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Veröffentlicht am 24.07.2025

Eine leise, berührende Novelle über die Bedeutung von Entscheidungen im Leben

Der Krabbenfischer
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Benjamin Woods nahm mich als Leserin in seinem Roman „Der Krabbenfischer“ mit zurück in die 1960er Jahre. Thomas Flett ist sein Protagonist und gleichzeitig die Titelfigur der Geschichte. Er ist zwanzig ...

Benjamin Woods nahm mich als Leserin in seinem Roman „Der Krabbenfischer“ mit zurück in die 1960er Jahre. Thomas Flett ist sein Protagonist und gleichzeitig die Titelfigur der Geschichte. Er ist zwanzig Jahre alt, lebt in einer kleinen englischen Stadt am Meer und hat das Handwerk des Krabbenfischens bereits als Schüler von seinem inzwischen verstorbenen Großvater gelernt. Mit Pferd und Wagen zieht er an jedem Morgen, manchmal sogar ein zweites Mal am Tag, bei Niedrigwasser Netze durchs Watt, um Krabben zu fangen. Die körperlich anstrengende Tätigkeit zehrt an ihm, Es ist eine mühselige Arbeit, die gerade genug einbringt, um sich und seiner Mutter das Überleben zu sichern.

Während andere Krabbenfänger längst motorisiert arbeiten, fehlt Thomas das Geld für moderne Technik. Die Motivation für seine Tätigkeit nimmt zusehends ab. Bisher hat er sich nicht getraut, einer jungen Frau Avancen zu machen, obwohl er sich zu der Schwester eines Freunds hingezogen fühlt.

Seit einiger Zeit hat ein gesteigertes Interesse daran entwickelt, selbst Musik zu machen. Doch er glaubt nicht daran, dass sich sein Hobby dafür geeignet, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Vor seiner Mutter hält er sein musikalisches Interesse geheim. Seinen Vater hat er nie kennengelernt. In ihrer Gegenwart traut er sich nicht aufzubegehren. In all den Jahren hat sie ihm den Haushalt geführt, Regeln gesetzt und ihm Antrieb gegeben. Ohne zu hinterfragen, hat er sich ihrem Willen stets gefügt.

Das Leben von Thomas scheint in festgefahrenen Bahnen zu verlaufen, bis eines Tages ein erfahrener Regisseur bei ihm zu Hause vorspricht, um seine Expertise in Bezug auf Kenntnisse im Watt einzuholen und dafür eine hohe Bezahlung bietet. Für ihn öffnet sich dadurch eine Pforte in eine Welt, von der er bisher nicht wusste, welche Möglichkeiten sie für ihn bereithält. Benjamin Wood gelingt es eindrucksvoll, die innere Zerrissenheit seines Protagonisten und dessen Loyalität gegenüber seiner Familie herauszuarbeiten. Seine detailreichen Beschreibungen der Natur lassen das Meer und den Strand im Kopf entstehen und man glaubt, die Gerüche einzuatmen und Geräusche zu hören. Von Beginn an hofft man für Thomas, dass er es schafft, aus der Enge seines Alltags auszubrechen und sich selbst zu verwirklichen.

„Der Krabbenfischer“ von Benjamin Wood ist eine leise, aber tief berührende Geschichte über zu ergreifende Chancen im Leben, die der Autor ruhig, aber nie langweilig mit einer Spur magischen Realismus erzählt und am Schluss mit einer unerwarteten Wendung überrascht. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 21.07.2025

Herkunft, Identitätssuche und Erwartungen an das Leben

Furye
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Die Protagonistin des Debütromans „Furye“ von Kat Eryn Rubik ist 38 Jahre alt, erfolgreiche Managerin in der von Männern dominierten Neoklassikbranche, Single, kinderlos und kurz vor dem Burnout. Ihren ...

Die Protagonistin des Debütromans „Furye“ von Kat Eryn Rubik ist 38 Jahre alt, erfolgreiche Managerin in der von Männern dominierten Neoklassikbranche, Single, kinderlos und kurz vor dem Burnout. Ihren realen Namen erfährt man nicht. Ebenso bleibt der Ort unbenannt, an dem sie lebt. Nachdem ein Herzenswunsch von ihr für immer zerplatzt zu sein scheint, begibt sie sich auf eine Reise in den Süden ans Meer. Die Schriftart lässt den Lesenden erkennen, ob die Handlung in der Gegenwart oder der Vergangenheit spielt.

Das Ziel der Hauptfigur ist die Stadt, in der sie aufgewachsen ist. Dort begibt sie sich auf die Spuren ihrer Vergangenheit. Vor etwa zwanzig Jahren hat sie alles zurückgelassen, was ihr in diesem letzten heißen Sommer vor Ort wichtig gewesen ist. Damals hat sie sich mit dem beiden mit ihr befreundeten Mitschülerinnen „Die Furien“ genannt, weil sie entsprechend der Vorbilder aus der griechischen Mythologie Rache üben wollten an denen, die es ihrer Meinung nach verdient haben. Von diesem Moment an bezeichnet sie sich mit der Kurzform des Namens ihrer Heldin als Alec. Ihre Freundinnen nennen sich Tess und Meg. Sie kommen aus gut betuchtem Hause, haben aber gestörte Verhältnisse zu ihren Eltern.

Alec ist die Tochter von Migranten, deren akademische Qualifikationen im neuen Heimatland keine Anerkennung erhalten. Beim Lesen wird die soziale Ungleichheit immer wieder deutlich. Dennoch haben die Freundinnen ein offenes Verhältnis zueinander gefunden, bei dem sie die verschiedenen Probleme im jeweiligen im Elternhaus nicht verschweigen, sondern diskutieren und dadurch einander helfen, indem sie füreinander da sind. Alec erhält besonders von Meg Unterstützung. Von ihr kann sie sich auch zu bestimmten Anlassen, Kleidung borgen, leistet ihr im Gegenzug aber manch einen Gefallen. Während Tess als ruhender Pol erscheint, nimmt Meg kein Blatt vor den Mund, ist impulsiv und echauffiert sich für Gerechtigkeit auf vielen Ebenen. Wie sich letztlich zeigt, macht Geld alleine allerdings nicht immer glücklich.

Zu Alecs intensivsten Erinnerungen gehört jedoch nicht nur die gemeinsam erlebte Zeit mit Meg und Tess, sondern auch ihre Beziehung zu dem von ihr umschwärmten, ein Jahr älteren Romain. Es war für mich als Leserin schwierig einzuordnen, ob er ehrlich an Alec interessiert ist oder sie nur eine nette Abwechslung für ihn ist. Romain wirkt charmant, empathisch und zugewandt, offenbart jedoch im späteren Verlauf Seiten, die nachdenklich stimmen.

Alec hat in ihrer Jugend eine folgenreiche Entscheidung getroffen. Es bleibt nicht das einzige Geheimnis im Roman. Nicht nur das gut verborgene Unausgesprochene lässt eine hintergründige Spannung aufkommen. Es ist ebenso faszinierend, Alec auf den Spuren ihrer Vergangenheit zu folgen und zu erfahren, welche ihrer früheren Bekanntschaften noch in ihrer alten Heimat am Meer leben und ob die Gegend noch so ist, wie sie sie in Erinnerung hats.

„Furye“ ist ein eindrucksvolles Debüt von Kat Eryn Rubik über einen länger zurückliegenden, aber prägenden Sommer voller schmerzlicher wie auch schöner Erfahrungen, deren Nachwirkungen die Protagonistin bis in die Gegenwart begleiten. Es handelt von Herkunft, Identitätssuche, Erwartungen und die Frage, inwieweit der Lebensweg von äußeren Umständen und eigenen Überzeugungen bestimmt wird. Die dramatischen Ereignisse sind berührend und bleiben im Gedächtnis. Sehr gerne empfehle ich dieses bewegende Buch weiter.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Berührende Geschichte voller verborgener Geheimnissen, zarter Romantik und bewegender Dramen.

Der alte Apfelgarten
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Im Roman „Der alte Apfelgarten“ der Britin Sharon Gosling spielt ein verborgener Obsthain eine große Rolle. Er gehört zu einem Gutshof, den Nina Crombie, Mitte 20, geschieden und Mutter eines sechsjährigen ...

Im Roman „Der alte Apfelgarten“ der Britin Sharon Gosling spielt ein verborgener Obsthain eine große Rolle. Er gehört zu einem Gutshof, den Nina Crombie, Mitte 20, geschieden und Mutter eines sechsjährigen Sohns, nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters nun allein bewirtschaften muss. Zur Beerdigung reist auch ihre zehn Jahre ältere Schwester Bette an, eine erfolgreiche Londoner Anwältin. Die beiden haben sich nie besonders nahegestanden, doch ihr Vater hat ihnen den Hof gemeinsam hinterlassen. Während Nina sich um den Alltag auf der Farm kümmert, entdeckt Bette beim Sichten der Unterlagen, dass der Hof hoch verschuldet ist. Durch Zufall stoßen sie auf den versteckten Apfelgarten. Beim Obst handelt es sich möglicherweise um eine legendäre Sorte, die sich zur Herstellung von Cidre eignet. Ob das die Rettung für die Farm sein kann?

Die Geschichte bietet von Beginn an ein hohes Potenzial an Konflikten zwischen den Schwestern. Beide haben ihr Elternhaus früh verlassen. Nina kann nicht recht verstehen, warum Bette in all den Jahren kaum je zurückgekehrt ist. Sie selbst hat sich jung verliebt und ist nach schmerzhaften Erfahrungen mit ihrem wenige Monate alten Kind nach Hause zurückgekehrt. Der väterliche Bauernhof ist nicht nur seit fünf Jahren ihr Arbeitsplatz, sondern auch ihr Zufluchtsort. Als Leserin hoffte ich darauf, dass die Geschwister mit der Zeit mehr Verständnis füreinander entwickeln werden, zumal auch über Bettes Aufbruch zum Studium ein ungelüftetes Geheimnis umgibt.

Rund um den verborgenen Apfelhain bindet Sharon Gosling eine faszinierende Geschichte ein, rund um ein altes Kloster aus dem 16. Jahrhundert und eine Adelsfamilie, in die die junge Ophelia Mitte des 19. Jahrhunderts einheiraten musste. Die Autorin vermittelt dabei auf anschauliche Weise Wissen über Apfelanbau und die Herstellung von Cidre. Geschickt gibt sie zwei jungen Männern Rollen, in denen sie den Schwestern beistehen und für romantische Momente, aber auch für zusätzliche Kontroversen sorgen. Die Figuren sind durchweg vielschichtig ausgearbeitet und entwickeln sich glaubwürdig an ihren Herausforderungen weiter.

„Der alte Apfelgarten“ von Sharon Gosling ist eine berührende Geschichte voller unerwarteter Wendungen, verborgener Geheimnissen, zarter Romantik und bewegenden Dramen. Die Handlung wird begleitet von der Suche nach Neuanfängen, sowohl im Beruflichen als auch in zwischenmenschlichen Beziehungen. Ein Roman, den ich uneingeschränkt weiterempfehle.

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Wie weit würdest du gehen, um finanzielle Sicherheit im Leben zu erhalten?

Wut und Liebe
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Camilla da Silva ist 31 Jahre alt und gleichzeitig von Wut und Liebe im Bauch erfüllt: Sie liebt Noah Bach, der sich als Künstler jedoch bis jetzt keinen Namen machen konnte. Gleichzeitig ist sie wütend ...

Camilla da Silva ist 31 Jahre alt und gleichzeitig von Wut und Liebe im Bauch erfüllt: Sie liebt Noah Bach, der sich als Künstler jedoch bis jetzt keinen Namen machen konnte. Gleichzeitig ist sie wütend auf ihn, weil er so gut wie nichts zum gemeinsamen Auskommen beiträgt. Ihr Gehalt als Buchhalterin reicht jeden Monat gerade so aus, um den Lebensunterhalt für sie beide zu meistern. Allmählich wird sie von dem Gefühl beschlichen, dass ihr kaum Zeit bleibt, um ihr Leben so zu verändern, dass sie für den Rest ihrer Jahre keine finanziellen Sorgen mehr haben muss. Die naheliegendste Lösung schein ihr daher, sich einen wohlhabenden Ehemann zu suchen.

Darum trennt sie sich schweren Herzens von ihrem Freund, der ein hervorragender Schütze ist, was kaum jemand weiß. Noah möchte jedoch seine Liebe zu Camilla nicht so leicht aufgeben. Er lernt eine ältere Witwe kennen, die ihm ein zweifelhaftes Angebot macht.

Camilla und Noah sind die beiden Hauptfiguren im Roman „Wut und Liebe“ von Martin Suter. Der Autor vermittelte mir fortwährend das Gefühl, dass seine Protagonistin und sein Protagonist nicht voneinander lassen können. Camillas Beweggrund, die Beziehung zu beenden, ist wohlüberlegt. Ich wusste nicht, ob ich Camilla für den Mut, ihr Leben auf diese radikale Art mit weitreichenden Konsequenzen zu verändern, verachten oder bewundern sollte. Gleichzeitig hatte ich Mitgefühl für Noah. Aufgrund der Trennung steht sein Ziel, Anerkennung in der Kunstszene zu finden und damit Verkäufe zu generieren, auf dem Spiel. Aber ist er wirklich nur ein Bauernopfer in Camillas Plänen? Er weiß: „Wenn er wieder in seinen gelernten Beruf als Grafiker zurückkehrt, wird er nicht genügend Arbeitszeit aufbringen können, um seine angestrebte Karriere voranzutreiben. Bei mir verlor er Sympathiepunkte, weil er ernsthaft darüber nachdenkt, das unmoralische Angebot anzunehmen.

Es ist faszinierend zu beobachten, wie sowohl Camilla wie auch Noah nach Selbstverwirklichung streben und dabei ausgerechnet jenen vertrauen, die ein angenehmes Leben führen und sich durch selbstsicheres Auftreten und große Worte auszeichnen. Der Roman ist nicht nur eine gefühlvoll erzählte Liebesgeschichte, sondern enthält auch kriminalistische Elemente. Martin Suter gewährt einen Einblick in den Handel mit Kunstgegenständen und den Abhängigkeiten im Netzwerk aus GaleristInnen, Kunstvermittelnden und KünstlerInnen. Dabei streut er nebenbei Kritik am gesellschaftlichen System ein.

In seinem Roman „Wut und Liebe“ wirft Martin Suter die Frage danach auf, wie wichtig uns finanzielle Sicherheit im Leben ist und wie weit wir gehen würden, um sie zu erreichen. Die Geschichte ist leicht zu lesen, überrascht mit einigen Wendungen und ist zugleich tiefgründig. Sehr gerne empfehle ich das Buch uneingeschränkt weiter.

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Veröffentlicht am 25.05.2025

Ansprechend schön gestaltetes Buch, auch zum Verschenken geeignet

Schauplätze der Weltliteratur
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Das Buch „Schauplätze der Weltliteratur“ ist eine „Reise zu berühmten Orten großer Werke“, wie es im Untertitel heißt. Es geht hier nicht darum, reale Schauplätze vorzustellen. John Sutherland, der die ...

Das Buch „Schauplätze der Weltliteratur“ ist eine „Reise zu berühmten Orten großer Werke“, wie es im Untertitel heißt. Es geht hier nicht darum, reale Schauplätze vorzustellen. John Sutherland, der die Sammlung zusammengestellt hat, erklärt in seiner Einleitung, dass eine „literarische“ Landschaft mit Worten gestaltet wurde. Sie lösen beim Lesenden ein Kopfkino aus, anhand dessen sich für ihn eine Vorstellung bildet. Außerdem bezieht er in dem von ihm angewendeten Konzept sowohl Orte wie auch die Gewohnheiten, Sitten und Konventionen der dort lebenden Menschen mit ein. Anhand der Beschreibung von SchriftstellerInnen des gleichen Schauplatzes wird deutlich, wie verschieden dieser wahrgenommen wird.

In vier verschiedenen Kapiteln ordnet der Herausgeber die von ihm ausgewählten Bücher zeitlich zu. „Romantische Aussichten“ behandelt Romane, die in der Zeit bis 1920 geschrieben wurden, „Kartierung der Moderne“ schaut auf Bücher aus der Zeit von 1921 bis 1951, „Nachkriegspanoramen“ umfasst die Jahre bis 1982 und abschließend blickt man in „Zeitgenössische Schauplätze“ auf die vergangenen vier Jahrzehnte. Jedes Buch wird auf zwei bis vier Seiten vorgestellt. Nach einem ersten Pitch unterhalb des Titels wird der Inhalt des literarischen Werks kompakt zusammengefasst. Kurze Zitate aus dem jeweiligen Roman ergänzen den Überblick. Biografische Informationen zur Autorin oder zum Autor befinden sich in einer äußeren Spalte am Beginn der Vorstellung. Fotos, Landkarten, Illustrationen und Meisterwerke ergänzen die Darstellung.

Die Präsentation eines Romans übernehmen AutorInnen von Rang, die im Anhang alphabetisch aufgeführt sind. Dazu zählen KritikerInnen, ProfessorInnen und RedakteurInnen. Auf welche Reise sie den Lesenden mitnehmen, steht unterhalb ihrer Beschreibung. In ihren Zusammenfassungen des jeweiligen Werks beschreiben sie neben dem Schauplatz Wissenswertes zu Hintergründen und Motiven der Entstehung. Ein Register und ein Bildnachweis finden sich ebenfalls am Ende des Buchs.

„Schauplätze der Weltliteratur“ ist ein ansprechend aufgemachtes gestaltetes Buch, das wertig erscheint. Von den mehr als siebzig vorgestellten Werke kann der Lesende sich inspirieren lassen, um den Roman anschließend zu erwerben und zu lesen. Diejenigen, die das ein oder andere Buch bereits kennen, werden sich gerne durch die Präsentation daran zurückerinnern. Ich vergebe eine Leseempfehlung und weise darauf hin, dass das Buch auch gut zum Verschenken geeignet ist.

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