spannender 12. Teil
Die Toten auf FöhrAuf Föhr werden eine Mutter und ihre beiden Kinder tot aufgefunden. Der Fall wird als Erweiterter Suizid ad acta gelegt. Doch der Vater der Toten Mutter glaubt nicht an Suizid und setzt eine erweiterte ...
Auf Föhr werden eine Mutter und ihre beiden Kinder tot aufgefunden. Der Fall wird als Erweiterter Suizid ad acta gelegt. Doch der Vater der Toten Mutter glaubt nicht an Suizid und setzt eine erweiterte Obduktion durch. Dabei wird festgestellt, das es sich doch um Mord handelt. Die Inselkommissarin Lena Lorenzen und ihr Team werden mit dem brisanten Fall betraut. Zuerst gerät der Ehemann in Verdacht, doch er hat ein lückenloses Alibi. Je weiter die Kommissare ermitteln, desto brisantere Details kommen ans Licht.
Ich kannte Lena Lorenzen schon von anderen Fällen, und auch dieses Mal war ich sofort mitten im Geschehen gefangen. Anna Johannsen schafft es mit ihren Charakteren, gleich eine Sympathie aufzubauen, die einen Mitfiebern lässt. Auch das Setting ist wieder einmal toll beschrieben, so das man sich gleich dorthin versetzt fühlt.
Über das Ende des Buches war ich überrascht, doch der rote Faden war jederzeit gegeben und es war alle schlüssig.
Besonders gefiel mir auch, das man das Private der Kommissare mitbekommt und das auch bei einem fiktiven Charakter nicht alles glatt läuft. Das macht es für mich viel authentischer.
Für mich war das Buch wieder mal ein tolles Lesevergnügen mit Spannung, tollen Charakteren und einem überraschenden Ende