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Veröffentlicht am 21.06.2025

eine richtig klasse Sportsromance

Line-out
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Meine Meinung
Die Autorin Izzy Maxen war mir bereits sehr gut bekannt und ich mochte ihre Romane immer sehr gerne. Hier war es nun wieder soweit mit „“Line-out“ stand der erste Band ihrer „Auckland Rebels“ ...

Meine Meinung
Die Autorin Izzy Maxen war mir bereits sehr gut bekannt und ich mochte ihre Romane immer sehr gerne. Hier war es nun wieder soweit mit „“Line-out“ stand der erste Band ihrer „Auckland Rebels“ auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext hat es mir total angetan. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin echt richtig gut gezeichnet und entsprechend in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So traf ich hier auf Brook, die ich richtig gerne mochte. Sie ist wirklich sympathisch, ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Nach diesem traumatischen Erlebnis weiß sie nicht wirklich wohin mit sich, sie ist quasi auch auf der Suche nach sich selbst. Ihre Entwicklung während der Geschichte hier ist wirklich richtig gut beschrieben, was von der Autorin auch total gut zum Leser transportiert wird.
Dann ist da noch Ryker, der mit ebenfalls richtig gut gefallen hat. Er ist Rugby Spieler, sieht sehr gut aus und als Leser verliert man relativ schnell sein Leserherz an ihn. Ryker hat eine ziemlich harte Vergangenheit, von der man auch nach und nach etwas erfährt. Seine Entwicklung ist während der Handlung auch sehr gut beschrieben, so kann man dies auch nachempfinden.

Neben den beiden Protagonisten gibt es hier in der Geschichte auch Nebencharaktere, die sich meiner Meinung nach auch total gut in die Handlung hier einfügen. Da darf man wirklich gespannt sein, was in den Folgeteilen noch so über die Teammitglieder erzählt wird.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder richtig gut lesbar. Ich kam so leicht und flüssig durch die Seiten hindurch, so konnte ich dem Geschehen dann auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der Protagonisten von Brook und Ryker. So ist man beiden als Leser noch näher und lernt sie auch noch viel besser kennen.
Die Handlung hier hat mich dann echt richtig gefangen genommen. Ich fand den Aufbau der Geschichte wirklich klasse, hier gibt es Gefühle und Emotionen, es passt alles total gut zusammen. Dabei stet nicht immer die Beziehung im Vordergrund, es geht eigentlich um das Leben selbst. Und da gibt es eben auch andere Momente, die Beachtung benötigen. Es gibt hier sehr viel Tiefe, was richtig gut zur Geschichte passt.
Der Sport kommt hier aber auch nicht zu kurz. Hier geht um Rugby, eine Sportart mit der ich so noch nicht viele Berührungspunkte hatte. Das hat sich hier nun aber geändert.
Und dann ist da noch diese Kulisse. Es geht nach Neuseeland, genauer nach Auckland, und das passt sowas von total gut. Es ist alles anschaulich beschrieben, erwacht so vor den Augen des Leser zum Leben.

Das Ende ist dann in meinen Augen einfach richtig gut gemacht. Es passt total gut zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese richtig gut rund und entlässt den Leser sehr zufrieden zurück in die Realität. Ich bin dann jetzt schon gespannt auf die weiteren Teile mit ihren jeweiligen Geschichten.

Fazit
Kurz gesagt ist „Line-out“ von Izzy Maxen ein richtig gut gemachter Auftaktband der mich so dann auch echt total gut für sich eingenommen und unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete sympathische Charaktere, ein richtig gut zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung die ich als emotional, sehr tiefgründig und auch sonst echt gut gemacht empfunden habe, haben mir einfach klasse Lesestunden beschert und mich so dann auch von sich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.06.2025

ein ganz wunderbarer Auftaktband

Rosebay Hope - Ein Neuanfang in Irland
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Meine Meinung
Ich muss ja gestehen die Autorin Jennifer Wellen war mir bisher noch vollkommen unbekannt. Umso mehr habe ich mich auf „Rosebay Hope – Ein Neuanfang in Irland“ das den ersten Band der „Rosebay ...

Meine Meinung
Ich muss ja gestehen die Autorin Jennifer Wellen war mir bisher noch vollkommen unbekannt. Umso mehr habe ich mich auf „Rosebay Hope – Ein Neuanfang in Irland“ das den ersten Band der „Rosebay Hope“ – Reihe bildet. Dieses Buch stand nun auf meiner Leseliste und ich war richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir total gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere haben mir hier wirklich gut gefallen. Sie wirkten auf mich sehr gut gezeichnet und so eben auch vorstellbar und richtig gut ins Geschehen integriert.
Ich habe hier Gigi kennengelernt, die ich echt gerne mochte. Eigentlich ist sie eine Erfolgsautorin, doch sie will auch mal ein Abenteuer erleben. Und so reist sie nach Irland und landet in Rosebay Hope. Mir gefiel Gigi einfach, sie ist eine tolle Protagonistin, die mich fasziniert hat und der ich so dann auch total gerne gefolgt bin.
Dann ist da noch Callan oder eben auch Cal. Ihn mochte ich auch gerne, auch wenn er nicht unbedingt gerne über seine Vergangenheit spricht. Für mich hatte Cal etwas sehr faszinierendes an sich.
Beide Protagonisten entwickeln sich im Verlauf der Handlung wirklich gut weiter. Dies beschreibt die Autorin richtig gut und fügt es dann eben auch entsprechend in die vorhandene Geschichte ein.

Neben den beiden genannten Charakteren gibt es hier auch noch einige andere Figuren, die sich in meinen Augen ebenfalls total gut mit in doe vorhandene Geschichte hier einfügen. Es ergibt sich eine tolle Mischung, die einfach auch verdammt gut mit zum Buch passt.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich richtig gut lesbar. Ich kam sehr leicht und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte so dem Geschehen auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen hier aus den Sichtweisen von Gigi und Cal. So ist man beiden noch um einiges näher und kann sie noch viel besser kennenlernen.
Die Handlung selbst hat mich dann echt total gut für sich eingenommen. Den Leser erwartet hier eine wirklich schöne Geschichte, so mit einigen verschiedenen Emotionen und Gefühlen genauso wie es auch einiges an Spannung gibt. Und klar spielt die Liebe auch eine wichtige Rolle. Dadurch wird das gesamte Geschehen dann auch sehr abwechslungsreich, was ich wirklich klasse fand.
Das Setting dieses ersten Bandes ist einfach toll. Es gibt hier so viele Irland Vibes, alles ist klasse beschrieben, man fühlt sich als Leser einfach richtig wohl. Man bekommt einfach auch totales Fernweh.

Das Ende fand ich dann richtig gut gemacht. Es passt einfach wunderbar zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese rund und hat mich total zufriedengestellt. Da bin ich dann jetzt auch gespannt auf Band 2 und was mich da wohl erwarten wird.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Rosebay Hope – Ein Neuanfang in Irland“ von Jennifer Wellen ein verdammt guter Auftaktband der „Rosebay Hope“ – Reihe, der mich so dann auch wirklich richtig gut für sich eingenommen und dann auch unterhalten hat.
Interessant gezeichnete Charaktere, ein total gut zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als sehr abwechslungsreich, emotional und auch spannend empfunden habe und deren Setting einfach ein Traum ist, haben mir einfach ganz wunderbarer Lesestunden beschert und mich so dann eben auch begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2025

ein wirklich emotionaler Roman

Love on the last Note
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Nicole Alfa bereits von anderen Büchern, die mir damals schon sehr gut gefallen hatten. Nun war es wieder soweit mit „Love on the last Note“ stand wieder ein Roman ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Nicole Alfa bereits von anderen Büchern, die mir damals schon sehr gut gefallen hatten. Nun war es wieder soweit mit „Love on the last Note“ stand wieder ein Roman aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war wirklich sehr gespannt darauf.
Das Cover hat mir total gut gefallen, ich mag ja die Farben richtig gerne. Und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das eBook flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin wirklich sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen wirkten auf mich nachzuempfinden.
Ich habe hier in der Geschichte Liva kennengelernt, die ich total gerne mochte. Sie hat einen sehr großen Traum, Liva will eine Gesangskarriere und einen Plattenvertrag. So wird sie Werksstudentin in einer Plattenfirma, ein erster Schritt in der Welt der Musik. Liva ist einfach eine tolle Protagonistin, ihre gesamte Art macht sie in meinen Augen einfach sympathisch. Und ihre Entwicklung im verlauf der Handlung ist sehr gut beschrieben und so zu verstehen.
Dann ist da noch Cayden, der Sohn des Chefs der Plattenfirma. Er kam direkt richtig geheimnisvoll rüber. Und irgendwie auch verletzlich, was ich, je weiter ich vorankam, auch immer besser verstehen konnte. Auch Cayden entwickelt sich im Handlungsverlauf total gut weiter, was ich nachvollziehen konnte.

Neben den beiden Protagonisten gibt es in der Geschichte hier auch Nebencharaktere, die sich meiner Meinung nach auch total gut mit in die Handlung hier einfügen. Mir gefiel diese Mischung wirklich gut.

Der Schreibstil der Autorin ist hier wirklich gut lesbar. Ich kam sehr locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen. Zudem beschreibt die Autorin alles sehr anschaulich und vorstellbar. So habe ich alles genau vor mir sehen können.
Geschildert wird das Geschehen zum großen Teil aus der Sicht von Liva. Ab und an gibt es auch Kapitel aus Caydens Perspektive, was ich sehr gut fand. So konnte ich mich sehr gut in beide Protagonisten hineinversetzen.
Die Handlung selbst hat mich dann total gut für sich eingenommen. Es ist zwar eine doch recht ruhige Geschichte, dennoch aber kamen die Emotionen und Gefühle total gut bei mir an. Mir hat das gefallen, es berührt und passt einfach alles richtig gut zusammen.
Dazu gibt es auch einen kleinen Einblick in das Musikbuisness, was ich sehr interessant empfunden habe.
Je weiter ich in der Handlung vorankam desto mehr wollte ich wissen was weiter passiert- Und gerade im letzten Drittel zieht dann auch das Tempo merklich gut an. Das tut dieser Geschichte hier wirklich gut, alles wirkte auf mich gut durchdacht und dann umgesetzt.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Es passt richtig gut zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese sehr gut rund und hat mich als Leser dann zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Alles in Allem ist „Love on the last Note” von Nicole Alfa ein wirklich richtig schöner Roman der mich so dann auch sehr gut für sich einnehmen und unterhalten konnte.
Interessant beschriebene sympathische Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die zwar relativ ruhig gehalten ist in der aber eben dennoch einige verschiedene Emotionen und Gefühle vorhanden sind, haben mir echt richtig schöne Lesestunden beschert und mich so dann eben auch begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2025

ein sehr emotionaler Roman - absolut zu empfehlen!

A Million More Sunsets
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Meine Meinung
Ich hatte ja schon den ersten Band der „Million-More-Reihe“ von Anie Parker gelesen und diesen einfach für richtig gut befunden. Nun endlich stand mit „A Million More Sunsets“ Band 2 auf ...

Meine Meinung
Ich hatte ja schon den ersten Band der „Million-More-Reihe“ von Anie Parker gelesen und diesen einfach für richtig gut befunden. Nun endlich stand mit „A Million More Sunsets“ Band 2 auf meiner Leseliste und ich war so gespannt darauf.
Das Cover hat mir auch hier wieder richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir erneut tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere empfand ich erneut als sehr gut gezeichnet und entsprechend in die Handlung hier integriert. Auf mich wirkten sie sehr gut vorstellbar und auch von den Handlungen her konnte ich es gut nachempfinden.
So traf ich auch hier wieder auf June, die man als Leser ja auch schon aus Band 1 sehr gut kennt. Schon dort habe ich sie unheimlich gerne gemocht und das hat sich hier nur noch vertieft. Hier hat June ziemlich zu kämpfen mit der Berühmtheit ihres Freundes. Und ich konnte es so gut nachempfinden. Und auch das sie sich Sorgen um Nate macht, ich habe mit June mitgefiebert. Im Verlauf der Handlung hat sich June sehr gut entwickelt, was ich auch total gut verstehen konnte.
Dann ist da eben noch Nate, der ebenfalls sehr gut bekannt ist aus Band 1, und auch ihn mochte ich sehr gerne. Mir tat er ja schon leid immerhin ist da dieser Schicksalsschlag, den er verkraften muss. Und dann ist da eben auch noch seine Berühmtheit, die ziemlich auf ihm lastet. Auch Nate entwickelt sich richtig gut weiter, was die Autorin einfach total gut beschreibt.

Neben den Protagonisten gibt es noch Nebencharaktere, die ebenso richtig gut mit in die Handlung hier hineinpassen. Dabei trifft man auch wieder sehr gute Bekannte aus Band 1.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam so locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann eben auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten June und Nate. Ich fand das total passend und war den beiden noch um einiges näher.
Die Handlung selbst hat mich dann einfach total gepackt. Mit jedem Wort mehr wurde ich hier total in die Geschichte hineingezogen. Ich empfehle übrigens auch Band 1 vorher zu lesen, denn dann versteht man eben alles einfach besser. Und die Emotionen und Gefühle hier sind einfach immer greifbar. Ich habe mitgefiebert, mitgelacht und auch mitgeweint. Dazu kommen dann noch Wendungen, die man nicht kommen sieht und die sehr gut zur Geschichte passen. Alles wirkte stimmig auf mich, die Autorin hat es einfach wieder geschafft.
Das Setting empfand ich als passend gewählt. Alles ist sehr gut beschrieben, man kann es sich so total gut vorstellen.

Das Ende ist dann einfach passend. Der Weg dahin war lang, es gab so einige Steine, die den Protagonisten hier in den Weg gelegt wurden und so passt der Schluss einfach. Alles wird rund und der Leser wird sehr zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Kurz gesagt ist „A Million More Sunsets“ von Anie Parker ein total klasse zweiter Band der „Million-More-Reihe“ der mich einfach wieder verdammt gut gepackt und unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete, sympathische Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als sehr emotional und auch verdammt gut gemacht empfunden habe, haben mir einfach richtig klasse Lesestunden beschert und mich so dann auch begeistert.
Absolut zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.05.2025

herzergreifender Auftakt - sehr zu empfehlen!

Preston Brothers, Band 1 - Loving Lucas
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Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Jay McLean noch gar nicht. Umso gespannter war daher auf ihren Roman „Preston Brothers: Loving Lucas“, der den ersten Band der „Preston Brothers“ – Trilogie ...

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Jay McLean noch gar nicht. Umso gespannter war daher auf ihren Roman „Preston Brothers: Loving Lucas“, der den ersten Band der „Preston Brothers“ – Trilogie bildet.
Das Cover hat mir echt richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch auch direkt nach dem Erhalt geschnappt und mir dem Lesen begonnen.

Die handelnden Charaktere haben mir hier wirklich gut gefallen. Sie wirkten sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir dann auch total gut vorstellen und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
So habe ich hier Lucas kennengelernt. Er ist der Älteste der Preston Brüder und er liebt die Leichtathletik. Nach dem Tod seiner Mutter hat er sich um seine beiden Brüder gekümmert. Ich fand Lucas wirklich toll, er hat da etwas an sich das mich einfach immer wieder total fasziniert hat.
Dann ist da noch Laney, Lucas‘ beste Freundin. Sie ist quasi sein Fels in der Brandung, bei ihr findet er Ruhe, wenn er sie braucht. Sie war mal ein Einzelkind, dann aber findet sie bei den Prestons eine neue Familie. Mir gefiel Laney auch total gut, ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen.
Beide Protagonisten entwickeln sich im Verlauf der erzählten Geschichte hier richtig gut weiter. Dies beschreibt die Autorin total gut und bringt so dann auch zum Leser rüber.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch noch andere Charaktere. So trifft man als Leser eben auf die Brüder und die anderen Familienmitglieder. Die Autorin beschreibt auch sie alle sehr gut und integriert sie entsprechend in die Handlung.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. So kam ich hier richtig flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen dann auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen hier aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Lucas und Laney. Ich fand das richtig gut gelöst, denn so war ich den beiden einfach noch um einiges näher und habe sie noch viel besser kennengelernt.
Die Handlung selbst hat mich dann auch echt total für sich eingenommen. Als Leser habe ich hier eine sehr emotionale und tiefgründige Geschichte geboten, in der es auch einiges an Spannung gibt. Dabei geht die Autorin sehr in die Tiefe, immerhin begleitet man die Charaktere hier über eine sehr lange Zeit, erlebt ihre Höhen und Tiefen selbst mit.
Und es gibt auch ernstere Themen, die mit in die Handlung integriert sind. So geht es um die Familie, um Freundschaft, um Vertrauen und eben um die Liebe. Die Autorin hat dies alles richtig gut und vor allem stimmig zu einer tollen Geschichte verknüpft.

Das Ende ist dann meiner Meinung nach total gut gemacht. Es wirkte auf mich stimmig zur Gesamtgeschichte hier, es macht sie rund und hat mich einfach total zufriedengestellt. Ich bin schon richtig gespannt auf die beiden anderen Teile über die beiden anderen Brüder.

Fazit
Kurz gesagt ist „Preston Brothers: Loving Lucas“ von Jay McLean ein total gelungener Auftaktband der mich so dann auch echt verdammt gut einnehmen und unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete vorstellbare Charaktere, ein sehr gut zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich einfach als sehr emotional und tiefgründig empfunden habe, haben mir echt richtig tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere