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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.01.2018

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Darker - Fifty Shades of Grey. Gefährliche Liebe von Christian selbst erzählt
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Darker ist Band 2 der Fifty Shades of Grey Serie erzählt aus der Sicht von Christian. Da ich den Regulären, heißt den Band aus Anas Sicht nicht gelesen habe, kann ich nicht beurteilen, ob das Buch viele ...

Darker ist Band 2 der Fifty Shades of Grey Serie erzählt aus der Sicht von Christian. Da ich den Regulären, heißt den Band aus Anas Sicht nicht gelesen habe, kann ich nicht beurteilen, ob das Buch viele neue Inhalte liefert. Hier findet ihr die Meinungen zu Darker von jemanden, der nach Band 1 genervt von Ana war, aber trotzdem ein paar Jahre später wissen wollte, wie die Geschichte weiter geht. Deswegen habe ich dann Band 2 aus seiner Sicht gelesen um den Ana Faktor zu reduzieren. Was gut gelungen ist. Noch zur Info, da es sich hier um einen 2. Band handelt, wird es Spoiler zu Band 1 geben.

Nachdem großen Streit und der Trennung am Ende von Band 1 war ich sehr gespannt, wie sich das ganze wieder einrenken wird. Christian merkt schnell, er will Ana unter allen Umständen zurück Gewinnen. Doch kann die Beziehung zwischen den beiden funktionieren. Kann sie ihm wieder Vertrauen und sich auf ihn einlassen und kann er seine Bedürfnisse zurückhalten. Können die beiden sich das geben, was sie brauchen und wird es genug sein. Als wäre dies alles noch nicht schwer genug, tauchen auch noch Frauen aus der Vergangenheit von Christian auf, die ihm das Leben schwer machen......

Durch den lockeren Schreibstil bin ich durch die Seiten geflogen. Die über 600 Seiten habe ich nicht so wahrgenommen, würde aber sagen, man hätte da etwas kürzen können. Christians Gedanken drehen sich oft im Kreis, was natürlich auch Ausdruck seiner Besessenheit von Ana ist und seinen Ängsten. Aber Stellenweise war es mir doch etwas zu viel. Die Erotik Szenen sind auch zahlreich und gehören ja schon zur Geschichte, doch auch hier war es mir etwas zu viel. Manche davon fand ich durchaus passend, da sie die beiden weiter gebracht haben und auch die Entwickelung widergespiegelt haben. Bei anderen hingegen dachte ich, echt, schon wieder.

Ich mag Ana leider nicht so sehr. Mit ihrer Art kann ich einfach nicht viel Anfangen und wieso sie nicht einfach mal normal isst, ist mir ein Rätsel. Aber darauf war ich vorbereitet und so war dies für mich ok. Und dadurch, dass man sie nur durch die Augen von Christian wahrnimmt, der permanent von ihr schwärmt und regelrecht besessen ist. Empfand ich sie als nicht so nervig, wie in Band 1 aus ihrer Sicht. Also wenn es euch mit Ana ähnlich ging und ihr trotzdem neugierig seid, wie es weiter geht, kann ich euch die Geschichte aus seiner Sicht empfehlen.

Durch Elena und Leila kam zusätzliche Spannung in die Geschichte. Dies empfand ich als sehr gut, da Christian und Ana alleine, für mich die Geschichte nicht hätten tragen können. Aber von der Leila Storyline hätte ich mir etwas mehr erhofft, vielleicht kommt da ja auch noch was in Band 3. Sehr interessant fand ich die Gedanken von Christian und was wir über seine Vergangenheit erfahren und was er so über sich selbst denkt. Außerdem war es schön zu lesen, wie sich die Beziehung der beiden weiterentwickelt, einige Szenen waren da schon rührend und emotional.


Fazit:
Darker, erzählt aus der Sicht von Christian Grey.
Ich habe davor nicht den normalen Band gelesen, somit war die Geschichte für mich neu und ich kann keinen Vergleich ziehen, wie viele neue Inhalte es gibt. Aber ich fand es sehr interessant die Geschichte aus seiner Sicht zu lesen, mehr über seine Vergangenheit zu erfahren und welches Selbstbild er hat.

Veröffentlicht am 12.01.2018

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Clockwork Angel
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Kurzmeinung


Dies war mein erstes Buch von Cassandra Clare. Ich habe zwar schon mal probiert City of Bones zu lesen, es dann aber wieder sein lassen. Und auch mit Clockwork Angel hatte ich zu Beginn so ...

Kurzmeinung


Dies war mein erstes Buch von Cassandra Clare. Ich habe zwar schon mal probiert City of Bones zu lesen, es dann aber wieder sein lassen. Und auch mit Clockwork Angel hatte ich zu Beginn so meine Probleme.

An sich hat das Buch für mich viel Potenzial. Das alte London als Kulisse, super. Tessa, die auf alles total verständnisvoll und cool reagiert, ein bisschen zu cool. Will und Jem, die beide zu Beginn etwas verbergen, aber sehr liebenswürdig erscheinen. Dann noch die ganze Schattenwelt Sache und die Schattenjäger. Alles ganz toll, aber irgendwie doch nicht mega.

Gut über die Hälfte der Geschichte konnte mich nicht packen, ich hatte nicht wirklich das verlangen weiter zu lesen. Dabei mochte ich Will, Jem und Tessa wirklich sehr gerne und auch die anderen. Henry ist schon eine Nummer für sich. Aber mir fehlte der Funke. Erst als mehr auf Wills Vergangenheit eingegangen wurde, habe ich Blut geleckt und wollte unbedingt wissen, was da passiert ist. Die Geschichte um Jem, ach ich mag ihn echt gerne und er tut mir leid, fand ich auch sehr interessant.

Die Geschichte gibt einige Action Szenen her und doch empfand ich sie als sehr ruhig und charakterlastig. Diese stehen stark im Vordergrund. Und irgendwie ist das ganze Schattenjäger Thema für mich nicht so greifbar. Was aber vermutlich auch meine Schuld ist, weil ich nicht zuerst City of Bones gelesen habe.


Fazit:
Die Charaktere haben mir fast alle sehr gut gefallen. Besonders die Männlichen.
Tessa ist zwar echt toll, aber irgendwie auch zu super.
Das alte London als Kulisse ist schön und auch wie die Autorin das Gefühl der Zeit an den Leser bringt.
Obwohl einiges passiert, geht es doch irgendwie nicht so recht voran und mir fehlte etwas die Dynamik.
Trotzdem habe ich gleich danach mit Band 2 angefangen und bin gespannt wie es weiter geht.

Veröffentlicht am 12.01.2018

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Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen
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Wonder Woman ist Band 1 einer Reihe über Superhelden bzw. Heldinnen, zu der sich verschiedene Autorinnen zusammengefunden haben. So wird der nächste Band, Batman von Marie Lu geschrieben. Jede Autorin ...

Wonder Woman ist Band 1 einer Reihe über Superhelden bzw. Heldinnen, zu der sich verschiedene Autorinnen zusammengefunden haben. So wird der nächste Band, Batman von Marie Lu geschrieben. Jede Autorin übernimmt eine Superhelden Geschichte.

Ich hatte vor dem Buch keine große Ahnung über Wonder Woman, habe weder den Film gesehen noch einen Comic über sie gelesen. Deswegen war ich auch sehr gespannt auf die Geschichte. Und nun habe ich total Lust, auch den Film zu sehen.

Diana ist die Tochter der Amazonenkönigin, doch hat sie sich noch nicht so bewiesen, wie ihre Schwestern. Denn sie wurde nicht als Amazone wiedergeboren, sondern aus der Erde erschaffen. Dies nagt ziemlich an ihr und so möchte sie sich unbedingt beweisen. Als sie bei einem Rennen ein Schiffsunglück beobachtet, weiß sie, sie sollte nicht eingreifen, ist es doch streng verboten und doch kann sie nicht anders. So rettet sie Alia und setzt damit ihre und auch die Welt der Sterblichen einer großen Gefahr aus.....

Zuerst hatte ich etwas Probleme in die Geschichte rein zu kommen und auch im Verlauf der Handlung bin ich immer wieder aus dem Lesefluss gekommen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Diana und Alia, diese wechseln sich ab. Dies hat mir gut gefallen, da man so auch schön den Kontrast der beiden erlebt und wie sie sich langsam annähern. Zu Beginn ist Alia verständlicherweise Diana gegenüber eher misstrauisch. Was kein Wunder ist, muss sie doch viele Informationen erst mal verdauen und sich erlauben, daran zu glauben.

Diana lebte bis jetzt nur auf der Insel Themyscir, hat noch nie die Welt gesehen und auch keine Männer. So fand ich ihr erstes aufeinandertreffen sehr unterhaltsam. Sie hat zwar einiges im Unterricht gelernt, aber doch sind ihre Kommentare gerade im Bezug auf Männer sehr witzig. Sie ist natürlich extrem stark und schaut umwerfend aus, aber da dies auf der Insel normal war, ist sie kein bisschen eingebildet. Alia ist es gewohnt immer beschützt und eingeengt zu werden. Sie möchte endlich ihrer eigenen Entscheidungen treffen. Im Verlauf der Handlung erfährt sie etwas und wie sie damit umgeht, hat mir gut gefallen. Aber leider konnte ich beim Lesen beide Charaktere nicht wirklich greifen. Gefallen hat mir von Anfang an Jason, er ist der Bruder von Alia und möchte immer alles bestimmen und die Kontrolle haben. Er und Diana geben schön viele Punkte für Reibungen und es entstehen ein paar tolle Dialoge. Ich hätte mir da etwas mehr erhofft, aber die Autorin hat da eine andere für mich überraschende Entwicklung vorgesehen. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen, weil sie mich total überrascht hat und sie schlüssig erklärt war.

Ich hätte mir vielleicht eine bisschen schönere Liebesgeschichte gewünscht. Aber dafür kam das Thema Freundschaft schön raus. Ich fand es sehr schön zu lesen, wie sich die Freundschaften unter den Protagonisten entwickeln..


Fazit:
Eine Geschichte über Wonder Woman erzählt von Leigh Bardugo,
Mit viel Action, aber trotzdem konnte mich die Geschichte nicht permanent fesseln.
Ich mochte Diana und Alia, doch so richtig ins Herz konnte ich sie nicht schließen. Jason fand ich da schon interessanter.
Im Allgemeinen habe ich etwas die Emotionen vermisst.
Doch die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

Veröffentlicht am 09.01.2018

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Game of Hearts
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Game of Hearts von Geneva Lee ist Band 1 der Love-Vegas-Saga. In dem Buch geht es um die 17 jährige Emma. Sie lebt nach dem Unfall ihrer Schwester alleine mit ihrem Vater und muss ganz schön Verantwortung ...

Game of Hearts von Geneva Lee ist Band 1 der Love-Vegas-Saga. In dem Buch geht es um die 17 jährige Emma. Sie lebt nach dem Unfall ihrer Schwester alleine mit ihrem Vater und muss ganz schön Verantwortung tragen. Da ist die Abschluss Party bei ihrer Rivalin eine schöne Gelegenheit, um mal abzuschalten. Dort trifft sie auf den äußerst attraktiven Jamie. Ihren Vorsätzen zum Trotz, verbringt sie die Nacht mit ihm, nur um dann am Morgen alleine aufzuwachen. Und als wäre dies nicht schon schlimm genug, muss Emma schon bald auf die Polizeiwache um eine Zeugenaussage abzugeben, es wurde nämlich eine Leiche nach der Party gefunden und Emmas Flirt ist der Hauptverdächtige.

Schaut euch dieses wunderschöne Cover an. Es funkelt und glitzert Pink, dieser Kontrast zur schwarzen Nacht über Vegas kommt richtig gut rüber. Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt, lesen wollte ich das Buch dann aber wegen der Autorin. Mit ihrer Royal Reihe konnte sie mich nicht überzeugen, zu oberflächlich, dafür hat sie mich mit Secret Sins umgehauen, so viel Gefühl und Tiefgang. Deswegen war ich auch extrem gespannt auf dieses Werk von ihr.

Zu Beginn war ich überrascht, die Protagonisten sind erst 17 Jahre alt, ich hätte irgendwie mehr mit älteren Charakteren gerechnet. Dadurch ist die Geschichte auch eher Jugendhaft und definitiv unschuldiger als ihre anderen Bücher. Man merkt als Leser zwar die Spannung zwischen den beiden, wer aber viele Erotik Szenen erwartet, wird enttäuscht. Die nächste Überraschung war die geringe Seitenzahl, mit gerade mal 246 Seiten ist es recht dünn. Trotzdem würde ich jetzt nicht sagen, dass etwas fehlte. Die Geschichte für den ersten Band war schön rund. Und aufgrund der geringen Seitenzahl ließ es sich superschnell lesen.

Wir haben uns in ein seltsames Spiel verstrickt.
Keiner weiß, was der andere im Schilde führt,
und das ist umso gefährlicher,
weil unsere Herzen auf dem Spiel stehen
Seite 240

Geneva Lee hat einen schön einfachen und flüssigen Schreibstil, dadurch habe ich das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Die Kapitel sind eher kurz gehalten und jedes neue wird auf eine schwarze Seite gedruckt, ein schönes Detail. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Emma, was mir sehr gut gefallen hat. Ich hätte aber auch gerne mal in die männliche Perspektive gewechselt, aber dem war leider nicht so. Gefallen hat mir, dass die Autorin durch den Background von Emma auch wieder das Thema Sucht aufgegriffen hat und Emma mit ihrem Backround somit mehr tiefe verliehen hat.

Ich mochte die freche Art von Emma sehr gerne. Auch wenn sie mich zu Beginn überrascht hat. Wie sie selbstbewusst einen Spruch nach dem anderen raushaut, hatte schon was. Auch mochte ich es, dass sie Jamie zwar sehr anziehend fand, aber ihm trotzdem nicht so leicht erliegen ist. Also verhältnismäßig gesehen zu anderen Büchern in diesem Bereich. Die Handlung spielt sich innerhalb einer Woche ab und dafür passiert schon so einiges, aber ich fand es den Umständen entsprechend doch realistisch.

Auch die Krimi Elemente haben mir gefallen. Und am Ende gibt es einen schönen Schockmoment und Cliffhanger, so möchte ich unbedingt auch den nächsten Band lesen. Warum es dann aber doch nicht für die volle Weingummi Zahl gereicht hat. Emmas und Jamies Verhalten im Bezug auf seinen Vater fand ich komisch. Da hat mir etwas gefehlt. Jamie konnte ich da nur schwer verstehen und auch die Reaktion von Emma. Außerdem finde ich, ist das Potenzial der Geschichte noch nicht ganz ausgeschöpft. Aber nach dem Ende, bin ich sehr optimistisch, was Band 2 angeht.


Fazit:
Las Vegas war eine tolle Kulisse für die Geschichte.
Emma mochte ich mit ihrer frechen Art, Jamie hat definitiv Potenzial, doch fand ich ihn noch nicht so greifbar.
Das Thema Sucht und Verlust wird wieder aufgegriffen, was mir gut gefallen hat, verleiht es der Geschichte doch mehr Substanz.
Die Krimi Elemente haben mir gut gefallen und ich bin gespannt, wie es in Band 2 weiter geht.
Die Lovestory der beiden hat mich noch nicht so packen können, aber auch hier bin ich optimistisch.

Veröffentlicht am 29.12.2017

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Glanz der Dämmerung
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Glanz der Dämmerung ist Band 3 der Götterleuchten / Titan Reihe. Deswegen könnten sich in meiner Rezension auch ein paar Spoiler verstecken, wenn man Band 1 und 2 noch nicht gelesen hat. Außerdem ist dies ...

Glanz der Dämmerung ist Band 3 der Götterleuchten / Titan Reihe. Deswegen könnten sich in meiner Rezension auch ein paar Spoiler verstecken, wenn man Band 1 und 2 noch nicht gelesen hat. Außerdem ist dies nicht der Abschlussband der Reihe, es wird noch einen 4. Band geben.

Nach den Geschehnissen am Ende von Band 2 war ich sehr gespannt auf Band 3. Besonders da sein Vorgänger mich nicht so recht überzeugen konnte und erst gegen Ende so richtig spannend wurde. Und so spannend ging es dann auch zu Beginn von Band 3 weiter. Über so viel Action und Spannung zu Beginn der Handlung war ich ganz überrascht. In Band 1 und auch Band 2 ging es mir zu sehr um die sexuelle Spannung zwischen Seth und Josie und endlich kam die Handlung schon zu Beginn so richtig in Schwung und nicht erst auf den letzten Seiten.

Doch leider Flaute dies nach einer Weile ab und es gab einige ruhige Passagen. Gegen die ich im Allgemeinen nichts habe, aber ich hatte das Gefühl, es ging nicht so richtig voran, es wurde immer nur geredet. Die Beziehung zwischen Seth und Josie stand dabei wieder sehr im Mittelpunkt. Trotzdem hat mir dieser Band bis jetzt am besten gefallen.

Die Handlung kommt zwar kurz zum Stehen, dafür geht die Beziehung der beiden mehr in die Tiefe. Das aufdrehten der Götter fand ich wieder sehr interessant, auch wenn ich da einen Halbgott vermisst habe. Schade, fand ich ihn doch in Band 2 so witzig. Auch geht es mit den leidigen Titanen Thema voran und die Zombies fand ich schon ziemlich cool. Die Nebencharaktere haben mir hier sehr gut gefallen und sie werten die Geschichte definitiv auf. Doch das Siezen fand ich etwas irritierend, dies war zwar auch schon in den Vorgängern so, aber hier hat es mich aus meinem Lesefluss gerissen.

Für mich hätte man gerne in der zweiten Hälfte etwas kürzen können, da dort der Spannungsbogen etwas abflaute. Doch konnte mich die Geschichte insgesamt mehr fesseln, als seine Vorgänger. Dies lag auch an Seth, der mit seinen neuen Fähigkeiten mein Interesse geweckt hat. Die Geschichte wird wieder aus der Sicht von beiden Protagonisten erzählt, was mir sehr gefallen hat. Gerade die Kapitel aus der Sicht von Seth habe ich sehr gerne gelesen. Mit seiner Art sorgt er für den ein oder anderen Lacher und allgemein mag ich ihn einfach gerne.


Fazit:
Der 3. Band der Götterleuchten Reihe hat mir bis jetzt am besten gefallen.
Er startet rasant, hat dann kleine Hänger, konnte mich aber durchgehend fesseln.
Die Beziehung zwischen Seth und Josie rutscht zwar im Verlauf der Handlung wieder in den Fokus, doch wird diese nicht wieder so extrem durch die sexuelle Anziehungskraft der beiden überschattet.
Die Götter und Titanen, so wie die mythologischen Einflüsse fand ich wieder sehr interessant.
Auch haben mir die Nebencharaktere sehr gut gefallen, wobei ich einen hier vermisst habe.
Nach der Überraschung gegen Ende bin ich sehr gespannt auf den Abschluss der Reihe.