Das war leider nichts...
Love, MomEs wäre jetzt falsch zu behaupten, dass ich gar nicht verstehen kann, wieso alle dieses Buch so lieben… Aber mich konnte es nicht kriegen und dass es für viele ein absolutes Highlight ist, finde ich irgendwie ...
Es wäre jetzt falsch zu behaupten, dass ich gar nicht verstehen kann, wieso alle dieses Buch so lieben… Aber mich konnte es nicht kriegen und dass es für viele ein absolutes Highlight ist, finde ich irgendwie auch schwierig zu verstehen. 😅 Aber das zeigt wieder einmal, wie verschieden Geschmäcker sind.
Mackenzies berühmte Schriftsteller-Mom stirbt und alles deutet auf einen Unfall hin, auch wenn ein paar Zweifel an dieser Geschichte bestehen. Dann bekommt Mackenzie auf einmal Briefe, die mit „Love, Mom“ unterschrieben sind und aus dem Tagebuch ihrer Mutter zu stammen scheinen. Mackenzie erfährt so mehr über ihre Vergangenheit und kommt immer mehr hinter dunkle Geheimnisse ihrer Eltern, ganze Abgründe tun sich auf. Schön und gut, aber überzeugend fand ich das alles einfach nicht. Zunächst plätschert die Handlung wahnsinnig lange vor sich hin, Mackenzie verbringt sehr viel Zeit damit, Schreibtische zu durchsuchen und die Briefe waren das einzig interessante in diesen Passagen. Dann kommt der Twist, den gefühlt ganz Bookstagram so feiert und den habe ich sowas von kommen sehen. Interessant fand ich die Idee trotzdem, aber die Umsetzung? Völlig unglaubwürdig, absurd und mit so vielen Logikfehlern versehen, dass ich die ganze Handlung nicht mehr ernst nehmen konnte. Das war’s dann auch ehrlich gesagt mit den spannenden Twists, wie es ausgeht, war relativ schnell klar. Die Handlung wirkte auf mich sehr eindimensional, nicht gut durchdacht und das Ende war ja fast schon ein New Adult Happy End. Meine Güte, also der Thriller wollte sehr viel, aber ich hab einfach nichts davon geglaubt. Sorry. 2,5 ⭐️