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manuelam1410

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.05.2025

Tolles Graphic Novel

Leben und sterben in Auschwitz
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Dieses Graphic Novel ist super. Die Illustrationen kommen gut zur Geltung und sind erschreckend. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

Dieses Graphic Novel ist super. Die Illustrationen kommen gut zur Geltung und sind erschreckend. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Wichtiges Buch

Wo Frauen nichts wert sind
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Dieses Buch sollte jeder lesen! Es ist erschreckend und dennoch spannend. Man bekommt viele Einblicke und die Fotos runden das Ganze ab.

Dieses Buch sollte jeder lesen! Es ist erschreckend und dennoch spannend. Man bekommt viele Einblicke und die Fotos runden das Ganze ab.

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Tolles Buch

Emma
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Emma ist ein wunderschöne, kluge, liebenswerte, stolze, etwas arrogante und starrsinnige Frau, die versucht, alle ihre Freunde und Bekannten zu verkuppeln und zu verheiraten. Das dabei auch eine Menge ...

Emma ist ein wunderschöne, kluge, liebenswerte, stolze, etwas arrogante und starrsinnige Frau, die versucht, alle ihre Freunde und Bekannten zu verkuppeln und zu verheiraten. Das dabei auch eine Menge schief gehen kann ist nur natürlich, denn auch Emma irrt sich manchmal und deutet vieles in falscher Weise. Sie selbst bleibt dabei aber immer distanziert und ihre eigenen Gefühle sind oftmals unklar. Sie ist immer die unnahbare, stolze, bewundernswerte Person, die nicht zu vielen Menschen echte Nähe und Zuneigung aufbaut. Dies ändert sich erst, als sich ihre Freundin Harriet verliebt und Emma merkt, dass auch sie diesen Mann liebt, was sie bis zu diesem Zeitpunkt selbst nicht bemerkt hat. Emma betrachtet sich selbst zum ersten Mal kritisch und bezweifelt, dass seine Gefühle dieselben sind, wie ihre. Wie wird er sich entscheiden?
Jane Austens "Emma" ist wirklich toll. Obwohl ich sagen muss, dass ich zu Beginn von dem Buch enttäuscht war und mir die Titelheldin total unsymphatisch war. Doch je weiter ich gelesen habe, umso besser ist das Buch geworden und gegen Ende konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. ;)
Am Anfang war teilweise total offensichtlich, was passieren würde und nur Emma, mit ihrer Starrsinnigkeit, ihrer Arroganz und dem Ignorieren offensichtlicher Tatsachen, sah ihren Irrtum noch immer nicht. Der Beginn ist deshalb ein bisschen langatmig und es fehlt an Spannung. Doch später weiß man selbst nicht mehr, wie es mit den Personen weitergehen wird und fiebert richtig mit, dass es für Emma doch noch ein Happy End gibt. Auch meine Ansicht von Emma hat sich im Laufe des Buches geändert. Ich kann nicht genau sagen, wann es soweit war, aber plötzlich merkte ich: “Hey, Emma ist ja doch total symphatisch, hilfsbereit und liebenswert.“ Jane Austen hat ja angeblich auch, wie ich später im Nachwort nachlesen konnte, über die Figur der Emma gesagt, dass niemand außer ihr selbst sie symphatisch finden würde. Aber ich bin froh, dass sie dann doch noch zu einer liebenswerten Person geworden ist.
Das Buch ist einfach ein bisschen anders, als andere Jane Austen – Romane und vielleicht auch deshalb zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Aber trotzdem schön und mitreißend, auch wenn sich das erst aufbauen muss. Geschrieben ist er sehr gut, wie auch nicht anders zu erwarten von Jane Austen!

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Jesus liebt mich

Jesus liebt mich
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Nachdem Marie ihren Verlobten vor dem Traualtar stehen lässt, lernt sie den netten, hilfsbereiten und gutaussehenden Zimmermann Joshua kennen. Nach einem gemeinsamen Abendessen steht es für Marie fest: ...

Nachdem Marie ihren Verlobten vor dem Traualtar stehen lässt, lernt sie den netten, hilfsbereiten und gutaussehenden Zimmermann Joshua kennen. Nach einem gemeinsamen Abendessen steht es für Marie fest: sie hat sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Doch dann verkündet er, dass er Jesus und der Weltuntergang nahe sei. Marie, die nicht sehr religiös ist hält ihn für einen Spinner, doch dann passieren unerklärliche Dinge. Ist er am Ende doch der Messias? Und, wird sie in den Himmel kommen, wenn die Welt untergeht?

„Jesus liebt mich“ von David Safier kann man mit einem Wort beschreiben: GENIAL! Das Buch ist so witzig geschrieben, dass ich teilweise laut lachen musste und froh war, es zuhause und im Garten gelesen zu haben. ;)

Wenn ein Buch die Menschen derart zum Lachen bringt, so ist das einfach wunderbar. Doch es ist nicht nur witzig, sondern regt auch zum Nachdenken an. Wie wird am Tag des Jüngsten Gerichts die Entscheidung bei einem selbst ausfallen? Wie könnte man ein besserer Mensch werden? Dadurch, dass sich Marie mit solchen Fragen beschäftigt, denkt man unweigerlich selbst darüber nach.

Diese Mischung aus Ernst, Witz und Ironie macht das Buch zu dem was es ist: ein Bestseller für jedermann.

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Trigger

Trigger
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Ellen Roth, Psychiaterin in der Waldklinik, übernimmt die Patientin ihres verreisten Freundes, einen „besonders interessanten Fall“. Diese ist total verängstigt, verwahrlost und übel zugerichtet. Sie spricht ...

Ellen Roth, Psychiaterin in der Waldklinik, übernimmt die Patientin ihres verreisten Freundes, einen „besonders interessanten Fall“. Diese ist total verängstigt, verwahrlost und übel zugerichtet. Sie spricht kaum ein Wort, doch sie warnt Ellen vor dem schwarzen Mann, der nicht nur sie selbst, sondern auch Ellen holen kommen wird! Ellen ist geschockt und verwirrt. Deshalb bittet sie ihren Kollegen Mark, sich die Frau anzusehen. Doch am nächsten Tag ist sowohl die Patientin, als auch ihre Akte spurlos verschwunden und niemand außer Ellen scheint sie gesehen zu haben. Ellen macht sich große Sorgen um die Frau und macht sich auf die Suche nach ihr. Schon bald meldet sich der Schwarze Mann, der jetzt ihre Patientin in seiner Gewalt hat, bei ihr und um deren Leben und ihr eigenes zu retten muss sie sich auf die Schnitzeljagd des Schwarzen Mannes einlassen. Er scheint Ellen, ihren Tagesablauf und ihre Gewohnheiten sehr gut zu kennen und bald kann Ellen, inmitten physischer und psychischer Gewalt, nicht einmal mehr ihren Freunden trauen, während sie verzweifelt versucht, das Rätsel um den Schwarzen Mann zu lösen.

Wulf Dorn liefert mit „Trigger“, seinem Debütroman, einen Psychothriller, der unter die Haut geht. Je mehr ich über Ellen und den Schwarzen Mann las, umso mehr hatte ich selbst das Gefühl beobachtet zu werden. Ich blickte mich um, schaute oft etwas länger als sonst aus dem Fenster und ich hatte so gut wie immer das Licht an. Sein Buch ist einfach furchtbar realistisch und auch logisch, sodass sehr leicht ein beklemmendes Gefühl entsteht. Wulf Dorn spielt mit den Lesern: Er lässt eine Person verdächtig erscheinen, der Verdacht verhärtet sich und plötzlich löst er ihn auf und man sucht sich einen neuen Verdächtigen, nur um dann den alten wieder ins schlechte Licht zu rücken. Ich weiß nicht wen ich alles zu Unrecht verdächtigt habe, bevor das Rätsel brillant von ihm gelöst wird.

Erwähnenswert ist auch das geniale Cover, dass meiner Meinung nach supertoll gestaltet ist. Mit seiner rauen Oberfläche und der Schriftfarbe wirkt sogar dieses unheimlich. Sehr gut gefallen hat mir außerdem, dass Kritiken, z.b. von Sebastian Fitzek oder Andreas Eschbach aufgedruckt waren.

„Trigger“ ist einer der besten Thriller, die ich JE gelesen habe, wenn nicht sogar der beste. Ich kann es kaum erwarten, bis Wulf Dorns nächster Roman „Kalte Stille“ erscheint, der ebenfalls in der Waldklinik spielen wird.

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