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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.05.2017

Höchstens mittelmäßig

Wie auf Wolken schweben
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Jenneth sorgt seit Jahren für sich und ihre jüngeren Brüder. Nachdem ihre große Liebe Luke vor acht Jahren ihre Verlobung gelöst hat um seine schwangere Freundin zu heiraten, hat sie niemanden mehr an ...

Jenneth sorgt seit Jahren für sich und ihre jüngeren Brüder. Nachdem ihre große Liebe Luke vor acht Jahren ihre Verlobung gelöst hat um seine schwangere Freundin zu heiraten, hat sie niemanden mehr an sich herangelassen.
Als ihre beste Freundin, die gleichzeitig die Cousine von Luke ist, heiratet, geht sie eher unfreiwillig zuder Hochzeit.
Hier trifft sie auch auf Luke, der mittlerweile Witwer ist und kurze Zeit später sogar mit seiner Tochter bei ihr einzieht. Obwohl er Jenneth immer wieder vor den Kopf stößt, hat er sich fest vorgenommen, sie für sich zu gewinnen und zu heiraten.
Aber warum?

Eine kurze Liebesgeschichte für zwischendurch.
Das Buch scheint in den 80er Jahren zu spielen, zumindest wenn man nach den Moralvorstellungen auf eine Zeit schließen kann...
Die Geschichte selbst ist nett zu lesen, wenn auch nur schwer nachvollziehbar. Gerade Lukes Verhalten Jenneth gegenüber ist einfach gemein und schon fast grausam. Mit Liebe hat das in meinen Augen nicht viel zu tun...

Veröffentlicht am 29.04.2017

Höchstens für Fans der Reihe

Breeds - Wolfes Hoffnung
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Ich bin eigentlich ein Fan der Breed-Reihe und mir ist auch klar, dass es sich hier um einen erotische Kurzgeschichte handelt, aber dennoch war es mir zu viel erotik und zu wenig, eigentlich gar keine ...

Ich bin eigentlich ein Fan der Breed-Reihe und mir ist auch klar, dass es sich hier um einen erotische Kurzgeschichte handelt, aber dennoch war es mir zu viel erotik und zu wenig, eigentlich gar keine Story.
Hope ist die Tochter einer der Wissenschaftlerinnen, die die Breeds erschaffen haben und muss auch direkt als Versuchsobjekt herhalten. So wird sie zu Wolfe gebracht, der sie als seine gefährtin markiert. Kurz danach wird das Labor befreit und Hope hält ihren Gefährten für tot.
Doch sechs Jahre später taucht er plötzlich wieder auf und ist stinksauer, weil er denkt sie hötte ihn verraten.
ACHTUNG SPOILER:
Eigentlich liegen die beiden fast das ganze Buch im Bett und Wolfe quält seine Gefährtin, indem er ihr den Orgasmus vorenthält, weil er wissen will, was sie ihrer Mutter alles verraten hat und warum sie ihn betrogen hat. Hope dagegen fühlt sich von ihm betrogen, hielt sie ihn doch sechs Jahre für tot und konnte selbst keine neue Beziehung eingehen, da sie ja nur seine Gefährtin ist.
Ganz ehrlich, Hope ist einfach nur charakterschwach, so wie das ganze Buch. Es passiert eigentlich nichts.
Kann es leider höchstens ganz eingefleischten Fans der Breeds empfehlen.