Klein aber fein. Ein schönes Mitbringsel zum Schmunzeln. Edward der Hamster führt Tagebuch. Schlicht und aus Hamstersicht erfahren wir von Edwards kurzem Leben, wie er das Rad boykottiert, in Hungerstreik ...
Klein aber fein. Ein schönes Mitbringsel zum Schmunzeln. Edward der Hamster führt Tagebuch. Schlicht und aus Hamstersicht erfahren wir von Edwards kurzem Leben, wie er das Rad boykottiert, in Hungerstreik treten will und über sein Dasein philosophiert. Mit wenig Text, viele schwarz-weiß Bilder, ist es ein nettes kleines Büchlein.
4 Passagierflugzeuge stürzen in verschiedenen Ländern vom Himmel. Bei Dreien überlebt jeweils nur ein Kind. Der Tag geht als Schwarzer Donnerstag in die Geschichte ein. Die Kinder kommen bei Verwandten ...
4 Passagierflugzeuge stürzen in verschiedenen Ländern vom Himmel. Bei Dreien überlebt jeweils nur ein Kind. Der Tag geht als Schwarzer Donnerstag in die Geschichte ein. Die Kinder kommen bei Verwandten unter und werden von der Presse belagert. Aber nicht nur die Presse macht den Kindern und ihren Familien das Leben zur Hölle. Zunehmend gibt es verschiedene Theorien für das Wunder, das sie überlebt haben. Die Kinder sind von Außerirdischen gekapert worden, die Kinder seien 3 der Apokalyptischen Reiter usw. Eine Frau schreibt ein Buch über sie und wir lesen ihre Recherchen, Interviews, Emails oder Aktennotizen usw. Unter anderem schildern die Familien Veränderungen an den Kindern, die über eine Posttraumatische Belastungsstörung hinausgehen.
Das Buch ist spannend, gut geschrieben und gut gemacht. Am Schluß wird es aber dermaßen abstrus und abwegig, dass ich mich zwingen mußte, es weiter zu lesen. Auch soll es der Beginn einer Trilogie werden. Die beiden Folgebände werde ich definitiv nicht lesen. Wirklich schade. Denn die ersten drei Viertel haben mit ausgesprochen gut gefallen. Spannend, geheimnisvoll, gute Idee, gut umgesetzt. Aber die religiösen Spinner waren dann schon etwas zuviel und der Rest völlig absurd, zäh und unnötig.
Wegen des Endes kann ich das Buch nicht weiterempfehlen.
Luther Opoku, Sheriff in Sierra in Kalifornien wird zu einem Unfall gerufen. Eine Frau ist die Klippen hinab gestürzt und hängt nun tot im Baum. Seine Ermittlungen führen ihn auf die "Farm", ein rätselhaftes ...
Luther Opoku, Sheriff in Sierra in Kalifornien wird zu einem Unfall gerufen. Eine Frau ist die Klippen hinab gestürzt und hängt nun tot im Baum. Seine Ermittlungen führen ihn auf die "Farm", ein rätselhaftes Testgelände für künstliche Intelligenz. Was er nicht ahnt, ist, wie weit diese Forschung schon gediegen ist und bei der Verfolgung eines Wachmannes der Farm passiert etwas mit ihm, das jede Vorstellungskraft zu sprengen scheint.
Schon mit der Einleitung - eine Söldnergruppe in Afrika wartet auf ihren Einsatz- tat ich mich schwer. Als dann von der toten Frau erzählt wurde, las es sich wieder flüssiger und war spannend. Irgendwann wurde es abstrus und technisch und ich konnte den Gedankenexperimenten nur schwer folgen. Meine Vorstellungskraft lässt da wohl etwas zu wünschen übrig. Die ersten 200 Seiten des über 700 Seiten starken Buches, wollte ich aufgeben nach dem Motto, das Leben ist zu kurz. Ab Seite 250 ca., war mein Interesse jedoch wieder geweckt und ich habe es ganz gelesen. Das Ende wirkte wie bei dem Buch " Der Schwarm" wieder wie nicht nachvollziehbares philosophisches Geschwafel. Für andere Leser sind es vielleicht kluge Gedanken. Für mich war es zäh und ich konnte damit nichts anfangen.
Ich weiß nicht, ob ich das Grundkonzept mit meinem Verstand erfasse und die daraus folgenden Möglichkeiten. Ich glaube, Science Fiction Liebhaber, Philosophen und Technikfreaks haben mehr Freude an dem Buch. Ich bleibe lieber bei meinen Krimis.
Allmen hat nie gearbeitet, da es sein Vater zu Geld gebracht hat. Nun hat er das Erbe verprasst und lebt immer noch auf großem Fuß. Als er droht seine Kreditwürdigkeit zu verlieren, beginnt er Einiges ...
Allmen hat nie gearbeitet, da es sein Vater zu Geld gebracht hat. Nun hat er das Erbe verprasst und lebt immer noch auf großem Fuß. Als er droht seine Kreditwürdigkeit zu verlieren, beginnt er Einiges aus seiner Kunstsammlung zu verlaufen. Aber er mag sich nicht von allen Stücken trennen und als die Schulden weiter steigen, verlegt er sich darauf, Kunst und Antiquitäten zu stehlen. Als sein Hehler aber dann erschossen wird, muß auch er um sein Leben fürchten. Daher schniedet er mit seinem Diener einen Plan.
Offenbar ist dies der Anfang einer Reihe von Büchern. Der Vorläufer sozusagen. Ganz nett zu lesen, aber nicht grade spannend oder interessant. Vielleicht, wenn man die anderen Bücher kennt und dann liest, wie alles begann, ist es ganz amüsant, aber mich hat es, vielleicht, weil ich die Reihe nicht kenne, nicht gefesselt. Es liest sich leicht und hat wenig Seiten. Dennoch habe ich mehrere Tage gebraucht und zwischendurch ein anderes Buch gelesen. Kann man lesen. Muß man aber nicht. Zwischendurch schon recht langweilig.
Eine Freundin empfahl mir dieses Buch und war ganz begeistert. Auf dem Cover steht kurzweilig. Ich fand das Buch allerdings sehr, sehr langweilig. Ein Arzt sitzt in einem abfahrenden Zug, als eine Frau ...
Eine Freundin empfahl mir dieses Buch und war ganz begeistert. Auf dem Cover steht kurzweilig. Ich fand das Buch allerdings sehr, sehr langweilig. Ein Arzt sitzt in einem abfahrenden Zug, als eine Frau an die Scheibe klopft. Kurz darauf kommt sie in seine Praxis und will ein Kind von ihm. Er soll es nur zeugen und sei dann jedglicher Verpflichtung enthoben. Jahre später entwickelt er einen Tinnitus in Form von Klopfgeräuschen.
Das einzig Interessante an diesem Buch waren die Informationen über Tinnitus. Der Rest war wie gesagt sehr langweilig. Das Leben des Arztes, das seiner Frau, das der gemeinsamen Kinder, eine Theateraufführung etc etc alles wird beschrieben, aber es ist langweilig und nichts Besonderes. Es ist noch nicht einmal eintönig, aber halt völlig uninteressant. Gegen Ende wird es dann etwas spannend und der Schluß gefällt mir. Den Schreibstil mag ich und einige Passagen grade zu Anfang haben mir gut gefallen. Nur der Inhalt ist etwas öde.
Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen. Zum Glück ist es mit unter 200 Seiten recht kurz. Kann man lesen, muß man aber nicht.