Berührender Auftakt
Dragons last DanceElara ist die Heilerin ihres Dorfes, aber leider reicht das nicht aus, denn sie ist unvollkommen…sie ist magielos geblieben und somit zählt sie nichts.
Wobei als Opfergabe für ihr Land, ist sie noch gut ...
Elara ist die Heilerin ihres Dorfes, aber leider reicht das nicht aus, denn sie ist unvollkommen…sie ist magielos geblieben und somit zählt sie nichts.
Wobei als Opfergabe für ihr Land, ist sie noch gut genug. Doch wir durch ein Wunder überlebt sie das Opferritual und versucht jetzt alles, damit es keine weiteren Opferungen geben wird.
Das Buch spielt in einer düsteren High Fantasy Welt. Die Welt ist nicht allzu kompliziert und man kommt dadurch beim Lesen sehr schnell in der Geschichte an. Elara ist ein wunderbarer Charakter, die selbst in ihrer größten Not an andere denkt und immer Hilfsbereit ist. Was nicht immer gut für sie ist.
Die Geschichte geht eher ruhig voran, sie besticht durch tiefgründige Gedanken und Gespräche.
Da es erst der erste Teil ist, bleiben viele Fragen offen und es bleibt viel Spielraum für das was noch kommen mag. Das Buch ist auch für jüngere Leser geeignet, da es weder spicy noch brutal ist.
Für mich persönlich, hätte es an der ein oder anderen Stelle, sehr gerne aber noch etwas actionreicher sein können.
Ansonsten habe ich mich sehr wohl gefühlt beim Lesen und auch die Slow Burn Liebesgeschichte sehr genossen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der zwar was düsteres, aber nichts brutales sucht.