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Veröffentlicht am 24.07.2025

Für Fans der Originale

Die Auferstehung
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Von diesem Autor habe ich schon viele, wirklich toll Bücher gelesen und deshalb musste "Die Auferstehung" von Andreas Eschbach jetzt natürlich auch sein.
Es ist ein gutes Buch, ohne Frage, es ist spannend ...

Von diesem Autor habe ich schon viele, wirklich toll Bücher gelesen und deshalb musste "Die Auferstehung" von Andreas Eschbach jetzt natürlich auch sein.
Es ist ein gutes Buch, ohne Frage, es ist spannend und logisch aufgebaut, aber vielleicht fehlt mir hier so ein bisschen der Bezug zu den Figuren und Geschichten, auf die er hier aufbaut.
Die Protagonisten aus den „Die drei ???" sind nicht nur erwachsen geworden, sondern schon fast aus dem mittleren Alter heraus. Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews haben sich nicht nur auseinander gelebt, nein sie hatten sich damals aufgrund eines bösen Unfalls getrennt und ihre Freundschaft beendet.
Die Geschichte, was damals geschehen war und wie sich die drei wieder aneinander annähern fand ich auch fast interessanter als den eigentlichen Kriminalfall.
Hierbei kommt eine Frau nach sieben Jahren aus dem brasilianischen Regenwald und behauptet, sie ist von den Toten auferstanden. Sie ist eine reiche Erbin und ihr Vater überglücklich. Aber nicht alles ist so logisch und nicht jeder kann die Geschichte so glauben, es entstehen Zweifel und Fragen.
Unsere drei Protagonisten ermitteln erst unabhängig voneinander, aus verschiedenen Gründen, ehe sie sich gemeinsam auf Spurensuche begeben.
Ich habe das Buch gerne gelesen, ein gemütlicher Krimi, der aber an meine Erwartungen nicht herankam.

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Veröffentlicht am 12.07.2025

Spannend geschrieben

Lost in the Wild
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"Lost in the Wild" von Antje Leser ist ein Survival-Thriller ab 14 Jahren, ich bin hier zwiegespalten. Einerseits war das Buch spannend, andererseits habe ich mich oftmals über etwas geärgert.
Eine gemischte ...

"Lost in the Wild" von Antje Leser ist ein Survival-Thriller ab 14 Jahren, ich bin hier zwiegespalten. Einerseits war das Buch spannend, andererseits habe ich mich oftmals über etwas geärgert.
Eine gemischte Gruppe Jugendlicher bricht zu einem Kurztrip auf, es geht zum wandern in die Berge, nicht alle sind mit Begeisterung dabei.
Nebenbei begleiten wir eine andere Gruppe, Abenteurer oder auch Prepper, die zu einem Überlebenstrainig, Seminar in der Wildnis aufbrechen. Sie spielen eine Zombie-Apokalypse.
Die Jugendlichen geraten ungewollt in arge Schwierigkeiten, sind darauf gar nicht vorbereitet und freuen sich, in der Wildnis eine gut ausgestattete Hütte zu finden. Da ist der Zusammenstoß vorprogrammiert.
Das Buch hat so einige spannende Stellen, zum mitfiebern, es gibt auch Gewalt, aber nie grundlos dargestellt.
Mein Problem waren die Charaktere, ich fand von ihnen wirklich keinen richtig sympathisch, es gab nur einige, die weniger nervten, wobei da die Jugendgruppe die deutlich nervigere war. Da hätte etwas mehr Tiefe und weniger Klischees sehr gut getan.
Auch die Themen, die nebenbei mit angesprochen wurden, es waren einfach zu viele, hier hätte man sich auf weniger beschränken sollen.
Das Buch liest sich aber gut und leicht, es hält die Spannung, aber wohl wirklich eher für Jugendliche geeignet.

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Veröffentlicht am 01.07.2025

Guter Einstieg

Zeichnen lernen für Talentfreie
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„Zeichnen lernen für Talentfreie: Das Workbook zum Nachzeichnen – 100 einfache Schritt-für-Schritt-Motive“ ist ein Hardcover mit Spiralbindung, das sich praktisch handhaben lässt. Dank der Bindung liegt ...

„Zeichnen lernen für Talentfreie: Das Workbook zum Nachzeichnen – 100 einfache Schritt-für-Schritt-Motive“ ist ein Hardcover mit Spiralbindung, das sich praktisch handhaben lässt. Dank der Bindung liegt jede Seite flach auf dem Tisch oder kann umgeschlagen werden, um auch ohne Unterlage zu arbeiten. Die Motive sind in unterschiedliche Schwierigkeitsstufen unterteilt, jedoch nicht entsprechend sortiert. Jede Übung zeigt eine Zeichnung in mehreren Phasen auf einer Seite, während die gegenüberliegende Seite zum eigenen Nachzeichnen dient. Empfohlen wird das Arbeiten mit Hilfslinien, Bleistift und Radiergummi. Die vielfältigen und ansprechenden Motive inspirieren zu eigenen Variationen. Eine kurze Einleitung erklärt Material und Grundformen, doch fehlen bei den einzelnen Werken oft Erläuterungen zu den Zwischenschritten, die nicht immer klar nachvollziehbar sind. Insgesamt ein nützliches Übungsbuch, aber nicht perfekt.

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Veröffentlicht am 22.06.2025

Falsche Erwartungen

A Dance of Lies
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"A Dance of Lies" von Brittney Arena ist ein äußerlich wunderschönes Buch Ich habe ich hier vom Klappentext verführen lassen, der eine Intrige um Königreiche, Spionage und Verrat versprochen hat.
Vasalie ...

"A Dance of Lies" von Brittney Arena ist ein äußerlich wunderschönes Buch Ich habe ich hier vom Klappentext verführen lassen, der eine Intrige um Königreiche, Spionage und Verrat versprochen hat.
Vasalie ist Tänzerin am Hof von König Illian, seine Favoritin, sein Kleinod. Bis er sie in den Kerker wirft, aus falschen Gründen einsperrt und sie fast daran zerbricht, seelisch und auch körperlich. Als er ihr die Freiheit verspricht, schwört sie sich alles dafür zu tun, um nie wieder ihre Freiheit zu verlieren.
Und da wird ihr auch einiges abverlangt, sie muss trainieren, um beim Treffen der Königshäuser aufzutreten und zu spionieren.
Die Geschichte an sich ist sehr interessant und vielversprechend angelegt, aber ich kann die Gedanken und Handlungen der Protagonistin so wenig nachvollziehen. Nach ihren Erlebnissen dürfte sie sich nicht um Leidenschaften oder Liebeleien kümmern, sondern ganz andere Pläne schmieden. Die gehen aber teils unter in einem verworrenem Liebesdreieck und mehr. Die Protagonisten bleiben mir zu oberflächlich, da wäre etwas mehr Tiefe und Entwicklung gut gewesen.
Das Buch hat seine spannenden Stellen, aber auch im Mittelteil einige Längen. Mir war es hier zuviel Romance, zu wenig Fantasy, ich bin hier die falsche Leserin, das hätte ich gerne vorher gewusst.

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Veröffentlicht am 20.05.2025

Geheimnisse

Seven Ways to Tell a Lie
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"Seven Ways to Tell a Lie" von Colin Hadler ist in Jugendbuch und es liest sich auch genau so. Ich denke, ein jugendlicher Leser wäre davon auch eher begeistert, obwohl ich es auch gerne gelesen habe.
Es ...

"Seven Ways to Tell a Lie" von Colin Hadler ist in Jugendbuch und es liest sich auch genau so. Ich denke, ein jugendlicher Leser wäre davon auch eher begeistert, obwohl ich es auch gerne gelesen habe.
Es werden Videos verschickt, geteilt und bewertet. Allerdings ist das besondere, eine Gruppe von Jugendlichen erkennt sich in diesen Videos wieder und es wird nicht die Wahrheit gezeigt.
Jetzt ist natürlich die Frage, wer tut das und warum und vor allem, was ist denn die Wahrheit. Nach und nach kommt immer wieder ein neues Detail ans Licht.
Jonah erzählt die Geschichte aus seiner Sicht, aber nach und nach lernt man auch die anderen der Gruppe kennen. Es stellt sich auch heraus, dass oftmals auch in der Lüge ein Körnchen Wahrheit steckt.
Was das jeweils ist und wie die Jugendlichen darauf reagieren, macht die Spannung der Geschichte aus.
Mir hat die Geschichte gefallen, der Schreibstil ist einfach und gut zu lesen, noch besser hätten mir hier wechselnde Perspektiven aus der Gruppe gefallen.

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