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Veröffentlicht am 27.01.2023

Konnte mich leider nicht überzeugen!

The Players' Table – Wer nicht mitspielt, hat verloren
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Puh, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Ich habe mich so auf "The Players Table" von Jessica Goodman gefreut, denn ich habe eine Schwäche für düstere und geheimnisvolle Highschool-Verbindungen.
Ein ...

Puh, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Ich habe mich so auf "The Players Table" von Jessica Goodman gefreut, denn ich habe eine Schwäche für düstere und geheimnisvolle Highschool-Verbindungen.
Ein messerscharfer Thriller mit einer Prise »Gossip Girl«, ein Hauch »Elite« und ganz viel Spannung, da war für mich klar, ich musste dieses Buch lesen.
Nur habe ich weder was von Elite und Gossip Girl gespürt, noch habe ich zu den Charakteren eine Verbindung aufbauen können und von Spannung fehlte leider auch jede Spur.
Im Gegenteil, die Geschichte war so voraussehbar und ich ahnte bereits auf den ersten Seiten, wer der Täter sein könnte.
Auch wenn die Autorin versucht hat, uns glauben zu lassen, es wäre jemand anderes.
Das war schon sehr frustrierend und ich habe mich nur noch durch das Buch gequält.
Was mich auch extrem gestört hat, war der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, der den Lesefluss extrem gestört hat.
Diese Zeitsprünge waren sehr verwirrend, da es nicht in Kapitel unterteilt wurde, sondern mitten in der Handlung wechselte.
Kommen wir zu den Charakteren.
Jetzt, wo ich das Buch gelesen habe, kann ich eigentlich gar nicht sagen, was diese Protagonisten genau ausmacht.
Zu keinem konnte ich annähernd irgendeine Verbindung aufbauen.
Ihnen fehlte jegliche Tiefe und sie waren weder sympathisch noch besonders anspruchsvoll.
Ich fand sie einfach nur anstrengend und nervig.
Hier geht es um Jill und ihre Freunde, die einer geheimen Schulverbindung, den Players, angehören.
Sie haben Macht und die besten Beziehungen, die ihnen sehr viele Vorteile in ihrer Schulzeit verschaffen.
Um ein Mitglied dieser Verbindung zu werden, müssen sich die neu ausgewählten Mitschüler Herausforderungen stellen.
Als Jill und ihre Freunde ein Teil dieser Verbindung wurden, ist während der Player-Party ihre beste Freundin von ihrem Freund erschlagen worden.
Doch nun, drei Jahre später, erhält sie eine Nachricht, dass Graham nicht der wahre Täter sein soll.
Aber wenn es Graham nicht war, wer war es dann?
Wie gesagt, ich wusste es bereits nach den ersten Seiten.
Und die Handlung, ganz ehrlich, die war langatmig und langweilig.
Diese Verbindung ist in meinen Augen weder düster noch geheimnisvoll.
Ich möchte jetzt nicht spoilern, aber nackt schwimmen, vier Pizzen in 15 min verdrücken, rumknutschen ... ist für mich in keinster Weise düster und gefährlich.
Das war in meinen Augen ein Witz und ich konnte nur noch den Kopf schütteln.
Selbst als sie sich ihren größten Ängsten stellen mussten, war hiervon nichts zu spüren.
Wie auch, wenn sich die Schüler mit Alkohol betäuben und eine Filmriss haben.
Die Grundidee hat durchaus Potenzial, welches hier meiner Meinung nach nicht genutzt wurde.
Keine Geheimnisse, keine Spannung, kein Rätselraten, keine Überraschungen.
Das war leider nichts!
Schade, aber wahrscheinlich bin ich einfach zu alt für dieses Buch.
Ich würde es daher eher Jugendlichen empfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.06.2025

Was habe ich hier gelesen ...

The Pawn and The Puppet (The Pawn and The Puppet 1)
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Ich habe mich jetzt über 4 ½ Stunden durch das Hörbuch gekämpft und dann aufgegeben.
Leider war diese Geschichte absolut nichts für mich.
Die Sprecherin liest sehr monoton.
Alles klingt mechanisch, emotionslos ...

Ich habe mich jetzt über 4 ½ Stunden durch das Hörbuch gekämpft und dann aufgegeben.
Leider war diese Geschichte absolut nichts für mich.
Die Sprecherin liest sehr monoton.
Alles klingt mechanisch, emotionslos und ohne jede Lebendigkeit.
Das hat es mir extrem schwer gemacht, überhaupt in die Geschichte reinzukommen.
Aber auch der Schreibstil konnte das nicht retten, stellenweise wirkte alles sehr abgehackt und unrund.
Was die Story angeht: Ich habe leider rein gar nichts gefühlt.
Weder bin ich mit den Charakteren warm geworden, noch konnte ich dem Plot wirklich folgen.
Ehrlich gesagt habe ich mich die ganze Zeit gefragt, was ich da eigentlich höre.
Und dann noch das Worldbuilding … puh.
Für mich war das extrem verwirrend, unausgereift und schwer greifbar.
Unterm Strich hat die Geschichte für mich keinen Sinn ergeben und einfach nicht funktioniert.
Leider ist "The Pawn and the Puppet" leider überhaupt nicht mein Fall.
The hype is not real.

Veröffentlicht am 01.08.2024

Ich habe es leider abgebrochen!

WHISPERS. Die Wahrheit wird dich zerstören
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Mein erstes Buch, das ich dieses Jahr abgebrochen habe. Normalerweise ziehe ich es durch, aber nachdem der erste Band der Blackwell Palace Reihe ein Flop für mich war, wollte ich der Autorin mit Whispers ...

Mein erstes Buch, das ich dieses Jahr abgebrochen habe. Normalerweise ziehe ich es durch, aber nachdem der erste Band der Blackwell Palace Reihe ein Flop für mich war, wollte ich der Autorin mit Whispers nochmal eine Chance geben. Ihre Bücher waren in den letzten Jahren ein Auf und Ab, wobei zuletzt eher ein Ab.
Aber wie sagt man so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die Story klang einfach zu gut, aber ich hätte es besser wissen müssen
Die Charaktere hatten für mich leider keine Persönlichkeit und ich konnte überhaupt keine Verbindung zu ihnen aufbauen.
Ständig wechselte die Sichtweise und manchmal musste ich vorher schauen, aus welcher Sicht ich eigentlich lese.
Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, die Geschichte zu kennen.
Deshalb blieb auch die Spannung auf der Strecke und ich habe das Buch irgendwann abgebrochen.
Fehlende Tiefe, blasse Charaktere und eine Handlung, die mich leider gar nicht catchen konnte und teilweise sehr unlogisch war.
Die Idee war gut, nur war die Umsetzung für mich persönlich leider nicht gelungen.
Das war leider wieder nichts.