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Veröffentlicht am 18.07.2025

Ein überraschend tiefgründiger Jugendroman mit einem Hauch Fantasy, Herzklopfen und venezianischem Charme

Gondelküsse und Zeitensprünge
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Die 16-jährige Lucy ist total genervt: nach einem schweren Unfall, dessen Folgen auch nach Monaten noch Probleme bereiten, besucht sie nun ihren Vater in Venedig, das im November nicht so einladend ist ...

Die 16-jährige Lucy ist total genervt: nach einem schweren Unfall, dessen Folgen auch nach Monaten noch Probleme bereiten, besucht sie nun ihren Vater in Venedig, das im November nicht so einladend ist wie erhofft. Als sie dann aber ihren Koffer auspackt und feststellt, dass der Inhalt nicht ihrer ist, sondern kuschelige und hochwertige Kleidung beinhaltet, hebt sich erstmals nach ihrer Ankunft die Laune. Kurze Zeit später lernt sie auch noch einen geheimnisvollen Gleichaltrigen kennen, der behauptet, er käme als Bilderreisender aus dem Jahr 1740 – vielleicht hat Venedig ja doch mehr zu bieten als gedacht?

Stefanie Gerstenbergs „Gondelküsse und Seitensprünge“ hat mich zu Beginn ein wenig herausgefordert. Die Handlungsstränge und Figuren wollten erst sortiert werden, doch schon nach wenigen Seiten hat mich die Geschichte rund um Lucy in ihren Bann gezogen.

Lucy, eine 16-Jährige, die nach einem schlimmen Unfall mit den körperlichen und seelischen Folgen ringt, hatte von Beginn an mein ganzes Mitgefühl. Der Autorin ist es gelungen, ihre innere Zerrissenheit authentisch darzustellen — ihre Wut, ihre fehlende Akzeptanz, aber auch ihr langsames Wachsen an der Situation, haben mich sehr berührt. Besonders bewegend fand ich, wie realistisch der Roman zeigt, dass Dankbarkeit erst entstehen kann, wenn man selbst so weit ist, die eigenen Grenzen zu akzeptieren.

Zunächst wirkte der Roman tiefgründiger, aber auch schwermütiger als erwartet auf mich – ein bisschen wie das Novemberwetter in Venedig. Sobald aber der heimliche Schwarm – der „Wollmützentyp“ Jannis – auftauchte, wurde die Geschichte locker und leicht und nahm rasant an Fahrt auf. Jannis hat für viel Herzklopfen gesorgt. Das Knistern zwischen Lucy und ihm ist süß erzählt, nie kitschig, sondern herrlich echt. Ihre kleinen Flirtereien, Missverständnisse und das vorsichtige Annähern fand ich schön und sehr typisch für eine erste Teenagerliebe, obwohl sie sich manchmal selbst sehr im Weg standen. Der Bilderreisende Apollo dagegen war mir zunächst etwas zu dramatisch, passt aber perfekt ins alte, geheimnisvolle Venedig. Seine Sorge um „Lucys Ehre“ hat mich oft schmunzeln lassen und ich habe auch ihn nach kurzer Zeit ins Herz geschlossen.

Der kleine Fantasy-Aspekt (Lucys hat seit dem Unfall die Fähigkeit, Gedanken zu lesen und Stimmungen als Farben wahrzunehmen) brachte Leichtigkeit und Witz in die Geschichte.
Am schönsten fand ich, wie sich Lucy Stück für Stück öffnet, Schlagfertigkeit und Mut entwickelt — und wie sie es schafft, Apollo zu helfen, obwohl sie selbst so viel mit sich trägt.

Das Setting in Venedig passt wunderbar, auch wenn ich mir persönlich noch mehr Beschreibungen berühmter Sehenswürdigkeiten gewünscht hätte. Stattdessen erleben wir die Stadt konsequent durch die Augen einer 16-Jährigen, was absolut stimmig ist: Lucia ist genervt, überfordert, staunend — so, wie Teenager eben sind.

Das Bildspringen, die Zeitreise-Elemente, der Hauch Magie: Das alles macht den Roman zu einer unterhaltsamen Mischung aus Coming-of-Age, Fantasy und Liebesgeschichte. Ein schöner, „echter“ Jugendroman jenseits von YA- und NA-Schmonzetten.

Mein Fazit: "Gondelküsse und Seitensprünge" ist mehr als nur ein leichter Sommerroman: Es geht um Schmerz, Neuanfang, Mut, erste Liebe – alles verpackt in eine atmosphärische Kulisse, die man trotz Regen und Novembernebel sofort spürt. Manche Szenen waren für mich ein wenig unrealistisch, aber das hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Ein warmherziges Buch, das auch erwachsene Leser berührt.

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Veröffentlicht am 07.07.2025

Liebe auf den letzten Blick

The Irresistible Urge to Fall for Your Enemy - Wie man sich (nicht) in seinen Erzfeind verliebt
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Assassine Osric hat ein Problem: Er ist todsterbenskrank und eigentlich gibt es keine Hoffnung. Wäre da nicht Aurienne, geschickteste Heilerin des leider verfeindeten Ordens der Haelan. Um sie zu überzeugen, ...

Assassine Osric hat ein Problem: Er ist todsterbenskrank und eigentlich gibt es keine Hoffnung. Wäre da nicht Aurienne, geschickteste Heilerin des leider verfeindeten Ordens der Haelan. Um sie zu überzeugen, überlegt Osric sie zu entführen, zu erpressen oder einfach so zu zwingen. Als Aurienne ihn auslacht, würde er sie am liebsten umbringen – bietet ihr stattdessen jedoch im Gegenzug ein Vermögen für die Erforschung eines Pockenimpfstoffs. Widerwillig stimmt Aurienne der Übereinkunft zu und ist vollkommen entnervt ob der Zusammenarbeit mit ihrem Feind. Nach und nach beginnen jedoch die Grenzen zu verschwimmen und es wird immer schwieriger, die gegenseitige Anziehung zu leugnen.

„The irresistible Urge to Fall for your Enemy” ist Teil 1 einer Dilogie von Brigitte Knightley. Entgegen typischer Enemies-to-Lovers Romane beginnt dieser mit echter Feindschaft ohne gegenseitige Anziehung. Es gibt kein vorschnelles Schwärmen, sondern einen glaubwürdigen, wirklich sehr, sehr langsamen Annäherungsprozess zwischen den beiden Hauptfiguren. Dies hat mir sehr gut gefallen, allerdings hätte ich gerne vorher gewusst, dass es sich um eine Dilogie handelt, denn dann wäre ich mit dem sowohl inhaltlichen als auch zwischenmenschlichen extrem langsamen Aufbau wohlwollender gewesen. Leider gibt der Einband des Buches hierzu keine Informationen. Dafür hat mich das Buch schon auf den ersten Seiten mit liebevollen Details überzeugt: Die Landkarte und die Skizzen sind wirklich großartig geworden und entführen in die Atmosphäre des Settings des alternativen Groß Britanniens, das einige mittelalterliche Elemente enthält.

Besonders die männliche Hauptfigur Osric mochte ich von Anfang an. Er ist ein mörderischer Assassine, hat aber von Beginn an eine schelmische Seite, die mich schmunzeln lies. Über den Roman hinweg habe ich ihn sehr ins Herz geschlossen, da er zunehmend seine weiche Seite zeigte. Aurienne hingegen blieb mir lange recht distanziert, fast zu sehr Eisprinzessin. Erst im letzten Drittel konnte ich wirklich mit ihr warm werden. Szenen, in denen sie ihre Menschlichkeit zeigt z.B. im Kreise ihrer Familie hätte ich mir früher und öfter gewünscht. Dass erst zum Ende des Romans Gefühle zwischen den beiden Protagonisten aufkommen, hat mich nicht gestört, da es auf mich nach der echten Feindschaft so authentischer wirkte, als wenn es schon früher romantische Entwicklungen gegeben hätte. Die Szenen, in denen sie heimlich schmachten (und es natürlich komplett leugnen), sind wirklich herzig!

Der Schreibstil unterstreicht perfekt den ironisch-sarkastischen Ton der Figuren und vor allem der britisch-schwarze (manchmal etwas zu vulgäre) Humor traf genau meinen Nerv – ich musste mehr als einmal laut lachen.

Das Worldbuilding selbst ist nicht ganz so stark ausgeprägt, wie man es sonst von High Fantasy kennt, das medizinische Seith-System (das Magiesystem) ist hingegen richtig gut ausgearbeitet. Hierzu gibt es viele Beschreibungen und Erklärungen, die medizinisch eingebettet werden, was mir extrem gut gefallen hat. Es verlangsamt, speziell zu Beginn der Geschichte, allerdings den Lesefluss, weil man sich erstmal einfinden muss. Auch die Handlung startete eher ruhig und neigte in der Mitte des Bandes auch zu Wiederholungen, nahm aber im letzten Drittel spürbar Fahrt auf. Der Spannungsbogen rund um die einzelnen Handlungsstränge hat sich zuletzt gut zugespitzt – da ist definitiv noch Luft nach oben im Folgeband!

Fazit: Wer britisch-schwarzen (auch mal derb-vulgären) Humor, medizinische Fachbegriffe und eine Slow-slow-slow-burn-Romance mit echter Feindschaft zu Beginn sucht, ist hier richtig. Ich habe mich trotz kleiner Schwächen köstlich amüsiert. Obwohl der Cliffhanger zum Ende des Romans meiner Meinung nach eher mild ist, möchte ich am liebsten gleich weiterlesen. Ich hoffe, dass es bald eine Ankündigung zu Teil 2 geben wird, denn es sind noch viele Fragen offen geblieben!

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Veröffentlicht am 31.05.2025

Ein herzerwärmender Roman über Liebe, die andauert

Maybe this is how it starts
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Als Millicents Flug nach Florida gestrichen wird, ist sie außer sich - es eilt, denn sie möchte die im Sterben liegende Frau Elsie sprechen, die die große Liebe ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin ...

Als Millicents Flug nach Florida gestrichen wird, ist sie außer sich - es eilt, denn sie möchte die im Sterben liegende Frau Elsie sprechen, die die große Liebe ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin Rose war. Mit im Gepäck ist Roses Asche, denn sie verstarb vor wenigen Monaten in hohem Alter und hinterließ wunderschöne Liebesbriefe und Erzählungen an eine außergewöhnliche Liebe. Um irgendwie rechtzeitig zu Elsie zu kommen, tut sich Millie kurzerhand mit dem zynischen Schriftsteller Hollis Hollenbeck zusammen. Obwohl sie keine Gemeinsamkeiten zu haben scheinen, lernen sich die beiden auf ihrem Roadtrip näher kennen und aus vorheriger Frustration und Neckereien entstehen langsam Anziehung und aufkeimende Gefühle.

Dieser Roman hat mich mit seiner herzerwärmenden Zartheit sehr begeistern können. Millicent ist mir als weibliche Hauptfigur mit ihrer chaotischen, direkten Art sehr schnell ans Herz gewachsen und auch beim männlichen Protagonisten Hollis merkte ich schnell, dass sich hinter der rauen Fassade ein weicher Kern befindet (Millie: "wie Zimtschnecken unter verbranntem Toast"). Es war so schön, den auftauenden Hollis zu erleben, der vom Miesepeter zu Millicents Unterstützer wurde. Die gegenseitigen Sticheleien und Kommentare brachten viel Humor mit sich und ich musste während des Lesens sehr viel Schmunzeln oder auch Giggeln. Vor allem habe ich aber die aufkeimenden romantischen Gefühle der beiden Hauptfiguren zueinander absolut nachempfinden können und dies sehr genossen. Denn die beiden Figuren hatten eine angenehme Tiefe mit ihren jeweiligen persönlichen Vorgeschichten und wirkten zudem auf mich einerseits wie ein altes Ehepaar mit ihren Zankereien und andererseits herrlich erfrischend und romantisch in ihren aufwallenden Gefühlen füreinander. Besonders gut gefallen hat mir, dass beide Figuren immer sehr schnell ausgesprochen haben, was sie denken oder was sie bewegt, sodass es keine unangenehmen oder unnötigen Missverständnisse gab, die in RomComs häufig als "Drama/Wendepunkt" genutzt und aufgebauscht werden. Neben den sehr starken Hauptfiguren hätte ich mir hier und da noch ein bisschen intensiver ausgearbeitete bzw. öfter auftretende Nebenfiguren z.B. Millicents Cousine gewünscht, was sich auf einem Roadtrip aber verständlicherweise schwer ermöglichen lies.

Während man hauptsächlich Millicent und Hollis in der Gegenwart begleitete, wurden immer wieder einzelne Kapitel als Rückblende auf die Beziehung zwischen Rose und Elsie eingestreut. Gefühlt hätte ich den Handlungsstrang von Rose und Elsie nicht gebraucht, denn er konnte mich emotional leider nicht ganz so erreichen. Erst als Millicent im Sunshine-State ankam und das Ende der Liebesbeziehung zwischen den beiden Frauen erfuhr, hat es mich richtig gepackt und ich hatte Tränen in den Augen.

Insgesamt hat mir der Debütroman der Autorin wirklich gut gefallen und ich bin schon gespannt auf ihr nächstes Werk!

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Veröffentlicht am 30.05.2025

Vivian im Reality TV

Beauty and the Bachelor
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Vivian hat endlich ihren Traumjob ergattert und darf als Stylistin der Reality-Show "Marry me" arbeiten, die als Sprungbrett für ihre eigene Kollektion dienen soll. Im Fokus der Show steht Sebastian, der ...

Vivian hat endlich ihren Traumjob ergattert und darf als Stylistin der Reality-Show "Marry me" arbeiten, die als Sprungbrett für ihre eigene Kollektion dienen soll. Im Fokus der Show steht Sebastian, der gegen seinen Willen unbedingt zeitnah eine Ehefrau finden muss, um die eigene Firma zu retten. Seinen Widerwillen kriegt Vivian direkt ab, als sie ihn zum Outfit-Planen einbestellt und Vivian kann nur den Kopf über so einen Unsympathen schütteln. Doch als 2 ihrer engen Freundinnen als "berühmte" Kandidatinnen die Show kurzfristig wegen eines schwer erkrankten Familienmitglieds verlassen wollen, bleibt die Produktion hart und will sie nicht aus ihrem Vertrag entlassen. Einzige Lösung: Vivian muss an ihre Stelle treten, um den Fame der Freundinnen in der Serie halten zu können. Gar nicht so leicht, wenn man dafür den Traumjob fallen lassen und sich fortan mit Mr. Grumpy höchstpersönlich rumschlagen muss.

Ich liebe das Cinder&Ella Universum und habe mich deshalb wahnsinnig auf "Beauty and the Bachelor" gefreut. Der Fokus lag diesmal auf Vivian, die beste Freundin von Ellamara, die schon in den vorherigen Bänden mit ihrer toughen Art für viele Lacher und tolle Momente gesorgt hatte. Dass sie nun im Mittelpunkt des Geschehens stand, hat mir daher umso mehr gefallen. Als männlichen Konterpart empfand ich Sebastian als gut gewählt, dessen raue Schale direkt von Vivian geknackt wurde. Der gewohnt flüssige und lockere Schreibstil der Autorin Kelly Oram hat sein Übriges getan und ich konnte den Roman nicht mehr aus den Händen legen. Ständig wollte ich wissen, wie es weiter geht und hatte wirklich das Gefühl, eine Bachelor-Serie zu sehen, so sehr standen mir die Szenen vor Augen! Was mich jedoch etwas verwunderte war, dass Sebastian sehr schnell von großen Gefühlen gegenüber Vivian sprach, die verständlicherweise noch nicht so involviert war. Das war mir persönlich zu früh und nicht ganz nachvollziehbar, dass er so gar keine Sorgen hatte, dass sie auch dauerhaft glücklich sein können und so früh heiraten werden, zumal er ja auch sein Unternehmen vor einer Goldgräbern schützen sollte... Da hat mich seine Sicherheit nicht überzeugen können und manches war mir zu sehr amerikanisch-prüde-konservativ. Besonders missfallen hat mir aber, dass Sebastian in meinen Augen kein Commitment gezeigt hat, um zu beweisen, dass es ihm wirklich um Vivian als Person geht und nicht darum, die Rolle der Ehefrau zu besetzen. Hier hätte ich mir einen etwas anderen Twist am Ende gewünscht.
Davon abgesehen war es aber ein sehr unterhaltsamer Roman mit vielen romantischen Szenen und man hat wahnsinnig die Anziehung zwischen Vivian und Sebastian fühlen können, ohne dass es nur um spicy Szenen ging! Ein netter Gimmick war zudem, die leibgewonnen Figuren wie Ella&Cinder, Ellas Familie und Vivians Dads wiederzutreffen.

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Veröffentlicht am 24.04.2025

Zwei fiktive Leben

Wut und Liebe
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Noah ist ein Künstler Anfang dreißig. Den großen Durchbruch hat er noch nicht geschafft und so füttert ihn seine Freundin Camilla mit durch. Doch diese hat sich mehr vom Leben erhofft und trennt sich von ...

Noah ist ein Künstler Anfang dreißig. Den großen Durchbruch hat er noch nicht geschafft und so füttert ihn seine Freundin Camilla mit durch. Doch diese hat sich mehr vom Leben erhofft und trennt sich von ihm. Sie liebt ihn, aber nicht das Leben, das sie gemeinsam führen. Noah ist niedergeschlagen und versucht, Camilla mit allen Mitteln zurückzugewinnen. Auch, wenn er dafür fragwürdige Deals eingehen muss.

"Wut und Liebe" ist ein klassischer Suter. Mit melodischem und atmosphärischem Sprachstil, der inhaltlich stets prägnant bleibt, entpuppt sich eine solide und überraschend wendungsreiche Geschichte, deren Ende ich nicht vorhergesehen habe. Die Handlung wird aus wechselnder Perspektive der Hauptfiguren geschildert, besonders im Fokus steht dabei Noah, den ich schnell ins Herz geschlossen habe. Es ist nicht "der große Wurf", aber ich habe den Roman ob seiner Spannung gepaart mit Leichtigkeit nur so weggeatmet und die Figurenentwicklung sowie die sich verändernde Beziehung zwischen den Charakteren sehr gerne verfolgt. Nun freue ich mich schon auf das nächste Erzeugnis des Autors.

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