Unfassbar langweilige Handlung mit einer konstruierten Romanze ohne Spice.
Play of HeartsSo leid es mir tut, aber das war echt gar nichts. Wie so oft: schönes Cover und schlechter Inhalt. So langsam nervt es mich.
Es gibt NULL Spice und in meinen Augen eine äußerst konstruierte Romantik, ...
So leid es mir tut, aber das war echt gar nichts. Wie so oft: schönes Cover und schlechter Inhalt. So langsam nervt es mich.
Es gibt NULL Spice und in meinen Augen eine äußerst konstruierte Romantik, die ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Genevieve und Arthur begegnen sich erstmals ganz malerisch an einem Fluss und sind natürlich instant ineinander verliebt. Er ist der nachdenkliche, tiefgründige Künstler und sie das ungeliebte Mädchen, mit dem keiner was zu tun haben will. Gähn …
Evie ist mit einem Fluch belegt: jeder, den sie berührt, stirbt. Somit hat sie keine Freunde. Erinnert irgendwie total an Elsa aus „Die Eiskönigin“, denn auch Evie trägt fortan nur noch Handschuhe. Ihre Familie arbeitet als Bestatter und lebt auf dem mysteriösen Schloss Château Blanc. Seit eines tödlichen Vorfalls, wird sie und ihre Familie von der Bevölkerung gemieden.
Evie ist Seelenmagierin und begleitet Todgeweihte während ihrer letzten Minuten. Während dieses Vorgangs geht ein kleiner Seelenanteil auf sie über, den sie zum Überleben braucht. Seit jeher warnt ihre Großmutter sie vor den sog. Illusionisten, denn diese haben es auf die Herzen der Seelenmagier abgesehen.
Als sie mit Arthur durchbrennen will, landet sie im Cirque du Cœur, in dem durchweg nur langweilige Dinge geschehen. Die Szenen dort ziehen sich endlos hin und werden sehr blumig und malerisch beschrieben. Ich hab komplett das Interesse verloren und dachte die ganze Zeit, hoffentlich geht es bald mal richtig los, was aber nicht passiert ist.
Diese Fantasy Geschichte ist m. E. für sehr junge Leser geeignet, aber nicht für Erwachsene, die Spannung, Spice, tolle Protagonisten, eine krasse Handlung und ein interessantes World-Building erwarten.