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AnnabellK

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2026

Tiefgründig wie humorvoll

The Night We Met
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Ich liebe die Bücher von Abby Jimenez, weswegen ich mir jedes ihrer Bücher kaufe, egal worum es geht. Jedoch bin ich bei dem Thema von "The night we met" stutzig geworden... Boyfriend's best friend?!
Doch ...

Ich liebe die Bücher von Abby Jimenez, weswegen ich mir jedes ihrer Bücher kaufe, egal worum es geht. Jedoch bin ich bei dem Thema von "The night we met" stutzig geworden... Boyfriend's best friend?!
Doch wie von Abby Jimenez gewohnt, ist die Geschichte tiefgründig und emotional und verliert dabei trotzdem nicht den Humor.
Trotz der schwierigen Bedingungen zwischen Larissa und Chris konnte ich die Entstehung ihrer Liebesgeschichte total mitfühlen. Ich habe mit Larissa und Chris mitgelitten und ihnen das Happy End gewünscht, welches sich beide so sehr verdient haben. Nicht nur die Beziehung zwischen den Beiden, sondern auch beide Charaktere einzeln habe ich sehr ins Herz geschlossen.
Geholfen hat dabei, dass sich auch die Beziehung zwischen Larissa und Mike erst entwickelt und ich nicht das Gefühl hatte, dass Larissa Mike betrügt.

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Wichtige Literatur für jeden

Sunburn
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Sunburn ist Nostalgie pur. Wir begleiten Lucy in den 90er Jahren auf der Suche zu sich selbst.
Lucy merkt in ihrer Schulzeit, dass sie sich im Gegensatz zu ihren Freundinnen nicht so wirklich für die Jungs ...

Sunburn ist Nostalgie pur. Wir begleiten Lucy in den 90er Jahren auf der Suche zu sich selbst.
Lucy merkt in ihrer Schulzeit, dass sie sich im Gegensatz zu ihren Freundinnen nicht so wirklich für die Jungs interessiert. Allerdings bemerkt sie eine immer stärker werdende Anziehungskraft zu ihrer Freundin Susannah. Sie macht erste Erfahrungen in der Liebe und versucht ihre Gefühle zu verstehen. Doch Homosexualität wird in dieser Zeit, ganz besonders in der Kleinstadt, als Sünde angesehen. Wie kann Lucy also ehrlich zu sich selbst und zu ihrem Umfeld sein?
Sunburn ist so ein wichtiges Buch, wenn man Toleranz wirklich ehrlich leben müssen. Als nicht queere Person kenne ich die innerlichen Konflikte und diesen feindlichen Umgang mit meiner Person nicht und bin deswegen sehr froh, durch Lucys Gedanken besser verstehen zu können, welche Schwierigkeiten sie meistern muss.
Der Schreibstil ist direkt und ehrlich, manchmal jedoch sprunghaft, was den Lesefluss stören kann.
Die Charaktere waren alle vielschichtig, authentisch und alle auf ihre Art nicht besonders sympathisch. Das habe ich allerdings geliebt, es waren Figuren mit negativen Eigenschaften, was die ganze Geschichte so ehrlich gemacht hat.

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Veröffentlicht am 20.05.2025

Spannung pur!

The Surf House
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“The Surf House” war wahrscheinlich das beste Buch, das ich bis jetzt von Lucy Clarke gelesen habe. Von Anfang an konnte es mich in den Bann ziehen und es gab viele Wendungen, die ich so nicht habe kommen ...

“The Surf House” war wahrscheinlich das beste Buch, das ich bis jetzt von Lucy Clarke gelesen habe. Von Anfang an konnte es mich in den Bann ziehen und es gab viele Wendungen, die ich so nicht habe kommen sehen.
Was mir sehr gut gefallen hat, war die Atmosphäre, die das Buch geschaffen hat. Während dem Lesen habe ich mich gefühlt, als ob ich selbst im Surf House an der Küste von Marokko zu Gast wäre.
Außerdem haben mich die Charaktere total überzeugt, besonders Bea und Savannah. Es wurden keine perfekten Charaktere gezeichnet, sondern total authentische Personen mit so unterschiedlichen Geschichten.
Einzig ein paar Kleinigkeiten haben mich gestört, ansonsten war es ein tolles Leseerlebnis. Ein Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen wollte!

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Veröffentlicht am 13.03.2025

Zuckersüße Geschichte über die erste Liebe

Maybe Meant To Be
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Die Bücher von K.L. Walther sind immer einfach und schnell zu lesen, sie machen einfach Spaß und lassen einen in die Geschichte abtauchen. So war es auch bei „Maybe meant to be“.
Sage und Charlie sind ...

Die Bücher von K.L. Walther sind immer einfach und schnell zu lesen, sie machen einfach Spaß und lassen einen in die Geschichte abtauchen. So war es auch bei „Maybe meant to be“.
Sage und Charlie sind seit Ewigkeiten beste Freunde und jeder denkt, dass da noch mehr zwischen den Beiden ist. Denn keiner weiß, das Sage in den Zwillingsbruder von Charlie verliebt ist und Charlie sich nicht auf diese Weise für Sage interessiert, da er auf Jungs steht. Doch eigentlich müssen die Beiden das erstmal selbst herausfinden. Was macht die erste große Liebe mit ihrer Freundschaft? Wie kann man in einer Beziehung ehrlich sein, wenn man das größte Geheimnis seines besten Freundes nicht verraten kann oder man nicht ehrlich zu sich selbst ist?
Die Geschichte von Sage und Nick ist wirklich schön, sie zeigt die Verbundenheit der Beiden aber eben auch die Verbundenheit von Sage zu Charlie, dessen Geheimnis sie nicht mal seinem Zwillingsbruder und damit ihrem Freund verraten darf. Allein ihren Grund, die Beziehung nicht zu wollen, obwohl Sage und Nick offensichtlich ineinander verliebt sind, hat mich gestört.
Die aufkommende Liebesgeschichte zwischen Charlie und Luke hat mir so gut gefallen und auch so viel gegeben. Luke, der schon geoutet ist und Charlie, der sich erst selbst noch finden muss und vor seinen Freunden und seiner Familie noch so viel von sich versteckt hält. Besonders die Entwicklung von Charlie hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch hat mir aufgrund der Leichtigkeit, der wunderschönen Entwicklung von Charlie, der besonderen Freundschaft zwischen Sage und Charlie und dem wichtigen Thema des Coming-Outs sehr gut gefallen.

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Mitten in der Realität

No Hard Feelings
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No hard feeings lässt sich ganz einfach mit einem Wort beschreiben: echt. Die Protagonistin Penny ist nicht perfekt, sie erwartet mehr von ihrer On-Off-Beziehung, traut es sich aber nicht zu sagen. Und ...

No hard feeings lässt sich ganz einfach mit einem Wort beschreiben: echt. Die Protagonistin Penny ist nicht perfekt, sie erwartet mehr von ihrer On-Off-Beziehung, traut es sich aber nicht zu sagen. Und wenn sie enttäuscht wird, geht sie doch wieder zurück. Ihre Freundinnen scheinen das Leben besser zu meistern und anstatt sich zu freuen, empfindet sie Neid. Und dann muss sie sich auch noch eingestehen, dass sie ihren Job zwar gut macht, aber ihr jetziger Arbeitsplatz nicht zu ihr passt und ihr die Aufgaben auch gar keine Freude bereiten.
Wenn man dieses Buch liest, zweifelt man häufig Pennys Entscheidungen an und muss sich dann doch fragen: Ist das nicht eine ganz normale Reaktion, weil es die einfache und sichere Option ist? Würde ich vielleicht sogar genauso handeln? Einem wird gezeigt, dass es in Ordnung ist, sich nicht „perfekt“ zu verhalten und dass es normal ist, auch negative Gefühle, wie Neid, zu empfinden.
Auch die Therapie, zu der Penny nach dem Rat ihrer Freundinnen geht, wird so ehrlich und ungeschönt gezeigt. Therapie verläuft eben nicht immer geradlinig und hilft nicht immer sofort.
Diese Echtheit macht das Buch sehr besonders.

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