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Veröffentlicht am 03.08.2025

Was für eine tolle Story!!

Im Leben nebenan 
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„Im Leben nebenan“ von Anne Sauer, gelesen von Chantal Busse
Verlag: Hörbuch Hamburg
Dauer: 6 Stunden 19 Minuten

„Sie ist nicht allein. Sie ist nur für sich.“ (87,6%)


Was für ein Buch! Zwei Leben, ...

„Im Leben nebenan“ von Anne Sauer, gelesen von Chantal Busse
Verlag: Hörbuch Hamburg
Dauer: 6 Stunden 19 Minuten

„Sie ist nicht allein. Sie ist nur für sich.“ (87,6%)


Was für ein Buch! Zwei Leben, eine große Liebe, eine erste alte Liebe – und die Frage: Was, wenn das Leben eine zweite Richtung genommen hätte?
Anne Sauer entwirft mit „Im Leben nebenan“ eine fesselnde, berührende Geschichte über Toni oder ist es Antonia? Zwei Frauen, ein Ich, das sich teilt, spaltet, sich verliert und wiederfindet.

In der einen Welt gibt es Jakob, Zweisamkeit, einen unerfüllten Kinderwunsch. In der anderen ist da Adam, das Kind Hanna, die Schwiegermutter und ein Leben, das Antonia völlig fremd ist, obwohl es scheinbar ihr eigenes ist.
Ein Kind, ja, aber nicht mit dem Mann, den sie liebt? Oder lieber kein Kind, aber dafür Nähe, Vertrautheit, Freiheit? Toni wünscht sich ein Leben mit Jakob, ein Kind jedoch ohne Klinik, ohne Hormontherapie, ohne Druck. Ansonsten lieber nur sie beide. Doch dann braucht er plötzlich Bedenkzeit. Ist sein Wunsch nach einem Kind größer als seine Liebe zu ihr?
Gleichzeitig wacht Antonia in einem Leben auf, das sie sich nie bewusst ausgesucht hat. Sie erkennt nichts; nicht das Haus, nicht einmal das Kind. Alles scheint perfekt, liebevoll, bürgerlich und doch ist da diese Leere. Keine Verbindung zu Hanna. Ist sie wirklich die Mutter? Ihre Narbe beweist es, aber will sie das überhaupt sein? Mit ihrer ersten Liebe in ihrem Heimatdorf?

Anne Sauer erzählt nicht nur eine Geschichte, sie zeigt uns Möglichkeiten. Sie lässt uns mitfühlen, die Verwirrung, den Schmerz, die tiefe Sehnsucht nach einem Leben, das sich richtig anfühlt. Und sie zeigt auch, wie Liebe sich verändert, wie Nähe entsteht, wie ein Herz sich für einen Menschen oder ein Kind öffnen kann, selbst wenn es sich zunächst verschlossen hat.

Besonders berührt hat mich, wie zart und ehrlich die Autorin die Ambivalenz von Mutterschaft beschreibt. Kein Urteil, keine Wertung, nur das Aufzeigen verschiedener Wege. Mit Kind? Ohne Kind? Sicherheit oder Freiheit? Alte Liebe oder neuer Halt? Vielleicht gibt es keine richtige Entscheidung, nur ein echtes Empfinden im jeweiligen Moment.
Toni und Antonia: zwei Frauen, ein Innenleben, das sich spiegelt. Der Schmerz, der Verlust, die Hoffnung, das „Was wäre wenn“.

Mit der ruhigen, gefühlvollen Stimme von Chantal Busse wird das Hörbuch zu einem tiefen, nahen Erlebnis. Es zieht einen sanft hinein in diese Parallelwelten, in denen am Ende vor allem eines zählt:

„Atmen und sein.“

Und vielleicht bleibt nur diese eine Frage offen, die wie ein leiser Nachhall im Ohr bleibt:

Kommst du bald zurück?

Eine klare Empfehlung für dieses wundervolle Hörbuch!




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Veröffentlicht am 20.07.2025

Spannend - Leseempfehlung

Himmelerdenblau
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Himmelerdenblau, ein Thriller von Romy Hausmann
Verlag: Penguin
„Das Leben ist, was wir daraus machen“ (Seite 447)
Was für ein Buch. Was für ein Thriller.
Himmelerdenblau hat mich tief gepackt – an ...

Himmelerdenblau, ein Thriller von Romy Hausmann
Verlag: Penguin
„Das Leben ist, was wir daraus machen“ (Seite 447)
Was für ein Buch. Was für ein Thriller.
Himmelerdenblau hat mich tief gepackt – an meiner sensiblen Seite, an meinem Mitgefühl, an meiner Neugierde!
Julie Novak, 16 Jahre alt, verschwindet 2003 spurlos aus ihrem Elternhaus in Berlin-Grunewald. Der Vater, Prof. Dr. Theo Novak, ein angesehener Chirurg, sucht unermüdlich nach ihr. Doch ihm läuft die Zeit davon. Seine Demenz lässt immer mehr von den klaren, strukturierten Gedanken des Mannes verschwinden, der er einmal war. Und trotzdem hält er an einem einzigen Gedanken fest: Was ist mit seiner Tochter Julie passiert?
20 Jahre später rollen die True Crime Podcasterin Liv Keller und ihr Kollege Phil den Fall wieder auf. Liv, selbst gezeichnet von einer schweren Kindheit, kämpft mit alten Wunden, mit Selbstzweifeln und mit dem Wunsch, von ihrem Kollegen und Partner gesehen zu werden. Ihr Begehren nach Aufklärung, nach einem Vater wie Theo, nach Anerkennung, all das treibt sie immer tiefer in die Geschichte hinein.
Was Romy Hausmann hier erzählt, ist nicht einfach ein Thriller. Es ist das Aufreißen einer alten, noch immer blutenden Wunde. Der Schmerz ist greifbar, in Theos verwirrten Gedanken, in der verzweifelten Stimme der Schwester Sophia, die den Verlust nie verkraftet hat, im gebrochenen Leben des Ex-Freundes Daniel, der heute als Pflegekraft versucht, irgendwie zurechtzukommen.
Man spürt, wie sehr alle Beteiligten unter dem ungeklärten Verschwinden leiden und darüber hinaus die Frage: Lebt Julie noch?
Eine Mail. Ein einziges Wort. Ein Wort, das Julie als Kind erfunden hatte. Und plötzlich ist da wieder Hoffnung – oder ein perfides Spiel?

Der Thriller lebt von Perspektivwechseln, von unerwarteten Wendungen, von einem stetigen Rätseln, das nie langweilig wird. Man wird immer wieder in die Irre geführt, denkt, man ist nah dran und liegt doch wieder daneben.
Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch, auch wenn einige Passagen etwas ausführlicher geraten sind. Doch das stört nicht – im Gegenteil: Diese Tiefe macht die Figuren greifbar.
Was mich besonders berührt hat, ist die Darstellung von Theos Demenz. Hausmann beschreibt sie so eindringlich und feinfühlig, dass man seine Verzweiflung spürt. Die klaren Momente werden seltener, die Gedanken entgleiten ihm und doch gibt es diesen einen, festen Anker in seiner Gedankenwelt: Julie!
Auch Livs Suche nach Wahrheit, nach Nähe, nach sich selbst, all das wirkt authentisch. Sie kämpft sich durch dunkle Erinnerungen und eigene Unsicherheiten, wird getrieben von einer Mischung aus journalistischem Ehrgeiz und ganz persönlicher Sehnsucht.
Und das Ende? Ich hatte irgendwann ein Gefühl, aber wurde immer wieder abgelenkt, fehlgeleitet, um dann doch ganz überrascht dazusitzen. Romy Hausmann spielt geschickt mit Erwartung und Realität.
Was bleibt? Ein fesselnder, psychologisch klug durchdachter Thriller, der nicht nur Spannung liefert, sondern tief berührt. Ein Buch über das Verschwinden, aber auch über das Suchen, das Erinnern, das Hoffen.
Und darüber, wie viele Leben zerstört werden, wenn ein Mensch einfach verschwindet.
Im Nachwort erzählt uns die Autorin, dass nicht alle Begebenheiten fiktiv sind. Einige Erzählungen stammen aus wahren Begebenheiten.
Gerne gebe ich für diesen fesselnden Thriller meine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Das Buch geht unter die Haut

Ungebetene Gäste
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„Ungebetene Gäste“ von Ayelet Gundar-Goshen
Verlag: Kein & Aber

Ein Buch, das bleibt – unter der Haut, im Kopf, im Herzen.
Naomi ist mit ihrem einjährigen Sohn Uri in ihrer Wohnung in Tel Aviv – und ...

„Ungebetene Gäste“ von Ayelet Gundar-Goshen
Verlag: Kein & Aber

Ein Buch, das bleibt – unter der Haut, im Kopf, im Herzen.
Naomi ist mit ihrem einjährigen Sohn Uri in ihrer Wohnung in Tel Aviv – und fühlt sich unwohl. Der arabische Arbeiter, den ihr Mann Juval zur Balkonrenovierung beauftragt hat, ist freundlich, aber sie will einfach nur allein mit ihrem Kind sein. Uri hat seinen gewohnten Tagesrhythmus, und dieser fremde Mann stört und macht ihr ein bisschen Angst. Als er auch noch ihre Toilette benutzt und draußen plötzlich laute Schreie zu hören sind, kippt die Stimmung.
Ein junger Mann wurde von einem herabfallenden Hammer erschlagen – und Naomi begreift in einem erschütternden Moment: Es war ihr Sohn. Der Hammer fiel nicht von selbst. Uri hat ihn geworfen.
Doch der Verdacht fällt auf den arabischen Arbeiter. Er wird festgenommen. Und Naomi? Schweigt. Erstarrt. Sie kann die Wahrheit nicht sagen. Aus Angst. Aus Schuld.
Ihr Ehemann ist entsetzt, als er erfährt, was wirklich passiert ist. Die Ehe, das Vertrauen, das ganze Leben – alles gerät ins Wanken. 
Die Familie flieht nach Afrika. Doch die Schuld reist mit. Immer.
Die Autorin versteht es meisterhaft, innere Konflikte sichtbar zu machen. Wie fühlt es sich an, nach so einem Einschnitt weiterzuleben? Wie geht man mit Schuld um, wenn das eigene Kind einen Menschen getötet hat?
Ein Albtraum für die arabische Familie. Ein Riss in der israelischen. Ein Zusammenbruch für einen Unschuldigen.
Der Roman zeigt eindrucksvoll: Schuld ist nicht nur eine Tat, Schuld ist auch ein Schweigen, ein Wegschauen, ein Nicht-Handeln. Und sie verändert. Jeden. Naomi, Juval, den arabischen Handwerker, der ohne eigenes Zutun alles verliert – Würde, Freiheit, Vertrauen.
Ayelet Gundar-Goshen gelingt es meisterhaft, diese innere Zerrissenheit zu zeigen. Ihre Sprache ist klar, eindringlich, manchmal schmerzhaft schön. Die Figuren wirken authentisch, sie handeln irrational, widersprüchlich – so wie echte Menschen eben. Und genau das macht diesen Roman so kraftvoll, so bedrückend, so nah.
Die Flucht nach Afrika mag räumlich Distanz bringen, innerlich bleibt der Vorfall unausweichlich. Er lebt mit, reist mit, sitzt mit am Tisch. Ungebetene Gäste ist nicht nur der Titel, es ist ein Gefühl, ein Zustand, ein moralisches Vakuum, das alle Beteiligten begleitet.
Dieses Buch hallt nach. Es lässt sich nicht abschütteln, nicht weglegen. Es zwingt zum Nachdenken über Schuld, Gerechtigkeit, Angst, Verantwortung und über das, was wir tun, wenn wir glauben, keine andere Wahl zu haben.
Ein starkes, tiefgründiges, sprachlich brillantes Buch. Fesselnd und verstörend zugleich. Ein literarisches Psychodrama, das unter die Haut geht und dort bleibt.
Eine absolute Leseempfehlung (5 Sterne).

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Veröffentlicht am 08.06.2025

Von Herz zu Herz

Was das Leben dir schenkt
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„Was das Leben dir schenkt“ von Lucy Claire Dunbar
Verlag: Integral / Penguin Random House

„Wie schwer unsere Tage auch sein mögen, es gibt immer Hoffnung auf ein helleres Morgen – und vor allem die ...

„Was das Leben dir schenkt“ von Lucy Claire Dunbar
Verlag: Integral / Penguin Random House

„Wie schwer unsere Tage auch sein mögen, es gibt immer Hoffnung auf ein helleres Morgen – und vor allem die Gewissheit, dass alles, was man zum Durchkommen braucht, im Inneren zu finden ist.“ Lucy Dunbar

Ein Buch wie eine liebevolle Umarmung.

Ein Begleiter für leise Momente, ein Lichtblick für graue Tage, ein Schatz für das Herz.
Lucy Claire Dunbar nimmt uns mit auf eine sanfte Reise durch all die kleinen und großen Geschenke, die das Leben für uns bereithält: Liebe, Freundschaft, Dankbarkeit, Mut, Ihre einfühlsamen Worte dringen tief in uns ein und schenken Zuversicht und Freude.

Mit jeder Seite spüren wir, wie sehr diese Worte gebraucht werden. Sie streicheln die Seele, erinnern uns an das Wesentliche und schenken neue Kraft. Die Texte sind wie Balsam – ehrlich, einfühlsam, voller Wärme und Tiefe.

Dazu kommen diese zauberhaften Illustrationen – weich, farbenfroh, zart. Man sieht den Pinselstrichen an, dass sie mit dem Herzen geführt wurden. Jede Figur, jede Szene erzählt ihre eigene kleine Geschichte.

Dieses Buch ist ein Geschenk – für dich selbst oder für einen Herzensmenschen.

Ein liebevoller Impuls, innezuhalten, zu spüren, zu erinnern.

„Was das Leben dir schenkt“ berührt – leise, aber nachhaltig.

Ein Herzensbuch, das man immer wieder zur Hand nehmen möchte.

Von Herz zu Herz. 💛

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Veröffentlicht am 03.06.2025

Gänsehautfeeling

Der dunkle Sommer
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„Der dunkle Sommer“ von Vera Buck 

Verlag: Argon

5 Sterne für ein fesselndes, atmosphärisches Hörerlebnis

Ein Haus in einem verlassenen Dorf auf Sardinien – klingt wie ein Traum, entpuppt sich aber ...

„Der dunkle Sommer“ von Vera Buck 

Verlag: Argon

5 Sterne für ein fesselndes, atmosphärisches Hörerlebnis

Ein Haus in einem verlassenen Dorf auf Sardinien – klingt wie ein Traum, entpuppt sich aber schnell als düsterer Albtraum voller Schatten der Vergangenheit. Vera Buck nimmt uns mit in ein verwinkeltes Geisterdorf, das atmosphärisch so greifbar beschrieben wird, dass man die Hitze der Sonne ebenso spürt wie das unheimliche Prickeln im Nacken.
Ein verfallenes Haus in einem verlassenen sardischen Dorf – für Architektin Tilda ist es die Chance auf einen Neuanfang. Doch schon bald wird aus der Traumruine ein Ort des Unbehagens. Etwas stimmt nicht in diesem verwinkelten Geisterdorf. Es scheint verlassen – und doch nicht leer. Glocken läuten, Fremde warnen vor einem Fluch, und ein alter Mann schweigt beharrlich.

Was sich entwickelt, ist eine Geschichte voller Spannung, dunkler Geheimnisse und überraschender Wendungen. Die dichte Atmosphäre – sonnendurchflutet und doch durchzogen von Gänsehautmomenten – wird durch die hervorragenden Sprecher:innen zum Leben erweckt. Leonie Landa, Laura Maire, Uve Teschner und die anderen verleihen den Figuren eine glaubhafte Tiefe, sodass man mitfühlt, mitzittert und nicht mehr loslassen kann.

Besonders faszinierend ist der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, der die Geschichte schrittweise entfaltet und bis zum packenden Höhepunkt trägt. Alles fügt sich zu einem stimmigen Ganzen, ohne vorhersehbar zu sein. Der rote Faden bleibt bis zum Schluss klar und kraftvoll.

Die Themen sind eindrucksvoll eingebettet:
Entführung, Erpressung, sexualisierte Gewalt – all das wurde in der Dorfgemeinschaft aus Angst, Armut und falsch verstandener Loyalität hingenommen, verschwiegen, gedeckt.

Umso erschreckender, dass dieser Teil der Handlung auf wahren Begebenheiten beruht: Diese Art der Entführungen und Erpressungen war früher auf Sardinien tatsächlich verbreitet – eine düstere Realität, die heute kaum jemand kennt.

Auf den ersten Blick ein banaler Gegenstand – eine Gabel; Sie steht jedoch für so viel mehr.
Ohne zu viel zu verraten: Sie rettet nicht nur ein Leben, sie öffnet auch die Tür zu einer Wahrheit, die tief unter der Oberfläche brodelt. Doch wer möchte diese Wahrheit hervorholen? Was für einen Preis muss man dafür zahlen?
Tildas Weg, ihre Vergangenheit, die Beziehung zu ihrem Bruder Nino – all das wird feinfühlig erzählt.
Das Dorf selbst wird fast zur eigenen Figur: mystisch, gezeichnet von Aberglauben und altem katholischen Glauben, gleichzeitig erschreckend realistisch und greifbar beschrieben.

Ein atmosphärischer Psychothriller mit realem Hintergrund, großartig erzählt, spannend bis zur letzten Minute – und getragen von einer außergewöhnlichen Sprecherriege.

Der dunkle Sommer ist nicht nur Unterhaltung, sondern ein intensives Erlebnis. Wer sich auf diese Geschichte einlässt, wird belohnt – mit Gänsehaut, Nachdenklichkeit und einer meisterhaft erzählten Wahrheit.

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