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Veröffentlicht am 02.07.2025

Interessantes Buch zum Thema Wechseljahre mit Schwerpunkt Hormontherapie

Die neue Menopause
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In ihrem Sachbuch "Die neue Menopause", hat sich die US-amerikanische Gynäkologin Mary Claire Haver das Ziel gesetzt, Frauen über die Menopause, die damit möglicherweise verbundenen Symptome und empfohlene ...

In ihrem Sachbuch "Die neue Menopause", hat sich die US-amerikanische Gynäkologin Mary Claire Haver das Ziel gesetzt, Frauen über die Menopause, die damit möglicherweise verbundenen Symptome und empfohlene Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären.

Sie hatte schon lange Jahre als Gynäkologin gearbeitet, bis sie durch eigene Erfahrung mit ihrer Menopause für das Thema sensibilisiert wurde und erkannte, dass es in diesem Bereich wenig Aus- und Fortbildung für Medizinerinnen und Mediziner gab und viele Frauen mit ihren Symptomen nicht ernst genommen, diese zu Unrecht allein psychischen Ursachen zugeschrieben wurden und die Frauen keine adäquate Behandlung erfuhren. Nachdem die Medizinerin das Thema auch auf Social Media thematisiert hatte, bekam sie unzählige Zuschriften und Kommentare von Frauen, die ähnliches erlebt hatten.

In dem sehr gut verständlichen und klar strukturierten Sachbuch geht die Autorin auf alle relevanten Bereiche rund um die Wechseljahre ein. Zuerst geht es um eine Definition von Perimenopause, Menopause und Postmenopause. Auch die damit verbundenen hormonellen Umstellungen werden erklärt.

Dann ist ein sehr ausführliches Kapitel der Geschichte der Hormonbehandlung rund um die Menopause gewidmet, die nach Meinung der Autorin zu Unrecht in Verruf geraten ist.

Sehr gut gefällt mir, wie die Autorin genau die möglichen Vorteile, aber auch Nebenwirkungen dieser Behandlung aufschlüsselt, darauf eingeht, wann das beste Altersfenster ist, um damit zu beginnen und auch, welche Frauen individuell besonders davon profitieren oder auch mit erhöhten Nebenwirkungen rechnen könnten.

Schließlich gibt es ein langes Register möglicher wechseljahresbezogener Beschwerden (gegliedert nach hormonellen und sonstigen Gemeinsamkeiten), genauere Erklärungen dazu und Möglichkeiten der Behandlung. Im Zentrum steht dabei immer die Hormontherapie, deren Befürworterin die Autorin ist. Am Rande finden sich auch noch alternative Interventionen, etwa im Bereich Ernährung, Bewegung und Entspannung.

Insgesamt ist es ein sehr interessantes Buch über die Wechseljahre, durch dessen Lektüre ich viel gelernt habe. Besonders interessant habe ich gefunden, wie ganz verschiedene Symptome mit den hormonellen Veränderungen während dieser Zeit zusammen hängen können: deutlich mehr, als die allgemein bekannten Hitzewallungen. Es ist ein wichtiges Buch, das für ein bedeutendes Thema sensibilisiert, das immer noch viel zu wenig diskutiert wird. Möge es dazu beitragen, dass mehr Frauen mit Wechseljahresbeschwerden adäquate Behandlung erhalten.

Empfehlen kann ich das Buch allen am Thema Interessierten, die der Möglichkeit einer Hormonbehandlung zumindest offen gegenüberstehen. Wer hingegen, aus welchen Gründen auch immer, dieses Thema komplett ablehnt und sich für alternative Wege interessiert, ist mit anderen Werken besser beraten.

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Veröffentlicht am 01.07.2025

Macht neugierig auf die japanische Kultur und Weisheit

Kokoro
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Die studierte Japanologin Beth Kempton ist Mitte 40 und in einer Lebenskrise. Kurz nacheinander hat sie sowohl ihre beste Freundin, die gerade mal Anfang 40 war, als auch ihre geliebte Mutter an den Krebs ...

Die studierte Japanologin Beth Kempton ist Mitte 40 und in einer Lebenskrise. Kurz nacheinander hat sie sowohl ihre beste Freundin, die gerade mal Anfang 40 war, als auch ihre geliebte Mutter an den Krebs verloren. Nun steht sie da, verheiratet, mit zwei kleinen Töchtern, mehreren veröffentlichen Büchern und insgesamt gut im Leben stehend... und sieht sich vor die existenziellen Fragen des Lebens gestellt: wofür sind wir hier? Wie viel Zeit haben wir hier überhaupt? Und was passiert danach?

Da erinnert sich Beth daran, was ihr schon seit vielen Jahrzehnten Kraft gibt: die uralte Weisheit von Japans Kultur, Religionen und Mystik. Davon hat sie sich schon als Teenager angezogen gefühlt und damals als Auslandsschülerin erste Japan-Erfahrung gesammelt, danach Japanologie studiert, das Land bereist und dort gearbeitet. Nun ist es Zeit für ein weiteres Eintauchen in die japanische Kultur. Zuerst möchte die Autorin das gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Töchtern während der Sommerferien machen, doch zeigt sich schnell, dass die Interessensschwerpunkte der Kinder ganz woanders liegen als in dem, was sie selbst näher erforschen möchte. Mann und Töchter fliegen vorzeitig heim und die Autorin nimmt sich mehrere Wochen eine Auszeit, um sich auf ein neues Buch vorzubereiten und einige der Mysterien Japans näher zu erforschen. Viel von dem, was sie in diesem Buch mit uns teilt, stammt aus dieser Zeit, und außerdem aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit der japanischen Kultur.

Das Buch ist, analog zu den entsprechenden drei heiligen Bergen Japans "Hagurosan", "Gassan" und "Yudonosan" in drei Abschnitte geteilt, die wiederum aus mehreren thematischen Unterkapiteln bestehen. Hagurosan ist der Berg der Gegenwart, der Schwarzflügel-Berg: hier geht es um Themen wie Achtsamkeit und Still-Werden. Gassan ist der Berg der Vergangenheit und des Todes, hier geht es um Sterblichkeit, Fallen, Befreiung und Altern. Mutig lässt sich die Autorin auf eine Selbsterfahrung dazu ein und besteigt in einer geführten Wanderung gemeinsam mit Japanern und Japanerinnen den nebelumzogenen, mystischen Berg. Yudonosan schließlich ist der Berg der Wiedergeburt und der Zukunft. In dem dazugehörigen Abschnitt geht es um ein gutes Leben in der Zukunft, mit einem vollen Herzen, den richtigen Absichten und guter Selbstfürsorge, z.B. genussvolle, gesunde Ernährung. Auf jedes Unterkapitel folgen Übungen und Fragen zur persönlichen Reflexion und Auseinandersetzung mit den besprochenen Themen.

Die hier genannten Themen sind keine neuen, und wer sich schon öfters mit Persönlichkeitsentwicklung auseinandergesetzt hat, der kennt sie. Doch dieses Buch bringt einen interessanten neuen Twist hinein: es ist voll von aus der japanischen Kultur geprägten Einsichten, die richtig neugierig auf diese Kultur machen. Bei mir hat das geklappt: am liebsten würde ich sofort die vielseitige japanische Sprache lernen, die so reich an Metaphern und Philosophie zu sein scheint, und eine Reise nach Japan buchen. Ich kann das Buch allen, die sich für eine persönliche Lebenserfahrung eingebettet in japanische Weisheit und Philosophie interessieren, sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 27.06.2025

Bis heute sehr interessante ökonomische Ansätze

The Innovator's Dilemma
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"The Innovator's Dilemma", das Buch des mittlerweile verstorbenen Harvard-Professors Clayton M. Christensen ist ein Klassiker der Ökonomie. Es soll eines der wenigen Bücher in Steve Jobs' Bücherregal gewesen ...

"The Innovator's Dilemma", das Buch des mittlerweile verstorbenen Harvard-Professors Clayton M. Christensen ist ein Klassiker der Ökonomie. Es soll eines der wenigen Bücher in Steve Jobs' Bücherregal gewesen zu sein. Mich, die ich selbst unter anderem Sozioökonomie studiert habe, hat das sehr neugierig auf dieses spannende Buch gemacht. Schon der deutsche Titel stellt eine interessante Frage zu einem Thema, das aufmerksamen Beobachtern der Weltwirtschaft wohl schon öfter aufgefallen ist: warum tun sich etablierte Unternehmen so schwer damit, mitzuhalten, wenn es um technologischen Wandel geht? So wie wir das zum Beispiel momentan im Bereich Künstliche Intelligenz erleben, aber auch in der Krise der europäischen Automobilindustrie.

Auf diese aktuellen Fragen gibt dieses ursprünglich mehr als 20 Jahre alte Buch sehr interessante, fundierte und gut argumentierte Antworten, die auf einer soliden Forschungsbasis basieren und mit vielen Praxisbeispielen untermauert sind. Die Praxisbeispiele sind naturgemäß schon etwas älter und stammen überwiegend aus den 1980er und 1990er bis beginnenden 00er-Jahren: beispielsweise geht es um Themen wie den Übergang zu Digitalkameras, der vom traditionellen Fotounternehmen Leica lange nicht wahrgenommen wurde, während sich neue, innovative Unternehmen in diesem Bereich etablieren konnten. Weitere Beispiele stammen aus dem Software- und Speicherkartenbereich oder - ein etwas neueres - aus dem Musikbereich, der bekanntlich durch MP3 und später Streaming komplett revolutioniert wurde, wovon sich die traditionelle Musikindustrie bis heute kaum erholt hat.

Der Autor legt in dem Buch schlüssig dar, warum sich gesetzmäßig in etablierten Unternehmen Strukturen herausbilden, die für den laufenden Betrieb förderlich sind, aber nicht für die Anpassung an disruptive Innovationen. Denn letztere brauchen oft erst einmal kontraintuitives Verhalten: solches, das sich nicht an den Wünschen bestehender Kunden orientiert und das erst einmal ungewöhnliche, neue Kundengruppen sucht. In diesen Bereichen haben aber große Unternehmen nicht ihre Stärken, das fällt kleineren, neueren Unternehmen leichter.

Wer das Buch liest, kann diese Dynamiken besser verstehen und so einiges auch im aktuellen Wirtschaftsgeschehen genauer einordnen. Auch für alle Menschen, die in Unternehmen in leitenden Positionen zu tun haben, solche gründen wollen, in diesem Bereich tätig sind oder sich einfach für Unternehmen interessieren, ist es ein hochspannendes Buch: leicht zu lesen, interessant, nach wie vor aktuell und auf die heutige Zeit anwendbar, und mit vielen gut nachvollziehbaren Praxisbeispielen. Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 25.06.2025

Die Vögel und der Tod

Psychopompos
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Die Bücher der Autorin Amélie Nothomb kenne ich schon lange. Sie zeichnen sich durch einen ganz besonderen, einzigartigen Stil und Blick auf das Leben aus. Diesen kann man mögen oder nicht, mir gefallen ...

Die Bücher der Autorin Amélie Nothomb kenne ich schon lange. Sie zeichnen sich durch einen ganz besonderen, einzigartigen Stil und Blick auf das Leben aus. Diesen kann man mögen oder nicht, mir gefallen die neuen Perspektiven, die sich dadurch eröffnen. Wer Amélie Nothomb ein bisschen kennt, weiß, dass sie als Tochter eines Botschafters in verschiedenen Städten und Ländern aufgewachsen ist: in Japan, in China, in New York, in Bangladesch usw. Das deutet sie auch in ihren anderen Büchern immer wieder mal an.

In diesem Buch, wohl einem ihrer persönlichsten, erfahren wir viel von ihrer Lebensgeschichte und ihrem Aufwachsen, eingebettet in ihre Liebe zu Vögeln, die sie ganz besonders faszinieren. Das Buch beginnt mit einer Fabel von einer Kranichfrau, die für ihren Ehegatten wertvolle Umhänge herstellt, auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit und ohne dass er dies zu schätzen weiß. Das war ein Einstieg, der mich beim Lesen gleich gepackt und für das Buch geöffnet hat. Danach geht es um die Kindheit der Autorin und die Vögel, die es an verschiedenen Orten gibt oder auch kaum gibt (wie ich durch das Buch gelernt habe, gab es auch eine Zeit, in der Mao die Vögel in chinesischen Großstädten fast ausrotten ließ, weil er sie für die Hungersnot mitverantwortlich machte). Sehr berührt hat mich auch eine Szene, bei der die Autorin als Kind gemeinsam mit ihrer Schwester die Wochenende in einer Hütte in den Wäldern um New York verbringt, frühmorgens schon wach ist, den Vögeln lauscht und sie anhand ihrer Stimmen genau identifizieren kann. Solche stillen, poetischen, nachdenklichen Szenen gibt es viele in dem Buch.

Gegen Ende geht es noch um die mythische Figur des Psychopompos, eine Rolle, die auch dem antiken Götterboten Hermes/Merkur zugeschrieben wird: der, der die Seelen über den Schwellenfluss Styx ins Totenreich geleitet. Hier erzählt die Autorin von ihrem persönlichen Zugang und ihren Erfahrungen mit dem Thema Tod, und dass sie sich früher nicht als eine Psychopompe gefühlt hat, aber nach und nach doch, speziell nach dem Tod ihres Vaters, von dem sie auch danach noch das Gefühl hatte, Botschaften zu empfangen und mit ihm in Kontakt zu sein.

Diese Beispiele zeigen schon: es ist ein ganz besonderes und vielfältiges, nicht leicht einzuordnendes Buch. Es werden verschiedene kleine Facetten aus dem Leben, Denken, Fühlen und Wahrnehmen der Autorin erzählt, es ist nicht unbedingt eine durchgängige Erzählung, obwohl es mit den Vögeln und dem Thema Psychopompos/Tod doch einen roten Faden gibt. Es ist ein kurzes Buch, das schnell gelesen ist, aber das mit seiner Tiefgründigkeit nachwirkt. Bestimmt ist es nicht für alle Menschen geeignet, aber für die, die es schätzen können und wollen und offen für ungewöhnliche Perspektiven sind, kann es sehr bereichernd sein. Ich habe es gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 24.06.2025

Die eigene Individualität leben und Teil einer strenggläubigen Gemeinschaft bleiben - geht das?

(K)eine von euch
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Bücher von jungen Menschen aus strenggläubigen jüdischen Gemeinschaften, die mit deren strikten Glaubensauslegungen nicht mehr zurecht gekommen sind, hat es in den letzten Jahren einige gegeben. Das bekannteste ...

Bücher von jungen Menschen aus strenggläubigen jüdischen Gemeinschaften, die mit deren strikten Glaubensauslegungen nicht mehr zurecht gekommen sind, hat es in den letzten Jahren einige gegeben. Das bekannteste ist wohl "Unorthodox" von Deborah Feldman.

Wozu also noch ein Buch zu diesem Thema? Was kann das Neues beitragen? Tatsächlich eine Menge. Denn der mutige und authentische Lebens- und Emanzipationsbericht von Yehudis Fletcher hat in sich ein Thema, das es in den bisherigen Berichten so nicht gegeben hat: den Wunsch, an dem Glauben UND an der strenggläubigen Gemeinschaft festzuhalten. Wo andere gegangen sind oder gehen wollten, da kämpft Yehudis Fletcher darum, sie selbst sein und in der Gemeinschaft bleiben zu dürfen. Und das stellt sie und die Gemeinschaft vor eine harte Probe.

Der starke Charakter der jungen Frau hat sich schon als Kind gezeigt, als sie mit 6 Jahren erstmals testen möchte, ob G*tt tatsächlich existiert und ob er es sofort bestrafen würde, wenn man sich nicht an seine Gebote halte: heimlich täuscht sie das obligatorische Händewaschen am Schabbat nur vor und beobachtet, was geschieht: nichts! Ermutigt davon, traut sich die streng gläubig erzogene Tochter eines Rabbis und fünfte von sechs Geschwistern im Laufe ihrer Kindheit und Jugend immer weiter ins unbekannte Land dessen, was jenseits der religiösen Regeln ist, hinaus, rebelliert mit Kleidung und Verhalten, wird verwundet und erlebt die Scheinheiligkeit ihrer eigenen Gemeinschaft, als ein Rabbi, der sie und andere junge Frauen missbraucht hat, von hochrangigen Gemeindemitgliedern zu decken versucht wird.

Bei all dem bewahrt sie sich ihren Kampfesgeist, ihren Mut und ihr Bewusstsein für ihre Individualität... und doch auch die Liebe zu ihrer Gemeinschaft und zu ihrem Glauben. In manchem gibt sie der traditionellen Prägung und den Wünschen der Familie erst einmal nach: heiratet einen Mann, den sie kaum kennt, lässt sich dann scheiden, nachdem sie Gewalt durch ihren Ehemann erlebt hat, heiratet erneut einen fast Unbekannten (ein längeres Kennenlernen ist in der sehr konservativen Gemeinschaft nicht möglich), bekommt drei Kinder mit ihm, und spürt den immer stärker werdenden Ruf ihrer lesbischen sexuellen Neigung, die sie seit ihrer Jugend geahnt, aber doch zu unterdrücken versucht hat. Als sie sich von ihrem zweiten Mann trennt und eine Beziehung mit einer Frau eingeht, ist das noch einmal ein stärkerer Regelbruch als je zuvor. Doch Yehudis möchte ihre religiöse Gemeinschaft nach wie vor nicht verlassen, kann das gut gehen? Und wenn ja, wie könnte es ihr gelingen?

"(K)eine von euch" ist ein humorvoll, kraftvoll und authentisch geschriebenes Buch einer unglaublich mutigen jungen Frau, die mit aller Kraft für sich einsteht und darum kämpft, so leben zu dürfen, wie es ihr entspricht und wie es sich für sie richtig anfühlt, aber gleichzeitig zu der Gemeinschaft, den Menschen und dem Glauben, die ihr so wichtig sind, in Verbindung zu bleiben. Es ist ein gut lesbares und unterhaltsames Buch, das aber gleichzeitig tief berührt und nachdenklich macht über das, was uns trennt und was uns miteinander vereint, trotz aller ideologischen Unterschiede. Leseempfehlung!

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