Cover-Bild TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?
2,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Ersterscheinung: 13.11.2017
  • ISBN: 9783641210656
Megan Miranda

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Thriller
Elvira Willems (Übersetzer), Cathrin Claußen (Übersetzer)

15 Tage. 2 Freundinnen. 1 Mord.

Zehn Jahre ist es her, dass Nic ihre Heimatstadt von einem Tag auf den anderen verließ. Doch die Erinnerung an die Nacht, in der ihre beste Freundin Corinne spurlos verschwand, hat sie nie losgelassen. Hatte jemand aus ihrem Freundeskreis etwas damit zu tun? Eines Tages erhält sie eine geheimnisvolle Nachricht: »Dieses Mädchen. Ich habe es gesehen.« Nic weiß, dass nur eine damit gemeint sein kann: Corinne. Sie fährt zurück in das von dunklen Wäldern umgebene Städtchen, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Doch schon am selben Abend verschwindet erneut ein Mädchen – das Mädchen, das ihnen allen damals ein Alibi geliefert hatte …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.12.2017

Tick Tack - Nic, ungemein fesselnder Thriller mit umgekehrtem Erzählstruktur

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TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen? ist ein ungemein fesselnder Thriller in dem die Autorin Megan Miranda auf unheimlich geschickte Weise, die Geschichte seit Nics Rückkehr und was vor 10 Jahren mit ...

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen? ist ein ungemein fesselnder Thriller in dem die Autorin Megan Miranda auf unheimlich geschickte Weise, die Geschichte seit Nics Rückkehr und was vor 10 Jahren mit ihrer besten Freundin Corinne passierte, rückwärts erzählt.

Es ist nun schon zehn Jahre her, seitdem Nicolette genannt Nic, ihre Heimatstadt fluchtartig von einem auf den anderen Tag verlassen hatte, um nicht nur das Geschehene zu vergessen, sondern sich auch ein eigenes Leben aufzubauen. Mittlerweile wohnt sie mit ihrem Verlobten zusammen, doch ihre Erinnerungen an die Nacht, in der ihre beste Corinne spurlos verschwand, haben sie nie los gelassen. Denn das Verschwinden konnte bisher nicht aufgeklärt werden.
Als ihr Bruder Daniel sie um Hilfe bittet, das Elternhaus ihres dementen Vaters, der mittlerweile im Pflegeheim wohnte zu verkaufen, führt es Nic zurück, in das von dunklen Wäldern umgebene Städtchen in North Carolina.
Denn ihr Vater will nach so langer Zeit, das vermisste Mädchen gesehen haben. Für Nic ist klar, das es sich nur um ihre damalige beste Freundin Corinne handeln muss. Hatte womöglich jemand aus dem Freundeskreis mit dem Verschwinden von Corinne zu tun? Und was ist mit ihr passiert?
Doch schon am selben Abend verschwindet erneut ein Mädchen – das Mädchen, das ihnen allen damals ein Alibi geliefert hatte.

Und zwei Wochen später wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wer ist sie? Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Ein Thriller der auf raffinierte und geschickte Art und Weise rückwärts erzählt wird von Tag 15 bis zum ersten Tag des Verschwindens. Für mich ist die Handlung irre spannend und extrem trickreich konstruiert, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat, und ich sehr gerne gelesen habe. Denn nicht nur die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf, sondern auch die Schreibweise von Megan Miranda ist sehr fesselnd, fliessend und angenehm, der mich sehr flüssig durch die Kapitel geführt hat.
Zwar ist die Rückwärts erzählte Geschichte anfangs leicht verwirrend die jedoch durch das prickelnde Ungewisse, für mich irrsinnig spannend wurde, sodass ich bis zum Schluss nicht hinter die Identität des Mörders und seine Handlung gekommen wäre. Die Charaktere werden gut beschrieben, und auch der Handlungsverlauf ist gut nachvollziehbar, der durch die umgekehrte Erzählstruktur mit jedem Kapitel neue Tiefe in die Figuren bringt, sodass nach und nach klar wird, welche Gründe sie für ihr Handeln haben.
Mir hat es richtig gut gefallen, mit welcher Raffinesse die Autorin die Handlung und die Charaktere hat aufleben lassen, die durch die umgekehrte Erzählstruktur unterstrichen wurde.

Tick Tack ist ein ungemein fesselnder und spannender Thriller, in dem sich die Autorin vom Schluss der Geschichte allmählich an den Anfang zurück tastet und somit das Geheimnis der Fälle schrittweise auflöst. Für mich ein Thriller der besonderen Art nicht nur durch die umgekehrte Erzählstruktur.

Veröffentlicht am 06.01.2018

Gutgemachter Thriller

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Der Thriller "TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen" von Megan Miranda hat mich auf Anhieb angesprochen. Zuerst der Titel und dann das ausgesprochen interessante Cover haben mich dazu verleitet mich näher ...

Der Thriller "TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen" von Megan Miranda hat mich auf Anhieb angesprochen. Zuerst der Titel und dann das ausgesprochen interessante Cover haben mich dazu verleitet mich näher mit dem Buch zu befassen. Nach der Lektüre des Klappentextes war dann schnell klar, dass dieser Thriller auf meinem Lesestapel landet.

Klappentext:

Zehn Jahre ist es her, dass Nic ihre Heimatstadt von einem Tag auf den anderen verließ. Doch die Erinnerungen an die Nacht, in der ihre beste Freundin Corinne spurlos verschwand, haben sie nie losgelassen. Hatte jemand aus ihrem Freundeskreis etwas damit zu tun? Eines Tages erhält sie eine geheimnisvolle Nachricht: „Dieses Mädchen. Ich habe es gesehen.“ Nic weiß, dass nur eine damit gemeint sein kann – Corinne. Sie fährt zurück in das von dunklen Wäldern umgebene Städtchen, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Doch schon am selben Abend verschwindet erneut ein Mädchen – das Mädchen, das ihnen allen damals ein Alibi geliefert hatte …

Mein Fazit:

Der Schreibstil von Megan Miranda ist äußerst flüssig und angenehm zu lesen. Ihre Idee die Story rückwärts zu erzählen, ist eine willkommene Abwechslung zum sonst alltäglichen Storyaufbau, verlangt jedoch auch ein wenig mehr Konzentration auf die Geschehnisse beim Lesen. Letztendlich also Geschmackssache.

Die Charaktere sind weitestgehend gut ausgearbeitet und wirken dazu realistisch und interessant.

Die Story bietet jede Menge spannende und interessante Momente. Auch die mit dem Cover beworbenen Lügen und Intrigen kommen nicht zu kurz. Meiner Meinung nach ein wirklicher guter Thriller, dem am Ende nur Kleinigkeiten für die Höchstwertung fehlen.

Daher von mir wohlverdiente 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 17.01.2019

Nicht mein fall

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Nach einer langen Zeit mal wieder eine Rezension zu einem eher nicht so tollen Buch Tick Tack wie lange kannst du Lügen von Megan Miranda wurde mir vom Penguin Verlag, der in der Random House Verlagsgruppe ...

Nach einer langen Zeit mal wieder eine Rezension zu einem eher nicht so tollen Buch Tick Tack wie lange kannst du Lügen von Megan Miranda wurde mir vom Penguin Verlag, der in der Random House Verlagsgruppe ist zur Verfügung gestellt hiermit bedanke ich mich noch mal sehr. Lang hat es gedauert, bis ich diese Rezension geschrieben habe oder überhaupt das Buch beendet habe dies hat auch einen bestimmten Grund und das könnt ihr eine Rezension lesen.

Worum es geht
Seit zehn Jahren war Nicolette nicht mal ihre Heimatstadt da das was dort mit ihrer besten Freundin passiert ist sie noch immer verfolgt. Bis sie eines Tages eine geheimnisvolle Nachricht erhält: „Dieses Mädchen habe ich gesehen“ Nicolette denkt, dass es hier um ihre beste Freundin Corinne handeln muss. Entschlossen fährt sie, in das von dunklen Wäldern umgeben kleine Stätchen zurück um herauszufinden was damals wirklich geschah.
Doch dann verschwindet ein zweites Mädchen…

Das Cover
Ich finde das Cover wirklich gut gelungen. Im Laden kann man an dem Cover definitiv nicht vorbeigehen, ohne einen Blick auf die Pinke Neonschrift geworfen zu haben.
Wenn ich mir das Cover anschaue, denke ich an eine geheimnisvolle Geschichte mit vielen Lügen und Intrigen was es letztendlich auch war, aber leider nicht so wie ich es mir erhofft habe.

Meine Meinung
Zuerst muss ich sagen, dass dieses Buch bei mir sehr oft zu fiesen, lang andauerten Leseflauten führte wegen der verwirrenden rückwärts Erzählung der Geschichte. Aber an diese außergewöhnliche Erzählweise gewöhnt man sich ca. nach dem 6 versuch.
Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mit einer Geschichte voller Lügen, Geheimnisse und Intrigieren erhofft. Dur die geheime Botschaft die Nicolette bekommen hat, hat mich das an Pretty Little Liares erinnert. Daher dichte ich das dies so eine Geschichte sein wird nur Erwachsener, mit älteren Charakteren und Realistischer.
Die Personen in der Geschichte war mir nicht sympathisch ich habe auch keine Verbindung zu ihnen aufgebauten können. Der Charakter, der mir am sympathischsten war, war der Vater von Nicolette, der in einem Altersheim lebt und der ist nur sehr selten in der Geschichte aufgetaucht.
In ersten Seiten der Geschichte werden einen ganz ganz viele Informationen zu geschmissen und dann springt man auch schon zwei Wochen nach vorne was ein ziemlich verwirrt. Allerdings gibt es auch, was Positive an der Erzähl Weise denn die Spannung wird um einiges erhöht. Das Ende war absolut nicht hervorsehbar ich hätte nie geahnt dass es so endet. Dafür ein kleines Plus. Allerdings habe ich mir dass, das Ende um einiges Größer und vor allem aufregender wäre als es letzen Endes war.
Das Umdenken ist mir auch ziemlich schwer gefallen ich musste erstmal realisieren, das jetzt rückwärtsgeht und dass der Tag für die Protagonisten noch gar nicht geschehen ist, ich aber schon weiß was passiert ist oder passieren wird das war immer sehr kompliziert zu denken.
Für einen absoluten Thriller Fan würde ich das Buch empfehlen und vor allem für Leute, die es mögen auch mal Geschichten rückwärts und auf eine besondere Erzähl Weise zu lesen. Aber für die, die sich noch nicht im Bereich Thriller wohlfühlen oder eher der Gelegenheit Thriller Leser sind, würde ich das Buch eher nicht empfehlen.
Schreibstil.
Die Autorin hat nicht mit Emotionen geschrieben ich konnte mich nicht in die Lage von Nicolette versetzen und auch nicht mit ihr oder den anderen Charakteren mitfühlen. Durch den abgehackten Schreibstil der Autorin ist es mir sehr schwergefallen zu verstehen, was jetzt passiert ist. Und dadurch verliert man auch sehr leicht den roten Faden.

Fazit
An sich ist die Idee der Geschichte ziemlich gut, aber leider wurde sie nicht wirklich gut umgesetzt.
Ich finde es echt schade dem Buch nur so wenige Sterne zu geben weil es eigentlich das Potenzial hatte ein vier bis fünf Sterne Buch zu sein. Es wurde einfach nicht alles aus der Story rausgeholt und das Ende war auch sehr enttäuschend ich hatte mir da einfach mehr erhofft.
Ich werde das Buch definitiv erstmal nicht aussortieren ich werde es vielleicht in paar Jahren noch mal lesen und dem Ganzen eine zweite Chance geben vielleicht gefällt es mir dann besser.
Ich gebe dem Buch 3 von 5 möglichen Lesefluss-Sternen

Veröffentlicht am 22.01.2018

Interessante Story, guter Schreibstil, aber leider keine überzeugende Umsetzumg...

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Nic´s beste Freundin Corinne verschwindet spurlos. Jeder wurde verdächtigt, niemand wusste genaueres.

Zehn jahre später führt es Nicolette wieder zurück in ihre alte Heimat. Eigentlich hatte sie vor mit ...

Nic´s beste Freundin Corinne verschwindet spurlos. Jeder wurde verdächtigt, niemand wusste genaueres.

Zehn jahre später führt es Nicolette wieder zurück in ihre alte Heimat. Eigentlich hatte sie vor mit ihrem Bruder das Elternhaus zu renovieren, um es so schnell wie möglich verkaufen zu können, da ihr Vater in einem Pflegeheim untergebracht ist und die Ärzte auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren. Doch schnell merkt sie, dass die Stadt nicht vergessen hat und die Geister ihrer Vergangenheit holen sie immer wieder ein.

Das Buch wird rückwärts erzählt, was im ersten Moment sehr interessant und außergewöhnlich für mich wirkte, doch je mehr Seiten ich las, umso verwirrter war ich. Megan Miranda hat einen sehr individuellen und flüssigen Schreibstil, doch leider konnte dies die vielen Logikfehler in meinen Augen nicht wettmachen. Ich konnte einfach Nic´s Verhalten an manchen "Tagen" nicht nachvollziehen, nachdem ich gelesen habe, was an den Tagen davor passiert sein soll. Es war eine tolle Idee aber leider nicht ausgereift genug.
Trotz dessen war es an vielen Stellen spannend, jedoch musste ich mich mehr oder weniger dazu überwinden es zuende zu lesen.

Fazit: Interessante Story, guter Schreibstil, aber leider eine nicht so überzeugende Umsetzung.
Ich war ein wenig enttäuscht.

Liebste Grüße
LoveBooks <3

Veröffentlicht am 30.11.2017

Der Fall Annaleise Rückwärts

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Das Cover des Buches ist schon außergewöhnlich. Obwohl es recht einfach gehalten ist, hat es doch das gewisse etwas.

Inhalt: Da ihr Vater in einem Pflegeheim lebt, muß Nic Farrell zurück in ihre Heimat ...

Das Cover des Buches ist schon außergewöhnlich. Obwohl es recht einfach gehalten ist, hat es doch das gewisse etwas.

Inhalt: Da ihr Vater in einem Pflegeheim lebt, muß Nic Farrell zurück in ihre Heimat um das Haus zu verkaufen. Seit zehn Jahren ist sie, nach dem Verschwinden ihrer Freundin Corinne, ihrer Heimatstadt fern geblieben. Vom ersten Tag an fühlt sich Nic beobachtet und irgendwie scheint die Geschichte von vor zehn Jahren wieder hochzukochen. Als dann auch noch die junge Annaleise verschwindet, wird Nic an ihren schlimmsten Alptraum erinnert.

Meine Meinung: Die Idee eine Geschichte rückwärts zu erzählen hat mich anfangs echt gereizt, doch leider konnte mich das ganze dann nicht wirklich überzeugen. Im ersten und im dritten Teil war ich voll in der Geschichte drin. Diese beiden Teile haben mich auch überzeugt. Der zweite Teil, der am 15. Tag beginnt und am ersten Tag von Nics Ankunft endet, hat mich phasenweise echt gelangweilt und teilweise verwirrt. Hier hat sich bei mir kein wirklicher Lesefluss eingestellt.
Nic fand ich sehr sympathisch. Bei ihr konnte man genau erkennen, das sobald sie ihre Heimatstadt betreten hat, mit den Dämonen der Vergangenheit kämpft. Auch bei ihren Begegnungen mit Tyler wirkte sie sehr authentisch und man hat auch nach zehn Jahren noch die Anziehungskraft der Beiden gespürt. Mit ihrem Bruder Daniel hingegen wurde ich während der Geschichte nicht wirklich warm. Ich kann zwar nicht sagen an was das genau lag, aber ich hatte immer das Gefühl, das von ihm eine gewisse Gefahr ausgeht. Insgesamt mußman aber sagen, das alle Protagonisten ihre mehr oder weniger schlimmen Geheimnisse haben.

Mein Fazit: Ein netter Versuch eine Geschichte rückwärts zu erzählen, doch leider nicht wirklich ausgereift.