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Veröffentlicht am 28.12.2025

Ein schönes Märchen über eine Geschichtenerzählerin

Cursed – Der Fluch des Mondes (Gilded 2)
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Beklemmend, düster, schaurig. Diese Märchenadaption wurde atmosphärisch und bildgewaltig beschrieben. Sie steckt voller Spannung, dunkler Magie und gefährlicher Gestalten. Um durch das Tor nach Adalheid, ...

Beklemmend, düster, schaurig. Diese Märchenadaption wurde atmosphärisch und bildgewaltig beschrieben. Sie steckt voller Spannung, dunkler Magie und gefährlicher Gestalten. Um durch das Tor nach Adalheid, den Aschewald und Gravenstein zu treten, benötigt es ein mutiges Leserherz.

Am Anfang von Cursed gibt es eine richtig gute Wiederholung aller wichtigen Informationen und Szenen aus dem Auftakt. Die Details werden beiläufig auf den ersten Seiten ins Geschehen eingearbeitet, so dass man gut wieder hineinkommt.

Besonders begeistert hat mich der Weltenentwurf, der immer detaillierter wurde. Verschiedene Gottheiten mit eigenen Kräften und Menschen, die mit ihren Gaben gesegnet werden. Kämpferische Moosweiblein, eine Gold-spinnende Buchfigur, Geister und Finstere, die aufgrund von Gräueltaten geboren werden. In dem Buch findet sich eine Menge Fantasie sowie tolle Wesen, die ich Stück für Stück kennenlernen durfte.

Über Serildas Entwicklung war ich stellenweise jedoch ein wenig enttäuscht. Als Hauptfigur und Heldin des Märchens, zeigte sie sich mir zu reaktiv statt aktiv. Ich hätte mir gewünscht, dass sie mehr Pläne schmiedet und über Lösungen nachdenkt. Stattdessen hat sie oft an die Gnade anderer appelliert und wurde von den finsteren Wesen (oh, Wunder) häufig ignoriert. Dennoch habe ich ihre gewitzte Art und ihren grauschattierten Charakter mit all ihren spontanen Lügen sowie einem liebevollen Herzen sehr gerne gemocht. Vor allem ihre Liebe zu Geschichten und fürs Geschichten spinnen hat mein Leserherz viel mit ihr sympathisieren lassen.

Den Erlkönig fand ich jedoch ein Ticken spannender. Dieser ist wirklich ein geheimnisvoller Charakter und fies und gefährlich, getreu seiner Mythologie. Die ganze Zeit fragte ich mich, was er als nächstes geplant hat oder was hinter der nächsten Geste steckt.

Ich habe sehr viel Spannung daraus gezogen, dass ich ihn so gar nicht einschätzen konnte und er mich immer wieder brutal überrascht hat. Zudem mochte ich den Twist Rumpelstilzchen mal als positive Rolle im Märchen aufzubauen. Doch auch die vielen Einflüsse übers Geschichtenerzählen, die märchenhaften Elemente, die zu erkundenden Geheimnisse und ein epischer Showdown als abrundendes Leseerlebnis haben mir tolle Lesestunden beschert.

Fazit:

Beklemmend, düster, schaurig. Aber auch magisch, liebevoll, gewitzt und voller fantasievoller Details. Von mir gibt es eine Empfehlung an alle Märchenliebhaber, für die der Weltenentwurf etwas düsterer sein darf.

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Veröffentlicht am 08.10.2025

Slow-paced Fantasy im Totenreich

Der Onyxpalast - Wo die Toten tanzen
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Ein Himmel, schwarz wie die längste Nacht, schwarze Blumen in den Palastgärten, die deinen Herzschlag stilllegen, ein Palast, bei dem goldene Lichter mit jedem Schritt der Toten aufstöbt – die Autorin ...

Ein Himmel, schwarz wie die längste Nacht, schwarze Blumen in den Palastgärten, die deinen Herzschlag stilllegen, ein Palast, bei dem goldene Lichter mit jedem Schritt der Toten aufstöbt – die Autorin nimmt sich in Ruhe Zeit dir ihr düsteres, magisches Unterweltsetting näher zu bringen.

Mir hat der Ausflug nach Annwyn richtig gut gefallen. Die keltische Mythologie aus Wales zur Unterwelt sagte mir bis dato noch nichts, wodurch ich die für mich neuen Elemente inhaliert habe. Außerdem machte es Spaß das düstere Setting zu erkunden, auf Totengötter zu treffen und es gibt das ein oder andere faszinierende Wesen, bei dessen Beschreibung es mir kalt den Rücken runterlief.

Die Hauptfigur Gwen fand ich schnell sympathisch. Nicht jede Schwester würde ins Totenreich reisen und mit den Toten tanzen, um ihren Bruder zu retten. Damit habe ich sie schnell als familienfreundlich, liebevoll und als sehr mutig wahrgenommen. Vor allem aber auch als gewitzt und schlau, da sie mit Wissen und Tricks die Totengötter täuschen muss. Lebendige Personen haben in Annwyn nämlich nichts zu suchen.

Das Buch hat eine schöne Dynamik, die im Verlauf etwas ruhiger ist, weil im Auftakt ein hoher Fokus auf den Weltenaufbau liegt. Für mich hätte der Auftakt lediglich noch etwas temporeicher sein können. Zwischendurch gab es die ein oder andere Länge. Es endet dann jedoch noch mit einem Knall.

Aran ist ein morally-grey Love-Interest und gleichzeitig der Totengott der walisischen Unterwelt. Er versucht sein Totenreich zu beschützen und gerecht zu führen, was schwierige Entscheidungen mit sich bringt. Damit war er für mich ein vielschichtiger Charakter, mit dem ich die slow burn-Romanze sehr genossen habe.

Doch auch die Nebencharaktere im Totenreich habe ich gerne kennengelernt. Ich habe mit Hades gelacht, habe versucht, den skeptischen Blick von Wächter Bran zu meiden und in der extrovertierten Lira eine Freundin gefunden.

Fazit:

Ein spannendes, aber slow-paced Fantasybuch. Ich war begeistert von der Mythologie über Annwyn sowie den düsteren Wesen und Weltbeschreibungen. Damit eignet sich das Buch insbesondere für kalte, dunkle Tage bzw. als Herbstlektüre zur Einstimmung auf die spooky Zeit.

Gwen ist eine besonders mutige Hauptfigur mit großer Familienliebe, der ich in brenzligen Situationen gerne gefolgt bin. Aran empfand ich als vielschichtig ausgearbeitet und er ist definitiv ein Book Boyfriend, über den ich gerne noch mehr lesen würde.

Für mich hätte der Auftakt lediglich noch etwas temporeicher sein können.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Schöne, historical Chinese-Vibes x Fantasy

Nightblood Prince
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Mache einen Spaziergang durch goldene Korridore und Gärten mit Koi-Teichen des roten Palastes. Beobachte adelige Gäste in kunstvoll bestickten Roben, indem du die Seiten von „Nightblood Prince“ aufschlägst. ...

Mache einen Spaziergang durch goldene Korridore und Gärten mit Koi-Teichen des roten Palastes. Beobachte adelige Gäste in kunstvoll bestickten Roben, indem du die Seiten von „Nightblood Prince“ aufschlägst. Die Autorin führt den Leser mit atmosphärischen Beschreibungen ins fernöstliche, historisch angehauchte Setting.

Dazu schreibt die Autorin sehr flüssig und mit malerischen Einwürfen. Ihre Kapitel sind recht kurz und verführen zum „Ein Kapitel geht noch“-Gedanken. Zwischendurch gibt es ein paar chinesische Sprichwörter, die anschließend gleich übersetzt werden. Insgesamt also ein schöner, atmosphärischer Schreibstil und kulturell interessant geschrieben.

Intrigen, Schmeichler, Feinde - Fei's Setting ist schön, aber auch ein gefährlicher Ort. Das Spannungslevel speist sich teilweise durch das Leben am Hof und später durch ein Abenteuer, das mich an Mulan erinnert hat. Ich liebe Mulan und habe die Parallelen daher sehr genossen. Allerdings wird auf die kulturelle Rolle einer Frau der damaligen Zeit, aber auch auf die Schrecken von Machtkämpfen und eines Krieges intensiver eingegangen, was ich sehr spannend fand.

Die Hauptfigur Fei habe ich als sehr starke Persönlichkeit kennengelernt mit Sehnsucht nach Freiheit. Sie hat eigene Ideale und Werte, für die sie mit aller Macht kämpft. Doch es schwingen auch viele Unsicherheiten bei ihr mit, gegenüber ihrer Prophezeiung, dem Weg ihres Herzens und ihrer Verantwortung, die sie sehr authentisch machen. Ich mochte es sehr, wie mutig sie voranschreitet und gleichzeitig mit nachvollziehbaren Ecken und Kanten gezeichnet wurde.

Die Fantasy-Elemente haben mir gut gefallen. Es gibt fantasievolle Magie-Kräfte, Dämonen oder Prophezeiungen. Das Magiesystem geht im Auftakt aber nicht stark in die Tiefe, das hätte für mich gerne mehr Details haben dürfen. Der Aufbau ist dadurch allerdings nicht zu komplex und lässt sich leicht verfolgen.

Eine Liebesgeschichte muss man auch nicht missen. Dabei ist Fei zwischen zwei Prinzen hin- und hergerissen. Ihr Kindheitsfreund, dem sie versprochen wurde und der mysteriöse Prinz aus dem Feindgebiet. Eine Mischung aus Good Boy und Bad Boy. Hier entstand für mich eine hohe Dynamik, da ich wirklich nicht sagen konnte, welche Wahl sie wohl treffen würde.

Allerdings konnte mich die Lovestory nicht immer abholen, da mir mehr Hintergründe für den Gefühlsaufbau gefehlt haben. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die Prinzen die Wünsche von Fei nicht immer greifen konnten und sich die Charaktere noch mehr kennenlernen sollten. Dafür sehe ich allerdings noch Potenzial in Band 2.

Fazit:

Ich liebe die Kombination aus den fernöstlichen Settingsbeschreibungen und den Fantasy-Elementen. Die Autorin schreibt atmosphärisch, kulturell und spricht mit ihrer Geschichte sicherlich sowohl Chinese-Drama-, als auch Mulan-Fans an. Ihre Hauptfigur ist eine komplexe Figur mit starken Wesen, die gegen Erwartungen ankämpft und einen starken, feministischen Touch ins Geschehen bringt.

Die Lovestory hat eine spannende Dynamik. Ich erhoffe mir von ihr jedoch noch mehr Gefühlsaufbau in Band 2.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Fantasy-Gamingwelt im Buchformat

How to Become the Dark Lord and Die Trying
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Dieses Buch ist eine herrlich humorvolle Satire im Fantasy-Mantel. Django Wexler schreibt mit einem derben, ironischen und wirklich lustigen Unterton. Abwechslungsreich empfand ich auch die Mischung aus ...

Dieses Buch ist eine herrlich humorvolle Satire im Fantasy-Mantel. Django Wexler schreibt mit einem derben, ironischen und wirklich lustigen Unterton. Abwechslungsreich empfand ich auch die Mischung aus Ich-Erzähler und einem direkten Sprechen mit dem Leser. Eine weitere Besonderheit im Schreibstil des Autors sind die vielen Fußnoten im Laufe der Geschichte, die random informative oder oft lustige Randnotizen darstellen.

Mit diesem Erzählstil bietet der Autor einen interessanten Einblick zu den Taktiken und der Logik, die es benötigt, um Dark Lord in seiner Fantasy-Welt zu werden. Wobei seiner Hauptfigur der ungewöhnliche Kniff hilft, dass sie nach ihrem Tod am Anfang ihres Abenteuers wiedergeboren wird, um viele verschiedene Taktiken ausprobieren zu können. Fühlte sich beim Lesen an wie ein Restart im Computer Game. Nur, dass Davi dabei unzählige Male grausam stirbt und die möglichen Todesarten in dieser Welt zahllos sind. Aber auch das Tod-Wiederbelebungs-Konzept ist vor allem satirisch aufgezogen.¹

Auch beim Weltenentwurf habe ich mich an eine fantasievoll ausgearbeitete Gaming-Welt erinnert gefühlt. Es gibt unzählige Wesen, insbesondere Wildlinge (kräftige, brutale Tierwesen) und Orks, ein eigenes Magiesystem, das interessant sowie einfach erklärt wird und eine Quest für den inneren Bösewicht. Für High Fantasy-Fans ein gefundenes Fressen.

Die Quest beziehungsweise das Ziel setzt sich Hauptfigur Davi selbst. Nachdem sie mehrere Leben verwirkt hat, weil der Dark Lord immer gegen die Menschen gewonnen hat, will sie endlich auf der Gewinnerseite stehen. Also versucht sie es selbst als Dark Lord. Ich empfand sie dabei als sehr gewitzt, intelligent und unkonventionell. Oft hat sie mich mit ihren Plänen in gefühlt ausweglosen Situationen überrascht. Davi hat wirklich ein Händchen für Schlupflöcher. Ihr Wissen aus den tausend Jahren und zig Leben zuvor, helfen dabei ungemein.

Einzig der hohe Sexualtrieb der Protagonistin gegenüber allen, jedem Wesen und am liebsten gleichzeitig, möglichst immer, auch während der Folter, fand ich etwas drüber. Da sie schon etliche Jahre lebt, hatte sie gefühlt schon mit jedem im guten Lager ein Techtelmechtel und ist nun offen für jedes Wesen auf der dunklen Seite. Sie ist sehr explizit und vulgär in ihren Gedanken, wobei Sexszenen im Plot nicht ausgeschrieben werden. Vermutlich lässt sich dieser Teil der Geschichte ebenfalls als Satire abstempeln, aber mir hätte hier weniger mehr gefallen.

Fazit:

Derb, düster, humorvoll & brutal.

Django Wexler bietet mit „How to become the Dark Lord and die trying“ eine unterhaltsame Geschichte. Das Setting hat sich gelesen wie eine Gaming-Welt, der Umgangston ist derb und die möglichen Tode zahllos. Den Einblick zu den Taktiken, die es benötigt, um Dark Lord zu werden, fand ich zudem spannend aufgezogen. Mit der Hauptfigur erhält der Leser eine gewitzte, intelligente Abenteuerbegleitung, bei der mir jedoch die vulgären Gedanken zu viel waren.



¹Zum Beispiel philosophiert die Hauptfigur in ihren Gedanken eher über das passende Wort für das Geräusch ihrer letzten Tötung („pop, glitsch, spritz?“) statt sich über den Tod oder die Schmerzen zu beschweren.

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Veröffentlicht am 03.06.2025

G.B.D. - Gott behüte dich

Little White Lies
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„Little White Lies“ reicht dem Leser Intrigen, Geheimnisse und eine ganze Menge Lügen in einer High Society Welt, wie ein Kellner seinen Gästen Champagner auf einer edlen Cocktailparty. Die Geheimnisse ...

„Little White Lies“ reicht dem Leser Intrigen, Geheimnisse und eine ganze Menge Lügen in einer High Society Welt, wie ein Kellner seinen Gästen Champagner auf einer edlen Cocktailparty. Die Geheimnisse hinter der edlen Kulisse scheinen kein Ende zu nehmen.

Den Eintritt in die gesellschaftliche Oberschicht, wagt der Leser zusammen mit Sawyer. Bisher hatte sie noch keinerlei Kontakt zu ihrer Großfamilie und ist skeptisch gegenüber dem plötzlichen Angebot ihrer Großmutter: eine halbe Million gegen 9 Monate bei der Großfamilie. Die Chance auf eine gute Zukunft und darauf, eine Menge Geheimnisse ihrer Familie aufzuwirbeln, ist letztendlich sehr verlockend.

An Sawyer habe ich schnell mein Herz verloren. Sie ist eine starke Hauptfigur, die einen trockenen Humor pflegt und so zufrieden in ihrer Haut ist, dass sie keinen Penny auf ihre Außenwirkung legt. In der ersten Szene mit ihr droht sie dem Mann, der ihr hinterhergepfiffen hat, mit antiken Foltermethoden. Man kann sagen, Sawyer ist außergewöhnlich und hinterlässt direkt Eindruck.

Für mich hat die Hauptfigur bereits einen großen Teil meiner Lesefreude ausgemacht. Ihre direkte Art in der Welt des falschen Lächelns und versteckten Beleidigungen, war einfach nur köstlich. Auch die anderen Charaktere von der Autorin fand ich grandios ausgearbeitet. Manche tratschen gerne, andere werden zu engen Freunden oder entpuppen sich als gefährlich.

Beim Handlungsverlauf wusste ich jedoch lange nicht genau, worauf die Geschichte hinauslaufen soll. Dennoch war der Fortgang gespickt mit Spannung durch unterschiedliche Skandale, einigen kriminellen Aktivitäten und Sawyers Ermittlungen in der Familie.

Der klare, rote Faden hat sich für mich erst später abgezeichnet. Insbesondere im letzten Drittel spinnen die ganzen Fäden der vorherigen Vorkommnisse im Plot ein Gesamtbild. Ich fand es spannend zu beobachten, wie der gesamte Verlauf immer mehr Sinn gemacht hat. So hatte das Buch im Verlauf ein paar Längen für mich, aber später habe ich an den Seiten geklebt. Die Geschichte liefert einige Überraschungen und Plottwists, mit denen ich so überhaupt nicht gerechnet habe. Ich würde das Buch dennoch mehr dem Bereich Suspense statt dem Thrillergenre zuordnen.

Fazit:

G.B.D. - Gott behüte dich, wenn du dich auf „Little White Lies“ einlässt. Denn hinter den Buchseiten lauern Geheimnisse, Intrigen und ein paar gefährliche Persönlichkeiten, die dich hinter vorgehaltener Hand im Blick behalten.

Das Buch überzeugt mit einer starken, weiblichen Hauptfigur, die mich oft beeindruckt und zum Lachen gebracht hat. Allerdings dauert es ein bisschen, bis der rote Verlauf in der Handlung klar erkennbar wird. Es schleichen sich damit ein paar Längen in den ersten Band hinein. Besonders das letzte Drittel hatte mich mit den überraschenden Plottwists trotzdem noch sehr überzeugt.

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