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Veröffentlicht am 06.06.2025

Das Gesetz der Anziehung

Das Gesetz der Anziehung
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Stell dir vor, du könntest dein Leben genau nach deinen Wünschen gestalten – klingt verlockend, oder? Genau das verspricht Michael J. Losier in seinem Buch „Das Gesetz der Anziehung“. Aber keine Sorge, ...

Stell dir vor, du könntest dein Leben genau nach deinen Wünschen gestalten – klingt verlockend, oder? Genau das verspricht Michael J. Losier in seinem Buch „Das Gesetz der Anziehung“. Aber keine Sorge, es wird nicht zu esoterisch, sondern bleibt angenehm bodenständig.

Losier erklärt das Prinzip des Gesetzes der Anziehung auf eine sehr praxisnahe und leicht verständliche Weise. Er gibt dir nicht nur die Theorie an die Hand, sondern zeigt dir auch, wie du das Ganze konkret in deinem Alltag umsetzen kannst. Besonders gut gefallen haben mir seine Tipps, wie man aus negativen Gedanken herauskommt und sich auf das Positive fokussiert. Ein Beispiel ist das Erstellen von Listen, um Klarheit über deine Wünsche zu bekommen. So kannst du aus negativen Aussagen positive Wünsche formulieren – und das ist gar nicht so schwer, wie es klingt.

Das Buch ist voller praktischer Übungen und Methoden, die dir helfen, das Gesetz der Anziehung effektiv zu nutzen. Besonders hilfreich fand ich Losiers Ansatz, Affirmationen so zu formulieren, dass sie sich realistisch und erreichbar anfühlen. Statt „Ich bin reich und glücklich“ lieber „Ich bin auf dem besten Weg, reich und glücklich zu werden“. Klingt doch gleich viel besser, oder?

Ein weiteres Highlight sind die Fallbeispiele, die Losier einfügt. Sie zeigen, wie andere Menschen das Gesetz der Anziehung angewendet haben und welche Erfolge sie damit erzielt haben. Das motiviert und gibt dir das Gefühl, dass du es auch schaffen kannst.

Allerdings sollte man nicht vergessen, dass das Buch kein Wundermittel ist. Losier betont selbst, dass man aktiv an seinen Zielen arbeiten muss, statt nur darauf zu warten, dass sich die Dinge von alleine fügen. Positives Denken und das Gesetz der Anziehung sind mächtige Werkzeuge, aber ohne eigene Anstrengung wird der Erfolg ausbleiben.

Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat, sind die vielen Wiederholungen und die zahlreichen Listen und Illustrationen, die das Buch manchmal etwas in die Länge ziehen. Man könnte meinen, Losier wollte unbedingt auf eine bestimmte Seitenzahl kommen. Aber das ändert nichts daran, dass die Inhalte wertvoll und hilfreich sind.

Abschließend kann ich sagen, dass „Das Gesetz der Anziehung“ ein lesenswertes Buch für alle ist, die mehr über positive Lebensgestaltung und Selbsthilfe erfahren möchten. Es bietet praktische Anleitungen, die leicht umzusetzen sind, und inspiriert dazu, das eigene Leben in die Hand zu nehmen und positiv zu gestalten. Also, warum nicht mal ausprobieren? Schließlich kann ein bisschen positive Energie nie schaden.

Veröffentlicht am 06.06.2025

Das Gesetz der Anziehung

Das Gesetz der Anziehung
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Stell dir vor, du könntest dein Leben genau nach deinen Wünschen gestalten – klingt verlockend, oder? Genau das verspricht Michael J. Losier in seinem Buch „Das Gesetz der Anziehung“. Aber keine Sorge, ...

Stell dir vor, du könntest dein Leben genau nach deinen Wünschen gestalten – klingt verlockend, oder? Genau das verspricht Michael J. Losier in seinem Buch „Das Gesetz der Anziehung“. Aber keine Sorge, es wird nicht zu esoterisch, sondern bleibt angenehm bodenständig.

Losier erklärt das Prinzip des Gesetzes der Anziehung auf eine sehr praxisnahe und leicht verständliche Weise. Er gibt dir nicht nur die Theorie an die Hand, sondern zeigt dir auch, wie du das Ganze konkret in deinem Alltag umsetzen kannst. Besonders gut gefallen haben mir seine Tipps, wie man aus negativen Gedanken herauskommt und sich auf das Positive fokussiert. Ein Beispiel ist das Erstellen von Listen, um Klarheit über deine Wünsche zu bekommen. So kannst du aus negativen Aussagen positive Wünsche formulieren – und das ist gar nicht so schwer, wie es klingt.

Das Buch ist voller praktischer Übungen und Methoden, die dir helfen, das Gesetz der Anziehung effektiv zu nutzen. Besonders hilfreich fand ich Losiers Ansatz, Affirmationen so zu formulieren, dass sie sich realistisch und erreichbar anfühlen. Statt „Ich bin reich und glücklich“ lieber „Ich bin auf dem besten Weg, reich und glücklich zu werden“. Klingt doch gleich viel besser, oder?

Ein weiteres Highlight sind die Fallbeispiele, die Losier einfügt. Sie zeigen, wie andere Menschen das Gesetz der Anziehung angewendet haben und welche Erfolge sie damit erzielt haben. Das motiviert und gibt dir das Gefühl, dass du es auch schaffen kannst.

Allerdings sollte man nicht vergessen, dass das Buch kein Wundermittel ist. Losier betont selbst, dass man aktiv an seinen Zielen arbeiten muss, statt nur darauf zu warten, dass sich die Dinge von alleine fügen. Positives Denken und das Gesetz der Anziehung sind mächtige Werkzeuge, aber ohne eigene Anstrengung wird der Erfolg ausbleiben.

Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat, sind die vielen Wiederholungen und die zahlreichen Listen und Illustrationen, die das Buch manchmal etwas in die Länge ziehen. Man könnte meinen, Losier wollte unbedingt auf eine bestimmte Seitenzahl kommen. Aber das ändert nichts daran, dass die Inhalte wertvoll und hilfreich sind.

Abschließend kann ich sagen, dass „Das Gesetz der Anziehung“ ein lesenswertes Buch für alle ist, die mehr über positive Lebensgestaltung und Selbsthilfe erfahren möchten. Es bietet praktische Anleitungen, die leicht umzusetzen sind, und inspiriert dazu, das eigene Leben in die Hand zu nehmen und positiv zu gestalten. Also, warum nicht mal ausprobieren? Schließlich kann ein bisschen positive Energie nie schaden.

Veröffentlicht am 05.07.2025

S. K. Tremayne: Stiefkind

Stiefkind
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„Stiefkind“ von S. K. Tremayne ist ein Psychothriller, der vor allem durch seine düstere Atmosphäre und das geheimnisvolle Setting überzeugt. Rachel, die Hauptfigur, glaubt endlich ihr Glück gefunden zu ...

„Stiefkind“ von S. K. Tremayne ist ein Psychothriller, der vor allem durch seine düstere Atmosphäre und das geheimnisvolle Setting überzeugt. Rachel, die Hauptfigur, glaubt endlich ihr Glück gefunden zu haben: Nach einer Blitzhochzeit mit dem wohlhabenden Anwalt David zieht sie in dessen imposantes Herrenhaus an den Klippen Cornwalls. Dort soll sie nicht nur ihr neues Leben beginnen, sondern sich auch um Davids Sohn Jamie kümmern, der seit dem mysteriösen Tod seiner Mutter in einer alten Mine verstört wirkt. Doch bald beginnt Jamie, unheimliche Dinge zu sagen – unter anderem, dass Rachel an Weihnachten sterben werde. Und das ist kein Scherz.

Die Geschichte spielt mit klassischen Gothic-Elementen: das abgelegene Anwesen, die stürmische Landschaft, dunkle Familiengeheimnisse und ein Kind, das zwischen Realität und Wahnsinn schwankt. Tremayne versteht es, eine beklemmende Stimmung zu erzeugen, die sich langsam, aber stetig verdichtet. Das Haus wirkt wie ein eigener Charakter – voll von Schatten, Erinnerungen und einer Vergangenheit, die sich nicht begraben lässt.

Leider schwächelt der Roman an anderer Stelle. Die Figuren bleiben streckenweise blass oder unnahbar. Rachel ist oft schwer zu greifen und handelt manchmal wenig nachvollziehbar, David bleibt emotional distanziert, und obwohl Jamie der interessanteste Charakter ist, wirkt auch er stellenweise fast schon übernatürlich konstruiert. Die Handlung selbst plätschert lange vor sich hin, bis sie sich endlich zuspitzt – und endet dann in einem Finale, das zwar überraschend, aber auch sehr konstruiert wirkt.

Trotz dieser Schwächen hatte ich insgesamt spannende Lesestunden. Wer düstere Settings und psychologischen Nervenkitzel mag, wird mit „Stiefkind“ gut unterhalten – solange man nicht zu viel Realismus oder eine logisch durchdachte Auflösung erwartet. Ein atmosphärischer Roman mit Gänsehautpotenzial, aber kein Thriller-Highlight.

Veröffentlicht am 05.07.2025

S. K. Tremayne: Stiefkind

Stiefkind
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„Stiefkind“ von S. K. Tremayne ist ein Psychothriller, der vor allem durch seine düstere Atmosphäre und das geheimnisvolle Setting überzeugt. Rachel, die Hauptfigur, glaubt endlich ihr Glück gefunden zu ...

„Stiefkind“ von S. K. Tremayne ist ein Psychothriller, der vor allem durch seine düstere Atmosphäre und das geheimnisvolle Setting überzeugt. Rachel, die Hauptfigur, glaubt endlich ihr Glück gefunden zu haben: Nach einer Blitzhochzeit mit dem wohlhabenden Anwalt David zieht sie in dessen imposantes Herrenhaus an den Klippen Cornwalls. Dort soll sie nicht nur ihr neues Leben beginnen, sondern sich auch um Davids Sohn Jamie kümmern, der seit dem mysteriösen Tod seiner Mutter in einer alten Mine verstört wirkt. Doch bald beginnt Jamie, unheimliche Dinge zu sagen – unter anderem, dass Rachel an Weihnachten sterben werde. Und das ist kein Scherz.

Die Geschichte spielt mit klassischen Gothic-Elementen: das abgelegene Anwesen, die stürmische Landschaft, dunkle Familiengeheimnisse und ein Kind, das zwischen Realität und Wahnsinn schwankt. Tremayne versteht es, eine beklemmende Stimmung zu erzeugen, die sich langsam, aber stetig verdichtet. Das Haus wirkt wie ein eigener Charakter – voll von Schatten, Erinnerungen und einer Vergangenheit, die sich nicht begraben lässt.

Leider schwächelt der Roman an anderer Stelle. Die Figuren bleiben streckenweise blass oder unnahbar. Rachel ist oft schwer zu greifen und handelt manchmal wenig nachvollziehbar, David bleibt emotional distanziert, und obwohl Jamie der interessanteste Charakter ist, wirkt auch er stellenweise fast schon übernatürlich konstruiert. Die Handlung selbst plätschert lange vor sich hin, bis sie sich endlich zuspitzt – und endet dann in einem Finale, das zwar überraschend, aber auch sehr konstruiert wirkt.

Trotz dieser Schwächen hatte ich insgesamt spannende Lesestunden. Wer düstere Settings und psychologischen Nervenkitzel mag, wird mit „Stiefkind“ gut unterhalten – solange man nicht zu viel Realismus oder eine logisch durchdachte Auflösung erwartet. Ein atmosphärischer Roman mit Gänsehautpotenzial, aber kein Thriller-Highlight.

Veröffentlicht am 05.07.2025

S. K. Tremayne: Stiefkind

Stiefkind
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„Stiefkind“ von S. K. Tremayne ist ein Psychothriller, der vor allem durch seine düstere Atmosphäre und das geheimnisvolle Setting überzeugt. Rachel, die Hauptfigur, glaubt endlich ihr Glück gefunden zu ...

„Stiefkind“ von S. K. Tremayne ist ein Psychothriller, der vor allem durch seine düstere Atmosphäre und das geheimnisvolle Setting überzeugt. Rachel, die Hauptfigur, glaubt endlich ihr Glück gefunden zu haben: Nach einer Blitzhochzeit mit dem wohlhabenden Anwalt David zieht sie in dessen imposantes Herrenhaus an den Klippen Cornwalls. Dort soll sie nicht nur ihr neues Leben beginnen, sondern sich auch um Davids Sohn Jamie kümmern, der seit dem mysteriösen Tod seiner Mutter in einer alten Mine verstört wirkt. Doch bald beginnt Jamie, unheimliche Dinge zu sagen – unter anderem, dass Rachel an Weihnachten sterben werde. Und das ist kein Scherz.

Die Geschichte spielt mit klassischen Gothic-Elementen: das abgelegene Anwesen, die stürmische Landschaft, dunkle Familiengeheimnisse und ein Kind, das zwischen Realität und Wahnsinn schwankt. Tremayne versteht es, eine beklemmende Stimmung zu erzeugen, die sich langsam, aber stetig verdichtet. Das Haus wirkt wie ein eigener Charakter – voll von Schatten, Erinnerungen und einer Vergangenheit, die sich nicht begraben lässt.

Leider schwächelt der Roman an anderer Stelle. Die Figuren bleiben streckenweise blass oder unnahbar. Rachel ist oft schwer zu greifen und handelt manchmal wenig nachvollziehbar, David bleibt emotional distanziert, und obwohl Jamie der interessanteste Charakter ist, wirkt auch er stellenweise fast schon übernatürlich konstruiert. Die Handlung selbst plätschert lange vor sich hin, bis sie sich endlich zuspitzt – und endet dann in einem Finale, das zwar überraschend, aber auch sehr konstruiert wirkt.

Trotz dieser Schwächen hatte ich insgesamt spannende Lesestunden. Wer düstere Settings und psychologischen Nervenkitzel mag, wird mit „Stiefkind“ gut unterhalten – solange man nicht zu viel Realismus oder eine logisch durchdachte Auflösung erwartet. Ein atmosphärischer Roman mit Gänsehautpotenzial, aber kein Thriller-Highlight.