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Veröffentlicht am 13.09.2025

Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen

Die Assistentin
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Meine Meinung

Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen

Ich habe mich sehr auf das neue Werk von Caroline Wahl gefreut. Meine Freude bekam am Anfang einen gewaltigen Dämpfer. Nein, ...

Meine Meinung

Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen

Ich habe mich sehr auf das neue Werk von Caroline Wahl gefreut. Meine Freude bekam am Anfang einen gewaltigen Dämpfer. Nein, es lag nicht daran, dass die Autorin ihre gewohnten Pfade verlassen hat; sondern vielmehr an den ständigen Wiederholungen, die ich besonders im ersten Drittel total übertrieben und nervig fand. Da hätte ich dann am liebsten abgebrochen; da ich jedoch das E-Book vom Rowohlt Verlag und Netgalley erhalten habe, war abbrechen keine Option für mich. Darüber bin ich im Nachhinein froh.

Es geht um Charlotte Scharf, die die ihre Träume als Musikerin auf Eis gelegt hat, um bei einem Verlag in München als Assistentin des Verlegers Ugo Maise zu arbeiten. Vor ihr wurden einige Assistentinnen gekündigt oder haben selbst das Handtuch geschmissen. Charlotte möchte ihren Job auf alle Fälle behalten und lernt, mit der Unberechenbarkeit ihres Chefs umzugehen. Die zweite Assistentin wird gekündigt und ihre Nachfolgerin schmeißt das Handtuch, was Charlotte sehr bedauert, da sie zu ihr einen sehr guten Draht hatte. Habe ich mich da jetzt irgendwie wiederholt? Macht nichts; dient als kleine Vorbereitung zum Buch.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt habe ich mit Charlotte richtig mitgelitten. Wer so einen Chef hat, braucht keine Feinde mehr. Wer Sünden abbüßen möchte, ist in diesem Verlag am richtigen Ort. Ob im Büro oder daheim; ihr Chef ruft an, um ihr Aufträge zu erteilen. Das Reservieren von Hotelzimmern und Restaurants bringt der narzisstisch anmutende Verleger nicht selbst zustande. Die ganzen Extrawünsche dazu treiben einem beim Lesen die Zornesröte ins Gesicht. Wenn etwas nicht nach seiner Zufriedenheit ausgeführt wird, schreit er Zut! (Verdammt) Wenn es ihm nicht gut geht, kann ohnehin keiner was richtig machen.

Charlotte gibt einfach alles, um einen guten Job zu machen. Rückhalt von ihren Eltern kann sie nicht erwarten. Sie meinen es zwar stets gut mit ihr, bemerken aber nicht, wie ihre Tochter ihre Gesundheit aufs Spiel setzt. Verzweifelte Anrufe von Charlotte werden nie richtig ernst genommen; vielmehr animieren sie ihre Tochter weiter im Verlag zu arbeiten. Charlottes Einsamkeit ist zwischen den Zeilen spürbar.

Es gibt einen Mann, der nicht mehr mit ansehen möchte, wie Charlotte langsam aber sicher an ihrem Job zugrunde geht. Es handelt sich um Bo, in den sich Charlotte verliebt hat, aber keine Zeit für ihn aufbringen kann. Die beansprucht der Verleger ...

Wie schon erwähnt, fiel mir der Einstieg sehr schwer. Für das erste Drittel habe ich drei Tage gebraucht. Ich konnte mich nicht aufraffen, weiterzulesen. Doch dann hat die Geschichte einen Sog entwickelt, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte.

Die Figuren wirken authentisch und nur wenige waren mir sympathisch. Der Verleger kürzt die Namen seiner Assistentinnen ab und ordnet sie einer Obst oder Gemüsesorte zu. So wird aus Frau Scharf Sch die Erdbeere. Muss man nicht verstehen, oder? Zuckerbrot und Peitsche bestimmen die Arbeitstage der Assistentin, die mittlerweile kein Privatleben mehr hat.
Arbeiten, an der Isar joggen, anschließend Serien schauen, schlecht schlafen und früh am Morgen zur Arbeit gehen, definieren ihren Alltag.

Ich war tatsächlich gestresst beim Lesen und habe den Burnout von Charlotte kommen sehen. Zum einen, weil das ganz einfach eine logische Konsequenz war; zum anderen, weil die Autorin immer wieder angekündigt hat, was passieren wird. Habe ich so noch nicht gelesen und hat mir tatsächlich gefallen.


Das Setting hat Heimatgefühle in mir geweckt, da es in München an der Isar spielt, und ich in der Nähe von München wohne und selbst gerne an der Isar spazieren gehe.

Bücher sind für mich ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Schlechtes Betriebsklima aufgrund Machtmissbrauch, Mobbing und übertrieben lange Arbeitszeiten, machen irgendwie die Illusion kaputt, in einem Verlag zu arbeiten wäre das Paradies für jede Leseratte. Zut ... so ist nun mal das Leben. Ich glaube fest daran; es gibt bestimmt auch Verlage mit einem guten Betriebsklima.


Fazit

Manchmal muss man durch die Hölle gehen, um den Himmel zu erreichen. Die Assistentin findet einen Weg, um ihre Träume wahr werden zu lassen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. "ZUT*, das wäre doch gelacht!

Der Schreibstil wirkt direkt und schnörkellos. Ab ca. dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen.

Trotz Kritikpunkte kann ich an alle eine Empfehlung aussprechen, die etwas Geduld aufbringen. Für mich hat es sich gelohnt und ich vergebe gerne 3 gute Sterne.

Danke, Caroline Wahl.

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Kopflos in Neapel

Commissario Gaetano und der lügende Fisch
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Meine Meinung

Jedes Mal, wenn die Neapolitaner ihren Heiligen San Gennaro feiern, herrscht großer Trubel in der Großstadt, die Polizeieinsätze erfordert. Salvatore Gaetano erhält in seinem Büro Besuch ...

Meine Meinung

Jedes Mal, wenn die Neapolitaner ihren Heiligen San Gennaro feiern, herrscht großer Trubel in der Großstadt, die Polizeieinsätze erfordert. Salvatore Gaetano erhält in seinem Büro Besuch von einem total verängstigten Mann, der um sein Leben fürchtet. Der Turiner bittet Gaetano seine Wohnung zu überwachen, da in seiner Abwesenheit immer wieder eingebrochen wird. Gaetano nimmt die Sache erst mal nicht ernst, schickt aber dann trotzdem einen Kollegen hin, um nach dem Rechten zu sehen. Das ist wirklich nicht umsonst, da in der Wohnung ein kopfloser Mann an einem Tisch sitzt. In unmittelbarer Nähe ein Rucksack mit einem stinkenden Fisch ...

Es fiel mir ausgesprochen schwer, die richtigen Worte für dieses Buch zu finden. Fabio Nola hat hier einen durchaus interessanten Krimi geschrieben, dessen Spannung aber leider an zu detaillierten Nebensächlichkeiten gelitten hat. Auch unglückliche Formulierungen haben meinen Lesefluss gestört.

>>Im Lufthauch ihrer Flüsterstimme zitterten seine Wimpern. << Seite 263
Meiner Meinung nach sind viele unnötige Beschreibungen enthalten, die in einem Krimi nichts verloren haben. Ich fühlte mich abwechselnd genervt und gut unterhalten. Der Mordfall an sich ist wirklich spannend und einige Charaktere interessant.

In Neapel war ich noch nie; konnte mir die italienische Großstadt jedoch bildlich vorstellen. Hier hat der Autor alles richtig gemacht. Den Großstadtlärm hörte; hatte den Geruch von Abgasen in der Nase und spürte die Hitze auf meiner Haut.

Salvatore Gaetano war mir bedauerlicherweise sehr unsympathisch. Ständig nuschelte er und merkte sich nicht mal den Namen einer Mitarbeiterin. Sein Familienleben war mir zu sehr im Vordergrund.

Die Auflösung des Mordfalls konnte mich dann überzeugen und ich hatte, für die für den Mord verantwortliche Person, sogar eine gewisse Sympathie und vollstes Verständnis. Salvatore Gaetano kann aber die Lorbeeren nicht für sich einheimsen, da der wertvolle Hinweis von einem katholischen Pfarrer kam. Gaetano hatte sehr oft Nebensächlichkeiten im Kopf und konnte mich in keinster Weise überzeugen.

Fazit
Ich habe mich sehr auf diesen Krimi gefreut, konnte aber leider mit Commissario Gaetano nicht warm werden. Seine Gedankengänge und Ermittlungsverfahren fand ich nicht überzeugend. Trotz meiner Kritikpunkte gab es aber immer wieder etwas Spannung und die Beschreibungen von Neapel haben mir gefallen.

Danke, Fabio Nola.

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Veröffentlicht am 17.01.2024

Hält nicht, was der Klappentext verspricht

Männer töten
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Meine Meinung:
Hält nicht, was der Klappentext verspricht
Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an das Buch, da es mir sehr empfohlen wurde. Ziemlich zwiegespalten hat mich diese Geschichte zurück gelassen. ...

Meine Meinung:
Hält nicht, was der Klappentext verspricht
Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an das Buch, da es mir sehr empfohlen wurde. Ziemlich zwiegespalten hat mich diese Geschichte zurück gelassen. Einerseits punktet sie durch den flüssigen Schreibstil, anderseits lässt sie mich etwas ratlos zurück. Ich wollte mehr darüber erfahren, warum keiner ernsthaft nach den verstorbenen/vermissten Männern sucht. Stattdessen weiß ich jetzt, wie oft die jungen Frauen besoffen waren und gespeit haben. Habe dazu gelernt, wie man Kühe zum Pudern bringt.

Klar, es handelt sich hier um eine Utopie. Dennoch fehlen mir einige Antworten. Wann genau hat das Matriarchat in Engelhartskirchen seinen Anfang genommen? Hier hätte ich mir intensivere Beschreibungen der Frauen, die die Morde begangen haben, gewünscht. Dachte ich Anfangs dass in dem Buch kaum Männer vorkommen, so wurde ich nun eines besseren belehrt. Wir erfahren die Ereignisse aus der Sicht von Anna Maria. In Berlin hatte sie eine toxische Beziehung zu Friederich. Ihre Romanze war von Drogen und Alkohol geprägt. Nachdem Anna einen heftigen Fahrradunfall in Berlin hatte, nimmt ihr One Night Stand Hannes Anna mit nach Engelhartskirchen auf seinen Bauernhof. Auf dem Hof fragt keiner nach ihrer Vergangenheit. Auch die verwitwete Mutter von Hannes empfängt sie mit offenen Armen. Zu Hannes Bruder Jacob hat sie auch sofort einen guten Draht. Sie wird sofort von den anderen jungen Frauen im Ort gut aufgenommen. Erlebt als erstes eine Polter mit und läuft mit den Frauen und einem Kasten Bier durch den Ort.

Der Zusammenhalt in Engelhartskirchen hat mir gut gefallen. Das Leben auf dem Hof ist gut beschrieben und wirkt einladend. Dennoch habe ich immer auf den großen Knall gewartet. Bekommen habe ich ein kleines, von Blut und Gewalt geprägtes Schüsschen. Das Ende hat mich ein bisschen ratlos zurück gelassen. Ich konnte das Verhalten der Frauen nicht nachvollziehen. Fand ihre Selbstjustiz des öfteren total unangebracht. Das eine oder andere mal konnte ich es verstehen, natürlich nicht befürworten. Es gab zwei Szenen, die hätten gut in einen Cosy Crime gepasst. Aber ansonsten gab es wahrlich nichts zu lachen. Mir war auch der Fokus zu sehr auf Annas Befinden gerichtet. Ich hätte gerne alle Protagonisten näher kennen gelernt.

Fazit:
Die Inhaltsangabe passt, (meiner Meinung nach,) nicht zum Inhalt des Buches. Vor allem macht sich Anna erst sehr spät über irgend etwas im Dorf Gedanken. Hinterfragt nur sporadisch zwischen Saufen und Speien was. Die Autorin hat das Augenmerk auf zu viele Nebensächlichkeiten gerichtet. Zu den Protas konnte ich keine Beziehung aufbauen. Ich bekam sie einfach nicht zu fassen. Die Morde enthalten eine Brutalität, die es für die Geschichte nicht gebraucht hätte. Interessant fand ich das Dorfleben an sich. Die Hochzeit zweier Frauen bringt auch etwas Schwung in das Geschehen. Lesen lässt sich das Buch, trotz Kritikpunkte, wie Butter. Man rutscht förmlich durch die Seiten um zu wissen was noch kommt. Beim Ende blicke ich absolut nicht durch.

Von mir knappe 3 Sterne und eine bedingte Leseempfehlung.

Danke Eva Reisinger

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Veröffentlicht am 14.12.2023

Der wilde Garten am Helford River

Der wilde Garten am Helford River
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Meine Meinung:
1791

Der Anfang der Geschichte hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die französische Nonne Arielle möchte ihrem Leben ein Ende setzen. Eine Schmugglerin verhindert, dass sie ins Wasser ...

Meine Meinung:
1791

Der Anfang der Geschichte hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die französische Nonne Arielle möchte ihrem Leben ein Ende setzen. Eine Schmugglerin verhindert, dass sie ins Wasser geht. Verhilft ihr zur Flucht zum Helford River. Dort lebt sie mit anderen Schmugglern in einem kleinen Cottage. Legt einen Kräutergarten an und lernt Kühe melken. Sie fühlt sich wohl und verarbeitet langsam aber sicher die schlimmen Dinge, die sie in Frankreich im Kloster erleiden musste.

In der Gegenwart lernen wir Emily und Ryan kennen. Emily ist Drehbuchautorin und soll Ryans Bestseller filmreif schreiben. Gar nicht so leicht für Emily. Ryan erweist sich als ziemlich arrogant und traut ihr nichts zu. Bis zu dem Zeitpunkt, als sich beide aus ihrem Leben erzählen ....

Mir haben die Umgebungsbeschreibungen sehr gut gefallen. Ich hatte tatsächlich den Duft von Kräutern in der Nase. Die Kräuterwiese, die Arielle vor vielen vielen Jahren angelegt hat, wird auch in der Gegenwart noch eine große Rolle spielen.

Leider konnte mich weder die Liebesgeschichte um Ryan und Emily, noch die um Arielle mit einem Adeligen überzeugen. Besonders das Zusammentreffen von Ryan und Emily, 12 Jahre nachdem sie das Drehbuch erstellt haben, kommt für mich ziemlich unglaubwürdig daher.

Überhaupt wurde, (für meinen Geschmack), den Liebesgeschichten zu viel Raum gegeben. Gerade der historische Teil hätte so viel mehr Potenzial gehabt.

Das ist jedoch Geschmackssache. So manch einem gefallen gerade die intensiven Beschreibungen der beiden Paare. Die Stränge, wie die Gegenwart mit der Vergangenheit verknüpft sind, haben mir gut gefallen. Das kleine romantische Cottage lädt zum Träumen ein.

Fazit:
Dies war nun das 6. Buch, welches ich von Felicity Whitmore gelesen habe. Der wilde Garten am Helford River ist die erste Geschichte, die mich nicht komplett überzeugen konnte.Der Schreibstil ist gewohnt flüssig. Das Setting wunderbar gewählt.

Danke Felicity Whitmore

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Veröffentlicht am 06.12.2023

Spannend aber leider stellenweise an den Haaren herbei gezogen

Immortality
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Meine Meinung:

Spannend aber leider stellenweise an den Haaren herbeigezogen.

1818

Nachdem der erste Teil mich fast überzeugen konnte, war die Fortsetzung für mich ein Muss. Ich konnte auch gleich ...

Meine Meinung:

Spannend aber leider stellenweise an den Haaren herbeigezogen.

1818

Nachdem der erste Teil mich fast überzeugen konnte, war die Fortsetzung für mich ein Muss. Ich konnte auch gleich wieder von Anfang an in die Geschichte eintauchen. Hazel weiß nicht, ob ihre große Liebe Jack noch lebt. Sie widmet sich voll und ganz der Behandlung von kranken Menschen. Eine große Lüge hat fatale Folgen für Hazel. Sie landet im Kerker und entrinnt durch einen Glücksfall der Todesstrafe. Sie darf die Leibärztin von Prinzessin Charlotte werden. Die Prinzessin leidet unter einer mysteriösen Krankheit.

Die Idee hinter dem Buch ist durchaus spannend. Das glamouröse Leben bei Hofe bildlich beschrieben. Dachte ich Anfangs, die Prinzessin wäre eine überkandidelte Kranke, so habe ich meine Meinung im weiteren Verlauf geändert. Konnte ihr Verhalten verstehen und habe sie wirklich nicht beneidet. Sie wollte sich weder von Hazel untersuchen lassen, noch ihr Bett verlassen. Einzig ihr Hündchen und ihre Kammerzofe durften ihr Gesellschaft leisten. Ich musste, (für meinen Geschmack) ziemlich lange auf ein Wiedersehen mit Jack warten. Sein Verhalten hat mich richtig enttäuscht. Mehr verrate ich nicht.
Hazel wird im Club der Todesgefährten aufgenommen. Da hat mir besonders gut gefallen, dass die Autorin berühmte Dichter und Chemiker aus der damaligen Zeit ins Geschehen mit eingebunden hat.

Ich weiß, dies ist ein Jugendbuch mit fantastischen Elementen. Dennoch fand ich sämtliche Handlungsstränge an den Haaren herbei gezogen. Gut die Hälfte des Buches dachte ich, es könnte ein Highlight für mich werden. Jedoch wollte die Autorin hier einfach zu viel in die Geschichte packen. Schade! Der historische Hintergrund hätte wesentlich mehr Potenzial gehabt.

Fazit:

Trotz meiner Kritikpunkte habe ich die Geschichte rund um die Chirurgie und Magie, Anfang des 19.Jahrhunderts, gerne gelesen. Spannung ist auf alle Fälle gegeben. Genauer kann und will ich nicht auf die Kritikpunkte eingehen, da ich sonst zu viel von der Geschichte verraten würde.

Danke Dana Schwartz

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