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Veröffentlicht am 26.06.2025

Was Menschenkenntnis wirklich bedeutet

Menschenkenntnis. Wie wir unsere Urteilskraft schärfen und bessere Entscheidungen treffen
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Meine Meinung und Inhalt

Ich habe das Buch gelesen, weil ich gemerkt habe, wie oft ich mir zu schnell ein Bild von Menschen mache. Manchmal liege ich richtig, manchmal völlig daneben. Genau da setzt das ...

Meine Meinung und Inhalt

Ich habe das Buch gelesen, weil ich gemerkt habe, wie oft ich mir zu schnell ein Bild von Menschen mache. Manchmal liege ich richtig, manchmal völlig daneben. Genau da setzt das Buch an. Es geht nicht darum, Tricks zu lernen, wie man Menschen durchschaut, sondern darum, besser zu verstehen, wie wir überhaupt zu unseren Urteilen kommen. Und vor allem, wo wir uns dabei selbst im Weg stehen.

Der Autor Richard Davis beschreibt nachvollziehbar, wie er in Gesprächen mit Menschen vorgeht, vor allem wenn es um wichtige Entscheidungen geht. Er arbeitet als Psychologe und begleitet Auswahlprozesse für Führungspositionen. Seine Methode basiert auf Zuhören, Fragen stellen und genaues Beobachten. Das hat mich zum Nachdenken gebracht, weil ich selbst im Alltag oft nur auf das schaue, was offensichtlich ist. Ich merke jetzt, wie hilfreich es sein kann, ruhig und offen zu bleiben und sich die Zeit zu nehmen, wirklich etwas über jemanden zu erfahren.

Was ich besonders positiv empfunden habe,waren die Fragen, die Davis seinen Gesprächspartnern stellt. Nicht oberflächlich, sondern persönlich. Wer hat dich geprägt? Wie gehst du mit schwierigen Situationen um? Was würden andere über dich sagen? Diese Fragen habe ich mir auch selbst gestellt und war überrascht, wie viel dabei hochkommt. Das Buch hat bei mir also nicht nur den Blick auf andere verändert, sondern auch auf mich selbst.

Was ich an dem Buch besonders schätze, ist die ruhige Art, in der Davis schreibt. Kein Besserwissen, kein Druck, sondern klare Gedanken, nachvollziehbare Beispiele und viele Denkanstöße. Ich habe das Buch nicht einfach durchgelesen, sondern immer wieder angehalten, um über bestimmte Stellen nachzudenken.

Das Buch war für mich sehr informativ und es hat mir geholfen, meine eigenen Urteile bewusster zu hinterfragen, und es hat mich motiviert, genauer hinzusehen, offener zu sein und ehrlicher mit mir selbst. Genau das macht für mich gute Menschenkenntnis aus.



Über den Autor

RICHARD DAVIS ist Organisationspsychologe und CEO von Kilberry, einem der führenden Unternehmen für Managementpsychologie in Kanada und den USA. Er hat Jahrzehnte damit verbracht, Führungskräfte zu beraten und Kandidaten auf Grundlage der Persönlichkeit für Führungspositionen in einigen der größten Unternehmen der Welt besser einzuschätzen, darunter Microsoft, Apple, Nike, LHMV, General Motors, Amazon, Google und die NBA.

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Veröffentlicht am 11.06.2025

Wettlauf gegen die Zeit

Sieben letzte Tage
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Meine Meinung und Inhalt

Ich war aufgrund des Klappentextes sehr gespannt auf dieses Buch. Es klang nach einem klassischen Thriller mit einer juristischen Komponente – eine Frau kämpft um das Leben ihres ...

Meine Meinung und Inhalt

Ich war aufgrund des Klappentextes sehr gespannt auf dieses Buch. Es klang nach einem klassischen Thriller mit einer juristischen Komponente – eine Frau kämpft um das Leben ihres zum Tode verurteilten Vaters, den sie seit Jahren meidet. Was mich dann aber wirklich überrascht hat, war die Art, wie die Geschichte erzählt wird: rückwärts, beginnend am siebten Tag vor der Hinrichtung. Das hat sofort eine ganz besondere Spannung aufgebaut. Jeder Tag zählt, jede Entscheidung wiegt schwer, und als Leser spürt man diesen Druck fast körperlich mit.

Ich fand die Protagonistin Alice interessant und mutig sowie authentisch. Ihre innere Zerrissenheit hat mich beschäftigt: Sie hat ihren Vater nicht nur verloren, sondern aktiv aus ihrem Leben verbannt. Und plötzlich steht sie vor der Wahl, ihn entweder sterben zu lassen oder ihn zu verteidigen – nicht als Tochter, sondern als Anwältin. Das hat mich emotional mehr berührt, als ich zunächst erwartet hätte.

Was ich besonders mochte, war das Tempo der Geschichte. Die Kapitel sind kurz, die Szenenwechsel schnell, und trotzdem wirkt das Ganze nicht gehetzt. Ich war wirklich oft an dem Punkt, an dem ich dachte: „Nur noch ein Kapitel“, und dann saß ich wieder eine Stunde später da. Rutherford versteht es, Spannung zu erzeugen, ohne dabei reißerisch zu werden. Die Hinweise sind gut gestreut, es gibt viele Wendungen – einige davon habe ich kommen sehen, andere haben mich tatsächlich überrascht.

Allerdings gab es auch Momente, in denen mir die Handlung zu konstruiert wirkte. Gerade gegen Ende hatte ich das Gefühl, dass ein bisschen zu viel in diese sieben Tage gepackt wurde. Nicht alles fühlte sich für mich ganz glaubwürdig an, vor allem, was das Verhalten einiger Nebenfiguren betrifft. Die Schwester von Alice zum Beispiel blieb für mich eher blass und wurde nur "sporadisch erwähnt". Ich hätte mir da mehr Tiefe gewünscht, mehr echte Reibung oder Entwicklung.

Dennoch muss ich sagen, dass der Schreibstil angenehm schnörkellos, fast filmisch ist. Ich konnte mir viele Szenen bildlich vorstellen.

Unterm Strich war Sieben letzte Tage für mich ein solider Thriller mit einem interessanten Konzept, einer starken Hauptfigur und vielen spannenden Momenten. Kein perfekter Roman.


Klappentext

Die junge Strafverteidigerin Alice Logan kann ihrem Vater nicht verziehen, dass er nie für sie da war und ständig ihre Mutter betrogen hat. Doch ist er auch ein Mörder? Als er für einen viele Jahre zurückliegenden Mordfall zum Tode verurteilt wird, muss sie sich entscheiden. Erst will sie seinen Unschuldsbeteuerungen gar nicht zuhören, doch dann tauchen ähnliche Fälle auf, zwischen denen es einen Zusammenhang zu geben scheint. Ist ihr Vater tatsächlich unschuldig Opfer einer Verschwörung geworden? Alice beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen, und so beginnt ein rasanter Wettlauf gegen ihre Widersacher und gegen die Zeit. Denn ihr Vater soll schon in sieben Tagen hingerichtet werden ...


Über den Autor

Robert Rutherford ist eins der Gründungsmitglieder der Krimi-Schreibwerkstatt des Northern Crime Syndicate und stand zweimal auf der Shortlist für den CWA Short Story Dagger Award. Sieben letzte Tage ist sein Debütroman. Er lebt mit seiner Familie in Newcastle.

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  • Spannung
Veröffentlicht am 23.05.2025

Zwischen Zeiten, Herzen und Systemen

Das Ministerium der Zeit
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Meine Meinung und Inhalt

Schon der Klappentext zu "Das Ministerium der Zeit" hat mich neugierig gemacht -> Zeitreisen, ein viktorianischer Polarforscher im heutigen London, ein geheimnisvolles Ministerium ...

Meine Meinung und Inhalt

Schon der Klappentext zu "Das Ministerium der Zeit" hat mich neugierig gemacht -> Zeitreisen, ein viktorianischer Polarforscher im heutigen London, ein geheimnisvolles Ministerium – das klang nach einer spannenden Mischung aus Sci-Fi und literarischer Finesse. Was mich dann aber tatsächlich erwartet hat, war noch viel überraschender: eine kluge und echt menschliche Geschichte, die sich nicht in Genre-Schubladen pressen lässt.

Im Zentrum steht eine namenlose (!) Protagonistin – eine Frau mit kambodschanisch-britischem Hintergrund, die im London der nahen Zukunft für ein geheim operierendes Ministerium arbeitet.

Was mich berührt hat, war nicht nur die ungewöhnliche Beziehung, die sich zwischen den beiden entwickelt, sondern wie ehrlich und komplex Bradley über Entwurzelung, kulturelle Anpassung und Nähe schreibt.

Die Sprache von Bradley ist trocken, witzig, manchmal bewusst nüchtern – aber nie leer. Die Dialoge wirken nie konstruiert, die Gedanken der Erzählerin trafen oft genau den Punkt, über den ich selbst gerade nachdachte.

Allerdings fand ich, dass die Nebenfiguren mehr Tiefe verdient hätten.

Für mich war "Das Ministerium der Zeit" eine der gute unterhaltsame Lektüre.

Für alle die Bücher mögen, welche Fragen stellen, ohne einfache Antworten zu liefern, und die gleichzeitig unterhalten, sollte sich dieses nicht entgehen lassen.


Inhalt

Als eine junge Frau einen neuen Job bei einem geheimnisvollen Ministerium antritt, ahnt sie nicht, dass dieser schwüle Sommer ihr Leben für immer verändern wird. Denn das Ministerium der Zeit hat das geschafft, was niemand jemals für möglich hielt: Menschen durch die Zeit zu transportieren. Und so soll sie dem eigentlich 1847 verstorbenen Polarforscher Commander Graham Gore das Ankommen im lärmenden London des 21. Jahrhunderts erleichtern.

Während er sich an mit den Wundern der Moderne wie Toilettenspülungen und Spotify vertraut macht, muss sie ihn damit konfrontieren, dass sich die Welt nicht unbedingt nur zum Guten gewandelt hat. Und als sei nicht alles ohnehin kompliziert genug, entwickelt sich aus dem anfänglichen Unbehagen weit mehr als nur eine tiefe Freundschaft. Doch das Ministerium hat seine ganz eigenen Pläne mit dem Zeitreisenden und plötzlich verschieben sich heute, morgen und gestern, und was die beiden zusammengeführt hat, droht sie nun mit aller Macht auseinanderzureißen.


Über die Autorin

Kaliane Bradley ist eine britisch-kambodschanische Autorin und Lektorin. Ihre Kurzgeschichten sind in verschiedenen Magazinen erschienen. Sie ist Gewinnerin des Harper's Bazaar Short Story Prize 2022 und des V. S. Pritchett Short Story Prize 2022. »Das Ministerium der Zeit« ist ihr erster Roman und erscheint in über 25 Ländern. Kaliane Bradley lebt in London.

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Veröffentlicht am 22.05.2025

The Walking Date

Horror-Date
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Meine Meinung und Inhalt

Ich hatte keine Ahnung, was mich bei "Horror-Date" erwarten würde – aber definitiv nicht das. Als jemand, der Fitzeks Thriller liebt (!!!) war ich neugierig, wie er sich in diesem ...

Meine Meinung und Inhalt

Ich hatte keine Ahnung, was mich bei "Horror-Date" erwarten würde – aber definitiv nicht das. Als jemand, der Fitzeks Thriller liebt (!!!) war ich neugierig, wie er sich in diesem dritten humorvollen Roman schlägt. Der Titel klingt nach Grusel, das Cover spielt mit Klischees – doch was sich dahinter verbirgt, ist eine Mischung aus schwarzem Humor, Beziehungssatire und existenzieller Leichtigkeit und ganz vielen unglücklichen Zufällen.

Die Geschichte beginnt mit Nala, einer Psychotherapeutin, die wegen einer Krebsdiagnose nur noch wenige Monate zu leben hat. Statt sich zurückzuziehen, meldet sie sich auf einer Dating-Plattform speziell für todkranke Menschen an – ein morbides, aber auch irgendwie anrührendes Setting. Dass ihr vermeintliches Date sich dann als Julius entpuppt, der sich nur als jemand anderes ausgibt, weil sein Freund keine Lust hatte zu erscheinen, bringt alles aus dem Ruder. Das hatte mich wirklich gecacht. Was sich zunächst wie ein "Spaß" anfühlt, entwickelt sich zu einer Reflexion über Täuschung, Egoismus und Nähe. Alles in einem guten Paket geschnürt.

Natürlich ist vieles (oftmals wirklich sehr) überdreht, vieles auch zum Fremdschämen.

Ein Pluspunkt für mich: die Stimme von Simon Jäger. Er ist nicht nur seit Jahren die deutsche Stimme von Matt Damon oder Josh Hartnett, sondern einfach ein verdammt guter Sprecher. Seine Stimme gibt dem Buch die Tiefe und den Witz, die es braucht. Er hat eine Art, jede Emotion präzise, aber nie übertrieben zu vermitteln

Natürlich ist das kein typischer Fitzek. Kein Thriller, kein Nervenkitzel. Aber es ist ein Spiel mit Erwartungen, ein Experiment mit Form und Genre. Manches hat für mich nicht funktioniert – etwa die vielen überspitzten Charaktere oder der teilweise holprige Dialogwitz. Trotzdem: Ich war überrascht, wie leicht sich Tod, Lüge und Liebe in eine unterhaltsame Geschichte packen lassen, ohne dass es flach oder respektlos wird.

Fazit

"Horror-Date" ist keine "Offenbarung", aber eine angenehm verrückte, skurrile Geschichte, die mehr Tiefgang hat, als ich zu Beginn erwartet hätte. Dank Simon Jägers unnachahmlicher Sprecherleistung und Fitzeks Gespür für Timing wird aus diesem absurden Plot ein humorvolles Hörbuch.



Über den Autor

Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman „Die Therapie“ eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.
Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 20 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt – so wurde „Die Therapie“ als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert - im Herbst 2024 brach er mit der "Größten Thriller Tour der Welt" alle Zuschauerrekorde.
Sebastian Fitzek wurde als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.

Er lebt mit seiner Familie in Berlin.


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Veröffentlicht am 17.05.2025

Zwischen Mondlicht und Mut – Eine stille Reise

Die neun Monde der Miss Sith
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Meine Meinung und Inhalt
Ich bin auf der Leipziger Buchmesse auf "Die neun Monde der Miss Sith" gestoßen – und was soll ich sagen: selten hat mich ein Buch so leise und gleichzeitig so tief bewegt. Es ...

Meine Meinung und Inhalt
Ich bin auf der Leipziger Buchmesse auf "Die neun Monde der Miss Sith" gestoßen – und was soll ich sagen: selten hat mich ein Buch so leise und gleichzeitig so tief bewegt. Es ist schwer, dieses Werk einem bestimmten Genre zuzuordnen. Es ist keine klassische Fantasy, kein typischer Roman, keine bloße Kurzgeschichtensammlung – es ist eher wie ein literarischer Zauberkreis, der sich langsam um einen legt.

Was mich sofort angesprochen hat, war die Grundidee hinter dem Buch -> Neun Monde, neun Frauen, neun Geschichten – verbunden durch eine geheimnisvolle Figur, Miss Sith, die irgendwo zwischen Katze, Schicksal und stiller Beobachterin schwebt. Und dann noch dieses kleine Café, das wie ein Ruhepunkt zwischen den Kapiteln wirkt – dort sitzt die Protagonistin und schreibt.

Jede Geschichte steht für dich - mal zart, mal schmerzhaft, aber immer voller Bedeutung. Die Themen reichen von häuslicher Gewalt über Verlust, Angst, Migration bis hin zu einem sehr feinen, fast unmerklichen Feminismus, der nie platt oder politisch wirkt, sondern existenziell. Die Geschichten sind wie Momentaufnahmen aus dem Leben.

Was mich besonders berührt hat: die Symbolik des Mondes. Der Zyklus, das Wachsen und Vergehen, das Licht und die Dunkelheit – das zieht sich wie ein stilles Motiv durch alle Geschichten.

Der Schreibstil ist ruhig, fast meditativ. Poetisch, ohne kitschig zu sein.



Mein Fazit
Die neun Monde der Miss Sith ist ein stilles, magisches Buch, das mich mehr berührt hat, als ich erwartet hätte. Es ist nichts für zwischendurch – aber wenn man sich wirklich darauf einlässt, kann es eine tiefgehende Leseerfahrung sein.



Über die Autorin

Biljana S. Crvenkovska, geb. 1973 in Skopje, ist Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Erzählerin, Herausgeberin, Übersetzerin und Magistra der Philosophie aus Nordmazedonien. Sie schreibt Romane, vor allem illustrierte Romane für Kinder, aber auch für Erwachsene. Ihre Werke wurden in verschiedene Sprachen übersetzt, im Mitteldeutschen Verlag erschien ihre Graphic Novel „Stella Dark und die Kreaturen von Gruselstadt“ (2023) in der Übersetzung von Cornelia Marks. Die Autorin lebt in Skopje.

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