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Veröffentlicht am 05.07.2025

Sazou G.: This craving desire

This Craving Desire
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Okay, sagen wir’s mal so: Wenn du auf düstere Typen mit Geheimnissen stehst, bei „Enemies to lovers“ innerlich klatschst wie ein Fangirl auf Koffein und bei jeder Zeile „he falls first“-Energy brauchst ...

Okay, sagen wir’s mal so: Wenn du auf düstere Typen mit Geheimnissen stehst, bei „Enemies to lovers“ innerlich klatschst wie ein Fangirl auf Koffein und bei jeder Zeile „he falls first“-Energy brauchst – dann bist du bei „This Craving Desire“ genau richtig.

Suna hat ihre ganz persönliche Hölle durchlebt – kein Drama, sondern echt harter Tobak. Sie hat sich geschworen, nie wieder jemanden so nah an sich ranzulassen. Und dann läuft ihr in New York ausgerechnet Jaden King über den Weg. Klingt wie der Anfang einer RomCom? Nope. Jaden hat selbst ein Päckchen Dunkelheit mitgebracht, und das ist nicht gerade Handgepäckgröße. Trotzdem knistert es zwischen den beiden sofort wie frisch gezündetes Feuerwerk – mit ordentlich Spice obendrauf. 🔥

Die Story lebt vor allem von der Spannung zwischen den Figuren. Suna ist taff, verletzt und auf ihre Art stark – man gönnt ihr jede kleine Sekunde der Kontrolle zurück. Jaden dagegen ist dieser typische Bad Boy mit Schutzinstinkt und innerem Abgrund deluxe. Die Kombination? Hochexplosiv. Aber halt auch: emotional. Und das nicht nur auf der „steamy“ Ebene, sondern auch in den ruhigeren, verletzlichen Momenten. Es wird viel geflüstert, geschwiegen, gestritten, gespürt – you know the vibe.

Was ich mochte? Die Rückblicke in Sunas Vergangenheit, die einem zeigen, warum sie ist, wie sie ist – das gibt der Geschichte Tiefe. Auch die Dual POV macht vieles nachvollziehbarer (wenn man nicht gerade mitten im Kapitel wieder rausgerissen wird, aber hey – Kapitelwechsel gibt’s hier so viele wie Geheimnisse).

Was man bekommt: eine packende Mafia-Romance mit Ecken und Kanten, jede Menge Spannung, ein paar richtig fiese Twists und Charaktere, die nicht perfekt sind – aber echt wirken. Okay, fast alle. Manche sind einfach zum Hassen da, und das macht’s irgendwie noch besser.

Fazit: „This Craving Desire“ ist ein düsterer, emotionaler und überraschend intensiver Liebesroman mit Spice, Tiefgang und ordentlich Drama – perfekt für alle, die auf Bad Boys, gebrochene Herzen und zweite Chancen stehen. Und auf Protagonistinnen, die mehr Feuer haben als ein ganzer Kaminofen.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Amber Auburn: Nightwood Academy

Nightwood Academy 1 - Dark Romantasy Serie
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„Nightwood Academy“ ist so ein Buch, das einen mit seinem Cover anlockt und dann mit seinem Inhalt komplett in die Welt zieht – ob man will oder nicht. Wir begleiten Abby, die nach dem Tod ihrer Mutter ...

„Nightwood Academy“ ist so ein Buch, das einen mit seinem Cover anlockt und dann mit seinem Inhalt komplett in die Welt zieht – ob man will oder nicht. Wir begleiten Abby, die nach dem Tod ihrer Mutter nicht einfach nur trauert, sondern sich entschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Dafür meldet sie sich an der Nightwood Academy an – einer ziemlich speziellen Uni in Schottland, an der ihre Mutter zuletzt gesehen wurde. Dass dort übernatürliche Wesen wie Vampire, Werwölfe, Sirenen und Gargoyles unterrichtet werden, erfährt Abby ziemlich schnell. Und dass sie selbst zu dieser Welt gehört, ist ein Plot-Twist, den sie erstmal verdauen muss. Spoiler: Sie tut’s erstaunlich schnell.

Ich muss sagen, Abby war mir direkt sympathisch. Sie hat eine neugierige, mutige Art, manchmal ein bisschen zu impulsiv, aber hey – sie ist 20, steht zwischen zwei ziemlich heißen Vampirbrüdern und findet raus, dass sie wahrscheinlich kein ganz normaler Mensch ist. Dass da nicht jeder Schritt logisch ist, kann ich absolut verzeihen. Die Academy selbst liefert starke „düstere Internat“-Vibes mit einem Schuss Erotik und viel mysteriösem Getuschel in den Gängen. Diese Mischung aus Spannung, Fantasy, ein bisschen Kitsch und ordentlich Hormonen funktioniert, wenn man sich darauf einlässt.

Der Schreibstil ist flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten – auch wenn die Handlung nicht immer super tief geht. Manche Szenen bleiben etwas oberflächlich, und es wird mehr angeteasert als tatsächlich erklärt. Trotzdem macht genau das irgendwie auch den Reiz aus. Man will weiterlesen, wissen, was hinter allem steckt – nicht nur hinter Abbys Herkunft, sondern auch hinter den ganzen kleinen Intrigen an der Schule. Und die Typen, die da rumlaufen, sorgen definitiv für Chaos im Kopf. Ob man Team Lucian, Blake oder Ryder ist – das muss jeder für sich entscheiden. Ich bin ehrlich gesagt noch unentschlossen, aber neugierig bin ich auf alle drei.

„Nightwood Academy“ ist keine literarische Offenbarung, aber ein richtig unterhaltsamer Einstieg in eine Reihe, die Fantasy, Romantik und ein bisschen Mystery ziemlich charmant verbindet. Wer Lust auf Romantasy mit übernatürlichen Vibes hat, wird hier fündig – und wahrscheinlich direkt in Band zwei weiterschmökern wollen.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Isabelle North: Regents

Regents
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Oh wow – was für eine düstere, heiße Achterbahnfahrt! Ich wusste ehrlich gesagt nicht ganz, was mich erwartet, als ich mit „Regents“ angefangen habe, aber: Ich wurde direkt reingezogen. Dark Academia? ...

Oh wow – was für eine düstere, heiße Achterbahnfahrt! Ich wusste ehrlich gesagt nicht ganz, was mich erwartet, als ich mit „Regents“ angefangen habe, aber: Ich wurde direkt reingezogen. Dark Academia? Check. Vampire? Check. Reverse Harem mit mysteriösen Bad Boys? Doppel-Check.

Savannah als Hauptfigur fand ich richtig erfrischend. Sie ist tough, frech und lässt sich nicht so schnell unterkriegen – auch wenn sie in dieser schottischen Gothic-Burg von acht extrem charismatischen, leicht unheimlichen Regents umgeben ist, die definitiv mehr im Schilde führen als nur ein bischen Mobbing deluxe. Und ganz ehrlich: Das macht mega Spaß zu lesen. Die Regents? Jeder einzelne ein Mood. Und ja, ich hab natürlich einen Favoriten – aber das ändert sich ungefähr alle fünf Kapitel.

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, manchmal ein bisschen over the top, aber hey – das passt zum Genre. Und auch wenn ich mir zu Beginn bei den ganzen Namen erst mal ’ne Notiz machen musste, wer wer ist (acht Typen, come on), wurde es mit der Zeit richtig gut. Die Spannung zieht an, es wird spicy (aber ohne, dass die Story dabei untergeht), und der Vibe ist einfach herrlich düster und geheimnisvoll.

Was ich besonders mochte: Dieses Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Und je weiter man liest, desto mehr bröckelt die Fassade – bei Savannah, bei den Jungs, bei der ganzen Academy. Das Ende? Uff. Cliffhanger incoming – ich brauch Band 2. Sofort.

„Regents“ ist perfekte Lektüre für alle, die düstere Academy-Vibes, bissige Typen (ja, im wahrsten Sinne) und eine Portion Mystery & Romance lieben. Ein spannender Auftakt mit viel Potenzial für Drama, Secrets und mehr Vampir-Action. Ich bin sowas von dabei.

Veröffentlicht am 05.07.2025

Renate Bergmann: Dann lassen wir eben die Heizdecke weg

Dann lassen wir eben die Heizdecke weg! (Die Online-Omi 17)
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„Dann lassen wir eben die Heizdecke weg“ von Renate Bergmann ist wieder so ein unterhaltsamer Ratgeber, der einem mit einem Augenzwinkern zeigt, wie man in Zeiten hoher Preise und steigender Energiepreise ...

„Dann lassen wir eben die Heizdecke weg“ von Renate Bergmann ist wieder so ein unterhaltsamer Ratgeber, der einem mit einem Augenzwinkern zeigt, wie man in Zeiten hoher Preise und steigender Energiepreise ein bisschen was sparen kann – und das ohne dabei den Humor zu verlieren. Renate plaudert locker-flockig aus dem Nähkästchen, gibt Tipps, wie man Strom, Benzin, Geld und sogar Nerven schont, und das alles mit einer ordentlichen Portion Witz und pragmatischem Rat.

Was ich an diesem Buch besonders klasse finde, ist, dass es sich wie ein netter Plausch mit einer alten, erfahrenen Nachbarin anfühlt, die einem nicht nur praktische Spartipps verrät, sondern auch immer wieder Anekdoten aus ihrem eigenen Leben in Berlin-Spandau zum Besten gibt. Natürlich gibt es hier auch die üblichen Tricks – vom Entkalken des Wasserkochers bis hin zur richtigen Nutzung von Haushaltsgeräten –, aber Renate schafft es, selbst bekannte Methoden mit frischen Ideen zu würzen.

Und Leute, das Cover der gebundenen Ausgabe ist einfach das schönste, das ich je gesehen habe! So viel Liebe zum Detail, frische Farben und ein Design, das direkt ins Auge sticht – es macht richtig Lust aufs Lesen und Sparen. Insgesamt ist das Buch zwar nicht revolutionär, aber es liefert unterhaltsame Denkanstöße und praktische Ratschläge, die man sich gut zu Herzen nehmen kann. Wenn ihr also auf der Suche nach einem leichten, humorvollen Spar-Ratgeber seid, der euch auch noch optisch begeistert, dann ist „Dann lassen wir eben die Heizdecke weg“ genau das Richtige!

Veröffentlicht am 05.07.2025

Renate Bergmann: Dann lassen wir eben die Heizdecke weg

Dann lassen wir eben die Heizdecke weg! Sparen mit der Online-Omi
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„Dann lassen wir eben die Heizdecke weg“ von Renate Bergmann ist wieder so ein unterhaltsamer Ratgeber, der einem mit einem Augenzwinkern zeigt, wie man in Zeiten hoher Preise und steigender Energiepreise ...

„Dann lassen wir eben die Heizdecke weg“ von Renate Bergmann ist wieder so ein unterhaltsamer Ratgeber, der einem mit einem Augenzwinkern zeigt, wie man in Zeiten hoher Preise und steigender Energiepreise ein bisschen was sparen kann – und das ohne dabei den Humor zu verlieren. Renate plaudert locker-flockig aus dem Nähkästchen, gibt Tipps, wie man Strom, Benzin, Geld und sogar Nerven schont, und das alles mit einer ordentlichen Portion Witz und pragmatischem Rat.

Was ich an diesem Buch besonders klasse finde, ist, dass es sich wie ein netter Plausch mit einer alten, erfahrenen Nachbarin anfühlt, die einem nicht nur praktische Spartipps verrät, sondern auch immer wieder Anekdoten aus ihrem eigenen Leben in Berlin-Spandau zum Besten gibt. Natürlich gibt es hier auch die üblichen Tricks – vom Entkalken des Wasserkochers bis hin zur richtigen Nutzung von Haushaltsgeräten –, aber Renate schafft es, selbst bekannte Methoden mit frischen Ideen zu würzen.

Und Leute, das Cover der gebundenen Ausgabe ist einfach das schönste, das ich je gesehen habe! So viel Liebe zum Detail, frische Farben und ein Design, das direkt ins Auge sticht – es macht richtig Lust aufs Lesen und Sparen. Insgesamt ist das Buch zwar nicht revolutionär, aber es liefert unterhaltsame Denkanstöße und praktische Ratschläge, die man sich gut zu Herzen nehmen kann. Wenn ihr also auf der Suche nach einem leichten, humorvollen Spar-Ratgeber seid, der euch auch noch optisch begeistert, dann ist „Dann lassen wir eben die Heizdecke weg“ genau das Richtige!