Dunbridge 1, ein super Auftakt der Reihe, die gespannt auf die nächsten Teile warten lässt.
Ich habe Emma und Henry wirklich geliebt.
Emma verlässt Frankfurt für ein Auslandsjahr in Schottland. Als wäre ...
Dunbridge 1, ein super Auftakt der Reihe, die gespannt auf die nächsten Teile warten lässt.
Ich habe Emma und Henry wirklich geliebt.
Emma verlässt Frankfurt für ein Auslandsjahr in Schottland. Als wäre das nicht aufregend genug, fängt der erste Tag gleich Chaotisch an.
Das schöne an dem Buch ist auch, dass man erfährt warum Emma sich Schottland ausgesucht hat.
Der Schreibstil von Sarah Prinz ist super und so fliegt man gerne durch die Geschichte von Emma & Henry.
Das Buch wurde für mich nie langweilig und so lese ich die anderen Teile, die alle in sich abgeschlossen sind, super gerne weiter!.
Zu Beginn: dies ist der erste Roman den ich von Susanna Schober gelesen habe. Auf Anhieb hab ich mich in das Cover verliebt gehabt. Dazu kommt noch das Thema: also wer liebt den keine College Romane? Ich ...
Zu Beginn: dies ist der erste Roman den ich von Susanna Schober gelesen habe. Auf Anhieb hab ich mich in das Cover verliebt gehabt. Dazu kommt noch das Thema: also wer liebt den keine College Romane? Ich jedenfalls auf jeden Fall!
Mir gefällt der Schreibstil von Susanna wirklich sehr.
Zum Inhalt:
Die Geschichte spielt am College of Arts in Chicago. Jeder dort träumt von den großen Bühnen.
Im Vordergrund stehen die Protagonisten Alexa Jones, genannt Lexi und Ash Evans. Somit treffen zwei völlig verschiedene Welten aufeinander, der eine träumt vom College, die andere genießt bereits die Zeit auf dem College. Party und Luxus vs Arme Verhältnisse.
Mir gefällt die Story super und ich finde es auch passend zum Cover. Ich möchte nichts spoilern, deswegen denke ich hab ich hiermit schon genug verraten.
Ich würde dieses Buch in jedem Fall weiterempfehlen!
Ein atmosphärischer Krimi mit schönem Sylt-Flair, der sich gut weglesen lässt – trotz vermeidbarer Fehler, wenig Spannung und kaum überraschender Wendungen.
3,5/5 ⭐️
In Tod im Friesenhaus ermitteln ...
Ein atmosphärischer Krimi mit schönem Sylt-Flair, der sich gut weglesen lässt – trotz vermeidbarer Fehler, wenig Spannung und kaum überraschender Wendungen.
3,5/5 ⭐️
In Tod im Friesenhaus ermitteln Kommissar Kröger und Kristan Dennermann erneut gemeinsam auf Sylt. Der Krimi überzeugt vor allem durch sein stimmungsvolles Setting und die gelungene Einbindung kultureller sowie landschaftlicher Aspekte der Insel. Gerade dieser atmosphärische Hintergrund hat mir gut gefallen und machte das Buch zur idealen Urlaubslektüre.
Der eigentliche Kriminalfall konnte mich allerdings nicht völlig fesseln. Die Spannung blieb über weite Strecken aus, und überraschende Wendungen gab es kaum. Zudem verlor sich die Handlung immer wieder in zahlreichen Nebenthemen, was den Fokus auf die Ermittlungen schwächte.
Ein besonders störender Punkt war der wiederkehrende Tippfehler, bei dem der Name „Mina“ mehrfach fälschlich als „Nina“ auftauchte. Solche Flüchtigkeitsfehler wirken unprofessionell und hätten im Lektorat auffallen müssen.
Trotz dieser Schwächen habe ich das Buch gern gelesen. Es bietet leichte Unterhaltung mit einer angenehmen Atmosphäre – ideal für alle, die keine allzu hohe Spannung erwarten und einfach in einen norddeutschen Küstenkrimi eintauchen möchten.
Mit Zwischen uns das Leuchten des Meeres gelingt Janine Ukena ein atmosphärischer Reihenauftakt, der durch das gefühlvolle Setting auf Sylt, vielschichtige Figuren und einen angenehm flüssigen Schreibstil ...
Mit Zwischen uns das Leuchten des Meeres gelingt Janine Ukena ein atmosphärischer Reihenauftakt, der durch das gefühlvolle Setting auf Sylt, vielschichtige Figuren und einen angenehm flüssigen Schreibstil besticht. Die Geschichte um Sophie und Max hat mich emotional mitgenommen, auch wenn sie nicht ganz ohne Schwächen bleibt.
Sophie kehrt nach Jahren auf die Insel zurück, getrieben von der Suche nach der Wahrheit über ein traumatisches Ereignis, das ihre Familie zerstört hat. Ihr Plan ist klar, zielgerichtet und moralisch nachvollziehbar – bis sie Max wieder begegnet, den Sohn des Hotelerben, der damals eine zentrale Rolle spielte. Der Konflikt zwischen Wahrheitssuche, Moral und aufkeimender Liebe ist das Herzstück dieser Geschichte.
Sophie ist als Figur interessant, wenn auch in Teilen widersprüchlich: Anfangs sehr forsch und fast überzeichnet, wirkt sie später unerwartet ruhig und reflektiert. Max hingegen ist der „goldene Käfig“-Typ, aufgewachsen unter Erwartungsdruck, träumt er vom Kochen und einem selbstbestimmten Leben. Ihre Beziehung entwickelt sich mit vielen Höhen und Tiefen, spannungsgeladen, aber teilweise auch etwas schnell und emotional überzeichnet.
Besonders stark fand ich den inneren Konflikt beider Figuren sowie die bittersüße Annäherung, die trotz allem passiert. Ich konnte gut mit Sophie mitfühlen, wollte gemeinsam mit ihr die Wahrheit aufdecken. Gleichzeitig war der Charme von Max greifbar und nachvollziehbar. Die Handlung selbst hatte ein paar Längen, vor allem der Einstieg fiel mir etwas schwer. Doch nach einigen Kapiteln wurde es deutlich spannender. Der Schluss kam dann allerdings zu abrupt, hier hätte ich mir mehr Tiefe und weniger Tempo gewünscht.
Nebenfiguren wie Erik oder die Zwillinge waren solide, auch wenn manche, besonders Max' Eltern oder Sophies Freunde etwas blass blieben.
Fazit: Ein gelungener erster Band mit einem emotionalen Grundton, atmosphärischem Setting und einer bewegenden Grundidee. Trotz kleiner Schwächen, vor allem beim Pacing und einigen klischeehaften Elementen, hat mich das Buch überzeugt und neugierig auf Band 2 gemacht