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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2025

Spannend und voller Geheimnisse - guter Thriller vor der Kulisse Griechenlands

One of the Girls
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Bella plant den schönsten Junggesellinnenabschied auf einer griechischen Insel für ihre beste Freundin Lexi. Gemeinsam mit vier weiteren Freundinnen möchte Lexi ein paar entspannte Tage verbringen. Die ...

Bella plant den schönsten Junggesellinnenabschied auf einer griechischen Insel für ihre beste Freundin Lexi. Gemeinsam mit vier weiteren Freundinnen möchte Lexi ein paar entspannte Tage verbringen. Die sechs Frauen ahnen nicht, dass jede von ihnen ein Geheimnis hat. Bald bekommt die Idylle erste Risse und endet mit einer Leiche auf den steilen Klippen...

Ich hatte von Lucy Clarke bereits "The Surf House" gelesen und war gespannt, wie sie das Thema eines aus dem Ruder laufenden Junggesellinnenabschieds erzählt. Das Cover lässt direkt auf die Idylle und die Geheimnisse dahinter schließen und ist toll gestaltet.
Es kommt auch direkt Urlaubsstimmung auf, denn zu Beginn ist man mitten drin bei der Ankunft am griechischen Flughafen. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der sechs Frauen geschrieben, was eine abwechslungsreiche Erzählweise bietet. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder kurze Erzählungen einer unbekannten Person, sodass man sofort weiß, dass es eine Leiche und eine große Eskalation geben wird. Man ahnt als Leser bereits, dass nicht alles eitel Sonnenschein ist und eine bedrohliche Stimmung baut sich langsam und kontinuierlich auf. Auch wenn die Handlung vor allem am Anfang zunächst vor sich hin plätschert, steuert man auf die Eskalation zu. Vor allem die unvorhersehbaren Wendungen machen die Geschichte spannend - ich wurde mehr als ein Mal auf die völlig falsche Fährte gelockt.
Die Auflösung und das Ende waren dann leider doch etwas vorhersehbar und haben sich in die Länge gezogen. Die Spannung hat immer mehr nachgelassen.

Von mir gibt es eine Empfehlung für alle, die Lucy Clarke bereits kennen und einen guten Thriller mit Junggesellinnenabschiedssetting vor der Kulisse Griechenlands lesen möchten.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.07.2025

Absurde und skurrile Hochzeitsgesellschaft - über Selbstfindung und die Liebe zum Leben

Wedding People (deutsche Ausgabe)
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Phoebe Stone ist im Tiefpunkt ihres Lebens: ihr Mann hat sie verlassen und sie möchte ihrem Leben ein Ende setzen. Dafür fährt sie ohne Gepäck ins Cornwall Inn, einem schicken Hotel, in dem sie schon immer ...

Phoebe Stone ist im Tiefpunkt ihres Lebens: ihr Mann hat sie verlassen und sie möchte ihrem Leben ein Ende setzen. Dafür fährt sie ohne Gepäck ins Cornwall Inn, einem schicken Hotel, in dem sie schon immer mal übernachten wollte. In der Lobby trifft sie auf eine Hochzeitsgesellschaft, die das komplette Hotel bevölkert - Phoebe möchte sich trotz anstehender Hochzeit nicht von ihrem Plan abbringen lassen. Im Aufzug trifft sie Lila, die Braut, die die perfekte Hochzeit plant - nichts darf dazwischen kommen. Umso irritierter ist sie, als sie Phoebe trifft und die ihr dann noch unvermittelt erzählt, dass sie sich im Hotel das Leben nehmen möchte. Lila setzt alles daran, das zu verhindern. Und bald findet Phoebe sich inmitten der Hochzeitsgesellschaft wieder. Wird sie ihren Plan doch noch in die Tat umsetzen oder lernt sie, das Leben und die neuen Menschen um sie herum zu schätzen und zu lieben?

Mich hat das Cover direkt angesprochen und da das Buch bereits auf Englisch ein großer Hype war, war ich umso gespannter auf die deutsche Ausgabe. Für mich wird es diesem Hype aber nicht ganz gerecht und ich hätte mir nach der Leseprobe mehr bzw. etwas anderes erhofft.
Das Buch unterteilt sich grob in die Tage der Hochzeitsgesellschaft, angefangen beim Ankommen bis zum Tag nach der Hochzeit. Der Erzählstil ist locker-leicht, Alison Espach findet einen besonderen Humor um mit Themen wie Suizid und Trauer umzugehen und diese nicht zu schwer und tragend für die Geschichte werden zu lassen. Das Absurde und Skurrile dieser gesamten Handlung inklusive der Hochzeitsgesellschaft bringt sie gekonnt auf den Punkt und übertreibt es an einigen Stellen auch damit. Überspitzt wirkt z.B. die erste Begegnung von Phoebe und Lila im Aufzug, als Leser folgt man dem Aufeinandertreffen gerne, weil trotz der Schwere der besondere Humor im Vordergrund steht.
Das Buch ist aus Phoebes Sicht, jedoch nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben, was das Ganze abwechslungsreich macht, vielleicht hätte ich mir aber einige Kapitel aus der Sicht von Lila oder Gary, dem Bräutigam, gewünscht. Phoebe als Charakter konnte ich lange nicht greifen, sie entwickelt sich jedoch mit der Zeit immer mehr. Lila dagegen blieb mir als zweite Hauptfigur bis zuletzt fremd, sie erscheint meist wie die verwöhnte Prinzessin, die anderen müssen nach ihrer Pfeife tanzen und sie plant alles bis zur Perfektion. Oft ist sie aber unehrlich zu sich selbst und auch sie muss lernen, sich in der Hochzeitsgesellschaft und im Leben allgemein zurechtzufinden, ob Braut oder nicht.
Einige der Handlungen konnte ich oft nicht nachvollziehen, auch unwichtige Details werden oft in die Länge gezogen. Gerade am Anfang habe ich mich schwer getan, in die Geschichte hineinzufinden, denn sowohl Phoebe als Lila konnte man nicht wirklich einschätzen und auch die Nebenfiguren blieben mir oft zu blass. Das Buch lebt dafür von den Dialogen und Begegnungen der Charaktere, dieser herrlich-skurrile Humor zieht sich durch das gesamte Buch. Das Ende hat mich nicht komplett überzeugt, es hat aber zur Geschichte gepasst.

Alison Espach hat mit ihrem Roman sicherlich eine Geschichte verfasst, die zum Sommer und dem Leben passt, weil sie nicht die typische Romance-Story erzählt. Mit ihrem ganz eigenen Witz erzählt "Wedding People" vom Zusammentreffen unterschiedlicher Personen, die aber alle eint, dass sie lieber überall anders wären, nur nicht auf dieser Hochzeit. Für mich wurde es dem Hype darum nicht ganz gerecht, die skurrilen Dialoge und Ereignisse werten das Ganze aber auf, sodass es von mir eine Leseempfehlung gibt.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Über Freundschaft, Erinnerungen und Schuld - toller Roman mit wichtigen Themen

Before we were innocent
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Als Joni nach zehn Jahren vor Bess' Tür steht, stellt das Bess' Leben direkt auf den Kopf. Die beiden haben sich seit fast zehn Jahren nicht gesehen, denn im Jahr 2008 hat ein tragisches Ereignis die beiden ...

Als Joni nach zehn Jahren vor Bess' Tür steht, stellt das Bess' Leben direkt auf den Kopf. Die beiden haben sich seit fast zehn Jahren nicht gesehen, denn im Jahr 2008 hat ein tragisches Ereignis die beiden auseinander getrieben. Joni und Bess waren zusammen mit Evangeline beste Freundinnen. Nach der Highschool wollten die drei einen letzten Sommer zusammen verbringen und sind nach Griechenland gereist, wo sie im leer stehenden Haus von Evangelines Eltern wohnen konnten. Die Stimmung kippte allmählich jedoch immer mehr und während einer ausschweifenden Party stürzt Evangeline einen Fels am Strand hinunter in den Tod. Bess und Joni verarbeiten den Verlust gemeinsam. Doch jede geht auf Dauer anders damit um und die beiden entfremden sich. Als Joni Bess nach zehn Jahren um ein Alibi bittet, kommen die Geister der Vergangenheit zurück und Bess muss sich erneut Schmerz und Erinnerungen stellen.

Das Cover ist toll gestaltet und lässt schon einiges auf die Geschichte schließen. Die Handlung spielt auf zwei Zeitebenen: 2008 und 2018, die sich mit jedem Kapitel abwechseln. Diese Erzählweise hat mir gut gefallen, denn es bringt Abwechslung in die Handlung und als Leser kann man so immer wieder die Charaktere mit dem zeitlichen Abstand vergleichen. Die Kapitel sind übersichtlich lang und in beiden Zeitebenen wird aus der Ich-Perspektive von Bess erzählt. Man bekommt beim Lesen so einen sehr guten Eindruck ihrer Emotionen und Erinnerungen, Joni dagegen als zweite Hauptfigur blieb mir bis zuletzt fremd, sie bleibt "die Geheimnisvolle", was auch den Reiz der Freundschaft ausmacht. Die Figuren sind allesamt gut gezeichnet und durch Bess bekommt man zwar einen subjektiven Eindruck der Freundschaft, aber man kann auch einige Handlungen und Ereignisse besser nachvollziehen. Denn ein zentrales Thema des Buchs ist für mich die Frage, inwieweit man seinen Erinnerungen und die Interpretationen daraus vertrauen kann - vor allem zehn Jahre später. Die Autorin greift dieses Thema sehr gut auf und verflechtet es in eine Geschichte, die mehr ist als nur ein Roman über Freundschaft: es geht um Trauer, Schmerz, (toxische) Freundschaften und oft hatte ich das Gefühl, von einem True-Crime-Fall zu lesen, weil sowohl die Ereignisse in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart miteinander zusammen hängen.
Ein großer Kritikpunkt sind für mich allerdings die Längen, die das Buch gerade in der ersten Hälfte hatte. Zu Beginn fiel es mir schwer, die Charaktere zuzuordnen, denn sowohl Bess' als auch Evangelines Familie spielen eine wichtige Rolle, die Nebenfiguren konnte ich in der Gegenwart noch nicht richtig einordnen. Zum Ende hin nimmt das Buch nochmal an Fahrt auf und die Handlung legt an Tempo zu. Das Ende hätte ich mir persönlich anders gewünscht, es passt aber zum Stil der Geschichte und zu den Charakteren an sich. Der Erzählstil ist trotz der Ich-Perspektive abwechslungsreich, die Autorin baut einige tolle Textstellen ein, die nachhallen und zum Nachdenken anregen.

Nicht umsonst wurde das Buch von "Reese's Book Club" empfohlen, ich kann es jedem empfehlen, der gerne in zwei Zeitebenen eintaucht und über Freundschaft, Erinnerungen und Trauer liest. Man sollte sich nicht vom zähen Anfangsteil abschrecken lassen, denn das Buch ist mehr als spannend und toll geschrieben.

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Veröffentlicht am 02.07.2025

Wenn das Büro zum Tatort wird - spannender Thriller mit vielen Wendungen

Die Kollegin – Wer hat sie so sehr gehasst, dass sie sterben musste?
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Als Nathalie Farrell morgens ins Büro kommt, bemerkt sie sofort, dass ihre Kollegin Dawn Schiff nicht neben ihr sitzt. Was erstmal normal klingt, ist für Dawn normalerweise undenkbar: sie sitzt jeden Morgen ...

Als Nathalie Farrell morgens ins Büro kommt, bemerkt sie sofort, dass ihre Kollegin Dawn Schiff nicht neben ihr sitzt. Was erstmal normal klingt, ist für Dawn normalerweise undenkbar: sie sitzt jeden Morgen um Punkt 8:45 Uhr an ihrem Schreibtisch, geht zur gleichen Zeit zur Toilette und isst zur gleichen Zeit. Als dann auch noch ein anonymer Anruf auf Dawns Firmentelefon eingeht, beschließt Nathalie kurzerhand, zu ihr nach Hause zu fahren und nach ihr zu schauen. Sie ahnt nicht, dass sie damit einige Dinge in Gang bringt, die das ganze Geschehen komplett ändern werden und auch sie gerät in einen Strudel aus Lügen und Anschuldigungen...

Ich hatte zuvor "Wenn sie wüsste" von Freida McFadden und war begeistert, vor allem von den Plot Twists und der Handlung. Auch mit "Die Kollegin" erzählt die Autorin erneut eine spannende Geschichte, die voller Wendungen ist.
Ich selbst arbeite auch in einem Büro und bereits nach wenigen Seiten stellt man sich selbst die Frage, wie gut man seine Kollegen eigentlich kennt. Gerade in Nathalies Büro bleibt alles anonymer, jeder hat sein Arbeitsplatz-Abteil und man kommt zu Meetings und vielleicht noch dem Lunch zusammen. Die Ausgangslage hat mir sehr gut gefallen, denn das Büro ist in einer klassischen Struktur aufgebaut, wie es sie millionenfach gibt.

Die Geschichte wird zum Großteil aus Nathalies Ich-Perspektive erzählt, was Dawn in einem noch seltsameren Licht erscheinen lässt. Zwischen den Kapiteln sind immer wieder E-Mails zu lesen, die Dawn verfasst hat, zum Großteil an ihre einzige Freundin Mia. Sie schildert darin, wie sie im Büro vor allem von Nathalie immer mehr gemobbt wird, sich aber kaum wehrt. Der Schreibstil bleibt somit angenehm und abwechslungsreich zu lesen, die Kapitel und der E-Mail-Verkehr im Wechsel bilden ein gutes Gerüst um die Spannung aufzubauen.
Schnell wird klar, dass in der Geschichte nichts so ist, wie es scheint. Man schwankt beim Lesen, wer die Wahrheit erzählt und was sich wie genau zugetragen hat. An manchen Stellen zieht sich die Handlung etwas und dreht sich im Kreis, schnell kann man Vermutungen anstellen und das Ende hat mich überrascht, aber es war nicht der große Knall, den ich erwartet hätte.

"Die Kollegin" ist ein spannender Thriller, der mit einer guten Ausgangslage, gut gezeichneten Figuren und einem abwechslungsreichen Schreibstil punkten kann. Für Freida McFadden-Fans ein absolutes Muss und auch alle anderen Thriller-Fans werden sicherlich Gefallen an dem Buch finden.

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Veröffentlicht am 19.06.2025

Surferidylle vor den Kulissen Marrakeschs - spannend und bedrohlich

The Surf House
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Bea ist 23 Jahre alt und Model. Bei einem Job in den Gassen Marrakeschs wird ihr in der drückenden Hitze und Kleidung klar, dass sie so nicht mehr weiter machen kann. Sie flieht Hals über Kopf aus dem ...

Bea ist 23 Jahre alt und Model. Bei einem Job in den Gassen Marrakeschs wird ihr in der drückenden Hitze und Kleidung klar, dass sie so nicht mehr weiter machen kann. Sie flieht Hals über Kopf aus dem Hotel und verirrt sich in den dunklen Gassen, die immer unheimlicher werden. Als sie zwei junge Männer einkreisen und sie in einer Sackgasse sitzt, weiß sie nicht mehr weiter. In letzter Sekunde eilt ihr eine Frau herbei und flieht mit ihr. Sie stellt sich als Marnie vor und nimmt Bea zunächst mit in ihr Hotel, dem "Surf House". Da Bea alles an Wertgegenständen gestohlen wurde, steht sie ohne Pass und Geld da. Marnie bietet ihr an, im "Surf House" zu helfen und so lange zu bleiben, wie Bea braucht um wieder nach Großbritannien zurück zu kommen. Bea ahnt noch nicht, in welche Gefahr sie sich begibt, denn im "Surf House" ist bereits eine junge Frau verschwunden. Als deren Bruder auftaucht um nach seiner Schwester zu suchen, beginnt auch Bea nachzuforschen und das gefällt nicht jedem dort.

Mir hat das Cover sehr gut gefallen, ich hatte zuvor auch noch nichts von Lucy Clarke gelesen. Das Setting ist toll angelegt und die drückende Hitze, das Gewimmel Marrakeschs und das vermeintliche Urlaubsparadies werden toll beschrieben, sodass man Leser mittendrin ist. Auch das Leben als Aussteiger und das Surfen werden einem nahe gebracht, der Surfjargon hat mich nicht gestört.
Bea blieb mir leider die meiste Zeit unsympathisch, ich konnte auch viele ihrer Handlungen nicht nachvollziehen, z.B. warum sie nach dem Diebstahl nicht eine Botschaft aufsucht. Oft stolpert sie naiv und leichtgläubig durch die Geschichte. Auch Marnie blieb mir undurchsichtig, sie hatte oft etwas an sich, was man nicht greifen konnte. Da die Handlung aus Beas Perspektive erzählt wird, bleibt alles sehr subjektiv, was aber zur Geschichte gepasst hat. Unterbrochen werden die Kapitel von Tagebucheinträgen der verschwundenen Savannah, die das Ganze abwechslungsreich gestalten. Davon hätte ich mir mehr gewünscht, denn die Geschichte nimmt, sobald Bea im "Surf House" wohnt, nur langsam an Fahrt auf.

Im "Surf House" verkehrt eine ganz eigene Community, alles wirkt entschleunigt und ich konnte den Zauber des Surfers und des Wassers (als Nicht-Surferin) meist nicht ganz nachvollziehen. Als Savannahs Bruder Seth in diese Community platzt, kommt Spannung in die Geschichte, denn er ist das komplette Gegenteil der locker-leichten Surfergemeinde und wirkt fehl am Platz. Vielleicht hätten einige Kapitel aus Maries oder Seth' Sicht dem Ganzen noch mehr Spannung und Abwechslung verliehen. Die Handlung an sich ist oft vorhersehbar, doch das Ende fiel dann anders aus als ich erwartet hätte. "The Surf House" ist für mich kein typischer Thriller, man erwartet dann doch mehr von einem Thriller.

Ich werde mir noch andere Bücher Lucy Clarkes vornehmen, die Geschichte hier konnte mich nicht komplett überzeugen als Thriller, aber das Urlaubsfeeling und das Geheimnis der verschwundenen Savannah macht vieles wieder wett.

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