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Veröffentlicht am 05.07.2025

Jennifer Dugan: The girl of her dreams

The Girl of her Dreams
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Was für eine wilde Fahrt mit Lizzie und Cara! Ich muss sagen, dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen – und das nicht nur, weil Lizzie irgendwie immer das Talent hat, in jedes nur denkbare ...

Was für eine wilde Fahrt mit Lizzie und Cara! Ich muss sagen, dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen – und das nicht nur, weil Lizzie irgendwie immer das Talent hat, in jedes nur denkbare Fettnäpfchen zu treten. Es fängt damit an, dass sie einer fremden Frau auf der Hochzeit ihres besten Freundes James begegnet, die sich als Braut in Tränen aufgelöst hat. Und was macht Lizzie? Sie rät ihr, die Hochzeit abzublasen – ohne zu wissen, dass die Frau, der sie da rät, seine Schwester Cara ist! Klassischer Lizzie-Moment.

Lizzie ist eine dieser Protagonistinnen, die du sofort ins Herz schließt. Sie ist chaotisch, liebenswert und einfach jemand, dem man ständig Mut zusprechen möchte, weil sie sich selbst oft kleiner macht, als sie ist. Ihre Träume vom eigenen Fitnessstudio sind so greifbar, dass ich fast schon selbst motiviert war, mich in ein Gym zu schleppen (fast!). Aber was mich wirklich begeistert hat, ist, wie sehr man Lizzies innere Konflikte mitfühlt – sei es ihre Unsicherheit gegenüber James‘ wohlhabender Familie oder ihre immer größer werdenden Gefühle für Cara.

Cara selbst ist eine klasse Ergänzung. Ihre Stärke und ihr Charme, gepaart mit einem Hauch Verletzlichkeit, machen sie zu einer spannenden Figur, die perfekt zu Lizzie passt. Die Anziehung zwischen den beiden ist echt zum Greifen nah, und obwohl es ewig dauert, bis sie sich endlich romantisch näherkommen (ganz ehrlich, ich hab irgendwann gefühlt die Uhr mitgezählt!), ist es das Warten absolut wert.

Humor kommt in diesem Buch definitiv nicht zu kurz. Lizzies missglückte Ratschläge und die verzwickten Situationen, in die sie sich und andere manövriert, sorgen immer wieder für Lachmomente. Gleichzeitig bringt die Geschichte auch ernstere Töne rein, besonders wenn es um Lizzies kompliziertes Verhältnis zu ihrer Mutter und ihre ärmlichen Verhältnisse geht. Die Mischung aus Humor und Emotionalität hat für mich richtig gut funktioniert.

Wenn ich überhaupt etwas zu kritisieren hätte, dann vielleicht, dass die Annäherung zwischen Lizzie und Cara ruhig schneller hätte gehen können. Aber hey, was wäre eine gute Lovestory ohne ein bisschen Spannung und „Wird-sie-oder-wird-sie-nicht“?

Insgesamt hat The Girl of Her Dreams mich bestens unterhalten. Es ist leicht, charmant, mit genau der richtigen Menge an Herz und Humor. Wenn du also nach einer queeren Liebesgeschichte mit einer herrlich tollpatschigen Protagonistin suchst, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich. 5 von 5 Sternen für Lizzie und Cara – die Mädels haben es verdient!

Veröffentlicht am 05.07.2025

Jennifer Dugan: The girl of her dreams

The Girl of her Dreams
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Was für eine wilde Fahrt mit Lizzie und Cara! Ich muss sagen, dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen – und das nicht nur, weil Lizzie irgendwie immer das Talent hat, in jedes nur denkbare ...

Was für eine wilde Fahrt mit Lizzie und Cara! Ich muss sagen, dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen – und das nicht nur, weil Lizzie irgendwie immer das Talent hat, in jedes nur denkbare Fettnäpfchen zu treten. Es fängt damit an, dass sie einer fremden Frau auf der Hochzeit ihres besten Freundes James begegnet, die sich als Braut in Tränen aufgelöst hat. Und was macht Lizzie? Sie rät ihr, die Hochzeit abzublasen – ohne zu wissen, dass die Frau, der sie da rät, seine Schwester Cara ist! Klassischer Lizzie-Moment.

Lizzie ist eine dieser Protagonistinnen, die du sofort ins Herz schließt. Sie ist chaotisch, liebenswert und einfach jemand, dem man ständig Mut zusprechen möchte, weil sie sich selbst oft kleiner macht, als sie ist. Ihre Träume vom eigenen Fitnessstudio sind so greifbar, dass ich fast schon selbst motiviert war, mich in ein Gym zu schleppen (fast!). Aber was mich wirklich begeistert hat, ist, wie sehr man Lizzies innere Konflikte mitfühlt – sei es ihre Unsicherheit gegenüber James‘ wohlhabender Familie oder ihre immer größer werdenden Gefühle für Cara.

Cara selbst ist eine klasse Ergänzung. Ihre Stärke und ihr Charme, gepaart mit einem Hauch Verletzlichkeit, machen sie zu einer spannenden Figur, die perfekt zu Lizzie passt. Die Anziehung zwischen den beiden ist echt zum Greifen nah, und obwohl es ewig dauert, bis sie sich endlich romantisch näherkommen (ganz ehrlich, ich hab irgendwann gefühlt die Uhr mitgezählt!), ist es das Warten absolut wert.

Humor kommt in diesem Buch definitiv nicht zu kurz. Lizzies missglückte Ratschläge und die verzwickten Situationen, in die sie sich und andere manövriert, sorgen immer wieder für Lachmomente. Gleichzeitig bringt die Geschichte auch ernstere Töne rein, besonders wenn es um Lizzies kompliziertes Verhältnis zu ihrer Mutter und ihre ärmlichen Verhältnisse geht. Die Mischung aus Humor und Emotionalität hat für mich richtig gut funktioniert.

Wenn ich überhaupt etwas zu kritisieren hätte, dann vielleicht, dass die Annäherung zwischen Lizzie und Cara ruhig schneller hätte gehen können. Aber hey, was wäre eine gute Lovestory ohne ein bisschen Spannung und „Wird-sie-oder-wird-sie-nicht“?

Insgesamt hat The Girl of Her Dreams mich bestens unterhalten. Es ist leicht, charmant, mit genau der richtigen Menge an Herz und Humor. Wenn du also nach einer queeren Liebesgeschichte mit einer herrlich tollpatschigen Protagonistin suchst, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich. 5 von 5 Sternen für Lizzie und Cara – die Mädels haben es verdient!

Veröffentlicht am 04.07.2025

Arno Strobel: Stalker

Stalker – Er will dein Leben.
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Oh, Stalker hat mich wirklich durchgerüttelt! Fünf Sterne für dieses nervenaufreibende, packende Erlebnis, bei dem ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Eric Sanders, der aufstrebende Schauspieler, ...

Oh, Stalker hat mich wirklich durchgerüttelt! Fünf Sterne für dieses nervenaufreibende, packende Erlebnis, bei dem ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Eric Sanders, der aufstrebende Schauspieler, wird von seiner Vergangenheit eingeholt – und zwar auf die heftigste Art und Weise. Alles beginnt mit einem Social Media Shitstorm, der langsam eskaliert, bis ein Fremder nicht nur seine Identität übernimmt, sondern auch verlangt, dass Eric einen Mord gesteht, den er angeblich begangen haben soll. Und dabei dachte Eric immer, er hätte nichts zu verbergen – oder?

Was mir besonders gut gefallen hat, ist, wie Stalker dich regelrecht in die Paranoia hineinzieht. Eric sieht sich plötzlich selbst als Verdächtiger und während er gegen die Bedrohung kämpft, die sein Leben zerrüttet, fragt man sich: Was ist wahr, was ist eingebildet? Strobel hat es geschafft, diese Spirale der Angst so glaubwürdig und real zu machen, dass ich förmlich mit ihm mitgezittert habe. Der Wechsel zwischen Erics Erinnerungslücken, die langsam wieder auftauchen, und der Bedrohung in der Gegenwart war genial inszeniert. Es war so spannend zu sehen, wie sich diese Puzzleteile allmählich zusammensetzen – und mir wurde klar: Hier ist nichts, wie es scheint.

Die Handlung ist wirklich rasant. Kaum hat man sich auf einen Plot-Twist eingestellt, kommt der nächste Schlag, und du kannst nur noch mit offenem Mund da sitzen und denken: „Was zur Hölle passiert hier?“ Genau so liebe ich meine Thriller! Und dann ist da noch der psychologische Aspekt – wie viel Schaden kann ein Trauma aus der Kindheit anrichten? Eric wird gezwungen, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen, und das macht die ganze Geschichte noch packender. Vor allem, weil er selbst nicht weiß, wem er trauen kann – nicht einmal sich selbst.

Natürlich ist nicht alles nur düster – Strobel schafft es auch, ein bisschen schwarzen Humor einfließen zu lassen, was ich erfrischend fand. Es lockert die düstere Atmosphäre ein wenig auf und bringt die Menschlichkeit in all dem Wahnsinn zum Vorschein. Die Dialoge sind knackig und es gibt Momente, in denen ich grinsen musste, trotz der beklemmenden Lage.

Und dieses Ende? Ich wurde komplett kalt erwischt! Man denkt, man hat alles durchschaut, aber nein, Strobel zieht noch einmal die Decke unter den Füßen weg. Es war so clever, dass ich immer noch darüber nachdenke. Ich liebe es, wenn ein Buch mich nach dem letzten Kapitel nicht loslässt, und Stalker hat das definitiv geschafft.

Wenn du auf nervenaufreibende Psychothriller mit unerwarteten Wendungen stehst, dann kann ich dir Stalker nur ans Herz legen. Ein wahres Lesevergnügen mit Gänsehautgarantie!

Veröffentlicht am 04.07.2025

Arno Strobel: Stalker

Stalker – Er will dein Leben.
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Oh, Stalker hat mich wirklich durchgerüttelt! Fünf Sterne für dieses nervenaufreibende, packende Erlebnis, bei dem ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Eric Sanders, der aufstrebende Schauspieler, ...

Oh, Stalker hat mich wirklich durchgerüttelt! Fünf Sterne für dieses nervenaufreibende, packende Erlebnis, bei dem ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Eric Sanders, der aufstrebende Schauspieler, wird von seiner Vergangenheit eingeholt – und zwar auf die heftigste Art und Weise. Alles beginnt mit einem Social Media Shitstorm, der langsam eskaliert, bis ein Fremder nicht nur seine Identität übernimmt, sondern auch verlangt, dass Eric einen Mord gesteht, den er angeblich begangen haben soll. Und dabei dachte Eric immer, er hätte nichts zu verbergen – oder?

Was mir besonders gut gefallen hat, ist, wie Stalker dich regelrecht in die Paranoia hineinzieht. Eric sieht sich plötzlich selbst als Verdächtiger und während er gegen die Bedrohung kämpft, die sein Leben zerrüttet, fragt man sich: Was ist wahr, was ist eingebildet? Strobel hat es geschafft, diese Spirale der Angst so glaubwürdig und real zu machen, dass ich förmlich mit ihm mitgezittert habe. Der Wechsel zwischen Erics Erinnerungslücken, die langsam wieder auftauchen, und der Bedrohung in der Gegenwart war genial inszeniert. Es war so spannend zu sehen, wie sich diese Puzzleteile allmählich zusammensetzen – und mir wurde klar: Hier ist nichts, wie es scheint.

Die Handlung ist wirklich rasant. Kaum hat man sich auf einen Plot-Twist eingestellt, kommt der nächste Schlag, und du kannst nur noch mit offenem Mund da sitzen und denken: „Was zur Hölle passiert hier?“ Genau so liebe ich meine Thriller! Und dann ist da noch der psychologische Aspekt – wie viel Schaden kann ein Trauma aus der Kindheit anrichten? Eric wird gezwungen, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen, und das macht die ganze Geschichte noch packender. Vor allem, weil er selbst nicht weiß, wem er trauen kann – nicht einmal sich selbst.

Natürlich ist nicht alles nur düster – Strobel schafft es auch, ein bisschen schwarzen Humor einfließen zu lassen, was ich erfrischend fand. Es lockert die düstere Atmosphäre ein wenig auf und bringt die Menschlichkeit in all dem Wahnsinn zum Vorschein. Die Dialoge sind knackig und es gibt Momente, in denen ich grinsen musste, trotz der beklemmenden Lage.

Und dieses Ende? Ich wurde komplett kalt erwischt! Man denkt, man hat alles durchschaut, aber nein, Strobel zieht noch einmal die Decke unter den Füßen weg. Es war so clever, dass ich immer noch darüber nachdenke. Ich liebe es, wenn ein Buch mich nach dem letzten Kapitel nicht loslässt, und Stalker hat das definitiv geschafft.

Wenn du auf nervenaufreibende Psychothriller mit unerwarteten Wendungen stehst, dann kann ich dir Stalker nur ans Herz legen. Ein wahres Lesevergnügen mit Gänsehautgarantie!

Veröffentlicht am 04.07.2025

Arno Strobel: Stalker

Stalker – Er will dein Leben.
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Oh, Stalker hat mich wirklich durchgerüttelt! Fünf Sterne für dieses nervenaufreibende, packende Erlebnis, bei dem ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Eric Sanders, der aufstrebende Schauspieler, ...

Oh, Stalker hat mich wirklich durchgerüttelt! Fünf Sterne für dieses nervenaufreibende, packende Erlebnis, bei dem ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Eric Sanders, der aufstrebende Schauspieler, wird von seiner Vergangenheit eingeholt – und zwar auf die heftigste Art und Weise. Alles beginnt mit einem Social Media Shitstorm, der langsam eskaliert, bis ein Fremder nicht nur seine Identität übernimmt, sondern auch verlangt, dass Eric einen Mord gesteht, den er angeblich begangen haben soll. Und dabei dachte Eric immer, er hätte nichts zu verbergen – oder?

Was mir besonders gut gefallen hat, ist, wie Stalker dich regelrecht in die Paranoia hineinzieht. Eric sieht sich plötzlich selbst als Verdächtiger und während er gegen die Bedrohung kämpft, die sein Leben zerrüttet, fragt man sich: Was ist wahr, was ist eingebildet? Strobel hat es geschafft, diese Spirale der Angst so glaubwürdig und real zu machen, dass ich förmlich mit ihm mitgezittert habe. Der Wechsel zwischen Erics Erinnerungslücken, die langsam wieder auftauchen, und der Bedrohung in der Gegenwart war genial inszeniert. Es war so spannend zu sehen, wie sich diese Puzzleteile allmählich zusammensetzen – und mir wurde klar: Hier ist nichts, wie es scheint.

Die Handlung ist wirklich rasant. Kaum hat man sich auf einen Plot-Twist eingestellt, kommt der nächste Schlag, und du kannst nur noch mit offenem Mund da sitzen und denken: „Was zur Hölle passiert hier?“ Genau so liebe ich meine Thriller! Und dann ist da noch der psychologische Aspekt – wie viel Schaden kann ein Trauma aus der Kindheit anrichten? Eric wird gezwungen, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen, und das macht die ganze Geschichte noch packender. Vor allem, weil er selbst nicht weiß, wem er trauen kann – nicht einmal sich selbst.

Natürlich ist nicht alles nur düster – Strobel schafft es auch, ein bisschen schwarzen Humor einfließen zu lassen, was ich erfrischend fand. Es lockert die düstere Atmosphäre ein wenig auf und bringt die Menschlichkeit in all dem Wahnsinn zum Vorschein. Die Dialoge sind knackig und es gibt Momente, in denen ich grinsen musste, trotz der beklemmenden Lage.

Und dieses Ende? Ich wurde komplett kalt erwischt! Man denkt, man hat alles durchschaut, aber nein, Strobel zieht noch einmal die Decke unter den Füßen weg. Es war so clever, dass ich immer noch darüber nachdenke. Ich liebe es, wenn ein Buch mich nach dem letzten Kapitel nicht loslässt, und Stalker hat das definitiv geschafft.

Wenn du auf nervenaufreibende Psychothriller mit unerwarteten Wendungen stehst, dann kann ich dir Stalker nur ans Herz legen. Ein wahres Lesevergnügen mit Gänsehautgarantie!