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Veröffentlicht am 05.07.2025

Isabell Schönhoff: Das Erbe der Greiffenbergs – Zu neuen Ufern

Das Erbe der Greiffenbergs - Zu neuen Ufern
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Auch wenn „Zu neuen Ufern“ bereits der zweite Teil der Greiffenberg-Saga ist, konnte ich dem Geschehen gut folgen, ohne den ersten Band zu kennen. Klar, es wird an einige Ereignisse aus Teil 1 angeknüpft ...

Auch wenn „Zu neuen Ufern“ bereits der zweite Teil der Greiffenberg-Saga ist, konnte ich dem Geschehen gut folgen, ohne den ersten Band zu kennen. Klar, es wird an einige Ereignisse aus Teil 1 angeknüpft – etwa in Bezug auf den verschwundenen Vater oder die familiären Spannungen – aber vieles wird ausreichend erklärt, sodass man nicht völlig im Dunkeln tappt.

Im Mittelpunkt steht Pauline von Greiffenberg, die versucht, das angeschlagene Familienunternehmen über Wasser zu halten. Gleichzeitig sorgt ihr Bruder Ferdinand für Chaos – zuerst als Stuntman auf Abwegen, später durch seinen Klinikaufenthalt am Chiemsee, wo er auf die lebensfrohe Christina trifft. Die Begegnung bringt frischen Wind in die Geschichte, auch wenn einige Entwicklungen schon sehr zufällig und ein bisschen dick aufgetragen wirken.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, die Kapitel kurz gehalten – perfekt für zwischendurch. Es gibt einige schöne Szenen, vor allem rund um den Chiemsee, aber auch Dramatik, Intrigen und Familienzwist sind dabei. Was mir ein wenig gefehlt hat, war echter Tiefgang – manche Konflikte wurden recht schnell abgehandelt, und nicht jede Wendung war für mich ganz nachvollziehbar.

Fazit: Auch ohne Vorkenntnisse ein gut lesbarer Roman mit solidem Unterhaltungswert. Kein Highlight, aber eine ganz nette Geschichte für zwischendurch – und der Cliffhanger am Ende macht doch ein kleines bisschen neugierig auf Teil 3.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Isabell Schönhoff: Das Erbe der Greiffenbergs – Zu neuen Ufern

Das Erbe der Greiffenbergs - Zu neuen Ufern
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Auch wenn „Zu neuen Ufern“ bereits der zweite Teil der Greiffenberg-Saga ist, konnte ich dem Geschehen gut folgen, ohne den ersten Band zu kennen. Klar, es wird an einige Ereignisse aus Teil 1 angeknüpft ...

Auch wenn „Zu neuen Ufern“ bereits der zweite Teil der Greiffenberg-Saga ist, konnte ich dem Geschehen gut folgen, ohne den ersten Band zu kennen. Klar, es wird an einige Ereignisse aus Teil 1 angeknüpft – etwa in Bezug auf den verschwundenen Vater oder die familiären Spannungen – aber vieles wird ausreichend erklärt, sodass man nicht völlig im Dunkeln tappt.

Im Mittelpunkt steht Pauline von Greiffenberg, die versucht, das angeschlagene Familienunternehmen über Wasser zu halten. Gleichzeitig sorgt ihr Bruder Ferdinand für Chaos – zuerst als Stuntman auf Abwegen, später durch seinen Klinikaufenthalt am Chiemsee, wo er auf die lebensfrohe Christina trifft. Die Begegnung bringt frischen Wind in die Geschichte, auch wenn einige Entwicklungen schon sehr zufällig und ein bisschen dick aufgetragen wirken.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, die Kapitel kurz gehalten – perfekt für zwischendurch. Es gibt einige schöne Szenen, vor allem rund um den Chiemsee, aber auch Dramatik, Intrigen und Familienzwist sind dabei. Was mir ein wenig gefehlt hat, war echter Tiefgang – manche Konflikte wurden recht schnell abgehandelt, und nicht jede Wendung war für mich ganz nachvollziehbar.

Fazit: Auch ohne Vorkenntnisse ein gut lesbarer Roman mit solidem Unterhaltungswert. Kein Highlight, aber eine ganz nette Geschichte für zwischendurch – und der Cliffhanger am Ende macht doch ein kleines bisschen neugierig auf Teil 3.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Isabell Schönhoff: Das Erbe der Greiffenbergs – Zu neuen Ufern

Das Erbe der Greiffenbergs - Zu neuen Ufern
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Auch wenn „Zu neuen Ufern“ bereits der zweite Teil der Greiffenberg-Saga ist, konnte ich dem Geschehen gut folgen, ohne den ersten Band zu kennen. Klar, es wird an einige Ereignisse aus Teil 1 angeknüpft ...

Auch wenn „Zu neuen Ufern“ bereits der zweite Teil der Greiffenberg-Saga ist, konnte ich dem Geschehen gut folgen, ohne den ersten Band zu kennen. Klar, es wird an einige Ereignisse aus Teil 1 angeknüpft – etwa in Bezug auf den verschwundenen Vater oder die familiären Spannungen – aber vieles wird ausreichend erklärt, sodass man nicht völlig im Dunkeln tappt.

Im Mittelpunkt steht Pauline von Greiffenberg, die versucht, das angeschlagene Familienunternehmen über Wasser zu halten. Gleichzeitig sorgt ihr Bruder Ferdinand für Chaos – zuerst als Stuntman auf Abwegen, später durch seinen Klinikaufenthalt am Chiemsee, wo er auf die lebensfrohe Christina trifft. Die Begegnung bringt frischen Wind in die Geschichte, auch wenn einige Entwicklungen schon sehr zufällig und ein bisschen dick aufgetragen wirken.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, die Kapitel kurz gehalten – perfekt für zwischendurch. Es gibt einige schöne Szenen, vor allem rund um den Chiemsee, aber auch Dramatik, Intrigen und Familienzwist sind dabei. Was mir ein wenig gefehlt hat, war echter Tiefgang – manche Konflikte wurden recht schnell abgehandelt, und nicht jede Wendung war für mich ganz nachvollziehbar.

Fazit: Auch ohne Vorkenntnisse ein gut lesbarer Roman mit solidem Unterhaltungswert. Kein Highlight, aber eine ganz nette Geschichte für zwischendurch – und der Cliffhanger am Ende macht doch ein kleines bisschen neugierig auf Teil 3.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Regine Kölpin: Familie formt den Charakter

Die Zweisteins – Familie formt den Charakter
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„Familie formt den Charakter“ von Regine Kölpin ist ein unterhaltsamer Familienroman, der mich anfangs wirklich in seinen Bann gezogen hat. Der Einstieg war super – Juna Zweistein erbt das alte Hotel ihrer ...

„Familie formt den Charakter“ von Regine Kölpin ist ein unterhaltsamer Familienroman, der mich anfangs wirklich in seinen Bann gezogen hat. Der Einstieg war super – Juna Zweistein erbt das alte Hotel ihrer Tante in Tulpenboom, einem kleinen Küstenort an der Nordsee, und ihre Begeisterung sprüht einem sofort entgegen. Ich konnte förmlich spüren, wie sehr sie davon träumt, das Hotel wieder zum Leben zu erwecken und ihre Familie in dieses neue Abenteuer mitzunehmen.

Doch leider zieht sich der Rest der Geschichte dann etwas in die Länge. Während Juna mit all den stürmischen Momenten und den Widerständen der Familienmitglieder und Dorfbewohner ihren Traum verfolgt, verlor sich die Handlung stellenweise in endlosen Beschreibungen und scheinbar immer gleichen Konflikten. Natürlich gab es einige humorvolle und herzerwärmende Momente – besonders die eigenwilligen Eigenheiten der Kinder und der typischen norddeutschen Charaktere, die Kölpin so gut rüberbringt. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass die Spannung ein bisschen mehr Tempo bekommt und die Erzählung knackiger bleibt.

Alles in allem ist „Familie formt den Charakter“ ein solider Wohlfühlroman mit charmanten Charakteren und einer schönen Nordseeatmosphäre, der vor allem dann Spaß macht, wenn man Lust auf entspannte, familiäre Geschichten hat – auch wenn er an manchen Stellen etwas langatmig wirkt.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Regine Kölpin: Familie formt den Charakter

Die Zweisteins – Familie formt den Charakter
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„Familie formt den Charakter“ von Regine Kölpin ist ein unterhaltsamer Familienroman, der mich anfangs wirklich in seinen Bann gezogen hat. Der Einstieg war super – Juna Zweistein erbt das alte Hotel ihrer ...

„Familie formt den Charakter“ von Regine Kölpin ist ein unterhaltsamer Familienroman, der mich anfangs wirklich in seinen Bann gezogen hat. Der Einstieg war super – Juna Zweistein erbt das alte Hotel ihrer Tante in Tulpenboom, einem kleinen Küstenort an der Nordsee, und ihre Begeisterung sprüht einem sofort entgegen. Ich konnte förmlich spüren, wie sehr sie davon träumt, das Hotel wieder zum Leben zu erwecken und ihre Familie in dieses neue Abenteuer mitzunehmen.

Doch leider zieht sich der Rest der Geschichte dann etwas in die Länge. Während Juna mit all den stürmischen Momenten und den Widerständen der Familienmitglieder und Dorfbewohner ihren Traum verfolgt, verlor sich die Handlung stellenweise in endlosen Beschreibungen und scheinbar immer gleichen Konflikten. Natürlich gab es einige humorvolle und herzerwärmende Momente – besonders die eigenwilligen Eigenheiten der Kinder und der typischen norddeutschen Charaktere, die Kölpin so gut rüberbringt. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass die Spannung ein bisschen mehr Tempo bekommt und die Erzählung knackiger bleibt.

Alles in allem ist „Familie formt den Charakter“ ein solider Wohlfühlroman mit charmanten Charakteren und einer schönen Nordseeatmosphäre, der vor allem dann Spaß macht, wenn man Lust auf entspannte, familiäre Geschichten hat – auch wenn er an manchen Stellen etwas langatmig wirkt.