Das Geheimnis des Rosendüngers
Post, Mord und Provinzgeflüster - Das Geheimnis der RosengärtnerinDer ehemalige BKA-Ermittler Sully verdingt sich nach seiner Suspendierung als Briefträger im kleinen Ort Ennergrèngdal, wo er die Post per Rad austrägt. Theoretisch möchte er seinen alten Beruf hinter ...
Der ehemalige BKA-Ermittler Sully verdingt sich nach seiner Suspendierung als Briefträger im kleinen Ort Ennergrèngdal, wo er die Post per Rad austrägt. Theoretisch möchte er seinen alten Beruf hinter sich lassen, hat sich jedoch – zusammen mit seiner Tante Rose – bereits als „Radelnder Detektiv“ etabiert, wenn auch inkognito.
Sully möchte seine Freizeit gerne mit gärtnern vernringen, auch wenn er ganz und gar nicht einen „grünen Daumem“ hat. Immerhin ist er so mutig (oder verrückt?), einen Garten anlegen und sich mit der perfekten Rosenzüchterin Charlotte messen zu wollen. Hilfe beim gärtnern erhällt Sully ausgerechnet von Charlotte, soll im Gegenzug aber das ungeklärte Verschwinden wertvoller Kunstgegenstände ihres verschollenen Ehemannes aufklären. Der alte Beruf holt Sully also mal wieder ein, wenn auch augenscheinlich zunächst etwas harmloser als der Buchtitel vermuten lässt.
Tante Rose und der Rest der Familie hat offenbar ein Gen geerbt, das gegen die Digitalisierung war. Das manifestiert sich in den handschriftlichen Notizen der „radelnden Detektei“, aber auch in liebevoll gepflegten sehr alten Autos, die in der Familie gefahren werden. Diese Grundhaltung – das erwähnte Gen – ist übrigens im ganzen Dorf zu beobachten: alles osll möglchist so bleiben, wie es immer schon war.
Die radelnde Detektei, ergänzt durch die motivierte, aber gemobbte Dorfpolizistin Claire, kümmert sich um Charlottes „Fall“, und Sully lernt, warum manche Rosen besser wachsen als andere.