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manuelam1410

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.05.2025

Kann man mal lesen.

Brief an den Vater
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Kafka schreibt ihn einem langen Brief an seinem Vater über sein Verhältnis zu ihm. Er erklärt was ihn stört, er fühlt sich jedoch ihm immer angehörig.

Kafka schreibt ihn einem langen Brief an seinem Vater über sein Verhältnis zu ihm. Er erklärt was ihn stört, er fühlt sich jedoch ihm immer angehörig.

Veröffentlicht am 31.05.2025

Schwerelos

Schwerelos
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Marie Goldhausen ist 36 und erfolgreiche Lektorin, doch ihr Leben hat sie noch immer nicht im Griff. Obwohl sie von ihrem langjährigen Freund endlich den ersehnten Heiratsantrag bekommt, weiß sie nicht ...

Marie Goldhausen ist 36 und erfolgreiche Lektorin, doch ihr Leben hat sie noch immer nicht im Griff. Obwohl sie von ihrem langjährigen Freund endlich den ersehnten Heiratsantrag bekommt, weiß sie nicht was sie will. Will sie wirklich heiraten und eine Familie gründen oder sich doch lieber selbstständig machen? Ihre Freunde sind ihr bei diesen Entscheidungen auch keine Hilfe: ihre beste Freundin hat eine leidenschaftliche Affäre, ihre Cousine ist schwanger von einem Urlaubsflirt und ihr schwuler Schulfreund möchte unbedingt Vater werden. Plötzlich gibt es da auch noch einen attraktiven Verehrer. Und Marie beginnt zu zweifeln.
„Schwerelos“ ist zwar ein Frauenroman, aber kein typischer. Ich habe ja schon einige Frauenromane gelesen und ich muss sagen: er ist einfach anders. Er ist irgendwie anders geschrieben und man legt ihn mit einem anderen Gefühl aus der Hand. Zwar genauso lustig (ja, er ist extrem lustig) und auch aus der Sicht der Frau, aber nicht ganz so klischeehaft fraulich und kitschig. Also auch für diejenigen geeignet, die viele der Frauenromane einfach zu schmalzig finden. Extrem humorvoll und nicht abgehoben ist dieser Roman die ideale Lektüre für jeden Geschmack.
Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht total begeistert bin oder so, da mir einfach irgendetwas gefehlt hat in diesem Roman.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.05.2025

Interessant

Effi Briest
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Ich fands sehr interessant und es gab eigentlich keinen Moment im Buch, wo ich Effi's Gedanken, Gefühle und Handlungen nicht verstehen oder nachvollziehen konnte. Sie ist einfach ein sehr symphatischer, ...

Ich fands sehr interessant und es gab eigentlich keinen Moment im Buch, wo ich Effi's Gedanken, Gefühle und Handlungen nicht verstehen oder nachvollziehen konnte. Sie ist einfach ein sehr symphatischer, liebenswerter, starker Charakter, den man einfach gern haben und verstehen muss.

Nur das die Affäre so wenig klar und deutlich beschrieben wird, hat mich ein wenig gestört. Am Anfang hab ich das gar nicht so genau mitbekommen. Als ich dann doch draufkam hab ich mir gedacht, war ja logisch! :D

Aber ich fand das Buch echt toll, superschön geschrieben und wieder erwarten eigentlich leicht zu lesen.

Veröffentlicht am 31.05.2025

Blurote Engel

Der blutrote Engel
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In „Der blutrote Engel“ von Nancy Taylor Rosenberg werden die Leben dreier Frauen in spannender Weise miteinander verknüpft in einer Geschichte über Mord, Schuld und FBI-Arbeit.

Anne, eine junge hübsche ...

In „Der blutrote Engel“ von Nancy Taylor Rosenberg werden die Leben dreier Frauen in spannender Weise miteinander verknüpft in einer Geschichte über Mord, Schuld und FBI-Arbeit.

Anne, eine junge hübsche Frau, ist eine Serienkillerin. Sie ermordet ausschließlich untreue Ehemänner – ihre Rache an den Männern, deren Ursache in ihrer Vergangenheit zu finden ist. Sie lockt die Männer an einsame Plätze, ermordet und zerstückelt sie und verwischt ihre Spuren so gut, dass niemand auf sie kommen würde. Oder?

Die Richterin Lily Forrester, deren Mann sie betrügt, wurde in der Vergangenheit Opfer eines Verbrechens und hat ein dunkles Geheimnis.

Und schließlich Mary, eine junge, kluge und gut aussehende FBI-Profilerin, die dem männermordenden Serienkiller auf der Spur ist.

Das Buch lässt sich gut und schnell lesen, man folgt der Geschichte wirklich gerne, was vor allem daran liegt, dass die Charaktere dieser Geschichte wirklich sehr gut ausgearbeitet sind, wobei die Profilerin Mary, meiner Ansicht nach, etwas zu kurz kommt, und einen irgendwie fesseln und nicht mehr loslassen – vor allem Lily Forrester. Ihre Geschichte und die Figur fand ich fast am faszinierendsten. Ihre Vergangenheit wurde in Rückblenden gezeigt, sodass man ihre Handlungen, Gedanken und Gefühle der Gegenwart gut nachvollziehen konnte.

Was ich nicht so gut fand, waren der Aufbau und das Ende des Buches. Es ist für mich auch kein richtiger Thriller. Da man von Anfang an weiß wer die Mörderin ist und immer auf dem Laufenden ist über ihre Pläne, geht ein großer Teil der Spannung verloren. Ich habe das Buch nicht aufgrund des Spannungsbogens, der eben kaum vorhanden ist, so schnell und gerne gelesen, sondern alleine aufgrund der Figuren und ihrer Geschichten.

Das Ende, auf das ich dann doch irgendwie gespannt war, weil ich auf die Verknüpfung der Geschichten der drei Charaktere gewartet habe, hat mich dann doch enttäuscht, da es auf wenigen Seiten und so extrem schnell abgehandelt wurde, dass ich ganz überrascht war, dass es schon zu Ende ist.

Fazit: Ein Buch dessen Charaktere und ihre Geschichten sehr interessant sind, dem es für mich aber eindeutig enorm an Spannung fehlt.

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