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Veröffentlicht am 26.06.2025

Fierce King

Fierce King
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Das Cover:
Schlicht, aber sehr passend zur Reihe. Es fügt sich optisch perfekt ein und strahlt genau die richtige Mischung aus Eleganz und Stärke aus.

Meine Meinung:
Mit Fierce King geht es in die zweite ...

Das Cover:
Schlicht, aber sehr passend zur Reihe. Es fügt sich optisch perfekt ein und strahlt genau die richtige Mischung aus Eleganz und Stärke aus.

Meine Meinung:
Mit Fierce King geht es in die zweite Runde der Reihe und diesmal mit Tate im Fokus, der zeigt hier ganz neue Seiten. Während er in Band eins eher den Playboy gegeben hat, bekommt man hier deutlich mehr Tiefe, Familiendynamik und einen Blick hinter die Fassade. Auch wenn das unter Umständen alles andere als freiwillig passiert.

Violet kämpft derweil um den Coffeeshop ihres verstorbenen Vaters unf damit um ein Stück Zuhause. Sie ist das gebau Gegenteil von Tate und dadurch entstehen tolle Dialoge.

Die Idee mit der Fake-Verlobung fühlt sich zwar bekannt an, aber sie ist charmant umgesetzt. Vor allem, weil sich zwischen Tate und Violet Stück für Stück echte Nähe entwickelt.
Die beiden durchlaufen eine spürbare Entwicklung: Er wird greifbarer, sie wächst über sich hinaus.

Was mir besonders gefallen hat, war der familiäre Aspekt man bekommt mehr Einblick in das Leben der Kings und spürt, wie sehr gerade Tate sich bemüht, mehr zu sein als nur ein Ruf.
Im Vergleich zu Band eins ist Fierce King etwas ruhiger, mit weniger Spice, aber dafür mit mehr Gefühl und Substanz. Es geht mehr um Vertrauen, um verletzliche Momente und um zwei Menschen, die lernen, dass man zusammen stärker sein kann.

Mein Fazit:
Ein runder, gefühlvoller Band, der zeigt, dass sich hinter einem Image oft mehr versteckt. Fierce King ist nicht laut, aber ehrlich, mit einer tollen Balance aus Charme, Entwicklung und Nähe.
Genau richtig für Fans von Slow Burn, Familiengefühl und Fake-Verlobungen mit Herz.

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Der letzte erste Song

Der letzte erste Song
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Das Cover:
Wie auch bei den vorherigen Bänden dieser Neuauflagen wieder absolut gelungen! Das Comic-Design ist ein echter Blickfang und passt perfekt zum Vibe der Reihe.

Meine Meinung:
Dies ist der letzte ...

Das Cover:
Wie auch bei den vorherigen Bänden dieser Neuauflagen wieder absolut gelungen! Das Comic-Design ist ein echter Blickfang und passt perfekt zum Vibe der Reihe.

Meine Meinung:
Dies ist der letzte Band der Firsts Reihe und Bianca Iosivoni bleibt sich treu: Authentisch, gefühlvoll und mit viel Herz erzählt, wie die ganze Reihe.

Band vier bringt Grace und Mason ins Rampenlicht – zwei Figuren, die schon länger Teil der Clique sind und endlich ihre eigene Geschichte bekommen. Grace steht unter konstantem Druck, perfekt zu sein, akademisch, gesellschaftlich, familiär. Hinter ihrer ruhigen Art steckt so viel Unsicherheit und der Wunsch, einfach sie selbst sein zu dürfen. Trotzdem hält sie mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg und ist sehr grade heraus.

Mason dagegen wirkt nach außen locker, doch seine lange On-Off-Beziehung mit Jenny zieht sich wie ein Schatten durch die Handlung. Mir ihr ist er seit der Highschool zusammen und er stellt sich eine gemeinsame Zukunft vor.

Grace und Mason sind zu Beginn noch in anderen Partnerschaften, was aber nicht zu inneret Zerrissenheit führt, sondern die beiden erstmal auf freundschaftlicher Ebene zusammenführt. Ganz besonders, weil sie gemeinsam Musik machen und sich dadurch emotional immer näher kommen.

Als es dann endlich klick macht zwischen den beiden, geht es fast zu schnell. Gerade nach Masons langer Beziehung mit Jenny hätte ich mir hier etwas mehr Tiefe, Reflexion und emotionale Zerissenheit gewünscht. Es fühlt sich fast so an, als würde ein wichtiger Schritt übersprungen.
Trotzdem hat die Reihe einfach mega viele tolle Momente und ein Gefühl von "Nach Hause kommen" ich kann sie auf jeden Fall empfehlen.

Mein Fazit:
Ein schöner Abschluss der Reihe, mit alten Freunden, neuen Perspektiven und vielen Emotionen. Nicht mein liebster Band der Firsts-Reihe, aber definitiv lesenswert, ein letztes Lebewohl an unsere alten Freunde.

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Veröffentlicht am 10.06.2025

Der letzte erste Blick

Der letzte erste Blick
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Das Cover:
Die Neuauflage von „Der letzte erste Blick“ überzeugt mit einem modernen, stimmigen Design, das die Geschichte perfekt widerspiegelt. Das Bild wirkt frisch und einladend, sodass man sofort neugierig ...

Das Cover:
Die Neuauflage von „Der letzte erste Blick“ überzeugt mit einem modernen, stimmigen Design, das die Geschichte perfekt widerspiegelt. Das Bild wirkt frisch und einladend, sodass man sofort neugierig wird, wer hinter dieser Geschichte steckt. Vor allem merkt man, dass hier jemand an Werk war, der Ahnung hatte wie die Charaktere aussehen.

Meine Meinung:
Dies ist wie erwähnt, eine Neuauflage, also wenn euch die Geschichte bekannt vorkommt, dann vielleicht genau deswegen.

Die Geschichte von Emery und Dylan ist ein toller Mix aus Tiefe und Leichtigkeit verpackt in einer College Geschichte.

Emery trägt eine schwere Vergangenheit mit sich, die sie geprägt hat, doch sie hat sich von ihrer alten Heimat gelöst und versucht, mit ihrer Leidenschaft für Fotografie einen neuen Weg zu finden. Es fällt ihr schwer Menschen an sich hernazulassen und man merkt schnell in welche Richtung ihre Angst geht.

Dylan ist das komplette Gegenteil, offenherzig, witzig und immer für andere da. Dieses Zusammenspiel macht die Dynamik zwischen den beiden so besonders.
Der Fokus auf ihre Streiche und das gegenseitige Anfeuern lockert die Geschichte auf, ohne den emotionalen Kern zu verlieren.

Besonders gelungen finde ich die Erzählweise mit abwechselnden Perspektiven. Dadurch bekommt man einen ganz authentischen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt beider Charaktere.
Es fühlt sich nahbar und echt an, als würde man ihnen beim Wachsen und Heilen zusehen.

Das Buch schafft es, Themen wie Vertrauen, Verletzlichkeit und Neuanfang behutsam und glaubwürdig zu verpacken, ohne zu schwer zu werden. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, dabei tiefgründig und dennoch locker.
Mittendrin zieht sich die Geschichte fpr meinen Geschmack ein wenig, da man als Leser schon merkt in welche Richtunf es gehen wird.

Mein Fazit:
„Der letzte erste Blick“ ist für mich ein richtig schöner Wohlfühlroman, der berührt und gleichzeitig Spaß macht. Die Charaktere sind authentisch, die Geschichte ausgewogen und emotional, und die Entwicklung von Emery und Dylan macht richtig Lust auf mehr. Ein Buch, das man gerne in die Hand nimmt und dann in einem Rutsch lesen kann.

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Veröffentlicht am 29.05.2025

Hexed

Hexed
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Das Cover:
Ist wieder im gewohnten Stil und an das Originale angelehnt, was ich als gelungen empfinde.

Mekne Meinung:
Hexed von Emily McIntire ist Band sechs der Never After-Reihe und komplett unabhängig ...

Das Cover:
Ist wieder im gewohnten Stil und an das Originale angelehnt, was ich als gelungen empfinde.

Mekne Meinung:
Hexed von Emily McIntire ist Band sechs der Never After-Reihe und komplett unabhängig lesbar. Wer bisher dabei war weis worauf er sich einlässt. Allen anderen wei gesagt: Es ist keine Neuerzählung im klassischen Sinne.

Düster, gefährlich und voller Spannung, so wie wir es gewohnt sind, bekommen wir hier genau das,was man von Emily McIntire erwarten kann.
Nach Crossed geht’s auch hier wieder tief in eine Geschichte, die nur noch lose ans Originalmärchen erinnert. Statt Unterwasserwelt gibt’s Mafia-Vibes, verbotene Gefühle und zwei Charaktere mit ordentlich Wucht.

Vanesa ist clever, tödlich und trägt die ständige Angst in sich, nicht genug zu sein.

Enzo ist ein eiskalter Mafia Boss und ausgerechnet verlobt mit Vanesas Cousine. Trotzdem (oder gerade deshalb?) knistert es gewaltig zwischen den beiden.
Die Spannung, sowohl emotional wie auch körperlich zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch.

Die Autorin bleibt sich treu: Der Stil ist düster, emotional und mit viel Tiefe in den Figuren. Wer moralisch graue Charaktere, psychologische Konflikte und Dark Romance mit Punch liebt, wird auch Hexed verschlingen.

Mein Fazit:
Kein Märchen für zarte Gemüter, aber genau das ist der Reiz.
Intensiv, unberechenbar und mit jeder Menge Gefühl. Emily McIntire bleibt meine Queen of Dark Fairytales. Ich bin sowas von bereit für mehr.

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Veröffentlicht am 29.05.2025

Doctor Single Dad

Doctor Single Dad
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Das Cover:
Langweilig, austauschbar und leider gebaunso wie die anderen der Reihe. Finde es schade, dass sie so dermaßen einfallslos aussehen.

Meine Meinung:
Doctor Single Dad ist Band vier der Reihe ...

Das Cover:
Langweilig, austauschbar und leider gebaunso wie die anderen der Reihe. Finde es schade, dass sie so dermaßen einfallslos aussehen.

Meine Meinung:
Doctor Single Dad ist Band vier der Reihe über die Shaw-Brüder und diesmal wird’s besonders herzlich. Single Dad? Bin dabei. Immer her damit.

Unser Protagonist Dax erfährt ziemlich plötzlich, dass er Vater ist – und dass die Mutter seine Tochter zur Adoption freigeben will. Kurzentschlossen nimmt er das Baby zu sich, in der Hoffnung, dass eine Nanny den Rest schon richten wird.

Tja, und dann kommt Eira... liebevoll, verantwortungsvoll, mit einem riesigen Herz. Sie kümmert sich nicht nur aufopferungsvoll um das Baby, sondern ist auch das emotionale Zentrum der Geschichte. Eira trägt viel Verantwortung für ihre Geschwister, stellt sich selbst oft hinten an und will vor allem eines: dass es anderen gut geht.

Dax ist dagegen eher der verplante, manchmal überforderte Typ, aber auf eine so charmante, herzensgute Art, dass man ihn einfach mögen muss. Zwischen den beiden entwickelt sich ganz leise, aber echt eine Verbindung voller Wärme, gegenseitigem Respekt und langsam wachsender Gefühle.

Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus beiden Perspektiven, was den Blick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt noch intensiver macht. Keine große Spannung, kein riesiges Drama, aber genau das macht’s aus. Stattdessen gibt’s viele kleine, echte Momente, liebevolle Szenen mit Baby und ein Paar, das sich ganz natürlich näherkommt.

Mein Fazit:
Warmherzig, emotional, genau die richtige Portion Alltagsromantik mit viel Herz. Kein Pageturner im klassischen Sinn, aber eine feel-good-Story, die einem das Herz wärmt. Eira und der chaotisch liebevolle Dax? Auf jeden Fall lesenswert.

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