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Akajana

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.08.2025

Berührender Auftakt

Dragons last Dance
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Elara ist die Heilerin ihres Dorfes, aber leider reicht das nicht aus, denn sie ist unvollkommen…sie ist magielos geblieben und somit zählt sie nichts.
Wobei als Opfergabe für ihr Land, ist sie noch gut ...

Elara ist die Heilerin ihres Dorfes, aber leider reicht das nicht aus, denn sie ist unvollkommen…sie ist magielos geblieben und somit zählt sie nichts.
Wobei als Opfergabe für ihr Land, ist sie noch gut genug. Doch wir durch ein Wunder überlebt sie das Opferritual und versucht jetzt alles, damit es keine weiteren Opferungen geben wird.
Das Buch spielt in einer düsteren High Fantasy Welt. Die Welt ist nicht allzu kompliziert und man kommt dadurch beim Lesen sehr schnell in der Geschichte an. Elara ist ein wunderbarer Charakter, die selbst in ihrer größten Not an andere denkt und immer Hilfsbereit ist. Was nicht immer gut für sie ist.
Die Geschichte geht eher ruhig voran, sie besticht durch tiefgründige Gedanken und Gespräche.
Da es erst der erste Teil ist, bleiben viele Fragen offen und es bleibt viel Spielraum für das was noch kommen mag. Das Buch ist auch für jüngere Leser geeignet, da es weder spicy noch brutal ist.
Für mich persönlich, hätte es an der ein oder anderen Stelle, sehr gerne aber noch etwas actionreicher sein können.
Ansonsten habe ich mich sehr wohl gefühlt beim Lesen und auch die Slow Burn Liebesgeschichte sehr genossen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der zwar was düsteres, aber nichts brutales sucht.

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Veröffentlicht am 22.08.2025

Gelungener Auftakt

How to Fight Fate: Ist es wahre Liebe, wenn das Schicksal den Seelenpartner vorherbestimmt? Enemies-to-Lovers-Romantasy Young Adult Buch ab 14 Jahren mit Farbschnitt nur in der 1. Auflage (Fate Dilogie, Bd. 1)
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In Kianas Welt überlebt man nur, wenn man von der Schicksalsgöttin einen Seelenpartner zugewiesen bekommt. Wer keinen bekommt muss an der Kriegsfront, für sein Land dienen und sterben.
Kiana hat Glück ...

In Kianas Welt überlebt man nur, wenn man von der Schicksalsgöttin einen Seelenpartner zugewiesen bekommt. Wer keinen bekommt muss an der Kriegsfront, für sein Land dienen und sterben.
Kiana hat Glück und bekommt Zaro zugewiesen…der noch in der gleichen Nacht ermordet wird.
Somit bleibt ihr nichts als der Krieg oder sie flieht und wird zur Schicksalsbrecherin.
Das Buch spielt in der High Fantasy Welt Anima, die sehr leicht verständlich ist. Ich bin beim Lesen schnell in der Geschichte angekommen und mochte beide Hauptcharaktere sehr gerne. Man liest die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Kiana und der Sicht von Tyron, dadurch kann sich sehr gut in die beiden grundverschieden Protagonisten hineinversetzen.
Das Buch ist eine zauberhafte Enemies to Lovers Liebesgeschichte, mit genialen, frotzelnden Unterhaltungen, zwischen den beiden Protagonisten. Eine Kombination die ich extrem Liebe und die hier super umgesetzt wurde.
Es ist ein Jugendbuch und deswegen nicht spicy und auch nicht wirklich brutal. Aber für mich muss ein gutes Buch das auch nicht beinhalten. Dafür war es stellenweise überraschend tiefgründig und hat mich recht oft zum grübeln gebracht, den Tyron hatte eine faszinierende Weltanschauung, die er toll rübergebracht hat. Ansonsten gab es faszinierende Visionen, heldenhafte Kämpfe, Hoffnung und Verlust.
Das Ende hat mich mit offenem Mund und vielen Fragezeichen zurück gelassen, ich möchte jetzt bitte sofort Band zwei haben.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, für diese wunderschöne Romantasy Geschichte.

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Veröffentlicht am 10.08.2025

Krasses Buch

Rose in Chains
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Briony ist als behütet Prinzessin aufgewachsen, doch dann bricht ein Krieg aus. Erst stirbt ihr Vater, dann ihr Zwillingsbruder und auf einmal ist sie die letzte aus dem Geschlecht der Rosewoods. Doch ...

Briony ist als behütet Prinzessin aufgewachsen, doch dann bricht ein Krieg aus. Erst stirbt ihr Vater, dann ihr Zwillingsbruder und auf einmal ist sie die letzte aus dem Geschlecht der Rosewoods. Doch sie wird gefangen genommen und als Sklavin an Toven Hearst verkauft. Einen ehemaligen Schulkameraden, in den sie einmal verliebt war. Aber er gehörte schon immer zu den Feinden.
Die Geschichte spielt in einer magischen High Fantasy Welt, die gut verständlich beschrieben ist. Man liest das Buch abwechselnd aus Rückblicken und der aktuellen Zeit. Dadurch bekommt man gute Einblicke in die Zeit vor dem Krieg. Für mich war das Buch sehr intensiv, teilweise krass an der Grenze zu zu Frauen erniedrigend, dann zeigte es aber den tiefen Zusammenhalt der Unterdrückten und ihren Mut zu kämpfen trotz allen Widrigkeiten.
Der Trope Slow Burn kam auch sehr zu tragen, war aber mit persönlich zu slow, gefühlt ging es für mich garnicht vorwärts. Schön rüber kam aber der Enemies to Lovers Trope.
Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen gelesen stellenweise wollte ich es nicht lesen, weil es zu krass war, aber dann konnte ich auch nicht aufhören weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Da es erst der erste Teil war, blieb das Ende natürlich offen.
Zum Glück war es aber kein ganz böser Cliffhanger.
Von mir gibt es eine bedingte Leseempfehlung, ich würde empfehlen vorher die Triggerwarnung zu lesen, so kann es jeder für sich selber entscheiden.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Magische Tattoos

Inkville
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Riley hat gerade eine Pechsträhne, ihr Freund hat mit ihr Schluss gemacht und sie wurde nicht zu ihrem Wunschstudium zugelassen. Jetzt hofft sie das durch ihr erstes Tattoo eine glücklicher Zeit beginnt, ...

Riley hat gerade eine Pechsträhne, ihr Freund hat mit ihr Schluss gemacht und sie wurde nicht zu ihrem Wunschstudium zugelassen. Jetzt hofft sie das durch ihr erstes Tattoo eine glücklicher Zeit beginnt, besonders da es von der berühmten Heather gestochen wird. Sie ist gerade total gehypt in New York. Doch nach dem Tattoo wird es nicht zwingend besser, tatsächlich passieren jetzt ganz komische Dinge und Heather ist plötzlich verschwunden.
Es ist eine Urban Fantasy Geschichte, die mitten oder besser gesagt unter New York spielt.
Riley ist eine tolle Protagonistin, mit der ich gleich warm geworden bin. Der Schreibstill der Autorin hat mir sehr gut gefallen und hat sich super leicht und locker lesen lassen.
Besonders gefallen an dem Buch hat mir die etwas andere Art von Magie, die an die Tätowierungen gebunden war und die faszinierend Stadt Inkville.
Die Geschichte hat auch ein paar Academy Vibes und natürlich gibt es auch eine schöne Liebesgeschichte, Enemies to Lovers. Was ich auch toll fand, war das es eine Einzelband ist und somit ein schönes abgeschlossenes Ende hat.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 07.07.2025

Düstere High Fantasy

The Beasts We Bury (Band 1)
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Mancella soll die nächste Thronfolgerin werden, und ihr Vater versucht sie so mächtig zu machen, wie nur möglich. Das er dabei ihr Leben zerstört und sie unmenschliche Dinge machen muss, stört ihn nicht. ...

Mancella soll die nächste Thronfolgerin werden, und ihr Vater versucht sie so mächtig zu machen, wie nur möglich. Das er dabei ihr Leben zerstört und sie unmenschliche Dinge machen muss, stört ihn nicht.
Silver hat nichts und versucht nur zu überleben, dafür nimmt er auch die gefährlichsten Aufträge an. Auch wenn er dafür in die Burg einbrechen muss, um die Herrscherfamilie zu bestehlen.
Das Buch spielt in einer sehr gut verständlichen High Fantasy Welt. Man liest es abwechselnd aus der Sicht von Mancella und aus der Sicht von Silver, dadurch kann man sich sehr gut in beide hineinversetzen.
Beim Lesen bin ich auch sehr schnell mit den beiden Protagonisten warm geworden und mochte die Entwicklung, die beide im Laufe der Geschichte gemacht haben.
Das Buch entspricht auch dem, was es laut Klappentext verspricht, es ist sehr düster, stellenweise emotional sehr brutal, dafür aber auch an anderen Stellen sehr schön. Den trotz aller Widrigkeiten kämpfen die Protagonisten für das Gute und geben die Hoffnung nicht auf. Mich hat die Geschichte sehr berührt und sehr in ihren düsteren Bann gezogen.
Aber sie ist definitiv nichts für jemanden der mehr auf der Suche nach Romantasy ist.
Wer Dark Fantasy mag ist hier aber sehr gut aufgehoben und dem kann ich das Buch sehr empfehlen.

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