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Talida

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.06.2025

Nett für zwischendurch

The One I Left Behind
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"The One I left behind" ist der erste Roman des Autorinnen-Duos, was ich gelesen habe und anhand vom Klappentext war ich schon überaus neugierig, hat es doch so viel versprochen. Und auch das Cover ist ...

"The One I left behind" ist der erste Roman des Autorinnen-Duos, was ich gelesen habe und anhand vom Klappentext war ich schon überaus neugierig, hat es doch so viel versprochen. Und auch das Cover ist ziemlich süß, aber schlicht gehalten.
Ben kehrt nach seiner Karriere zurück in seine Heimatstadt, wo er seine Jugendliebe Gillian wieder trifft, die er für seine Karriere zurück gelassen hat. Sie hat sich inzwischen ein eigenes Leben mit ihrem Teenager Clayton aufgebaut und möchte Ben nicht mehr in ihrem Leben haben.
Der Schreibstil hat mir total gut gefallen, er war super flüssig und leicht zu lesen. Und auch das Setting, die Kleinstadt-Vibes, die Ranch, das alles war unheimlich stimmig. Aber mir hat die Tiefe bei den Protagonisten gefehlt. Es war okay, aber tiefgründige Emotionen fehlten mir. Außerdem ging die Geschichte zwischen Gillian und Ben ziemlich schnell ziemlich rasant voran, was ich so leider nicht ganz gesehen habe.
Alles in allem ein nettes Buch für zwischendurch, aber leider keine fünf Sterne für mich.

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Veröffentlicht am 12.06.2025

Traurig und gefühlvoll aber zu vorhersehbar

Noch fünfzig Sommer mehr
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"Noch fünfzig Sommer mehr" ist eine schöne Geschichte, die doch so traurig ist.
Es geht um Eleni, die neben ihrer großen Liebe Theo auch ihre Großeltern verloren hat, die wie ihre Eltern waren. Sie zieht ...

"Noch fünfzig Sommer mehr" ist eine schöne Geschichte, die doch so traurig ist.
Es geht um Eleni, die neben ihrer großen Liebe Theo auch ihre Großeltern verloren hat, die wie ihre Eltern waren. Sie zieht sich immer weiter in sich zurück, bis ein geheimer Blumenbote ihr regelmäßig Blumen mit kleinen Geschichten aus ihrer Vergangenheit hinterlässt. Das bringt sie langsam aus ihrem Schneckenhaus heraus.
Die Idee an sich hat mir super gut gefallen und auch die relativ kurzen Kapitel sind sehr gut. Die Geschichte wird in verschiedenen Zeitzonen erzählt, was ich an und für sich auch richtig gut finde. Allerdings hat es mich ziemlich irritiert, dass manchmal "Damals" vor einem Zeitsprung stand, dann aber wieder nicht.
Die Geschichte ist ziemlich vor sich hin geplätschert, es gab kaum Momente wo ich mir gedacht habe "Mensch, das ist so spannend, ich kann es gar nicht aus der Hand legen!"
Manche Leser mögen das, für meinen Geschmack hat mir aber etwas gefehlt.
Auch mit Eleni konnte ich mich nicht identifizieren, an manchen Stellen hat sie mich schon fast etwas genervt.
Leider nicht so ganz das, was ich erwartet hatte, für zwischendurch aber durchaus auch Mal ein schönes Buch.

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Veröffentlicht am 03.06.2025

Ganz nett

The Last One - Schicksalsberührt (Band 1)
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The Last One ist ein ziemlich nettes Buch, das ich aber nicht unbedingt nochmal lesen würde. Dafür konnte es mich leider nicht überzeugen.
Das Cover und auch der dazu passende Farbschnitt sind wunderschön, ...

The Last One ist ein ziemlich nettes Buch, das ich aber nicht unbedingt nochmal lesen würde. Dafür konnte es mich leider nicht überzeugen.
Das Cover und auch der dazu passende Farbschnitt sind wunderschön, vor allem gefällt mir dass es ein Hardcover ist mir integriertem Lesebändchen.
Der Anfang hat sich noch ziemlich spannend gestaltet, nachdem Kai aufwacht und sich an nichts mehr erinnern kann und dann noch feststellt, dass sie ausgeraubt wird.
Die Interaktionen zwischen ihr und Jadon haben mir am Anfang noch gut gefallen, aber irgendwann wurde es doch nervig, vor allem die viele Zweideutigkeit und dann ist eigentlich doch nicht viel passiert.
Ab der Hälfte oder vielleicht auch schon vorher hat es sich für mich unglaublich in die Länge gezogen und als am Ende dann noch was passiert ist, wurde das in ein paar Seiten abgehandelt. Außerdem war das Ende für mich ziemlich unverständlich.
An und für sich fand ich die Idee hinter dem Buch Klasse und der Schreibstil hat mir eigentlich auch gut gefallen. Trotz allem hat das Buch dann aber an einigen Stellen Schwachstellen.

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Veröffentlicht am 03.12.2024

Ganz netter Liebesroman

Neun Tage Wunder
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In "Neun Tage Wunder" geht es um Anni, die mit ihrem Freund Ben in Glücksstadt ihr vermeintlich großes Glück gefunden hat. Jedoch holt sie plötzlich ihre Vergangenheit ein, in der sie 9 wundervolle Tage ...

In "Neun Tage Wunder" geht es um Anni, die mit ihrem Freund Ben in Glücksstadt ihr vermeintlich großes Glück gefunden hat. Jedoch holt sie plötzlich ihre Vergangenheit ein, in der sie 9 wundervolle Tage mit Lukas hätte, die sie nie vergessen kann. Da konnte sie noch nicht ahnen, dass sich ihr Schicksal unweigerlich wieder miteinander verflechtet.

Die Geschichte an sich war ganz nett zu lesen, allerdings war es mir in manchen Teilen einfach viel zu langatmig. Der Schreibstil konnte mich nicht immer zu 100% fesseln, was ich echt schade finde, weil ich mich unheimlich auf das Buch gefreut habe.
Total gut fand ich, dass das Geschehene aus der Vergangenheit nicht nur kurz in der Gegenwart angesprochen wurde, sondern wirklich Kapitel aus der Vergangenheit zwischen der Gegenwart aufgetaucht sind und somit nach und nach aufgelöst haben, wieso es zwischen Anni und Lukas nur 9 Tage gegeben hat.
Alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 24.10.2024

Anders als erwartet

Die Honeys (Erstauflage mit gestaltetem Farbschnitt): Ein queerer Mystery-Thriller für Fans von Pretty Little Liars
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Ich bin total hin und her gerissen und hab mich mit einer Rezension noch nie so schwer getan.
Das Buch ist unheimlich schön und anhand vom Cover merkt man schon die Thriller-Aspekte. Auch der Farbschnitt ...

Ich bin total hin und her gerissen und hab mich mit einer Rezension noch nie so schwer getan.
Das Buch ist unheimlich schön und anhand vom Cover merkt man schon die Thriller-Aspekte. Auch der Farbschnitt einfach superschön.
Das Buch beginnt sofort mit dem tragischen Tod von Caroline, Mars Schwester.
Es ist ein überaus rasanter Einstieg, der mir wirklich total gut gefallen hat. Einfach direkt mit der Tür ins Haus. Es hat anfangs einen so großen Spannungsbogen gegeben, der meiner Meinung nach ganz schnell wieder abgeflacht ist.
Mars entscheidet sich nach der Trauerfeier für seine Schwester, ins Sommercamp nach Aspen zu gehen, das seine Schwester jedes Jahr besucht hat. Er wollte all dem auf die Spur gehen, was wirklich geschehen ist.
Ab diesem Punkt wurde es für mich zunehmend verwirrender. Teilweise kamen Stellen, in denen ich mich schon fast gelangweilt habe, dann wieder ziemlich undurchsichtige Stellen, bei denen ich erst nicht verstanden habe, was passiert.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist, wie das Thema Gender eingearbeitet wurde.
Alles in allem kein schlechtes Buch, überzeugen konnte es mich aber nicht.

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