Profilbild von abnuncha

abnuncha

Lesejury Star
online

abnuncha ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit abnuncha über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.07.2025

Bibedi Babedi Bu, ich verschwinde im Nu!

Jim Salabim und der Mogel-Strauß
0

Hexenwichtel und Zaubergeister, ich bin hier der Zaubermeister mein Mogel-Strauß wohl, aber nix alle Tiere die Mogel-Strauß aus dem Hut zaubert wohnen auch in ihm und das ist sehr eng, der Hase Jim muss ...

Hexenwichtel und Zaubergeister, ich bin hier der Zaubermeister mein Mogel-Strauß wohl, aber nix alle Tiere die Mogel-Strauß aus dem Hut zaubert wohnen auch in ihm und das ist sehr eng, der Hase Jim muss hier raus sagt er, ich will auf der Wiese Hackenschlagen, rennen und springen, hier drin rumzusitzen, da komme ich nur ins Schwitzen. Die Küken sind auch mit dabei, dabei ist das keine Zauberei, den Mogel-Strauß findet das gar nicht lustig. Warum ein Stück vom Zauberstab fehlt und was die Tauben Pick und Nick damit zu tun haben, findet es heraus. Dieses Buch ist für Kinder ab 5 Jahren die in ein Leseabenteuer starten möchten, ein Buch einfach, aber schön Illustriert vielleicht kann der Zaubertrick ja weitergehen, da das Ende offenbleibt, wer weiß, allen Kindern viel Freude beim ansehen und Vorlesen lassen, doch eins, zwei, drei Buch vorbei.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.07.2025

Wir haben zwei Leben, und das zweite beginnt, wenn wir erkennen, dass wir nur eines haben

Zwischen zwei Leben
0

Das Leben ist kein/ein Märchen, für Jenni Hill steht fest, dass Jenny Hill mit y anstatt mit i ihren eigenen neuen Weg finden möchte und ihren Mann verlässt. Sie mietet eine kleine Wohnung und hinterlässt ...

Das Leben ist kein/ein Märchen, für Jenni Hill steht fest, dass Jenny Hill mit y anstatt mit i ihren eigenen neuen Weg finden möchte und ihren Mann verlässt. Sie mietet eine kleine Wohnung und hinterlässt ihrem Mann einen Zettel auf dem Steht „ich bin weg“. Zitat von Seite 28, Oberflächlich betrachtet war alles gut. Sehr lange hat Jenni gedacht, das würde genügen und man könnte so leben. Ihr ist nicht aufgefallen, wie ermüdend die Gesellschaft von Trauer sein kann. Aber bedeutet ein neuer Anfang auch gleichzeitig ein neues Glück? Sobald sie alleine lebt, werden Märchenwesen in ihrem Kopf, die eigentlich immer schon da waren, lauter und versuchen sie zu erreichen, indem sie sie ansprechen. Mit einer eigenwilligen, märchenhaften Schreibweise lässt die Autorin Aschenputtel, Schneewittchen, Dornröschen, Gretel, Rapunzel und Rotkäppchen, aufleben, durch sie erfährt der Leser wie die Geschichte des Lebens wirklich ist. Der Abschlusssatz im Klappentext bringt die Geschichte im Buch auf den Punkt. „Ein starker Roman über das Älterwerden als Frau und darüber, dass es nie zu spät ist, den eigen Weg zu finden“. Ob Jenny ihren Weg finden wird lesen Sie selbst, mich hat an diesem Buch die Idee einer Lebensveränderung und die Beziehung zu Märchenfiguren interessiert, ich glaube eine Art, die ich so noch nie gelesen habe, interessant umgesetzt, aber sicherlich kein Buch was jeden erreicht und begeistert. Ich glaube auch nicht, das man es beim ersten Lesen so richtig versteht, man darf und sollte eintauchen in die Geschichte und man wird dann angenehm überrascht. Zu erst habe ich gedacht gar nicht meines, aber es regt an zum Nachdenken und wer weiß, vielleicht kann man dann sogar selber den Mut aufbringen bei sich etwas zu ändern, ein ungewöhnliches, aber sehr interessantes Buch. Vielen Dank.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.06.2025

Ich bin unschuldig, so lange meine Schuld nicht bewiesen ist!

Sieben letzte Tage
4

Ein schrecklicher Gedanke überhaupt ganz abgesehen von der Geschichte das Menschen hingerichtet werden. Für begangene Taten zur Rechenschaft gezogen zu werden ist eines und richtig, aber das jemand über ...

Ein schrecklicher Gedanke überhaupt ganz abgesehen von der Geschichte das Menschen hingerichtet werden. Für begangene Taten zur Rechenschaft gezogen zu werden ist eines und richtig, aber das jemand über Leben und Tod entscheiden kann dürfte nicht sein. Wie muss das dann erst sein, wenn jemand aus der Familie zum Tode verurteilt wird und derjenige dann auch noch beteuert unschuldig zu sein. Genau diese Nachricht erreicht Alice Logan und ihre Schwester, ihr Vater zu dem sie keinen Kontakt hat wird für eine Tat zum Tode verurteilt und beteuert es nicht gewesen zu sein. Will man sich als Tochter damit auseinandersetzten, wenn der Vater nie da war. Als Alice anfängt der Sache auf den Grund zu gehen ist sie auch schon mittendrinn und die Zeit rennt ihr davon, sieben Tage, sieben Tage entscheiden zwischen Leben und Tod. Ich kann nicht sagen das dieser Triller mich umgehauen hat, vielmehr finde ich das der Autor durchaus Spannungsfäden schreibt, sich dann aber wieder in zu ausgeschmückte Umschreibungen verfängt. Ich hatte an einigen Stellen das Gefühl das geht alles zu langsam, sieben Tag sind ein sehr enges Zeitfenster. Die Geschichte wirft Fragen auf wem kann man doch trauen, und warum hat niemand wirklich das Interesse Beweise zu suchen. In diesen sieben Tagen kommt einiges an Licht, das Ende wird hier natürlich nicht verraten, aber es ist eines, was ungewöhnlich ist, und ob das als Basis für eine Thriller reicht ist Geschmackssache, auf jeden Fall ausbaufähig. Vielen Dank.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 30.05.2025

Sprich, damit ich Dich sehe

Auris
0

Ungewöhnliches und rasantes Aufeinandertreffen von zwei Bestseller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek. Warum wird das hier so explizit Erwähnt, dass es nach einer Idee von Sebastian Fitzek geschrieben ...

Ungewöhnliches und rasantes Aufeinandertreffen von zwei Bestseller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek. Warum wird das hier so explizit Erwähnt, dass es nach einer Idee von Sebastian Fitzek geschrieben wurde, habe ich mich gefragt, Sebastian Fitzek scheint hier ein zusätzlicher Aufhänger zu sein, verkaufsfördernd? Worum geht es in diesem Buch Auris. Forensische Phonetik, die Wissenschaft des Zuhörens, „Sprich, damit ich Dich sehe“ könnte man denken. Der berühmten forensischen Phonetiker Matthias Hegel hat schon mit zahlreichen Analysen so manchen Verbrecher überführen können, nun scheint er selber zu einem geworden zu sein, nun redet er selber nicht mehr, aber sein Schweigen scheint laut. Eine junge True-Crime-Postcasterin Jula Ansorge will unbedingt die Wahrheit über den angeblichen Mord den Matthias Hegel begangen haben soll herausfinden und begibt sich nicht nur auf die Suche, sondern auch in Gefahr. Dieser erste Band Auris soll der Auftakt für mehrere Bücher sein, mich persönlich hat das Buch nicht ganz erreicht, ich hätte mir an einigen Stellen mehr Tiefe oder Entwicklung gewünscht und einige Nebencharaktere bleiben etwas blass. Auch wenn manche Dialoge ein bisschen einfach wirken nimmt die Geschichte schnell Tempo auf und es gibt kaum Längen, was das ganze dynamisch wirken lässt. Der Leser weiß bis zum Schluss nicht, was Wahrheit ist und was Lüge. Fazit ein gelungener Auftakt einer vielversprechenden neuen Thriller-Reihe. Vielen Dank.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.05.2025

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ (Albert Einstein)

Ganz aus Splittern
0

Ich bin schon ein wenig älter als 18 Jahre und es hat mich interessiert wie ein Buch heutzutage von einer jungen Autorin gestalten und geschrieben ist, deswegen habe ich dieses Buch gelesen. Ihre eigene ...

Ich bin schon ein wenig älter als 18 Jahre und es hat mich interessiert wie ein Buch heutzutage von einer jungen Autorin gestalten und geschrieben ist, deswegen habe ich dieses Buch gelesen. Ihre eigene Vita spiegelt eine junge Frau, die von ihrer Familie und Freunden sehr unterstützt worden ist und sich in jungen Jahren schon entfalten konnte was letztendlich dazu geführt hat das sie diesen Debütroman geschrieben hat. Ich finde er ist in einer einfachen Schreibweise geschrieben schnell lesbar und er beschäftigt sich mit einem Thema was immer aktuell sein wird, wenn man als Kind in eine Familie im „Problemkiez“ hineingeboren wird hat man leider kaum eine Chance im Leben und das ist auch hier so. Der Inhalt scheint für junge Menschen eine schöne Liebesgeschichte zu sein, die über einen schweren Weg letztendlich aber vielen Chancen birgt. Ich weiß nicht ob die Altersangabe von 14 Jahren wegen einiger Situationen in dem Buch so angebracht ist. Ich weiß aus Erfahrung das viele Jugendliche in so einem Buch auch antworten suchen, mit eigenem Erlebten eben nicht alleine zu sein und nicht nur eine Geschichte. Vorne im Buch ist zu Recht ein Hinweis zu möglichen Triggern, vielleicht sollte man in Erwähnung ziehen hinten im Buch einen Anmerkung für professionelle Hilfe zu schreiben. Es wird Jugendliche geben die das Buch lesen und so sehr getriggert werden das sie vermutlich alleine da nicht wieder rauskommen, der Gedanke sollte Berücksichtigung finden, eben nicht alleine damit zu sein, den genau das sagt dieses Buch ja aus.
Die Autorin erwähnt eine Textpauschale von Pierre Anthon (Textpassage aus „Nichts“ ) Pierre Anthon ist Schüler der 7. Klasse einer Schule der fiktiven dänischen Kleinstadt Tæring. Er verlässt eines Tages den Klassenraum und verkündet, dass nichts irgendetwas bedeute. Es lohne sich daher nicht, irgendetwas zu tun. (Textende) In Dänemark hat man dieses Buch aus dem schulischen Unterricht rausgenommen, weil, die meisten Erwachsenen geglaubt haben, dass die jungen Leute nicht mit einer so großen Frage des Lebens umgehen können. Ich merke gerade, dass das Buch zu vielfältigen Denkansätzen anregt. Fazit ein gut geschriebener Debütroman und es wäre schön in weiteren Büchern ihre Entwicklung als Autorin zu lesen und zu begleiten, 18 Jahre ist sehr jung bin gespannt was da noch kommt. Vielen Dank.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere