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Veröffentlicht am 05.07.2025

Daniela Hartig: Kiss the right bride

Kiss the Right Bride
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„Kiss the Right Bride“ von Daniela Hartig ist ein absolut charmantes Buch, das mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte folgt June, die gemeinsam mit ihren Freundinnen die ...

„Kiss the Right Bride“ von Daniela Hartig ist ein absolut charmantes Buch, das mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte folgt June, die gemeinsam mit ihren Freundinnen die Hochzeitsagentur Wedding Dreams leitet und dabei traumhafte Torten kreiert – man spürt sofort, dass sie in ihrem Job richtig aufblüht. Doch dann steht plötzlich die Winterhochzeit der Tochter des zukünftigen Bürgermeisters an, und als June den Bräutigam erblickt, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt: Es ist niemand geringeres als Ryder, ihr ehemaliger bester Freund, der ihr einst das Herz gebrochen hat. Plötzlich mischt sich Vergangenheit in ihre Gegenwart und sie steht vor der Frage, ob es nicht an der Zeit ist, alte Wunden heilen zu lassen und vielleicht doch eine zweite Chance zu wagen.

Der Schreibstil von Hartig ist locker, humorvoll und leichtfüßig – perfekt, um sich in diese süße Second-Chance-Romance reinzuziehen. Man kann richtig mitfiebern, wie sich June zwischen ihrer vertrauten, aber auch manchmal langweiligen Routine und dem aufregenden, neuen Gefühl der Liebe hin- und hergerissen fühlt. Besonders gefallen hat mir, wie authentisch und ungeschliffen die Charaktere rüberkommen, auch wenn manche Wendungen ein bisschen vorhersehbar wirken. Aber hey, nicht jeder Roman muss wie ein Hollywood-Blockbuster sein – hier geht es um das Herz und die kleinen, feinen Momente des Lebens.

Und apropos Herz: Die gebundene Ausgabe dieses Buches hat das schönste Cover, das ich je gesehen habe! Die liebevollen Details, die zarten Farben und der insgesamt traumhafte Look machen es zu einem echten Hingucker in meinem Regal – da wird das Lesen gleich noch viel schöner.

Alles in allem ist „Kiss the Right Bride“ eine unterhaltsame und herzerwärmende Liebesgeschichte, die mich definitiv zum Schmunzeln gebracht hat. Wenn ihr Lust auf eine romantische Second-Chance-Story mit einem Hauch von Drama und ganz viel Charme habt, kann ich euch dieses Buch wärmstens empfehlen!

Veröffentlicht am 05.07.2025

Daniela Hartig: Kiss the right bride

Kiss the Right Bride
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„Kiss the Right Bride“ von Daniela Hartig ist ein absolut charmantes Buch, das mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte folgt June, die gemeinsam mit ihren Freundinnen die ...

„Kiss the Right Bride“ von Daniela Hartig ist ein absolut charmantes Buch, das mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte folgt June, die gemeinsam mit ihren Freundinnen die Hochzeitsagentur Wedding Dreams leitet und dabei traumhafte Torten kreiert – man spürt sofort, dass sie in ihrem Job richtig aufblüht. Doch dann steht plötzlich die Winterhochzeit der Tochter des zukünftigen Bürgermeisters an, und als June den Bräutigam erblickt, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt: Es ist niemand geringeres als Ryder, ihr ehemaliger bester Freund, der ihr einst das Herz gebrochen hat. Plötzlich mischt sich Vergangenheit in ihre Gegenwart und sie steht vor der Frage, ob es nicht an der Zeit ist, alte Wunden heilen zu lassen und vielleicht doch eine zweite Chance zu wagen.

Der Schreibstil von Hartig ist locker, humorvoll und leichtfüßig – perfekt, um sich in diese süße Second-Chance-Romance reinzuziehen. Man kann richtig mitfiebern, wie sich June zwischen ihrer vertrauten, aber auch manchmal langweiligen Routine und dem aufregenden, neuen Gefühl der Liebe hin- und hergerissen fühlt. Besonders gefallen hat mir, wie authentisch und ungeschliffen die Charaktere rüberkommen, auch wenn manche Wendungen ein bisschen vorhersehbar wirken. Aber hey, nicht jeder Roman muss wie ein Hollywood-Blockbuster sein – hier geht es um das Herz und die kleinen, feinen Momente des Lebens.

Und apropos Herz: Die gebundene Ausgabe dieses Buches hat das schönste Cover, das ich je gesehen habe! Die liebevollen Details, die zarten Farben und der insgesamt traumhafte Look machen es zu einem echten Hingucker in meinem Regal – da wird das Lesen gleich noch viel schöner.

Alles in allem ist „Kiss the Right Bride“ eine unterhaltsame und herzerwärmende Liebesgeschichte, die mich definitiv zum Schmunzeln gebracht hat. Wenn ihr Lust auf eine romantische Second-Chance-Story mit einem Hauch von Drama und ganz viel Charme habt, kann ich euch dieses Buch wärmstens empfehlen!

Veröffentlicht am 05.07.2025

Sebastian Fitzek: Mimik

Mimik
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Sebastian Fitzek macht es mal wieder spannend – und diesmal auch besonders verworren, aber im besten Sinne. „Mimik“ nimmt uns mit auf eine wilde Achterbahnfahrt voller Wendungen, die nicht nur den Kopf, ...

Sebastian Fitzek macht es mal wieder spannend – und diesmal auch besonders verworren, aber im besten Sinne. „Mimik“ nimmt uns mit auf eine wilde Achterbahnfahrt voller Wendungen, die nicht nur den Kopf, sondern auch die Vorstellungskraft ordentlich fordern. Die Hauptfigur, Hannah Herbst, ist Mimikresonanz-Expertin, was bedeutet, sie kann aus den kleinsten Bewegungen im Gesicht die tiefsten Geheimnisse ihrer Mitmenschen lesen. Klingt cool, oder? Dachte ich auch – bis Fitzek Hannahs Welt komplett auf den Kopf stellt.

Hannah wacht nach einer OP auf, hat Gedächtnisprobleme und wird mit einem brutalen Geständnisvideo konfrontiert – das sie selbst als Mörderin zeigt. Ab da eskaliert die Story in bester Fitzek-Manier: viele parallele Handlungsstränge, ein Entführer mit fragwürdigem Berufshintergrund („Der Chirurg“), ein Kind mit mehr Courage als so mancher Erwachsene, und eine Hauptfigur, die sich selbst nicht mehr trauen kann. Klingt chaotisch? Ist es auch – aber irgendwie auf eine gute Art.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Idee hinter der Mimikresonanz. Die wissenschaftlichen Einschübe waren spannend und haben der Geschichte eine interessante Tiefe verliehen. Fitzek schafft es, das Thema so in die Story zu weben, dass es weder langweilt noch ablenkt. Man wird sogar dazu verleitet, selbst zu überlegen, wie viel Mimik im Alltag verraten kann. Spoiler: wahrscheinlich mehr, als uns lieb ist.

Die Charaktere sind, wie so oft bei Fitzek, ein bisschen überspitzt, aber dennoch mitreißend. Hannahs Verzweiflung und ihre Zerrissenheit wirken authentisch, auch wenn ihre körperlichen und geistigen Höchstleistungen stellenweise schon ein bisschen „superheldenhaft“ rüberkommen. Der „Chirurg“ ist ein klassischer Fitzek-Bösewicht – verstörend, aber irgendwie faszinierend. Und die Wendungen? Natürlich gibt es reichlich davon, und ja, einige sind vorhersehbar, aber andere wiederum haben mich völlig kalt erwischt.

Das Ende? Typisch Fitzek: ein Mix aus „Ach, das hätte ich ahnen können“ und „Was zur Hölle?!“. Genau das, was man von einem Fitzek erwartet und warum man seine Bücher so gerne liest.

„Mimik“ hat mich nicht nur unterhalten, sondern auch mit seinem besonderen Thema überrascht. Es ist kein Buch, das man nebenbei liest – dafür sind die vielen Details und Wendungen zu fesselnd. Ein absolutes Must-Read für Fitzek-Fans und für alle, die Lust auf einen Thriller haben, der Kopf und Herz gleichermaßen fordert.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Sebastian Fitzek: Mimik

Mimik
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Sebastian Fitzek macht es mal wieder spannend – und diesmal auch besonders verworren, aber im besten Sinne. „Mimik“ nimmt uns mit auf eine wilde Achterbahnfahrt voller Wendungen, die nicht nur den Kopf, ...

Sebastian Fitzek macht es mal wieder spannend – und diesmal auch besonders verworren, aber im besten Sinne. „Mimik“ nimmt uns mit auf eine wilde Achterbahnfahrt voller Wendungen, die nicht nur den Kopf, sondern auch die Vorstellungskraft ordentlich fordern. Die Hauptfigur, Hannah Herbst, ist Mimikresonanz-Expertin, was bedeutet, sie kann aus den kleinsten Bewegungen im Gesicht die tiefsten Geheimnisse ihrer Mitmenschen lesen. Klingt cool, oder? Dachte ich auch – bis Fitzek Hannahs Welt komplett auf den Kopf stellt.

Hannah wacht nach einer OP auf, hat Gedächtnisprobleme und wird mit einem brutalen Geständnisvideo konfrontiert – das sie selbst als Mörderin zeigt. Ab da eskaliert die Story in bester Fitzek-Manier: viele parallele Handlungsstränge, ein Entführer mit fragwürdigem Berufshintergrund („Der Chirurg“), ein Kind mit mehr Courage als so mancher Erwachsene, und eine Hauptfigur, die sich selbst nicht mehr trauen kann. Klingt chaotisch? Ist es auch – aber irgendwie auf eine gute Art.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Idee hinter der Mimikresonanz. Die wissenschaftlichen Einschübe waren spannend und haben der Geschichte eine interessante Tiefe verliehen. Fitzek schafft es, das Thema so in die Story zu weben, dass es weder langweilt noch ablenkt. Man wird sogar dazu verleitet, selbst zu überlegen, wie viel Mimik im Alltag verraten kann. Spoiler: wahrscheinlich mehr, als uns lieb ist.

Die Charaktere sind, wie so oft bei Fitzek, ein bisschen überspitzt, aber dennoch mitreißend. Hannahs Verzweiflung und ihre Zerrissenheit wirken authentisch, auch wenn ihre körperlichen und geistigen Höchstleistungen stellenweise schon ein bisschen „superheldenhaft“ rüberkommen. Der „Chirurg“ ist ein klassischer Fitzek-Bösewicht – verstörend, aber irgendwie faszinierend. Und die Wendungen? Natürlich gibt es reichlich davon, und ja, einige sind vorhersehbar, aber andere wiederum haben mich völlig kalt erwischt.

Das Ende? Typisch Fitzek: ein Mix aus „Ach, das hätte ich ahnen können“ und „Was zur Hölle?!“. Genau das, was man von einem Fitzek erwartet und warum man seine Bücher so gerne liest.

„Mimik“ hat mich nicht nur unterhalten, sondern auch mit seinem besonderen Thema überrascht. Es ist kein Buch, das man nebenbei liest – dafür sind die vielen Details und Wendungen zu fesselnd. Ein absolutes Must-Read für Fitzek-Fans und für alle, die Lust auf einen Thriller haben, der Kopf und Herz gleichermaßen fordert.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Sebastian Fitzek: Mimik

Mimik
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Sebastian Fitzek macht es mal wieder spannend – und diesmal auch besonders verworren, aber im besten Sinne. „Mimik“ nimmt uns mit auf eine wilde Achterbahnfahrt voller Wendungen, die nicht nur den Kopf, ...

Sebastian Fitzek macht es mal wieder spannend – und diesmal auch besonders verworren, aber im besten Sinne. „Mimik“ nimmt uns mit auf eine wilde Achterbahnfahrt voller Wendungen, die nicht nur den Kopf, sondern auch die Vorstellungskraft ordentlich fordern. Die Hauptfigur, Hannah Herbst, ist Mimikresonanz-Expertin, was bedeutet, sie kann aus den kleinsten Bewegungen im Gesicht die tiefsten Geheimnisse ihrer Mitmenschen lesen. Klingt cool, oder? Dachte ich auch – bis Fitzek Hannahs Welt komplett auf den Kopf stellt.

Hannah wacht nach einer OP auf, hat Gedächtnisprobleme und wird mit einem brutalen Geständnisvideo konfrontiert – das sie selbst als Mörderin zeigt. Ab da eskaliert die Story in bester Fitzek-Manier: viele parallele Handlungsstränge, ein Entführer mit fragwürdigem Berufshintergrund („Der Chirurg“), ein Kind mit mehr Courage als so mancher Erwachsene, und eine Hauptfigur, die sich selbst nicht mehr trauen kann. Klingt chaotisch? Ist es auch – aber irgendwie auf eine gute Art.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Idee hinter der Mimikresonanz. Die wissenschaftlichen Einschübe waren spannend und haben der Geschichte eine interessante Tiefe verliehen. Fitzek schafft es, das Thema so in die Story zu weben, dass es weder langweilt noch ablenkt. Man wird sogar dazu verleitet, selbst zu überlegen, wie viel Mimik im Alltag verraten kann. Spoiler: wahrscheinlich mehr, als uns lieb ist.

Die Charaktere sind, wie so oft bei Fitzek, ein bisschen überspitzt, aber dennoch mitreißend. Hannahs Verzweiflung und ihre Zerrissenheit wirken authentisch, auch wenn ihre körperlichen und geistigen Höchstleistungen stellenweise schon ein bisschen „superheldenhaft“ rüberkommen. Der „Chirurg“ ist ein klassischer Fitzek-Bösewicht – verstörend, aber irgendwie faszinierend. Und die Wendungen? Natürlich gibt es reichlich davon, und ja, einige sind vorhersehbar, aber andere wiederum haben mich völlig kalt erwischt.

Das Ende? Typisch Fitzek: ein Mix aus „Ach, das hätte ich ahnen können“ und „Was zur Hölle?!“. Genau das, was man von einem Fitzek erwartet und warum man seine Bücher so gerne liest.

„Mimik“ hat mich nicht nur unterhalten, sondern auch mit seinem besonderen Thema überrascht. Es ist kein Buch, das man nebenbei liest – dafür sind die vielen Details und Wendungen zu fesselnd. Ein absolutes Must-Read für Fitzek-Fans und für alle, die Lust auf einen Thriller haben, der Kopf und Herz gleichermaßen fordert.