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Veröffentlicht am 04.07.2025

Arno Strobel: Stalker

Stalker – Er will dein Leben.
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Oh, Stalker hat mich wirklich durchgerüttelt! Fünf Sterne für dieses nervenaufreibende, packende Erlebnis, bei dem ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Eric Sanders, der aufstrebende Schauspieler, ...

Oh, Stalker hat mich wirklich durchgerüttelt! Fünf Sterne für dieses nervenaufreibende, packende Erlebnis, bei dem ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Eric Sanders, der aufstrebende Schauspieler, wird von seiner Vergangenheit eingeholt – und zwar auf die heftigste Art und Weise. Alles beginnt mit einem Social Media Shitstorm, der langsam eskaliert, bis ein Fremder nicht nur seine Identität übernimmt, sondern auch verlangt, dass Eric einen Mord gesteht, den er angeblich begangen haben soll. Und dabei dachte Eric immer, er hätte nichts zu verbergen – oder?

Was mir besonders gut gefallen hat, ist, wie Stalker dich regelrecht in die Paranoia hineinzieht. Eric sieht sich plötzlich selbst als Verdächtiger und während er gegen die Bedrohung kämpft, die sein Leben zerrüttet, fragt man sich: Was ist wahr, was ist eingebildet? Strobel hat es geschafft, diese Spirale der Angst so glaubwürdig und real zu machen, dass ich förmlich mit ihm mitgezittert habe. Der Wechsel zwischen Erics Erinnerungslücken, die langsam wieder auftauchen, und der Bedrohung in der Gegenwart war genial inszeniert. Es war so spannend zu sehen, wie sich diese Puzzleteile allmählich zusammensetzen – und mir wurde klar: Hier ist nichts, wie es scheint.

Die Handlung ist wirklich rasant. Kaum hat man sich auf einen Plot-Twist eingestellt, kommt der nächste Schlag, und du kannst nur noch mit offenem Mund da sitzen und denken: „Was zur Hölle passiert hier?“ Genau so liebe ich meine Thriller! Und dann ist da noch der psychologische Aspekt – wie viel Schaden kann ein Trauma aus der Kindheit anrichten? Eric wird gezwungen, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen, und das macht die ganze Geschichte noch packender. Vor allem, weil er selbst nicht weiß, wem er trauen kann – nicht einmal sich selbst.

Natürlich ist nicht alles nur düster – Strobel schafft es auch, ein bisschen schwarzen Humor einfließen zu lassen, was ich erfrischend fand. Es lockert die düstere Atmosphäre ein wenig auf und bringt die Menschlichkeit in all dem Wahnsinn zum Vorschein. Die Dialoge sind knackig und es gibt Momente, in denen ich grinsen musste, trotz der beklemmenden Lage.

Und dieses Ende? Ich wurde komplett kalt erwischt! Man denkt, man hat alles durchschaut, aber nein, Strobel zieht noch einmal die Decke unter den Füßen weg. Es war so clever, dass ich immer noch darüber nachdenke. Ich liebe es, wenn ein Buch mich nach dem letzten Kapitel nicht loslässt, und Stalker hat das definitiv geschafft.

Wenn du auf nervenaufreibende Psychothriller mit unerwarteten Wendungen stehst, dann kann ich dir Stalker nur ans Herz legen. Ein wahres Lesevergnügen mit Gänsehautgarantie!

Veröffentlicht am 04.07.2025

Arno Strobel: Stalker

Stalker – Er will dein Leben.
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Oh, Stalker hat mich wirklich durchgerüttelt! Fünf Sterne für dieses nervenaufreibende, packende Erlebnis, bei dem ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Eric Sanders, der aufstrebende Schauspieler, ...

Oh, Stalker hat mich wirklich durchgerüttelt! Fünf Sterne für dieses nervenaufreibende, packende Erlebnis, bei dem ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Eric Sanders, der aufstrebende Schauspieler, wird von seiner Vergangenheit eingeholt – und zwar auf die heftigste Art und Weise. Alles beginnt mit einem Social Media Shitstorm, der langsam eskaliert, bis ein Fremder nicht nur seine Identität übernimmt, sondern auch verlangt, dass Eric einen Mord gesteht, den er angeblich begangen haben soll. Und dabei dachte Eric immer, er hätte nichts zu verbergen – oder?

Was mir besonders gut gefallen hat, ist, wie Stalker dich regelrecht in die Paranoia hineinzieht. Eric sieht sich plötzlich selbst als Verdächtiger und während er gegen die Bedrohung kämpft, die sein Leben zerrüttet, fragt man sich: Was ist wahr, was ist eingebildet? Strobel hat es geschafft, diese Spirale der Angst so glaubwürdig und real zu machen, dass ich förmlich mit ihm mitgezittert habe. Der Wechsel zwischen Erics Erinnerungslücken, die langsam wieder auftauchen, und der Bedrohung in der Gegenwart war genial inszeniert. Es war so spannend zu sehen, wie sich diese Puzzleteile allmählich zusammensetzen – und mir wurde klar: Hier ist nichts, wie es scheint.

Die Handlung ist wirklich rasant. Kaum hat man sich auf einen Plot-Twist eingestellt, kommt der nächste Schlag, und du kannst nur noch mit offenem Mund da sitzen und denken: „Was zur Hölle passiert hier?“ Genau so liebe ich meine Thriller! Und dann ist da noch der psychologische Aspekt – wie viel Schaden kann ein Trauma aus der Kindheit anrichten? Eric wird gezwungen, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen, und das macht die ganze Geschichte noch packender. Vor allem, weil er selbst nicht weiß, wem er trauen kann – nicht einmal sich selbst.

Natürlich ist nicht alles nur düster – Strobel schafft es auch, ein bisschen schwarzen Humor einfließen zu lassen, was ich erfrischend fand. Es lockert die düstere Atmosphäre ein wenig auf und bringt die Menschlichkeit in all dem Wahnsinn zum Vorschein. Die Dialoge sind knackig und es gibt Momente, in denen ich grinsen musste, trotz der beklemmenden Lage.

Und dieses Ende? Ich wurde komplett kalt erwischt! Man denkt, man hat alles durchschaut, aber nein, Strobel zieht noch einmal die Decke unter den Füßen weg. Es war so clever, dass ich immer noch darüber nachdenke. Ich liebe es, wenn ein Buch mich nach dem letzten Kapitel nicht loslässt, und Stalker hat das definitiv geschafft.

Wenn du auf nervenaufreibende Psychothriller mit unerwarteten Wendungen stehst, dann kann ich dir Stalker nur ans Herz legen. Ein wahres Lesevergnügen mit Gänsehautgarantie!

Veröffentlicht am 04.07.2025

Basma Hallak: Between my worlds

Between My Worlds
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Wow, wo soll ich anfangen? Between My Worlds hat mich wirklich mitgerissen. Kalima, die Protagonistin, flieht nach einem riesigen Shitstorm rund um ihre erste Fotoausstellung aus Berlin nach Island. Und ...

Wow, wo soll ich anfangen? Between My Worlds hat mich wirklich mitgerissen. Kalima, die Protagonistin, flieht nach einem riesigen Shitstorm rund um ihre erste Fotoausstellung aus Berlin nach Island. Und ehrlich gesagt, wer könnte ihr das übel nehmen? Zwischen inneren Dämonen und gesellschaftlichen Erwartungen braucht sie dringend Abstand. Island scheint der perfekte Zufluchtsort zu sein – rau, wunderschön und genauso zerbrechlich wie sie selbst. Dort trifft sie auf Nói, den Mann mit dem Faible für Blumen. Und ich muss sagen, Nói hat mich ziemlich schnell um den Finger gewickelt – charmant, besonnen und einfach … ja, einfach jemand, den man in schwierigen Zeiten an seiner Seite haben will.

Was mir an Kalima besonders gefallen hat, ist ihre Mischung aus Selbstironie und Verletzlichkeit. Trotz ihrer coolen Fassade brodelt unter der Oberfläche eine riesige Angst vor Ablehnung, die sie mit sich herumträgt wie einen schweren Koffer. Diese inneren Konflikte machen sie unglaublich nahbar. Ihre panische Angst vor Zurückweisung, die man in so vielen kleinen Szenen spürt, hat mich immer wieder schlucken lassen.

Nói bringt dann einen erfrischenden Gegenpol in die Geschichte. Seine Liebe zu Pflanzen, seine bodenständige Art – es war fast unmöglich, sich nicht ein bisschen in ihn zu verlieben. Und wie sich die beiden langsam näherkommen, das war einfach herzerwärmend. Die Natur Islands, die im Hintergrund dieser Liebesgeschichte steht, wird dabei lebendig beschrieben. Ich konnte die kühle Luft beinahe auf meiner Haut spüren, das raue Gelände sehen und die tiefen Fjorde bestaunen. Und obwohl Island als Kulisse dient, ist es auch irgendwie ein Symbol für Kalima – schön, aber voller Wunden.

Ein weiteres Highlight: Dieses Buch ist nicht nur eine Liebesgeschichte. Es geht um so viel mehr – um Selbstfindung, kulturelle Identität, aber auch um Themen wie Alltagsrassismus und die Rolle der Religion. Ich fand es großartig, dass Kalima ihre Religion nicht ablegt, um in die westliche Welt zu passen. Sie bleibt sich treu, und das fand ich stark. Ihre Briefe an ihren Baba, die Einblicke in ihre Vergangenheit und ihre Sehnsucht nach Halt und Geborgenheit, haben mich wirklich berührt.

Die Dialoge zwischen Kalima und Nói waren manchmal witzig, manchmal tiefsinnig und immer auf den Punkt. Ich habe einige der humorvollen Stellen einfach geliebt – besonders Kalimas sarkastische Art, die sie trotz all ihrer inneren Kämpfe nie verliert.

Klar, das Buch hat seine ruhigen Phasen, aber das hat für mich gut zur Stimmung gepasst. Es ist kein schneller, actionreicher Roman, sondern einer, der dich nachdenklich macht und tief berührt. Und das Ende? Ohne zu viel zu verraten: Ich war sprachlos! Jetzt muss ich unbedingt den zweiten Band lesen, weil ich einfach wissen will, wie es weitergeht.

Für mich ist Between My Worlds eine absolute Leseempfehlung. Fünf Sterne für eine Geschichte, die Herz, Verstand und viel Gefühl hat!

Veröffentlicht am 04.07.2025

Basma Hallak: Between my worlds

Between My Worlds
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Wow, wo soll ich anfangen? Between My Worlds hat mich wirklich mitgerissen. Kalima, die Protagonistin, flieht nach einem riesigen Shitstorm rund um ihre erste Fotoausstellung aus Berlin nach Island. Und ...

Wow, wo soll ich anfangen? Between My Worlds hat mich wirklich mitgerissen. Kalima, die Protagonistin, flieht nach einem riesigen Shitstorm rund um ihre erste Fotoausstellung aus Berlin nach Island. Und ehrlich gesagt, wer könnte ihr das übel nehmen? Zwischen inneren Dämonen und gesellschaftlichen Erwartungen braucht sie dringend Abstand. Island scheint der perfekte Zufluchtsort zu sein – rau, wunderschön und genauso zerbrechlich wie sie selbst. Dort trifft sie auf Nói, den Mann mit dem Faible für Blumen. Und ich muss sagen, Nói hat mich ziemlich schnell um den Finger gewickelt – charmant, besonnen und einfach … ja, einfach jemand, den man in schwierigen Zeiten an seiner Seite haben will.

Was mir an Kalima besonders gefallen hat, ist ihre Mischung aus Selbstironie und Verletzlichkeit. Trotz ihrer coolen Fassade brodelt unter der Oberfläche eine riesige Angst vor Ablehnung, die sie mit sich herumträgt wie einen schweren Koffer. Diese inneren Konflikte machen sie unglaublich nahbar. Ihre panische Angst vor Zurückweisung, die man in so vielen kleinen Szenen spürt, hat mich immer wieder schlucken lassen.

Nói bringt dann einen erfrischenden Gegenpol in die Geschichte. Seine Liebe zu Pflanzen, seine bodenständige Art – es war fast unmöglich, sich nicht ein bisschen in ihn zu verlieben. Und wie sich die beiden langsam näherkommen, das war einfach herzerwärmend. Die Natur Islands, die im Hintergrund dieser Liebesgeschichte steht, wird dabei lebendig beschrieben. Ich konnte die kühle Luft beinahe auf meiner Haut spüren, das raue Gelände sehen und die tiefen Fjorde bestaunen. Und obwohl Island als Kulisse dient, ist es auch irgendwie ein Symbol für Kalima – schön, aber voller Wunden.

Ein weiteres Highlight: Dieses Buch ist nicht nur eine Liebesgeschichte. Es geht um so viel mehr – um Selbstfindung, kulturelle Identität, aber auch um Themen wie Alltagsrassismus und die Rolle der Religion. Ich fand es großartig, dass Kalima ihre Religion nicht ablegt, um in die westliche Welt zu passen. Sie bleibt sich treu, und das fand ich stark. Ihre Briefe an ihren Baba, die Einblicke in ihre Vergangenheit und ihre Sehnsucht nach Halt und Geborgenheit, haben mich wirklich berührt.

Die Dialoge zwischen Kalima und Nói waren manchmal witzig, manchmal tiefsinnig und immer auf den Punkt. Ich habe einige der humorvollen Stellen einfach geliebt – besonders Kalimas sarkastische Art, die sie trotz all ihrer inneren Kämpfe nie verliert.

Klar, das Buch hat seine ruhigen Phasen, aber das hat für mich gut zur Stimmung gepasst. Es ist kein schneller, actionreicher Roman, sondern einer, der dich nachdenklich macht und tief berührt. Und das Ende? Ohne zu viel zu verraten: Ich war sprachlos! Jetzt muss ich unbedingt den zweiten Band lesen, weil ich einfach wissen will, wie es weitergeht.

Für mich ist Between My Worlds eine absolute Leseempfehlung. Fünf Sterne für eine Geschichte, die Herz, Verstand und viel Gefühl hat!

Veröffentlicht am 04.07.2025

Kate Corell: The lies we hide

Brouwen Dynasty 1: The Lies We Hide
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Manchmal denkt man, das Leben könnte nicht komplizierter werden – bis man plötzlich das Erbe einer Gin-Dynastie und einen Haufen ungelöster Familiengeheimnisse in die Hände gedrückt bekommt. Genau das ...

Manchmal denkt man, das Leben könnte nicht komplizierter werden – bis man plötzlich das Erbe einer Gin-Dynastie und einen Haufen ungelöster Familiengeheimnisse in die Hände gedrückt bekommt. Genau das passiert Leenard Brouwer, und ich kann dir sagen, seine Rückkehr in die Niederlande verläuft alles andere als reibungslos.

Leen möchte von seiner Familie eigentlich so weit wie möglich wegbleiben, doch als sein Vater verunglückt und sein Bruder auf mysteriöse Weise verschwindet, muss er sich nicht nur mit dem maroden Familienunternehmen auseinandersetzen, sondern auch mit seiner Vergangenheit. Und wer taucht genau in diesem Moment wieder auf? Nika, seine frühere beste Freundin und inzwischen aufstrebende Barkeeping-Influencerin alias Miss Cocktailery.

Klingt nach einem romantischen Wiedersehen? Tja, nicht ganz. Denn alte Wunden reißen auf, und die Anziehung zwischen den beiden ist zwar offensichtlich, aber auch mit Stolpersteinen gepflastert. Während Nika für die Rettung des Gin-Unternehmens angeheuert wird, ist die Zusammenarbeit mit Leen alles andere als einfach – was nicht nur an den dunklen Geheimnissen liegt, die beide verbergen.

Was mich besonders an The Lies We Hide begeistert hat, ist die Mischung aus tiefgründigem Familiendrama, knisternder Romanze und einer ordentlichen Portion Spannung. Kate Corell versteht es meisterhaft, den Leser mit ihren Charakteren in den Bann zu ziehen. Leen ist ein komplexer, innerlich zerrissener Protagonist, der sich mit seinen familiären Verpflichtungen und der unerwarteten Rückkehr von Nika auseinandersetzen muss. Nika ist stark, selbstbewusst und lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen – schon gar nicht von einem ehemaligen besten Freund, der sie einst zurückgelassen hat.

Die Atmosphäre, die Corell in diesem Buch schafft, ist ebenso beeindruckend. Ob die detailreichen Beschreibungen des Gin-Unternehmens oder die düstere Stimmung rund um die Familie Brouwer – man fühlt sich, als stünde man selbst mitten in den verschlungenen Gängen von Bloem Kasteel, wo so einige Geheimnisse auf ihre Entdeckung warten.

Besonders der Humor der Autorin, den sie in die Dialoge einfließen lässt, hat mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Nika und Leen haben diese bissigen, aber auch süßen Momente, die das ganze Drama wunderbar auflockern.

Aber Achtung: Der Cliffhanger am Ende wird dich unvorbereitet treffen! Also bereite dich darauf vor, dass du nach dem letzten Kapitel unbedingt mehr wissen willst. Wenn du auf Geschichten stehst, die Spannung, Romantik und ein bisschen Gin beinhalten, dann solltest du dich auf diese Reise durch die Brouwen-Dynastie unbedingt einlassen.