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Veröffentlicht am 05.07.2025

Satu Rämö: Hildur – Der Schatten des Nordlichts

Hildur – Der Schatten des Nordlichts
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„Der Schatten des Nordlichts“ von Satu Rämö ist ein echt atmosphärischer Krimi, der dich mitten in die raue, kalte Schönheit Islands entführt.

Stell dir vor: Im Glanz der Polarlichter bereiten sich die ...

„Der Schatten des Nordlichts“ von Satu Rämö ist ein echt atmosphärischer Krimi, der dich mitten in die raue, kalte Schönheit Islands entführt.

Stell dir vor: Im Glanz der Polarlichter bereiten sich die Bewohner der isländischen Westfjorde auf das Weihnachtsfest vor, und plötzlich taucht in einem Fischgehege eine mysteriöse Leiche auf – das ist der Startschuss für einen Fall, der bald ungeahnte Kreise zieht. Hildur, unsere sympathische Kriminalbeamtin, und ihr finnischer Kollege Jakob stürzen sich in die Ermittlungen, wobei sich nicht nur das Geschehen auf der Insel abspielt, sondern Jakob auch in seiner Heimat Finnland in einen Mord verwickelt wird.

Während Hildur immer tiefer in den Fall eintaucht, merkt sie, dass ihre eigene Familie – insbesondere ihre Schwester – Geheimnisse birgt, die alles noch komplizierter machen.

Ich fand es richtig cool, wie Rämö die düstere, aber gleichzeitig faszinierende Landschaft Islands einfängt und die Spannung langsam aber sicher aufbaut. Klar, manchmal wirkt die Handlung ein bisschen zerhackt und man wünscht sich, dass sich die einzelnen Fäden noch ein bisschen besser verknüpfen, aber das Gesamtpaket hat mich trotzdem gepackt.

Die Charaktere sind sympathisch, auch wenn Jakob an manchen Stellen ein bisschen zu viel Hintergrundgeschichte abbekommt, sodass man nicht immer ganz mitfiebern kann. Insgesamt ist „Der Schatten des Nordlichts“ ein unterhaltsamer Krimi, der mit seiner nordischen Kulisse und den vielen überraschenden Wendungen Lust auf mehr macht – definitiv lesenswert für alle, die auf spannende Fälle und frostige Landschaften stehen.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Satu Rämö: Hildur – Der Schatten des Nordlichts

Hildur – Der Schatten des Nordlichts
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„Der Schatten des Nordlichts“ von Satu Rämö ist ein echt atmosphärischer Krimi, der dich mitten in die raue, kalte Schönheit Islands entführt.

Stell dir vor: Im Glanz der Polarlichter bereiten sich die ...

„Der Schatten des Nordlichts“ von Satu Rämö ist ein echt atmosphärischer Krimi, der dich mitten in die raue, kalte Schönheit Islands entführt.

Stell dir vor: Im Glanz der Polarlichter bereiten sich die Bewohner der isländischen Westfjorde auf das Weihnachtsfest vor, und plötzlich taucht in einem Fischgehege eine mysteriöse Leiche auf – das ist der Startschuss für einen Fall, der bald ungeahnte Kreise zieht. Hildur, unsere sympathische Kriminalbeamtin, und ihr finnischer Kollege Jakob stürzen sich in die Ermittlungen, wobei sich nicht nur das Geschehen auf der Insel abspielt, sondern Jakob auch in seiner Heimat Finnland in einen Mord verwickelt wird.

Während Hildur immer tiefer in den Fall eintaucht, merkt sie, dass ihre eigene Familie – insbesondere ihre Schwester – Geheimnisse birgt, die alles noch komplizierter machen.

Ich fand es richtig cool, wie Rämö die düstere, aber gleichzeitig faszinierende Landschaft Islands einfängt und die Spannung langsam aber sicher aufbaut. Klar, manchmal wirkt die Handlung ein bisschen zerhackt und man wünscht sich, dass sich die einzelnen Fäden noch ein bisschen besser verknüpfen, aber das Gesamtpaket hat mich trotzdem gepackt.

Die Charaktere sind sympathisch, auch wenn Jakob an manchen Stellen ein bisschen zu viel Hintergrundgeschichte abbekommt, sodass man nicht immer ganz mitfiebern kann. Insgesamt ist „Der Schatten des Nordlichts“ ein unterhaltsamer Krimi, der mit seiner nordischen Kulisse und den vielen überraschenden Wendungen Lust auf mehr macht – definitiv lesenswert für alle, die auf spannende Fälle und frostige Landschaften stehen.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Harlan Coben: Nichts ruht für immer

Nichts ruht für immer
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Nichts ruht für immer von Harlan Coben ist ein Thriller, der mich zwiegespalten zurückgelassen hat – ich würde ihm 3 von 5 Sternen geben. Der Roman startet ziemlich temporeich: In New York wird ein grausamer ...

Nichts ruht für immer von Harlan Coben ist ein Thriller, der mich zwiegespalten zurückgelassen hat – ich würde ihm 3 von 5 Sternen geben. Der Roman startet ziemlich temporeich: In New York wird ein grausamer Doppelmord begangen, und das FBI präsentiert schnell einen Verdächtigen, den berühmten Ex-Basketball-Profi Greg Downing. Für mich wird es richtig kurios, als ich erfahre, dass Greg – ein guter Freund und ehemaliger Klient von privatem Ermittler Myron Bolitar – bereits seit drei Jahren tot ist. Myron stürzt sich daraufhin in die Ermittlungen, um den Namen seines Freundes reinzuwaschen, und gräbt dabei tief in die Vergangenheit, was ihn in ein Netz aus Rache und Intrigen führt.

Obwohl der Plot mit seinen falschen Fährten und überraschenden Wendungen einige spannende Momente bietet, konnte ich leider keinen echten Zugang zu den Protagonisten herstellen. Myron, der eigentlich immer mit einer guten Portion Ironie und flapsigen Sprüchen auftritt, kam mir diesmal irgendwie blass und distanziert vor – als hätte er die nötige emotionale Tiefe verloren. Das hat mir das Gefühl gegeben, dass man zwar von der Geschichte mitgerissen wird, aber die Figuren bleiben auf der Strecke und wirken fast wie seelenlose Konstrukte, denen es an Persönlichkeit fehlt.

Zugegeben, der Schreibstil von Coben ist weiterhin flüssig und unterhaltsam, und ich konnte die Spannung an manchen Stellen durchaus spüren. Aber insgesamt war es so, als ob der Autor diesmal nicht so richtig an den Charakteren gearbeitet hat, die sonst immer einen besonderen Charme haben. Die zahlreichen Perspektiven und Erzählstränge haben zwar ihren Zweck, aber sie haben es mir schwer gemacht, mich mit jemandem wirklich zu identifizieren oder mitzufiebern.

Letztlich fühlt sich der Thriller daher etwas unpersönlich und oberflächlich an – obwohl die Handlung und die Wendungen durchaus ihr Potenzial haben. Für mich war Nichts ruht für immer ein solider Thriller, der jedoch nicht ganz an die Standards herankommt, die ich von Harlan Coben gewohnt bin.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Harlan Coben: Nichts ruht für immer

Nichts ruht für immer
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Nichts ruht für immer von Harlan Coben ist ein Thriller, der mich zwiegespalten zurückgelassen hat – ich würde ihm 3 von 5 Sternen geben. Der Roman startet ziemlich temporeich: In New York wird ein grausamer ...

Nichts ruht für immer von Harlan Coben ist ein Thriller, der mich zwiegespalten zurückgelassen hat – ich würde ihm 3 von 5 Sternen geben. Der Roman startet ziemlich temporeich: In New York wird ein grausamer Doppelmord begangen, und das FBI präsentiert schnell einen Verdächtigen, den berühmten Ex-Basketball-Profi Greg Downing. Für mich wird es richtig kurios, als ich erfahre, dass Greg – ein guter Freund und ehemaliger Klient von privatem Ermittler Myron Bolitar – bereits seit drei Jahren tot ist. Myron stürzt sich daraufhin in die Ermittlungen, um den Namen seines Freundes reinzuwaschen, und gräbt dabei tief in die Vergangenheit, was ihn in ein Netz aus Rache und Intrigen führt.

Obwohl der Plot mit seinen falschen Fährten und überraschenden Wendungen einige spannende Momente bietet, konnte ich leider keinen echten Zugang zu den Protagonisten herstellen. Myron, der eigentlich immer mit einer guten Portion Ironie und flapsigen Sprüchen auftritt, kam mir diesmal irgendwie blass und distanziert vor – als hätte er die nötige emotionale Tiefe verloren. Das hat mir das Gefühl gegeben, dass man zwar von der Geschichte mitgerissen wird, aber die Figuren bleiben auf der Strecke und wirken fast wie seelenlose Konstrukte, denen es an Persönlichkeit fehlt.

Zugegeben, der Schreibstil von Coben ist weiterhin flüssig und unterhaltsam, und ich konnte die Spannung an manchen Stellen durchaus spüren. Aber insgesamt war es so, als ob der Autor diesmal nicht so richtig an den Charakteren gearbeitet hat, die sonst immer einen besonderen Charme haben. Die zahlreichen Perspektiven und Erzählstränge haben zwar ihren Zweck, aber sie haben es mir schwer gemacht, mich mit jemandem wirklich zu identifizieren oder mitzufiebern.

Letztlich fühlt sich der Thriller daher etwas unpersönlich und oberflächlich an – obwohl die Handlung und die Wendungen durchaus ihr Potenzial haben. Für mich war Nichts ruht für immer ein solider Thriller, der jedoch nicht ganz an die Standards herankommt, die ich von Harlan Coben gewohnt bin.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Harlan Coben: Nichts ruht für immer

Nichts ruht für immer
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Nichts ruht für immer von Harlan Coben ist ein Thriller, der mich zwiegespalten zurückgelassen hat – ich würde ihm 3 von 5 Sternen geben. Der Roman startet ziemlich temporeich: In New York wird ein grausamer ...

Nichts ruht für immer von Harlan Coben ist ein Thriller, der mich zwiegespalten zurückgelassen hat – ich würde ihm 3 von 5 Sternen geben. Der Roman startet ziemlich temporeich: In New York wird ein grausamer Doppelmord begangen, und das FBI präsentiert schnell einen Verdächtigen, den berühmten Ex-Basketball-Profi Greg Downing. Für mich wird es richtig kurios, als ich erfahre, dass Greg – ein guter Freund und ehemaliger Klient von privatem Ermittler Myron Bolitar – bereits seit drei Jahren tot ist. Myron stürzt sich daraufhin in die Ermittlungen, um den Namen seines Freundes reinzuwaschen, und gräbt dabei tief in die Vergangenheit, was ihn in ein Netz aus Rache und Intrigen führt.

Obwohl der Plot mit seinen falschen Fährten und überraschenden Wendungen einige spannende Momente bietet, konnte ich leider keinen echten Zugang zu den Protagonisten herstellen. Myron, der eigentlich immer mit einer guten Portion Ironie und flapsigen Sprüchen auftritt, kam mir diesmal irgendwie blass und distanziert vor – als hätte er die nötige emotionale Tiefe verloren. Das hat mir das Gefühl gegeben, dass man zwar von der Geschichte mitgerissen wird, aber die Figuren bleiben auf der Strecke und wirken fast wie seelenlose Konstrukte, denen es an Persönlichkeit fehlt.

Zugegeben, der Schreibstil von Coben ist weiterhin flüssig und unterhaltsam, und ich konnte die Spannung an manchen Stellen durchaus spüren. Aber insgesamt war es so, als ob der Autor diesmal nicht so richtig an den Charakteren gearbeitet hat, die sonst immer einen besonderen Charme haben. Die zahlreichen Perspektiven und Erzählstränge haben zwar ihren Zweck, aber sie haben es mir schwer gemacht, mich mit jemandem wirklich zu identifizieren oder mitzufiebern.

Letztlich fühlt sich der Thriller daher etwas unpersönlich und oberflächlich an – obwohl die Handlung und die Wendungen durchaus ihr Potenzial haben. Für mich war Nichts ruht für immer ein solider Thriller, der jedoch nicht ganz an die Standards herankommt, die ich von Harlan Coben gewohnt bin.