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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.08.2025

Zum Wohlfühlen

Der Sommer mit dir
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❓ Warum wollte ich das Buch lesen?

Wie so oft kann ich nur sagen, ich liebe die Geschichten von Adriana Popescu, ganz gleich, ob Jugendbuch oder Erwachsenenroman, und egal unter welchem Namen, denn auch ...

❓ Warum wollte ich das Buch lesen?

Wie so oft kann ich nur sagen, ich liebe die Geschichten von Adriana Popescu, ganz gleich, ob Jugendbuch oder Erwachsenenroman, und egal unter welchem Namen, denn auch ihre Werke unter Pseudonym sind großartig. Da muss ich nicht einmal den Klappentext lesen, um zu wissen, dieses Buch wird gelesen.

🔎 Worum geht’s?

An einem warmen Sommerabend steigt Cleo mit ihrem Rucksack in den Nachtzug gen Süden. Hauptsache weg von allem, egal wohin. Gabriel hingegen hat einen festen Plan. Er will in Budapest den alten VW-Bus seines Opas abholen und zurück nach Hause fahren, um ihn zu verkaufen. Doch als die beiden zufällig im selben Abteil landen, verlieren feste Pläne schnell an Bedeutung. Was zählt, ist die Reise, quer durch Europa und dorthin, wohin das Schicksal sie trägt.

🧠 Meine Meinung

Schon auf den ersten Seiten wirken Cleo und Gabriel für mich wie Menschen, denen man gern begegnen würde, fremd und doch sofort vertraut. Ihr zufälliges Aufeinandertreffen im Zug ist wie ein kleiner Schicksalsfunke, der eine Reise entzündet, die nicht nur von Ort zu Ort führt, sondern auch tief ins Innere.
Jeder von ihnen trägt seinen eigenen Rucksack, nicht nur mit Kleidung, sondern vor allem mit Erinnerungen und Verletzungen, der unterwegs nicht unbedingt leichter wird. Nach dem Zug geht die Reise weiter mit dem geerbten, alten Van von Gabriels Opa. Ein rollendes Stück Vergangenheit, das Wärme ausstrahlt und Trost spendet. Opa selbst ist ein herrlich liebenswerter Nebencharakter, der, obwohl nie persönlich anwesend, sofort einen festen Platz in meinem Herzen eingenommen hat.
Neben Cleo und Gabriel bekommt man auch einiges an Sightseeing geboten. Ljubljana, Budapest, um nur ein paar Orte zu nennen. Die Geschichte fühlte sich für mich an wie ein endloser Sommertag, an dem man zwar Angst vor dem aufziehenden Gewitter hat, aber weiß, dass danach dieser warme Regen kommt, der alles frisch und neu wirken lässt.
Einfach ein Roman, der Herz und Seele berührt, ernste Fragen stellt und doch voller Hoffnung bleibt. Für mich reiht sich dieses Buch ein in meine Jugendbuch-Favoriten, gleich neben 𝑼𝒏𝒔𝒆𝒓𝒆 𝒁𝒖𝒌𝒖𝒏𝒇𝒕 𝒇𝒍𝒊𝒓𝒓𝒕 𝒂𝒎 𝑯𝒐𝒓𝒊𝒛𝒐𝒏𝒕 und 𝑬𝒊𝒏 𝑳ä𝒄𝒉𝒆𝒍𝒏 𝒔𝒊𝒆𝒉𝒕 𝒎𝒂𝒏 𝒂𝒖𝒄𝒉 𝒊𝒎 𝑫𝒖𝒏𝒌𝒆𝒍𝒏. Adriana Popescus Jugendbücher haben für mich immer diesen unverkennbaren Stil, - sie treffen den Zeitgeist, berühren mich tief und sprechen, trotz Genre, ein breites Publikum an.
Zurück bleibt eine Mischung aus Wehmut und einem warmen, zufriedenen Gefühl und eine Frage:
𝗪𝗼 𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗖𝗹𝗲𝗼 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗮𝗯𝗿𝗶𝗲𝗹 𝘄𝗼𝗵𝗹 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗽𝗮𝗮𝗿 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻?
Haben sie ihre Träume verwirklicht?
Wie schön wäre da eine Fortsetzung!

✅ Fazit:

Was für ein schöner Roadtrip! Ein leises, warmes und zugleich tiefgehendes Jugendbuch, das Herz und Verstand berührt und dessen Charaktere man am liebsten nicht gehen lassen möchte.

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Veröffentlicht am 19.07.2025

Eine so schöne Reihe

Sommernächte unter dem Eiffelturm
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❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Mittlerweile ist es schon zur kleinen Tradition geworden, gemeinsam mit der lieben Virginia (virginias.lesewelt, Insra) die Bücher von Anne Stern unter ihrem Pseudonym ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Mittlerweile ist es schon zur kleinen Tradition geworden, gemeinsam mit der lieben Virginia (virginias.lesewelt, Insra) die Bücher von Anne Stern unter ihrem Pseudonym Lily Martin zu verschlingen. Wir freuen uns jedes Mal riesig darauf, in eine neue Geschichte einzutauchen und dabei ein weiteres Pariser Stadtviertel zu entdecken. Dieses Mal lädt uns Montmartre zum Träumen ein.

🔎 Worum geht’s?

Aurélie, eine Schriftstellerin mit akuter Schreibblockade, soll für ihren Verlag eine sommerlich-leichte Liebesgeschichte verfassen. Doch als ewige Single-Frau fehlt ihr die zündende Idee. Auf der Suche nach Inspirationen meldet sie sich bei einer Datingplattform an, ahnt jedoch nicht, dass ihr Herz längst für jemand anderen schlägt. Mathieu, den Buchhändler mit eigenem emotionalen Gepäck. Zwei verschlossene Herzen auf der Suche nach dem großen Glück.

🧠 Meine Meinung:

Die ersten Sätze treffen die Stimmung der Geschichte perfekt!
„Wissen Sie, weshalb ich so gerne lese? Ein gutes Buch ist wie ein perfektes Rendezvous.“
Und genau das war es, - und auch ein Match!
Ich liebe Lily Martins Romane. Sie sind wie eine warme Umarmung für zwischendurch. Wohltuend, charmant, heiter und mit jeder Seite fühlt es sich ein bisschen mehr nach Heimkommen an. Besonders schön finde ich auch, dass man immer wieder vertrauten Figuren aus den vorherigen Bänden begegnet. Und trotzdem kann man diese Bücher auch unabhängig voneinander lesen.
Aurélie war mir von Anfang an sympathisch, ebenso wie Mathieu, dessen Hintergrund berührt. Und dann ist da noch die allwissende Erzählstimme, die jedes der Bücher einleitet. Sie vermittelt Bridgerton-Vibes, wirkt reif, lebenserfahren und ist voller kluger Beobachtungen. Ich liebe diese Perspektive, weil sie Tiefe und Herz verleiht und ganz vielleicht kennt man sie ja auch, oder Jacobine. Du kennst bestimmt die Antwort.
Das Setting ist, wie immer, traumhaft schön. Paris, das sonst oft mit Hektik und Menschenmengen assoziiert wird, zeigt sich hier von seiner märchenhaften Seite. Klischee? Vielleicht. Aber genau die machen den Zauber aus, den man mit dieser Stadt verbindet.
Auch der Schreibstil verdient eine Erwähnung. Leicht und beschwingt, aber mit Feingefühl und Tiefgang. Manche Metaphern laden zum Innehalten ein, geben Gedanken eine neue Richtung und führen die Figuren weiter in ihren Entscheidungen.
Wer jedoch dramatische Plot-Twists oder ein ewiges Hin und Her erwartet, könnte enttäuscht werden. Denn obwohl es emotionale Konflikte gibt und auch geben muss, sind diese nachvollziehbar, nicht überzogen und angenehm zu lesen. Für mich ist das wichtig, für ein perfektes Happy End auf beider Seiten.
Ein wunderschöner Abstecher in Europas drittgrößte Metropole. Paris ist und bleibt einfach immer eine Reise wert, - auch zwischen zwei Buchdeckeln.
Bis zum nächsten Mal, liebe Lily Martin aka Anne Stern,  wir freuen uns schon sehr! 👋
P.S. Geht es weiter? 🙏

✅️ Fazit:

Koffer packen und ab nach Paris!
Montmartre überzeugt mit einem Buchladen, in dem das Herz wohnt.
Dazu fein gezeichnete Charaktere, eine zarte Liebesgeschichte und ganz viel Atmosphäre.
Eine Wohlfühl-Reihe, die glücklich macht.

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Veröffentlicht am 16.07.2025

Genialer Auftakt

Der Trailer
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❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Das hat zwei Gründe. Zum einen wollte ich schon länger mal etwas von Linus Geschke lesen. Und zum anderen hat die liebe Virginia so davon geschwärmt, dass ich diese ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Das hat zwei Gründe. Zum einen wollte ich schon länger mal etwas von Linus Geschke lesen. Und zum anderen hat die liebe Virginia so davon geschwärmt, dass ich diese Gelegenheit sofort nutzen wollte.

🔎 Worum geht’s?

Ein Cold Case: Die Studentin Lisa wurde das letzte Mal vor 15 Jahren auf einem Campingplatz in den Ardennen gesehen.
Kommissarin Frieda Stahnke kannte Lisa persönlich und deshalb lässt ihr dieser längst in Vergessenheit geratene Fall keine Ruhe.
Und was hat ein verurteilter Stalker, der sein Wissen hartnäckig für sich behält, damit zu tun?

🧠 Meine Meinung:

Schon auf den ersten Seiten Kopfkino pur. Mitten in der Nacht diese Schreie aus dem anderen Wohnwagen. Was ist da passiert? Atmosphärisch genau der Thriller-Start, den ich mir wünsche. Keine lange Einführung, sondern direkt mittendrin. Man hat das Gefühl, selbst Teil der Szenerie zu sein, und fragt sich lange was Schreckliches sich dort eigentlich abspielt.
Besonders stark fand ich die Charaktere. Frieda Stahnke, eigentlich suspendierte Kommissarin, mochte ich sofort. Sie weiß genau, was sie will, bleibt unbeirrbar, eben eine Figur mit ein paar Ecken und Kanten. Und dann ist da noch Wout. Ein Stalker, Sexist, vorbestraft, moralisch alles andere als ein Held. Und doch gelingt es Geschke, ihn so zu zeichnen, dass man als Leser*in plötzlich Sympathie für ihn entwickelt. Das muss man erst mal schaffen!
Auch Tayfun und Kathinka, die beiden anderen aus der Truppe, sind genauso eigenwillig, schräg und wunderbar unkonventionell. Ihre bissigen, oft auch witzigen Dialoge geben der düsteren Geschichte immer wieder leichte Momente. Das macht richtig Spaß.
Der Fall selbst ist heftig, so heftig, dass Geschke im Nachwort noch einmal darauf eingeht. Zurück bleibt ein beklemmendes Gefühl, weil einem klar wird, dass es leider wahr ist. Zurück zum Fall:
Die Frage „Was ist mit Lisa geschehen?“ zieht sich wie ein bedrohliches Damoklesschwert durch die Kapitel und sorgt für permanente Spannung. Die Auflösung hat mich komplett überrascht. Ein Plot-Twist, den ich nicht habe kommen sehen. Großes Kino!
Für mich ist „Der Trailer“ ein grandioser Auftakt der Trilogie. Ich kann es kaum erwarten, wie es weitergeht.

Band 2 „Das Camp“, ET: 02/26
Band 3 „Die Schlucht“, ET: 07/26

Und zum Schluss noch ein Extra-Lob für das Cover-Design. Es sieht nicht nur genial aus, sondern ergibt zusammen mit den anderen beiden Bänden ein Gesamtmotiv, wie ein Puzzle, das man Stück für Stück zusammensetzt. Eine tolle Idee, die das Gesamtpaket perfekt abrundet.

✅️ Fazit:

Campingplatz mit Auszeichnung!

Ein atmosphärischer Thriller, der von der ersten Seite an fesselt, mit starken Figuren und einem Twist, der überrascht.
Absolute Leseempfehlung für alle, die Spannung mit Gänsehautmomente mögen.

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Veröffentlicht am 30.06.2025

Jahreshighlight und Lieblingsbuch

Die Hummerfrauen
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❓ Warum wollte ich das Buch lesen?

Empfohlen wurde es mir als Tipp für Fans von Der Papierpalast. Da mir dieser gar nicht so gut gefallen hat, war ich zunächst skeptisch – doch meine Neugier hat gesiegt. ...

❓ Warum wollte ich das Buch lesen?

Empfohlen wurde es mir als Tipp für Fans von Der Papierpalast. Da mir dieser gar nicht so gut gefallen hat, war ich zunächst skeptisch – doch meine Neugier hat gesiegt. Und das war gut so!


🔎 Worum geht’s?

Ein Sommer vor der Küste Maines verändert alles: Für Mina, die dort unbeschwerte Kindheitstage verbringt, und für Sam, Ann und Julie, die ihr Leben begleiten. Jahre später holt die Vergangenheit sie alle wieder ein.


🧠 Meine Meinung:

Zuerst einmal muss ich die Gestaltung des Buches loben: Wie schön kann ein Cover bitte sein? Dazu der blaue Hummer innen auf dem Einband – man merkt, wie viel Liebe ins Detail geflossen ist. Und das passende Geschirrhandtuch hat mein Herz endgültig gewonnen: So bleibt Mr. Darcy (der Hummer, nicht der Romanheld 😉) noch lange Teil meines Lebens.
Aber auch inhaltlich hat mich das Buch begeistert – so sehr, dass ich meine höchste Auszeichnung vergebe: Prädikat Lieblingsbuch! Die drei Frauen – Ann, Julie und Mina – haben die Geschichte für mich zu etwas ganz Besonderem gemacht.
Anfangs war vor allem das Setting sehr präsent: Ich habe mich dort sofort wohlgefühlt und dieses Freiheitsgefühl gespürt, das Mina als Kind erlebt hat. Doch mit jenem Sommer bekam die Geschichte eine neue Tiefe und Schwere, die ich spannend und berührend fand – ganz im Gegensatz zum Papierpalast, der mich damals nicht so gepackt hat.
Ich steckte plötzlich mitten im Dorfklatsch, war beim Hummerfang dabei und pendelte zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Alle Figuren sind mir dabei ans Herz gewachsen – besonders Julie, die mit ihrer rauen, burschikosen Art für mich der außergewöhnlichste Charakter war. Was sie manchmal raushaut, ist sicher nicht jedermanns Geschmack, aber ich habe es geliebt.
Natürlich braucht jede Geschichte auch Figuren, mit denen man fremdelt – in meinem Fall war das meine Namensvetterin. Trotzdem habe ich mit allen gefühlt, gehofft und gelitten. Auch wenn Streit, Alkohol und unschöne Momente vorkamen, fühlte ich mich in dem fiktiven Ort Stone Harbor und auf Eagle Island irgendwie zu Hause.
Gegen Ende spürte ich schon, wie sich ein Kloß im Hals bildete – und schließlich flossen Tränen. Ich mochte Ann, Julie, Mina und Mr. Darcy so sehr, dass mir der Abschied schwerfiel. Ja, es bleiben ein paar Fragen offen, aber das gute Gefühl beim Lesen überwog am Ende alles.
Und deshalb gilt: Wer Der Papierpalast mochte, wird dieses Buch lieben – und wer ihn nicht mochte, wird es wahrscheinlich trotzdem tun!

✅ Fazit:

Ein Sommerroman, der mich glücklich zurücklässt – mit etwas Wehmut, meinem Geschirrhandtuch und dem unsterblichen Mr. Darcy.
Große Hummerliebe! 🦞

jahreshighlight

PrädikatLieblingsbuch

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Veröffentlicht am 15.06.2025

Level zum sehr guten Vorgänger gehalten

Aschesommer
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Warum wollte ich das Buch lesen? ⁣

Der erste Band „Krähentage“ hat mich komplett überzeugt – da musste ich wissen, ob Benjamin Cors das Level halten kann. ⁣

🔍 Worum geht’s? ⁣

Ein halbes Jahr nach ...

Warum wollte ich das Buch lesen? ⁣

Der erste Band „Krähentage“ hat mich komplett überzeugt – da musste ich wissen, ob Benjamin Cors das Level halten kann. ⁣

🔍 Worum geht’s? ⁣

Ein halbes Jahr nach dem ersten Fall wird Gruppe IV erneut aktiv. Der Sommer brennt, Hitzerekorde werden gemessen und eine rätselhafte Todesanzeige führt das Team zu zwei eingefrorenen Leichen, innig umschlungen. Dazu eine unheimliche Botschaft: „Das Sterben hat begonnen.“ ⁣

🧠 Meine Meinung: ⁣

Ich liebe dieses Ermittlerteam! Jakob und Mila, aber auch der Rest der Gruppe sind keine glattgebügelten Superhelden, sondern echte Charaktere mit Tiefe, Witz, Ecken und Kanten. Das macht sie so nahbar und sympathisch.⁣
Der Fall ist grausam, spannend und überraschend gut durchdacht. Kein billiger Horror, sondern eine kluge, düstere Geschichte mit psychologischem Tiefgang. Teilweise fühlte ich mich an Szenen aus „Das Schweigen der Lämmer“ erinnert – Hannibal lässt grüßen.⁣
Besonders spannend: Die Verbindung zur Geschichte unseres Planeten und den fünf Massenaussterben der Erdgeschichte. Mehr verrate ich nicht – nur so viel: Ich war wieder komplett gefesselt und brauche definitiv mehr von dieser Reihe! ⁣

✅ Fazit: ⁣

Stark, spannend, mitreißend – Aschesommer ist ein würdiger Nachfolger. Gruppe IV macht einfach süchtig!

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