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Veröffentlicht am 09.11.2025

Eine süße Geschichte, aber vielleicht eher etwas für etwas jüngere Leser*innen

Falling Like Snow
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil der Stiefgeschwister-Trope früher zu meinen liebsten ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil der Stiefgeschwister-Trope früher zu meinen liebsten gehört hat und ich echt lange nichts mehr in diesem Bereich gelesen habe. Ich glaube nur, dass ich eventuell ein wenig rausgewachsen bin, denn das Buch war mir an einigen Stellen wirklich zu dramatisch, aber ich glaube, als Teenager hätte es mir richtug gut gefallen. Nicht falsch verstehen, auch jetzt mochte ich das Buch durchaus, es hatte eine unerwartete emotionale Tiefe, doch mein jüngeres- Ich hätte ich das Buch denke ich einfach mehr gefühlt.
Man begleitet in dem Buch Ivy, die in der unberührten Wildnis Kanadas mit ihrem Vater aufwächst. Sie liebt die Stille, die Weite und die Kälte und kann sich auf keinen Fall vorstellen, woanders zu leben. Doch dann wird ihr Vater krank und stirbt, weshalb sie zu ihrem Patenonkel John und seinen Sohn Mason nach Kalifornien ziehen muss. Während John alles daran setzt, dass Ivy sich wohlfühlt, scheint Mason von Beginn an eine Abneigung gegen sie zu haben. Und so versucht sich Ivy nicht nur in ihrem neuen Leben, ihrem neuen Zuhause und der neuen Schule zurechtzufinden, sondern auch die intensiven Augen von Mason zu vermeiden, denn die gehen ihr mehr unter die Haut, als sie gerne hätte.
Ich mochte Ivy wirklich gerne, ihre Emotionen wurden durch den fast schon poetischen Schreibstil sehr gut rübergebracht. Ihre Trauer um ihren Vater, ihr Verlust der Heimat und ihre Sehnsucht nach einem Leben, das es so nun nicht mehr gibt. Ich finde, sie hat sich ganz gut in ihrem neuen Leben geschlagen. Nach und nach wagt sie sich aus ihrem Schneckenhaus, auch wenn sie immer noch gerne für sich ist und sich öfter zurückzieht. Was mir nicht so gut gefallen hat, waren teilweise ihre Übersprungshandlungen, aber sie ist halt ein Teenager, deswegen war es schon irgendwie nachvollziehbar.
Mason war mir zu Beginn nicht ganz so sympathisch, er war sehr schroff und abweisend, teilweise wirkte er richtig kindisch in seinem Verhalten. Doch nach und nach versteht man ihn mehr und kann seine Handlungen wesentlich besser verstehen. Ich mochte ihn am Ende ebenfalls wirklich gerne, er hat ein großes Herz, besonders für seine Freunde und Familie.
Die Beziehungsentwicklung von Ivy und Mason war wirklich eine Achterbahnfahrt. Beide haben ihre eigenen Narben und Erfahrungen, so dass sie zu Beginn oft aneinander geraten, doch es herrscht auch eine nicht zu leugnende Chemie zwischen ihnen. Dann passiert wahnsinnig viel, von dem ich lieber nichts verrate, um nicht zu spoilern, aber ich kann euch sagen, die beiden haben ein Happy End wirklich verdient.
Wer mir in dem Buch am besten gefallen hat, war John. Er war die ganze Zeit unterstützend, also wirklich immer. Er war rücksichtsvoll, aber präsent, hat Ivy und Mason unterstützt und definitiv meine Lieblingsperson im Buch.
Was mir auch gut gefallen hat, war der Suspense-Teil im Buch, ich hatte gar nicht mit einem so großen Anteil gerechnet, aber er war gut integriert. An einigen Stellen war mir zwar die Handlung etwas zu sprunghaft und der Weg der Erkenntnis von Ivy ein wenig zu holprig und einfach, aber auch dieser Part hat mich gut unterhalten.
Insgesamt war das Buch auf jeden Fall unterhaltsam, unerwartet emotional und auch irgendwie mitreißend, selbst wenn ich über die dramatischen Momente das ein oder andere Mal den Kopf schütteln musste. Aber wie gesagt, ich glaube, ich bin einfach zu alt für das Buch, deswegen waren mir die kindischen Verhaltensweisen einfach ein wenig zu viel.

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Veröffentlicht am 30.06.2025

Ein interessanter Auftakt der zum Ende hin richtig spannend wird

A Fate Forged in Fire – Aus Flammen geboren
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich war sehr gespannt auf die Mischung aus schottischer Mythologie, einem verlorenen Matriarchat ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich war sehr gespannt auf die Mischung aus schottischer Mythologie, einem verlorenen Matriarchat und Enemies to Lovers. Achso und natürlich Drachen, seit Fourth Wing lieben wir Drachen sowieso alle, also klingt das Buch für mich schon mal auf den ersten Blick großartig.
Ich mochte es auch größtenteils, allerdings hatte ich gerade zu Beginn so meine Schwierigkeiten mit dem Buch. Zunächst habe ich wirklich eine Weile gebraucht, um in das Buch hineinzufinden, der Schreibstil ist zwar angebehm, aber es tauchen zwischendurch immer wieder gälische Begriffe auf, die nicht erklärt werden, das hat mich schon etwas gestört und ich hätte mir zumindest ein Glossar gewünscht. Auch fand ich die Beschreibung der Welt zwar wirklich bildlich, aber es hat sich zu Beginn alles etwas gezogen, bis ein bisschen Action kam und einige Gespräche haben sich irgendwie unnatürlich angefühlt…. Alles in allem also ein etwas häupriger Start 😅
Was mir dagegen gut gefallen hat, war die Storyline an sich. Dass eigentlich ein Matriarchat herrschen sollte, aber durch fehlende weibliche Nachkommen nun Männer regieren und das durch religiöse Fanatisierung die Frauen unterdrückt und ihren Rechten beraubt werden. Obwohl ich mir an dieser Stelle vielleicht auch alles etwas ausführlicher gewünscht hätte, zB. die Beleuchtung der Frage, warum an einem Matriarchat alles besser ist und nicht nur weil es so sein sollte. Aber gut. Was ich auch mochte, war die doch eher düstere und gedrückte Stimmung, sie hat zu der Geschichte und den Umständen gepasst, genauso wie Aemyra und ihre wütende Grundhaltung.
Aemyra ist eine interessante Protagonistin, die aber auch an der ein oder anderen Stelle anecken dürfte. Ich mochte sie mit ihrem Kampgeist, ihrem Feuer und ihrer wütenden Haltung sehr. Sie sieht die Missstände, ist sich ihrer Macht bewusst und sieht auch nicht ein, warum sie sich als weniger wert verkaufen sollte. Das Einzige, was ich manchmal ein wenig anstrengend fand, war ihr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn.
Der Gegenpart von Aemyra ist Prinz Fiorean, der anders als ich nach dem KT dachte, ihr neuer Zwangsehemann ist (sagt man da so? Wahrscheinlich nicht, egal😂). Fiorean ist, sagen wir mal so, zunächst nicht so recht sympathisch. Aber er ist, wie alles im Leben, nicht nur Schwarz oder Weiß, er hat auch andere Fassetten, die er nach und nacv zeigt und ich hoffe im nächsten Band noch mehr von ihnen zu sehen.
Die beiden zusammen sind eine explosive und unterhaltsame Mischung, die Enemies to Lovers sehr ernst nimmt. Ich mochte das ihre Abneigung so deutlich dargestellt wurde, allerdings konnte ich deswegen vielleicht auch noch nicht so die Emotionen (also außer Abneigung und Anziehung) zwischen ihnen spüren. Auch wenn sich ab der zweiten Hälfte mehr auf die Beziehungsentwicklung konzentriert wurde, hat mir doch leider der letzte Funke gefehlt, aber ich hoffe, das kommt noch.
Insgesamt ein durchaus interessanter Auftakt, der gerade gegen Mitte/ Ende richtig spanned wird. Was ich mir aber gewünscht hätte, wäre ein bisschen mehr zu den Drachen, sie kamen mir zu kurz und auch die Gefühle zwischen den Protagonisten kamen bei mir leider nicht immer an. Dennoch bin ich gespannt auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 10.06.2025

Eine interessante Reihe, aber dieser Band hatte so seine Längen

Shadows of Perl
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Shadows of Pearl setzt genau dort an wo House of Marion endete und doch war ich zu Beginn ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Shadows of Pearl setzt genau dort an wo House of Marion endete und doch war ich zu Beginn erstmal ziemlich verwirrt durch den Perspektivwechsel, das hat sich erst gelegt, als es wieder auf Quells Perspektive erzählt wurde.
Ich habe mir nach dem Ende von Band eins wirklich viel versprochen. Nachdem Quells dunkle Kräfte offenbart wurden und sie die Geheimnisse ihrer Großmutter aufdeckte, befindet sie sich nun auf der Flucht vor der Bruderschaft der Dragune, zu der blöderweise auch ihr Ex gehört, aber dazu später mehr. Ich fand also das durchaus Potenzial für eine spannende Fortsetzung gegeben war, aber leider ist die Geschichte ziemlich lange dahin geplätschert und hat sich zu Beginn sehr gezogen.
Es geht lange Zeit nur darum wie Quell ihre Mutter finden will, sie mit Octus (oder auch Yargin/ Jordans Bruder) auf der Flucht zum Haus Pearl ist, die ihr unterschlupft bieten und wie sie trainiert ihr Toushana zu beherrschen. Es fehlt also ein wenig der Spannungsbogen.
Auch auf die Entwicklung mit Jordan war ich echt gespannt, wurde aber auch hier eher enttäuscht. Ich dachte wirklich er würde irgendwie erkennen das die Welt nicht nur schwarz und weiß ist…. Aber nein, für seine Befehle würde er sogar so weit gehen die Frau zu töten die er liebt. Konnte ich nur bedingt nachvollziehen. Dazu muss ich sagen, dass er zwar irgendwann (langsam) anfängt seine Gedanken zu wandeln, aber so richtig konnte ich sein Handeln dennoch nicht nachvollziehen.
Tja und dann ist da noch die Beziehung zwischen Quell und ihm und was soll ich sagen, die hat für mich auch nicht so in die Geschichte gepasst. Ich fand sie im ersten Band ja noch süß, aber hier kam sie so aus dem nichts und nach dem ganzen Drama fehlte mir wirklich die Tiefe emotionale Bindung zwischen ihnen.
Aber um noch ein paar positive Punkte zu finden, denn das Buch war nicht grundlegend schlecht oder enttäuschend. Ich mochte die Einblicke in das Haus Pearl, aus dem auch Jordan stammt. Man erfährt einiges über seine Herkunft bzw. Vergangenheit, gerade auch in Bezug auf ihn und seinem Bruder. Zudem mochte ich wie gegen Ende noch mal richtig Spannung aufkam, es gab actionreiche Kämpfe, einiges wird aufgelöst und gleichzeitig kommen neue Fragen auf.
Auch Quell mochte ich in diesem Band grundlegend gerne. Sie war mutig und sehr zielstrebig, hat allerdings auch ab und zu den Fokus verloren und war mir an einigen Stellen etwas zu gedankenverloren.
Insgesamt war der zweite Teil also wenn wenig durchwachsen. Er hatte durchaus seine guten Momente und das Ende war wieder spannend, so dass ich den nächsten Teil bestimmt lesen werde, aber gerade der Anfang hat sich sehr gezogen und mit Jordan bin ich auch nicht so recht warm geworden.

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Veröffentlicht am 14.05.2025

Also Cassim mag ich wirklich sehr, aber Yessa hat mich in diesem Teil ein wenig in den Wahnsinn getrieben

Ashen Throne
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, war aber ein bisschen frustrierend, ich ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, war aber ein bisschen frustrierend, ich habe mich gefragt warum Yessa und Cassim zurück zur Armee gegangen sind und ja ich verstehe ihre Beweggründe, aber wie konnte sie wirklich nicht ahnen, wie schlimm es wird? Es tat mir wirklich leid wie schlimm es für beide war, aber Yessas „ich bringe das in Ordnung“ hat mich gleichzeitig ein wenig in den Wahnsinn getrieben😅🫠
Nachdem dieser frustrierende Teil überstanden war, kamen wir irgendwie in den nächsten frustrierenden Teil, obwohl nicht die Geschichte an sich frustrierend war, sondern eher Yessa🫣
Es ist nicht so das ich sie nicht mochte, aber sie hat mich wirklich in den Wahnsinn getrieben. Ihre verrückten Pläne und Idee grenzen schon an Mut zum Wahnsinn, gleichzeitig war sie oft immer noch etwas naiv und ich weiß echt nicht wie sie so weit in der Armee aufsteigen konnte. Ich konnte ihr Handeln durchaus verstehen, auch ihre spätere Wut gegenüber Cassim, aber irgendwann haben mich ihre ständigen Vorwürfe frustriert und genervt, vielleicht war ich einfach zu sehr in Team Cassim.
Ihn mochte ich dagegen (eventuell nicht ganz verdient) sehr. Er hat zwar falsche Entscheidungen getroffen und Yessa viel Leid zugefügt, aber er war gleichzeitig so bemüht und Liebenswert. Ja er hat gelogen und Dinge für Yessa kompliziert gemacht, aber er hat auch alles versucht um sie zu beschützen und riskiert mehr als einmal alles für sie. Er hat viel durchgemacht, kämpft aber dennoch weiter und hat einen weichen Kern. Ich konnte gar nicht anders als ihn zu mögen.
Die Beziehung der beiden ist in diesem Teil dabei durchaus durchwachsen. Wir kommen von dem Punkt, an dem Yessa alles für ihn tun würde zu dem, an dem sie ihn am liebsten selber umringen würde. Und ja ich konnte sie verstehen, aber ich mag die beiden als ein Team einfach viel lieber, sie ergänzen sich wirklich gut und haben eine tolle Chemie.
Insgesamt mag ich die Reihe durchaus gerne, besonders Yessa und Cassim zusammen gefallen mir wirklich gut, nur würde ich mir noch mehr Worldbuilding und mehr Hintergründe zum Machtgefüge (wie alles so gekommen ist, wie es jetzt ist) wünschen. Auch das Lüften des Geheimnisses rund um Cassim kam sehr plötzlich (aber nicht ganz unerwartet), wurde für mich nicht ausreichend ergründet. Es geht einfach insgesamt nicht so in die Tiefe wie ich es mir gewünscht hätte.

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Veröffentlicht am 14.05.2025

Eine süße Geschichte aber es fehlt ein wenig an Tiefe, dafür gibt es eine Menge Spice

Body Check
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und leicht, so dass ich nicht nur durch die Seiten geflogen bin, sondern auch schnell eine Verbindung zu den Charakteren herstellen konnte, besonders zu Hayden.
Hayden hat sich ihr Leben so gestalltet wie sie es sich immer vorgestellt hat. Sie hat einen sicheren Job als Dozentin für Kunstgeschichte in Berkeley und macht ihren Doktor. Sie hat einen Freund den sie zwar nicht übermäßig liebt, aber der ihr Sicherheit und Stabilität bietet und ein geregeltes Leben. Wäre da nur nicht sein Intimitätsverbot, was sie langsam in den Wahnsinn und schließlich in eine Beziehungspause treibt und damit irgendwie in Brodys Arme👀
Ich mochte Hayden gerne und konnte ihren Wunsch nach Sicherheit gut nachvollziehen. Ihr Vater war zunächst Eishockeytrainer und nun Besitzer einer Mannschaft womit sie nicht nur oft umziehen musste, sondern auch immer an zweiter Stelle stand. Gleichzeitig merkt man ihr aber auch an, das sie sich nach ein bisschen Action sehnt, weshalb sie auf die Ratschläge ihrer Freundin hört und beschließt denn ersten One-Night-Stand ihres Lebens zu haben. Sie hat nur beim besten Willen nicht damit gerechnet das sie Brody danach wiedersehen würde und das er schwerer wieder loszuwerden wird, als sie erwartet hat😅👀
Brody war mir fast noch sympathischer als Hayden, obwohl beide ihre Ecken und Kanten haben. Er hat sich von seiner One-Nighe-Stand Zeit eigentlich verabschiedet und ist zwar nicht direkt auf der Suche nach etwas festen, aber auf jeden Fall nach jemanden der mehr in ihm sieht als den Eishockeystar. Das er das in Hayden gefunden hat merkt er zwar schnell, womit er nicht gerechnet hat, war ihre massive Gegenwehr.
Ich mochte die beiden zusammen wirklich sehr, auch wenn sie mich (besonders Hayden) manchmal ein bisschen in den Wahnsinn treiben konnten. Das lag vor allem daran, das sie nicht sehen wollte, das schon lange mehr zwischen den beiden ist als sie zugeben will und sie definitiv keine Freunde mit gewissen Vorzügen sind. Gleichzeitig fand ich Brody toll, das er ihr die ganze Zeit offen gesagt hat das er mehr will, Hayden aber ihre Zeit gelassen hat.
Das einzige was ich mir gewünscht hätte wäre, das der Fokus weniger auf dem Spice gelegen hätte und sie stattdessen ein paar mehr tiefere Gespräche geführt hätten. So war das Buch, dafür das es sowieso recht dünn ist, für mich einfach zu Spice-lastig im Verhältnis und deswegen kam die Tiefe einfach zu kurz.
Dennoch mochte ich die Geschichte durchaus, sie ist süß und schnell zu lesen. Hayden und Brody sind zwei sympathische Charaktere mit einem eigenen Kopf, auch die Geschichte rund um Haydens Vater und Brodys Team mochte ich, auch wenn der Fokus noch ein wenig mehr auf dem Eishockey hätte liegen dürfen und dafür etwas Spice gestrichen worden wäre.

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