut

Die Frauen von Richmond Castle
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Meine Meinung

Nachdem ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen habe, war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Und auch die Leseprobe klang für mich sehr vielversprechend.

Umso enttäuschter ...

Meine Meinung

Nachdem ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen habe, war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Und auch die Leseprobe klang für mich sehr vielversprechend.

Umso enttäuschter war ich dann leider von diesem Buch.

Die Charaktere, die ich auf den ersten Blick interessant fand, haben sich leider als sehr langweilig und uninteressant herausgestellt.

Auch die komplette Handlung konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Dabei fand ich die Idee und das Setting eigentlich sehr vielversprechend.

Ich versuche einmal zusammen zu fassen, was mich alles enttäuscht hat:

1. Die Sprache und der Sprachstil

Auf den ersten Blick störte mich das gar nicht, aber umso weiter die Geschichte voran schritt, umso mehr war ich von sich immer wiederholenden Ansprachen wie "Darling", "Liebling" etc sehr genervt.

2.Die Charaktere

Die Charaktere fand ich unheimlich langweilig und vorhersehbar.

3.Die Handlung

Man wusste ziemlich schnell, worauf diese Handlung hinaus steuert. Es gab nichts, was einen noch überrascht hat.

4.Das Verhältnis der Charaktere untereinander

Leider muss ich auch hier sagen, dass das für mich nicht passte. Wie unrealistisch ist es, dass sich Herrschaften aus gutem Haus mit dem Gesindel zu eng anfreunden, besonders in der Zeit, in der das ganze spielt.

Desweiteren finde ich den Umgang mit der Person "Midge" total unglaubwürdig. Ich kann mir schwer vorstellen, dass nur ein Mann ihr all das, was sie gemacht hat, so schnell verzeiht und mit ihr weiterlebt, als sei nichts passiert.

5. Delphine und ihr Ehemann

Aus dieser Situation hätte man soviel mehr herausholen können; aber leider nutzt die Autorin die Möglichkeit nicht, die ihr dieser Teil der Geschichte gegeben hätte.

6. Unnötige Längen

Leider muss ich auch hier sagen, dass das zuviel war, was gar nicht für die Geschichte relevant ist. Das Buch hat mit 528 Seiten eine ordentliche Seitenanzahl, leider wurden viele Handlungsstränge unnötig in die Länge gezogen bzw gab es einige Kapitel, die man sich hätte sparen können, da sie absolut nichts für die Handlung tun.

Fazit

Ich kritisiere ungern Bücher so extrem, aber in diesem Fall war das leider nicht zu umgehen. Mir ist durchaus bewusst, dass viel Arbeit hinter so einer Geschichte steckt, nur leider konnte sie mich diesmal in keinster Weise abholen.

Ich finde das umso bedauernswerter, weil die Grundidee der Geschichte gar nicht so schlecht ist, aber leider hapert es komplett an der Umsetzung.

Hinzu kommt, dass ich mich ab ca der Hälfte extrem mit dem Rest der Geschichte gequält habe, und froh war, als es endlich vorbei war. Das hatte ich schon sehr lange nicht mehr bei einem Buch.

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Veröffentlicht am 03.01.2019

Unspannender geht´s nicht

Das Geheimnis von Benwick Castle
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Zu allererst muss mal festgestellt werden, dass der Protagonist John Stableford kein Detektiv ist, sondern lediglich einen Detektivroman geschrieben hat, der auf eigene Erfahrungen beruht. Und eben weil ...

Zu allererst muss mal festgestellt werden, dass der Protagonist John Stableford kein Detektiv ist, sondern lediglich einen Detektivroman geschrieben hat, der auf eigene Erfahrungen beruht. Und eben weil er diesen Roman gelesen hat, hat sch Sir Adrian Benwick in einem Brief an Stableford bzw sein Pseudonym gewandt und ihn darum gebeten, das Verschwinden seines Bruders aufzuklären.

Das allein klingt schon merkwürdig, ist allerdings erst der Auftakt zu einer seltsam verworren Geschichte, die von vorne bis hinten so dermaßen unlogisch und unrealistisch ist, dass ich beim lesen öfters gedacht habe, was für ein hanebüchener Blödsinn das eigentlich ist.

Alleine diese konstruiert wirkende Geschichte, in der null Spannung aufkommt hätte ja schon gereicht, aber nein, der Autor verwirrt den Leser zusätzlich damit, dass er den vier "Ermittlern" zusätzlich zu ihren richtigen Namen noch die Namen der "Buchcharaktere". D.h. DIe vier Protagonisten reden sich untereinander mit ihren "richtigen" Namen an, während alle anderen diese mit den Namen der "Buchcharaktere" anreden.

Hinzu kommt noch ein Schreibstil, der das ganze auch nicht besser macht.