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Veröffentlicht am 19.06.2025

Es geht dem ENDE entgegen, ich will nicht!

FederLeicht 6. Wie der Kuss einer Fee
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Es fühlt sich langsam wirklich an, als würde ein Abschied bevorstehen. Band 6 bringt das erste Mal so deutlich das Gefühl mit, dass das Ende näher kommt. Und obwohl ich mir noch nicht ganz sicher bin, ...

Es fühlt sich langsam wirklich an, als würde ein Abschied bevorstehen. Band 6 bringt das erste Mal so deutlich das Gefühl mit, dass das Ende näher kommt. Und obwohl ich mir noch nicht ganz sicher bin, ob ich dafür bereit bin, hat Wie der Kuss einer Fee mich tief berührt, auf eine andere, ruhigere, aber nicht weniger intensive Weise.

Nach dem dramatischen fünften Band beginnt die Geschichte diesmal in einem ganz anderen Ton. Eliza, Cassian und ihre Freunde sind aus der magischen Welt verbannt und finden sich wieder in Stirling, wo alles gleichzeitig fremd und vertraut wirkt. Die Bedrohung durch Damian de Winter ist nach wie vor greifbar, aber die eigentliche Last liegt jetzt vor allem auf Elizas Schultern. Und genau das macht dieses Buch so besonders: Es geht weniger um große Schlachten, sondern um innere Kämpfe.

Ich mochte sehr, wie sich die Dynamik zwischen Eliza und Cassian verändert hat. Ja, endlich sind sie ein Paar, irgendwie. Aber wer denkt, jetzt wird’s romantisch und unkompliziert, liegt komplett daneben. Gerade weil sie sich endlich füreinander entschieden haben, kommt alles auf den Tisch: die unausgesprochenen Ängste, die Schuldgefühle, das Misstrauen. Es ist ehrlich, manchmal schmerzhaft, aber eben auch realistisch. Eliza ist nicht mehr bereit, sich kleinzumachen. Und Cassian? Naja, er bleibt Dickkopf in Reinform. Aber ich konnte es ihm diesmal nicht mal richtig übel nehmen. Er steht zwischen zwei Welten, ohne irgendwo richtig dazu zu gehören. Wer wäre da nicht überfordert?

Die Handlung entwickelt sich diesmal etwas langsamer, aber das hat mich nicht gestört. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass sich vieles endlich setzen darf. Nach all dem Chaos der vorherigen Bände war es fast heilsam, Eliza beim Denken zuzusehen, beim Zweifeln, beim Entscheiden, beim Trauern. Die Gespräche mit Moira waren für mich kleine Highlights, genau wie die Szenen mit Grace, die, obwohl ihre Rückkehr irgendwie seltsam wirkt, mich auf einer emotionalen Ebene total erwischt hat.

Was ich besonders gut fand: Dieses Buch zeigt, wie komplex Beziehungen sein können, nicht nur romantische, sondern auch Freundschaften, Geschwisterbindungen, Loyalitäten. Sky, Frazer, Fynn, alle tragen ihren Schmerz, alle versuchen irgendwie weiterzumachen. Man merkt, dass sie durch das Erlebte verändert wurden. Und es tut weh, das zu sehen.

Marah Woolfs Stil ist gewohnt angenehm, leicht lesbar, emotional nah, nie überladen. Ich mag, wie sie große Themen in ganz kleinen Momenten verpackt. Es geht um Verantwortung, um Verlust, um Vertrauen. Und ja, auch um Liebe. Aber eben nicht im rosaroten Sinne, sondern in all ihren schmerzhaften, widersprüchlichen Facetten.

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Veröffentlicht am 19.06.2025

Ich liebe diese Welt...

FederLeicht 5. Wie Nebel im Wind
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Ich wusste, dass es in diesem Band ernst wird. Schon am Ende von Teil 4 lag spürbar etwas in der Luft, das nicht einfach so wieder verschwindet und Wie Nebel im Wind hat genau da weitergemacht. Nur eben ...

Ich wusste, dass es in diesem Band ernst wird. Schon am Ende von Teil 4 lag spürbar etwas in der Luft, das nicht einfach so wieder verschwindet und Wie Nebel im Wind hat genau da weitergemacht. Nur eben mit noch mehr Konflikten, noch mehr Magie, noch mehr Schmerz. Es ist der Teil, der einem richtig unter die Haut geht, weil es nicht mehr nur um Elizas Abenteuer geht, sondern um Entscheidungen. Und um Verluste.

Das Buch beginnt mit einer bedrückenden Grundstimmung. Eliza trägt die Verantwortung für ein Siegel, das unglaublich mächtig und gefährlich ist. Cassian steht kurz davor, Opal zu heiraten, um endlich sein Augenlicht zurückzubekommen. Und Grace… ist nicht mehr da. Alles fühlt sich auf einmal schwerer an. Und trotzdem liest sich das Buch fast wie von selbst.

Ich fand es beeindruckend, wie Eliza in diesem Teil gewachsen ist. Sie ist nicht mehr das Mädchen, das naiv zwischen zwei Welten hin und her stolpert. Sie wirkt ruhiger, überlegter, aber nicht abgeklärt. Ihre Gefühle sind immer noch da, nur dass sie gelernt hat, nicht mehr alles von Cassians Nähe abhängig zu machen. Und trotzdem bricht es einem beim Lesen das Herz, wie sehr sie ihn vermisst, obwohl sie sich bemüht, das nicht zu zeigen.

Cassian bleibt kompliziert. Auf der einen Seite will er das Richtige tun, für sich, für sein Volk, aber auf der anderen Seite ist da eben Eliza. Diese Nähe, die beide nicht abschütteln können, macht die Geschichte so intensiv. Ich wollte ihn zwischendurch einfach mal schütteln. Und gleichzeitig versteht man ihn. Irgendwie.

Was mich besonders gepackt hat, war das Gefühl von zunehmender Bedrohung. Die Welt der Magier rückt immer näher, die Spannungen eskalieren, und Eliza wird immer mehr zum Zentrum dieses Konflikts. Sie muss sich entscheiden, wem sie vertrauen kann und das wird von Kapitel zu Kapitel schwieriger. Besonders gegen Ende gab es ein paar Szenen, bei denen ich wirklich durchatmen musste, weil sie so unerwartet und emotional waren.

Das Setting bleibt wie immer stark: Avallach mit seinen magischen Orten, dem Schloss, den geheimnisvollen Wesen. Es ist, als würde man beim Lesen ein bisschen den Alltag vergessen. Und trotzdem greift Marah Woolf auch Themen auf, die näher an der Realität sind, als man vielleicht erwartet: Ausgrenzung, Machtmissbrauch, Verantwortung. Das verleiht der Geschichte eine ganz eigene Tiefe.

Der Schreibstil ist gewohnt lebendig, manchmal ironisch, manchmal voller Gefühl. Ich musste wieder mehrmals schmunzeln, auch wenn die Grundstimmung ernster ist als zuvor. Besonders mochte ich Elizas innere Dialoge. Sie sind ehrlich, manchmal sarkastisch, aber nie aufgesetzt. Sie fühlt sich einfach echt an.

Was das Ende betrifft… Ja. Es hat wehgetan. Es hat mich überrascht. Und es hat dazu geführt, dass ich den nächsten Band sofort in Reichweite legen musste.

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Veröffentlicht am 19.06.2025

Die Reihe lässt einen nicht los...

FederLeicht 4. Wie Schatten im Licht
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Ich wusste nicht, was ich von diesem Band erwarten sollte. Nach dem doch eher ruhigen dritten Teil war ich gespannt, ob es jetzt wieder etwas mehr Tempo gibt, und ja, es gibt Tempo. Und Herz. Und Schmerz. ...

Ich wusste nicht, was ich von diesem Band erwarten sollte. Nach dem doch eher ruhigen dritten Teil war ich gespannt, ob es jetzt wieder etwas mehr Tempo gibt, und ja, es gibt Tempo. Und Herz. Und Schmerz. Und eine sehr besondere Atmosphäre, die mich wirklich gepackt hat. Wie Schatten im Licht hat mich mitten reingezogen in eine Geschichte, die gleichzeitig vertraut und völlig anders war.

Zu Beginn fühlt sich alles noch relativ normal an. Eliza hat die Schule abgeschlossen, beginnt ihr Studium, versucht, Abstand zu gewinnen, von den Elfen, von Cassian, von allem, was passiert ist. Aber wie wir Eliza kennen, bleibt es natürlich nicht lange dabei. Die Einladung zum Fest der Elfenkönigin kommt, ihre Freunde wollen unbedingt hin, und obwohl sie zögert, geht sie mit. Das hätte sie vielleicht nicht tun sollen.

Denn was dann kommt, ist nicht nur ein neues Abenteuer, sondern ein psychologisches Spiel. Die Freunde landen in einem Haus, und zwar einem, das nicht einfach nur vier Wände hat. Es verändert sie. Einer nach dem anderen vergisst, wer er war. Nur Eliza bleibt klar. Und genau das hat mich so berührt: Wie sie allein versucht, gegen das Vergessen anzukämpfen, ihre Freunde zurückzuholen, nicht aufzugeben, obwohl alle Zeichen gegen sie stehen.

Die Idee mit dem Haus fand ich richtig stark. Nicht kitschig, nicht übertrieben, sondern auf eine stille, unheimliche Weise fesselnd. Es hatte fast etwas von einem Traum, aus dem man nicht mehr aufwacht, ein schöner Traum, der langsam zum Albtraum wird. Die Spannung war für mich diesmal ganz anders aufgebaut: nicht durch große Kämpfe oder neue Welten, sondern durch das Gefühl, dass etwas mit den Figuren passiert, das man nicht greifen kann.

Eliza war in diesem Band unglaublich stark. Nicht perfekt, nicht fehlerfrei, aber mutig, wach und mit dem Herzen am richtigen Fleck. Ich habe so mit ihr mitgefühlt, weil sie dieses Mal wirklich auf sich gestellt war. Cassian taucht zwar wieder auf und ja, seine Präsenz tut weh und tut gut zugleich, aber Eliza trägt die Geschichte fast allein. Und das mit Bravour.

Auch Sky, Frazer und die anderen haben mir gut gefallen, obwohl die Geschichte sich stark auf wenige Figuren konzentriert. Es war fast wie ein Kammerspiel, sehr intensiv, sehr nah dran. Nur mit einer bestimmten Figur bin ich nicht ganz warm geworden, vielleicht weil sie emotional etwas blass blieb, aber das hat dem Gesamteindruck kaum geschadet.

Der Schreibstil war wie gewohnt angenehm zu lesen, flüssig, lebendig, an den richtigen Stellen auch mal ruhig und nachdenklich. Ich mochte besonders, wie Marah Woolf es schafft, zwischen Alltag und Magie hin- und herzuschalten, ohne dass es konstruiert wirkt. Das Haus, das Fest, die Gespräche, alles hat sich logisch eingefügt, obwohl die Geschichte so fantastisch ist.

Und ja: Das Ende hat gesessen. Es war bittersüß. Es gab einen Moment, in dem ich dachte, jetzt wird alles gut und dann… tja, das müsst ihr selbst lesen. Ich jedenfalls hatte kurz Pipi in den Augen.

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Veröffentlicht am 19.06.2025

Ich liebe diese Reihe...

FederLeicht 3. Wie der Klang der Stille
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Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was mich in diesem Band erwartet. Nach dem Ende von Teil 2 war ich zwar neugierig, aber auch ein bisschen nervös. Was, wenn die Geschichte an Schwung verliert? Was, wenn ...

Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was mich in diesem Band erwartet. Nach dem Ende von Teil 2 war ich zwar neugierig, aber auch ein bisschen nervös. Was, wenn die Geschichte an Schwung verliert? Was, wenn ich Cassian plötzlich nicht mehr mag? Was soll ich sagen: Ich lag zum Glück völlig falsch. Band 3 hat mich richtig überrascht, auf eine ruhigere, tiefere Weise.

Der Anfang fühlte sich ganz anders an als bei den ersten beiden Büchern. Eliza ist verletzlicher, zurückhaltender, irgendwie reifer. Sie versucht, ihr Leben zu leben, ohne ständig an die Elfenwelt (und an Cassian…) zu denken. Natürlich klappt das nicht besonders lange, und ehe man sich versieht, steckt sie wieder mittendrin in einem neuen, ziemlich düsteren Abenteuer.

Was ich an diesem Band besonders mochte: Die Geschichte lässt sich mehr Zeit. Es ist nicht gleich alles voller Magie und Action, sondern fängt eher still an. Ich war zuerst ein bisschen ungeduldig, weil Cassian auf sich warten lässt. Aber rückblickend war es genau richtig so. Denn als er endlich auftaucht, fühlt sich alles bedeutungsvoller an. Intensiver.

Eliza bleibt mir als Figur sehr nah. Sie ist kein typisches Fantasy-Girl. Sie macht Fehler, ist manchmal stur, denkt nicht immer zu Ende. Aber gerade das macht sie für mich so liebenswert. In diesem Band merkt man, dass sie gewachsen ist. Es geht ihr nicht nur um Cassian, sondern auch um Verantwortung, für sich selbst, für andere.

Was Cassian angeht: Ich war wütend auf ihn. Dann wieder gerührt. Dann wieder genervt. Er bleibt ein Rätsel, aber genau das hält die Spannung aufrecht. Und obwohl er lange im Hintergrund bleibt, ist seine Präsenz durchgehend spürbar.

Die Handlung ist diesmal etwas geheimnisvoller. Es geht um eine rätselhafte Schatulle, alte Geschichten, Elizas Familie. Vor allem ihr Vater spielt plötzlich eine größere Rolle, was mich sehr überrascht hat. Ich war mir nie ganz sicher, ob ich ihm trauen kann. Und genau diese Unsicherheit hat die Geschichte für mich noch spannender gemacht.

Kleine Highlights waren auch wieder Elizas Großmutter, Sky und Frazer. Es ist einfach schön, dass diese Nebenfiguren nicht nur da sind, sondern wirklich etwas beitragen. Und eine ganz besondere Szene, in der plötzlich ein seltsames Dorf auftaucht, hat mich richtig gefesselt. Ich liebe solche leicht unheimlichen, magischen Momente.

Das Ende hat mich nicht komplett sprachlos gemacht, aber es hat mich neugierig zurückgelassen. Ich war froh, dass es nicht wieder mit einem fiesen Cliffhanger aufhört, aber emotional bereit für Band 4 war ich trotzdem nicht. Ich hätte Eliza und Cassian gern noch ein paar Kapitel länger begleitet.

Mein Fazit:
Band 3 ist anders, leiser, nachdenklicher, aber trotzdem voller Gefühl und Spannung. Für mich war das genau das richtige Tempo nach zwei actionreicheren Teilen. Und obwohl ich mir manchmal mehr Cassian gewünscht hätte, hat es sich am Ende genau richtig angefühlt.

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Veröffentlicht am 19.06.2025

Es geht spannend weiter!!

FederLeicht 2. Wie das Wispern der Zeit
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Schon nach dem Ende von Band 1 war mir klar, dass ich unbedingt weiterlesen muss. Nicht nur wegen Eliza und Cassian, sondern auch wegen dieser Welt, die Marah Woolf da geschaffen hat: eine Mischung aus ...

Schon nach dem Ende von Band 1 war mir klar, dass ich unbedingt weiterlesen muss. Nicht nur wegen Eliza und Cassian, sondern auch wegen dieser Welt, die Marah Woolf da geschaffen hat: eine Mischung aus Magie, Witz und leiser Melancholie. Umso gespannter war ich auf den zweiten Teil und wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Wie das Wispern der Zeit hat mich noch tiefer in die Geschichte hineingezogen.

Schon optisch ist das Buch ein Hingucker. Das Cover wirkt etwas dunkler und geheimnisvoller als beim ersten Band, was gut zur Stimmung passt, denn auch die Geschichte wird ernster und stellenweise emotionaler. Die feinen Illustrationen zu Beginn jedes Kapitels sind wieder ein schönes Detail, das die Magie der Reihe auch visuell greifbar macht.

Was den Schreibstil betrifft, bleibt Marah Woolf sich treu: flüssig, leicht und dennoch voller Atmosphäre. Ich liebe es, wie sie humorvolle Momente und tiefe Gefühle miteinander verbindet. Der Einstieg fiel mir total leicht, denn die Handlung setzt direkt am Ende des ersten Bandes an, ohne große Wiederholungen, aber mit genug Orientierung, dass man sofort wieder drin ist.

Eliza ist mir in diesem Band noch mehr ans Herz gewachsen. Sie trifft Entscheidungen, die ich nicht immer nachvollziehen konnte, aber genau das macht sie so menschlich. Sie wächst weiter über sich hinaus und auch wenn sie manchmal naiv handelt, spürt man, wie sie reifer wird. Besonders schön fand ich, wie sie sich selbst treu bleibt, selbst wenn alles um sie herum chaotisch wird.

Cassian bleibt eine Herausforderung, für Eliza und für mich!!!!! Seine Stimmungsschwankungen, seine Zurückhaltung, aber auch seine Fürsorge machen ihn zu einer Figur, über die man immer mehr erfahren will. Zwischen ihm und Eliza knistert es weiterhin, aber subtil und nie kitschig. Die Dynamik der beiden lebt von Sticheleien, Missverständnissen und Momenten, in denen plötzlich alles ernst wird.

Inhaltlich passiert diesmal deutlich mehr als in Band 1. Es gibt neue Kreaturen, neue Orte, neue Figuren und alles wirkt gleichzeitig aufregend und vertraut. Besonders gut gefallen hat mir die Szene im Ewigen Wald: geheimnisvoll, etwas düster und wunderbar geschrieben. Auch die größeren Zusammenhänge der Elfenwelt treten langsam klarer hervor, was dem Ganzen mehr Tiefe gibt.

Mein Fazit: Wie das Wispern der Zeit ist ein rundum gelungener zweiter Band, der aufbaut, vertieft und dabei neue Türen öffnet. Ich mochte ihn sogar noch lieber als den ersten. Wer den Auftakt mochte, wird hier mit noch mehr Magie, Gefühl und Abenteuer belohnt. Und ich? Ich brauche dringend Band 3.

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