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Veröffentlicht am 19.10.2025

4 ⭐

If the Moon Triumphs
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In “If the Moon Triumphs" von Fam Schaper wird die Geschichte von Lilith erzählt, einer Hexe, die sich nach einem schmerzhaften Vorfall entschieden hat, ihre magischen Fähigkeiten hinter sich zu lassen ...

In “If the Moon Triumphs" von Fam Schaper wird die Geschichte von Lilith erzählt, einer Hexe, die sich nach einem schmerzhaften Vorfall entschieden hat, ihre magischen Fähigkeiten hinter sich zu lassen und ein gewöhnliches Leben zu führen. Doch als Marek, ihr One-Night-Stand, sich plötzlich in einen Werwolf verwandelt, gerät Liliths Welt aus den Fugen. Inmitten von seltsamen Ereignissen in Prag, einem unaufhörlichen Winter und einer aufziehenden Verschwörung, die das Ende der Menschheit herbeiführen könnte, sieht sich Lilith gezwungen, sich ihrem Erbe zu stellen – und das zu einem hohen Preis.

Die Mischung aus Urban Fantasy und nordischer Mythologie hat mich direkt angesprochen, und ich wurde nicht enttäuscht. Die düstere Atmosphäre, die durch die detaillierte Beschreibung von Prag geschaffen wird, hat mich sofort in den Bann gezogen. Die Stadt wird fast wie ein lebendiger Charakter dargestellt und unterstreicht die gesamte mysteriöse Stimmung des Buches. Schaper hat es geschafft, diese dichte, geheimnisvolle Stimmung auf jeder Seite zu halten.

Lilith ist eine sehr gut ausgearbeitete Hauptfigur, deren innerer Konflikt und persönliche Entwicklung nachvollziehbar sind. Ihr Umgang mit ihrer Magie, die sie eigentlich abgelegt hat, und ihre Beziehung zu Marek, die mit vielen Komplikationen behaftet ist, bringen sowohl emotionale Tiefe als auch Spannung in die Geschichte. Was ich besonders mochte, war der klare Rahmen, den das Magiesystem bietet. Es gibt keine allmächtige Zauberei, sondern klare Grenzen und Regeln, die die Magie der Welt glaubwürdig und spannend machen.

Die Nebencharaktere, wie Liliths Freundin, sorgen für Abwechslung und Dynamik, was der Geschichte gut tut, ohne sie zu überladen. Ich mochte die Balance zwischen ernsten Momenten und leichteren, menschlicheren Interaktionen.

Alles in allem hat mich das Buch sehr begeistert. Es bietet eine gelungene Mischung aus Spannung, Mythologie und Romantik, die das Urban-Fantasy-Genre aufgreift, aber nicht in den typischen Klischees stecken bleibt. Ich war die ganze Zeit über neugierig, wie es weitergeht, und habe die Geschichte fast in einem Rutsch durchgelesen. Es ist ein wirklich gelungener Einzelband, der mir sehr gut gefallen hat und für alle Fans von Magie und Mythologie auf jeden Fall empfehlenswert ist! Von mir bekommt es 4 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 19.10.2025

4 ⭐

If the Moon Triumphs
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In “If the Moon Triumphs" von Fam Schaper wird die Geschichte von Lilith erzählt, einer Hexe, die sich nach einem schmerzhaften Vorfall entschieden hat, ihre magischen Fähigkeiten hinter sich zu lassen ...

In “If the Moon Triumphs" von Fam Schaper wird die Geschichte von Lilith erzählt, einer Hexe, die sich nach einem schmerzhaften Vorfall entschieden hat, ihre magischen Fähigkeiten hinter sich zu lassen und ein gewöhnliches Leben zu führen. Doch als Marek, ihr One-Night-Stand, sich plötzlich in einen Werwolf verwandelt, gerät Liliths Welt aus den Fugen. Inmitten von seltsamen Ereignissen in Prag, einem unaufhörlichen Winter und einer aufziehenden Verschwörung, die das Ende der Menschheit herbeiführen könnte, sieht sich Lilith gezwungen, sich ihrem Erbe zu stellen – und das zu einem hohen Preis.

Die Mischung aus Urban Fantasy und nordischer Mythologie hat mich direkt angesprochen, und ich wurde nicht enttäuscht. Die düstere Atmosphäre, die durch die detaillierte Beschreibung von Prag geschaffen wird, hat mich sofort in den Bann gezogen. Die Stadt wird fast wie ein lebendiger Charakter dargestellt und unterstreicht die gesamte mysteriöse Stimmung des Buches. Schaper hat es geschafft, diese dichte, geheimnisvolle Stimmung auf jeder Seite zu halten.

Lilith ist eine sehr gut ausgearbeitete Hauptfigur, deren innerer Konflikt und persönliche Entwicklung nachvollziehbar sind. Ihr Umgang mit ihrer Magie, die sie eigentlich abgelegt hat, und ihre Beziehung zu Marek, die mit vielen Komplikationen behaftet ist, bringen sowohl emotionale Tiefe als auch Spannung in die Geschichte. Was ich besonders mochte, war der klare Rahmen, den das Magiesystem bietet. Es gibt keine allmächtige Zauberei, sondern klare Grenzen und Regeln, die die Magie der Welt glaubwürdig und spannend machen.

Die Nebencharaktere, wie Liliths Freundin, sorgen für Abwechslung und Dynamik, was der Geschichte gut tut, ohne sie zu überladen. Ich mochte die Balance zwischen ernsten Momenten und leichteren, menschlicheren Interaktionen.

Alles in allem hat mich das Buch sehr begeistert. Es bietet eine gelungene Mischung aus Spannung, Mythologie und Romantik, die das Urban-Fantasy-Genre aufgreift, aber nicht in den typischen Klischees stecken bleibt. Ich war die ganze Zeit über neugierig, wie es weitergeht, und habe die Geschichte fast in einem Rutsch durchgelesen. Es ist ein wirklich gelungener Einzelband, der mir sehr gut gefallen hat und für alle Fans von Magie und Mythologie auf jeden Fall empfehlenswert ist! Von mir bekommt es 4 ⭐.

Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 15.06.2025

4 ⭐

A Heart Full of Light
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Dieses Buch hat mich deutlich positiver überrascht, als ich es zunächst erwartet hatte. Das Worldbuilding ist angenehm schlicht gehalten, wodurch man sich rasch in der Welt zurechtfindet. Unterstützt wird ...

Dieses Buch hat mich deutlich positiver überrascht, als ich es zunächst erwartet hatte. Das Worldbuilding ist angenehm schlicht gehalten, wodurch man sich rasch in der Welt zurechtfindet. Unterstützt wird dies durch einen flüssigen, leicht zugänglichen Schreibstil, der die Handlung angenehm vorantreibt. Auch das Magiesystem sowie die Darstellung der Gaben der Fae empfand ich als kreativ, klar aufgebaut und nachvollziehbar.

Die Protagonistin Ellaria ist ein Charakter mit Ecken und Kanten. Sie zeichnet sich durch eine eigensinnige, jedoch sympathische Art aus. Ihre sarkastischen Bemerkungen verleihen ihr eine gewisse Schärfe, ohne sie unsympathisch erscheinen zu lassen. Ihr Wunsch, dazuzugehören und niemandem zu schaden, steht oft im Kontrast zu ihrer impulsiven Art – eine Mischung, die sie authentisch und nahbar macht. Zwar agiert sie stellenweise etwas naiv, doch genau diese Unvollkommenheit macht ihre Entwicklung umso glaubwürdiger.

Arvan hingegen erfüllt zunächst das klassische Bild des verschlossenen, geheimnisvollen Fae. Doch im Verlauf der Handlung wird deutlich, dass sein Verhalten auf tieferliegenden Beweggründen basiert. Seine weichen, verletzlichen Seiten treten nur schrittweise zutage, was ihn zu einer faszinierenden Figur macht. Die Dynamik zwischen Ellaria und ihm ist durchgehend spürbar, wenngleich mir ihre Liebesgeschichte etwas zu rasch voranschreitet. Für eine tiefere emotionale Bindung hätten aus meiner Sicht mehr gemeinsame Erfahrungen und Interaktionen gutgetan. Dennoch bleibt ihre Beziehung ein spannendes Element der Geschichte, dessen Fortgang ich mit Interesse verfolge.

Inhaltlich bietet der Roman eine gelungene Mischung aus Magie, Intrigen, persönlichen Erkenntnissen und dramatischen Wendungen. Besonders gelungen fand ich Ellarias innere Entwicklung: vom unsicheren Mädchen hin zu einer jungen Frau, die beginnt, ihre Fähigkeiten zu hinterfragen und Verantwortung zu übernehmen. Dabei stellt sich stets die zentrale Frage: Wofür wird sie sich entscheiden – für das menschliche Erbe oder das der Fae? Für das Licht oder die Dunkelheit?

Einige Wendungen ließen sich vorausahnen, andere kamen überraschend und trafen mich emotional. Das letzte Viertel des Buches ist besonders intensiv, sowohl inhaltlich als auch emotional. Die Autorin schreckt dabei nicht vor expliziten Szenen zurück, was ich im Kontext der Geschichte als stimmig und wirkungsvoll empfand. Der Cliffhanger am Ende war wirkungsvoll inszeniert und hat mein Interesse an der Fortsetzung nachhaltig geweckt.

Die Nebenfiguren hinterlassen gemischte Eindrücke. Während Arvan und Ellaria gut ausgearbeitet sind, bleiben einige andere Figuren eher oberflächlich oder klischeehaft. Ellarias Verlobter – bewusst unsympathisch angelegt – löste bei mir von Beginn an Widerwillen aus, was vermutlich beabsichtigt war. Ihre beste Freundin hingegen konnte mich leider nicht überzeugen, da sie recht eindimensional wirkte. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe und Entwicklung gewünscht.

Trotz kleiner Kritikpunkte hat mich das Buch gefesselt und lässt mich mit Spannung auf den nächsten Band warten. Ich vergebe 4 ⭐.

Danke an die Autorin für das Rezensionsexemplar!

Veröffentlicht am 08.06.2025

4 ⭐

Kingdom of Shadow
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Mit "Kingdom of Shadow – Der Schattenerbe" führt Becca S. Hale ihre Kingdom-Reihe in einer düsteren, vielschichtigen Fortsetzung weiter, die nicht nur bekannte Pfade vertieft, sondern auch neue thematische ...

Mit "Kingdom of Shadow – Der Schattenerbe" führt Becca S. Hale ihre Kingdom-Reihe in einer düsteren, vielschichtigen Fortsetzung weiter, die nicht nur bekannte Pfade vertieft, sondern auch neue thematische Räume eröffnet. Während der erste Band mit einem frischen Weltenentwurf und intensiven Charakterdynamiken überzeugte, wirkt der zweite Teil in manchen Passagen etwas langsamer, bleibt aber insgesamt ein bemerkenswerter Beitrag zur Romantasy, der sich deutlich von gängigen Klischees abhebt.

Besonders hervorzuheben ist das Worldbuilding, das in diesem Band noch stärker zur Geltung kommt. Mit Solas und Nyxia werden zwei Reiche gezeichnet, die nicht nur durch Licht und Schatten, sondern durch gänzlich unterschiedliche Werte- und Gesellschaftsstrukturen geprägt sind. Solas steht für Ordnung, Kontrolle und moralische Überlegenheit – aber auch für Unterdrückung, Manipulation und fanatisches Machtstreben. Nyxia hingegen, das vermeintlich "dunkle" Reich, entfaltet sich als ambivalenter Ort, der Raum für Zweifel, Emotionen und differenzierte Wahrheiten lässt. Hale gelingt es dabei, klassische Licht-Gut-/Schatten-Böse-Muster überzeugend zu hinterfragen und eine Welt zu erschaffen, die nicht in Schwarz-Weiß-Kategorien funktioniert, sondern voller Grautöne steckt.

Im Zentrum stehen erneut Blaze und Lyn, deren Beziehung deutlich an Tiefe gewonnen hat. Blaze, der sich von einem loyalen General zu einem innerlich zerrissenen Antihelden entwickelt, überzeugt durch seine moralischen Konflikte und seine Verletzlichkeit. Der Verlust seines Bruders, seine Rolle im Krieg und die Beziehung zu Lyn fordern ihn in jeder Hinsicht heraus. Lyn wiederum ist keine makellose Protagonistin, sondern eine Figur mit Ecken, Zweifeln und einer bewegenden inneren Entwicklung. Ihre Stärke liegt gerade in ihrer Unsicherheit, in der Art, wie sie mit Schmerz, Verrat und wachsender Verantwortung ringt. Dass ihre Beziehung zu Blaze nicht romantisch verklärt, sondern von Misstrauen, emotionalen Konflikten und langsamer Annäherung geprägt ist, macht ihren Weg umso spannender.

Auch sprachlich bleibt Becca S. Hale ihrer Linie treu: Ihr Stil ist bildreich, emotional, oft fast lyrisch. Die Kapitel wirken stellenweise wie intensive innere Monologe, durchdrungen von Symbolik und dichter Atmosphäre. Das verlangt den Leser:innen einiges ab, belohnt dafür aber mit emotionaler Tiefe und einem ungewöhnlich starken Zugang zu den Figuren. Wer einen nüchternen, sachlichen Stil bevorzugt, könnte hier an Grenzen stoßen – wer sich jedoch gerne mitreißen lässt, wird gerade durch diese Sprachgewalt abgeholt.

Allerdings hat die Handlung in diesem Band auch ihre Längen. Der Großteil des Romans spielt sich auf der Reise zum Hof von Nyxia ab, die zwar durch Angriffe und Konflikte angereichert ist, sich in der Erzählweise aber mitunter zieht. Erst im letzten Drittel, mit der Ankunft am Hof, nimmt die Geschichte wieder deutlich Fahrt auf. Die Enthüllungen rund um Lyns Vergangenheit, den Tod ihrer Schwester und die Rolle von Blaze in all dem sind emotional bewegend und bringen wichtige Wendepunkte. Der Umgang mit der Prophezeiung hingegen wirkt etwas unausgereift – sie tritt spät in den Vordergrund und löst sich zu plötzlich, fast beiläufig auf. Auch der Cliffhanger kommt sehr abrupt und hätte etwas stärker vorbereitet sein dürfen.

Trotz dieser Kritikpunkte bleibt "Kingdom of Shadow – Der Schattenerbe" eine gelungene Fortsetzung. Die Themen rund um Macht, Identität, Wahrheit und Schuld werden vielschichtig verhandelt, die Figuren sind emotional greifbar und das Worldbuilding gehört zu den besten Aspekten der Reihe. Wer Band 1 mochte, wird hier eine erwachsenere, düsterere Entwicklung erleben – mit weniger Fokus auf Romantik und mehr Gewicht auf inneren wie äußeren Konflikten.

Für mich bleibt Band 2 etwas schwächer als der Auftakt, vor allem wegen einiger Längen und einer überhasteten Auflösung im letzten Teil. Dennoch ist die Fortsetzung atmosphärisch dicht, sprachlich stark und inhaltlich mutig. Ich bin gespannt, welche Antworten uns im finalen Band "Kingdom of Dawn – Die Prophezeiung" erwarten. Ich vergebe 4 ⭐.

Veröffentlicht am 03.06.2025

4 ⭐

The Prophecy of Destiny and Time / Aurora Falling
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"Aurora Falling" von Sarah Baines ist ein fesselnder Roman, der auf eindrucksvolle Weise Romantik, Persönlichkeitsentwicklung und Mythologie miteinander verbindet. Die Autorin schafft es erneut, mit ihrem ...

"Aurora Falling" von Sarah Baines ist ein fesselnder Roman, der auf eindrucksvolle Weise Romantik, Persönlichkeitsentwicklung und Mythologie miteinander verbindet. Die Autorin schafft es erneut, mit ihrem besonderen Schreibstil eine emotionale Tiefe zu erzeugen, die unter die Haut geht.

Im Mittelpunkt steht Aurora – jung, rebellisch und innerlich zerrissen. Als sie zu Sozialstunden verurteilt wird, schicken ihre Eltern sie gegen ihren Willen in ein abgelegenes Camp auf einer griechischen Insel. Dort trifft sie auf Raymond, den Leiter des Camps. Seine strenge, unnachgiebige Art stößt Aurora zunächst ab – und doch ist er der erste Mensch, der sie nicht einfach gewähren lässt, sondern ihr Grenzen aufzeigt und damit etwas in ihr auslöst.

Aurora ist eine komplexe Protagonistin: Nach außen hin aufmüpfig und provokant, doch innerlich von Unsicherheit, Einsamkeit und Kälte geprägt. Körperliche Nähe war für sie bisher nur ein Mittel, um für kurze Zeit diese innere Leere zu betäuben. Raymond hingegen ist der erste Mensch, dessen bloße Anwesenheit ihr wirklich Wärme schenkt – nicht nur körperlich, sondern seelisch. Trotz des Altersunterschieds entwickelt sich zwischen ihnen eine Verbindung, die tief geht und glaubhaft erzählt ist.

Etwa zur Mitte des Buches verlangsamt sich das Tempo für einen Moment, und man könnte meinen, die Geschichte steuere auf ein konventionelles Liebesroman-Ende zu. Doch dann überrascht die Autorin mit einer unerwarteten Wendung: Der Fantasy-Aspekt tritt in den Vordergrund, und mit ihm öffnet sich eine ganz neue Ebene der Erzählung – voller Götter, Geheimnisse und göttlicher Schicksale.

Diese zweite Hälfte verleiht der Geschichte eine völlig neue Tiefe und bringt frischen Wind in die Handlung. Die mythologischen Elemente sind originell eingebettet und bereichern das Geschehen, ohne die emotionale Verbindung der Charaktere aus dem Blick zu verlieren. Besonders beeindruckend ist, wie Aurora sich durch die Ereignisse weiterentwickelt – von einem verzweifelten Mädchen hin zu einer starken, selbstreflektierten jungen Frau.

Sarah Baines erzählt mit Gefühl, Leidenschaft und einem Blick fürs Detail. Ihr Stil ist angenehm zu lesen, die Dialoge sind lebendig, und das Zusammenspiel zwischen Emotion und Spannung ist durchweg gelungen. Auch wenn manche Passagen etwas straffer hätten sein können, überwiegt der positive Eindruck deutlich.

"Aurora Falling" ist mehr als ein Liebesroman. Es ist eine Geschichte über Heilung, Vertrauen, Verlust – und das Finden von Wärme in einer kalten Welt. Ein gelungener Reihenauftakt, der mit starken Charakteren, emotionalem Tiefgang und einem Hauch göttlicher Magie überzeugt. Ich vergebe 4 ⭐.

Danke an die Autorin für das Rezensionsexemplar!