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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.08.2023

Zeitgeistig, aber inhaltlich unverbindlich

Tasmanien
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„Tasmanien“ konnte nicht an meine Begeisterung über Giordanos „Den Himmel stürmen“ (2018) anknüpfen. Dieser Roman und „Die Einsamkeit der Primzahlen“ waren für mich eindrückliche Lese- und Hörerlebnisse, ...

„Tasmanien“ konnte nicht an meine Begeisterung über Giordanos „Den Himmel stürmen“ (2018) anknüpfen. Dieser Roman und „Die Einsamkeit der Primzahlen“ waren für mich eindrückliche Lese- und Hörerlebnisse, was ich über „Tasmanien“ nicht sagen werde.

Ich kann nicht einmal sagen, ob ich „Tasmanien“ für ein gutes Buch halte, zu undifferenziert ist meine Meinung darüber. Es entzieht sich meinem Zugang auf mir ungewohnte und unübliche Weise.

Paolo Giordano schreibt über seine Figur Paolo, die genauso alt ist und einen ähnlichen Beruf hat, wie er selbst. Das lässt mich spekulieren, wie ähnlich Giordano seinem Ich-Erzähler wirklich ist.

Paolo steckt in einer tiefen individuellen und globalen Sinnkrise. Seine Ehe ist am Scheideweg, der gemeinsame Kinderwunsch bleibt unerfüllt.
Klimaveränderungen, Terroranschläge und der unbedingte Zerstörungswille der Menschheit, das sind die globalen Themen, die Paolo beschäfftigen.
Sein einziger Coping Mechanismus: Flucht und Verdrängung. Paolo vermeidet jegliche Stellungnahme und Verantwortung.
Paolos Verhalten scheint mir nicht das eines erwachsenen Mannes, es scheint mir das eines heranwachsenden Kindes.
Das mag alles sehr zeitgeistig sein, ich persönlich kann dieser Erzählart nicht viel abgewinnen. Wahrscheinlich liege ich mit meiner Interpretation daneben, aber mir deucht das schon sehr nach detaillierten Beschreibungen von Vermeidungsstrategien in Kombination mit fragiler Männlichkeit.
Ja, es ist unleugbar ein universales Problem, dass wir uns angesichts unserer privaten und globalen Krisen gerne abwenden und entziehen, doch in Giordanos Bearbeitung des Themas finde ich nichts neues. Zudem ist er mir seiner mutmaßlichen Aussage zu unverbindlich und deutungsoffen. Das sehen die vielen italienischen Leser*innen auf jeden Fall anders, denn „Tasmanien“ gilt als das meistgelesene Buch des vergangenen Jahres.

In den Passagen, in den denen Giordano über die historische Atombombe und seine Entwickler schreibt, spüre ich meine alte Faszination für den Autoren. Sie sind fesselnd und spannend geschrieben und bieten die Parallelen in unsere heutige Zeit deutlich an. Auch handwerklich beherrscht Giordano sein Werkzeug, das wiederkehrende Thema der Wolken (sowohl symbolisch als auch konkret) sowie das allegorische Tasmanien ziehen sich als roter Faden durch den Roman und schaffen so ein anspruchsvollen und literarischen Roman im typischen Giordano Stil.

Ich möchte keine Empfehlung für oder wieder den Roman aussprechen. Meine Enttäuschung ist tu einem gewissen Teil meiner hohen Erwartungshaltung geschuldet und die schwache Ausarbeitung der Themen hat vielleicht seinen eigenen Sinn und Reiz, der mir verschlossen blieb.

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Veröffentlicht am 26.07.2025

Klang ohne Echo

Die Geschichte des Klangs
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Dieser schmale Roman hat nur 104 Seiten und ist großzügig gesetzt. Ich konnte ihn also ziemlich zügig durchlesen.
Jetzt ist es natürlich so, dass die Länge oder die Lesedauer eines Buches nichts über ...

Dieser schmale Roman hat nur 104 Seiten und ist großzügig gesetzt. Ich konnte ihn also ziemlich zügig durchlesen.
Jetzt ist es natürlich so, dass die Länge oder die Lesedauer eines Buches nichts über dessen Qalität für mich aussagt. Gerade kurze Romane bestechen oft mit einer starken Verdichtung und Intensität.
„Die Geschichte des Klangs“ gehörte für mich leider nicht in diese Kategorie.
Der Roman selbst ist in zwei Teile gegliedert. Der ersten Teil hat eine Rahmenhandlung im Jahr 1984, in der Lionel Worthing die Geschichte seiner Jugendliebe erzählt. Mit dem Musikstudenten David hatte er 1916 einen Sommer verbracht und diese Zeit hat sein weiteres Leben beeinflusst. Jetzt als alter Mann denkt er an diese einzigartigen Freundschaft und Liebe zurück und ordnet sie ihm Rückblick auf sein Leben ein.

“Ich hatte nicht die Schuldgefühle, die manche Männer in meiner Generation gehabt hätten. Ich liebte David und dachte nicht weit darüber hinaus. Mein Irrtum war die Annahme, David sei der erste von vielen. Eine erste Kostprobe der Liebe.“

Im zweiten Teil erzählt Shattuck die Geschichte von Annie, die in einer langweiligen Leben und einer lieblosen Ehe feststeckt. Sie findet in ihrem Haus die versteckten Wachszylinder, die im Sommer 1916 von Lionel und David während ihrer Forschungsreise im Maine von ländlicher Folkmusik gemacht hatten.
So gelangen die musikalischen Aufzeichnungen nach Jahrzehnten wieder zu Lionel, bei dem sie viele Erinnerungen freisetzen.

Diese Geschichte birgt einiges an melancholischem Potential, das aber bei mir nur teilweise freigesetzt wird. Es ist eine Geschichte über verpasste Chancen und nicht gelebten Möglichkeiten, aber die Tragik, die dahinter steckt, kommt für mich nicht wirkungsvoll zur Geltung. Das liegt meiner Meinung nach auch daran, dass Shattuck nicht wirklich atmosphärisch erzählt, was dann zusammen mit der Kürze des Romans bei mir keine echte Stimmung aufkommen lässt.

Um damit, wie im Klappentext beschrieben „die Rätsel der menschlichen Seele zu erkunden“, war mir nicht so wirklich möglich.

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Veröffentlicht am 13.07.2025

Schwache und wenig authentische Liebesgeschichte

We Burn Daylight
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In Waco, Texas, starben 1993 76 Mitglieder der Sekte Branch Davidians bei der Erstürmung ihrer Siedlung Mount Carmel durch das FBI und anderen Bundesbehörden. Darunter nicht nur der Sektenanführer, sondern ...

In Waco, Texas, starben 1993 76 Mitglieder der Sekte Branch Davidians bei der Erstürmung ihrer Siedlung Mount Carmel durch das FBI und anderen Bundesbehörden. Darunter nicht nur der Sektenanführer, sondern auch schwangere Frauen und Kinder. Vorausgegangen war eine 51-tägige Belagerung der Siedlung, nachdem sich die Gruppe verschanzt und sich mit Waffengewalt gegen eine Durchsuchung ihres Geländes zur Wehr gesetzt hatte.

Aus diesem amerikanischen Stoff macht der preisgekrönte Bestseller Autor Bret Anthony Johnston mit seinem zweiten Roman einen fesselnden „literarischen Pageturner“.
Ich würde die Geschichte irgendwo zwischen Abenteuerroman und lauwarmer Liebesgeschichte einordnen.

Johnston hat eine interessante und spannende Romanstruktur gewählt: Zwischen einzelnen aktuellen Podcast-Interviews mit Zeitzeug*innen im Jahr 2024, lässt er auf einer anderen Zeitschiene 1993 seine beiden Figuren Roy und Jaye die damaligen Ereignisse in Waco aus ihrer Perspektive erzählen.
Roy ist der 14-jährige Sohn des ortsansässigen Sheriffs von Waco, und Jaye eine Teenagerin, die mit ihrer Mutter nach Texas gekommen ist, um sich dem Sektenführer „Lamb“ anzuschließen.
Die beiden bilden das Liebespaar, mit dem der Roman als „moderne Romeo und Julia Geschichte“ beworben wird.
Die Figuren und die Handlung sind komplett fiktiv, basieren aber auf den historischen Abläufe der Belagerung und der Erstürmung des Geländes. Johnston stellt die Frage, warum dabei so viele Menschen unnötig sterben mussten.

Die fast 500 Seiten lese ich schnell weg, wie gesagt ein Pageturner, und sie veranlassen mich dazu, zu den tatsächlichen Ereignissen zu recherchieren. Allerdings bleibt der Roman hinter meinen Erwartungen zurück. Johnston konzentriert sich mehr auf eine spannende Geschichte mit ein paar Überraschungen als auf die psychologischen Hintergründe seiner Figuren. Wie die Mechanismen in der Sekte rund um ihren Anführer funktionieren, wird leider kaum herausgearbeitet und auch die beschworene Liebesgeschichte bleibt für mich emotional sehr blass und wenig authentisch.

Von daher war „We burn Daylight“ für mich vielmehr ein tendenziell schwaches „nice to read“ als „must read“

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Kein Roman für mich

Große Lieben
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Ich hatte vor diesem Roman noch nie von der Schriftstellerin Katharina Hartwell gehört. Aber das hat ja einfach mal auf Grund meiner rund 10-jährigen literarischen Lesepause gar nichts zu sagen.
Nach dem ...

Ich hatte vor diesem Roman noch nie von der Schriftstellerin Katharina Hartwell gehört. Aber das hat ja einfach mal auf Grund meiner rund 10-jährigen literarischen Lesepause gar nichts zu sagen.
Nach dem Lesen des Romans und der anschließenden Recherche weiß ich allerdings, dass meine Unkenntniss nicht unbedingt an der Lesepause lag, sondern an dem Genre, in dem Hartwell bisher veröffentlicht hatte.
Hartwell hatte großen Erfolg mit der dreiteiligen Fantasy-Reihe für Jugendliche „Die Silbermeer-Saga“.

Bei „Große Lieben“ sprach mich neben einem vielversprechenden Blurb von Isabella Lehn auf dem Klappentext folgende Pressestimme aus der Vorschau an:

„Mit Lakonie und viel Witz erzählt Katharina Hartwell davon, was es heißt, als Mädchen aufzuwachsen, über Identitätsfindung, patriarchale Strukturen und die schwierige Balance zwischen Selbstverwirklichung und Mutterschaft.“

Also eigentlich ein Roman thematisch ganz nach meinem Geschmack und für Erwachsene.
Leider war der Roman letztendlich gar nicht nach meinem Geschmack und ich kann mir als Fazit nicht mehr als ein „ganz nett“ abringen. Aber eigentlich bin ich genervt, wegen der verlorenen Lesezeit.

Hartwell lässt ihre Protagonistin Maren durchweg aus der Ich-Perspektive erzählen und gliedert ihren Roman in drei Teile: im ersten Abschnitt sind Maren und ihre beste Freundin Inga 13, später dann 23 und im letzten Abschnitt dann 33 Jahre alt.
An sich ein spannender Aufbau, weil ich so die Entwicklungen der Freundinnen und der Freundschaft mitverfolgen kann. Sofern es denn welche gäbe.

Denn gefühlt verändert sich die Ich-Erzählerin gar nicht. Ihre Erzählstimme klingt als Jungendliche wie eine Jugendliche. Okay, das ist natürlich soweit logisch.
Hartwell beschränkt sich in diesem umfangreichen Teil auf die Aneinanderreihung von kleineren Anekdoten aus Marens Leben, die meistens mit ihrer besten Freundin Inga verbunden sind und mit ihren unterschiedlichen Elternhäusern. Während Marens Familie zur Mittelschicht gehört, haben Ingas Eltern weitaus mehr Geld. Die Mädchen lernen sich beim Tennis kennen und ich verstehe bis zum Schluss nicht, was die Freundschaft der beiden ausmacht. Ich hätte mich eigentlich auch für Ingas Perspektive interessiert.

Auch als 23-jährige klingt die Erzählstimme unverändert wie die einer unbedarften Jugendlichen, obwohl sie jetzt Judith Butler und sehr viel feministische und sonstige Literatur liest und auch selbst schreibt. Dabei klingen die Beschreibungen ihrer Geschichten, wie etwas, das sie selbst nicht ernstnehmen kann und wie etwas das ihr ganz zufällig passiert. Genauso wie das Judith Butler lesen.
Ich fürchte die Erzählerin erinnert mich Elif Batumans Selin aus „Entweder Oder“, meinem Leseflopp des Jahres 2023.

Bei den mittlerweile 33-jährigen Frauen bekommt die Freundschaft starke Risse, als sich ihre Lebenswege zu sehr voneinander entfernen. Während Maren versucht als Schriftstellerin Fuß zu fassen….wird eigentlich gar nicht erwähnt was Inga beruflich macht, oder nur so dezent, dass ich es überlesen habe. Dann wird Maren auch noch überraschend schwanger, was sich eigentlich Inga schon länger sehnlichst wünscht…

Gerade im letzten Teil hätte ich großes Potential gesehen, dem obigen Pressezitat gerecht zu werden, aber nach meiner Lesart verpufft jeder tendenziell gesellschaftskritische und/oder feministische Gedankengang bereits im Ansatz. Dabei beschreibt Hartwell immer wieder auch kleine Szenen, in denen Maren Übergriffigkeit und Sexismus erlebt, oder Ingas Freund sich toxisch verhält. Sie schwächt solche Situation aber immer gleich mit Marens patentem Humor und Pragmatismus ab und lässt sie beispielsweise lieber darüber nachdenken wie „komisch“ die Paella ist („eine Paella voll glubschiger kleiner Leiber und Tentakel“).
Es liegt aber definitiv auch im Bereich des Möglichen, dass diese Gesellschaftskritik für mich zu subtil und zu gut versteckt war, als dass ich sie noch hätte wahrnehmen können und du den Roman ganz anders wahrnimmst.


Nach der Kurzbeschreibung hatte ich eigentlich einen Roman im Stil von Brüggemanns für mich wunderbaren „Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen“ erwartet und war dann dementsprechend enttäuscht.

Denn „Große Lieben“ ist ein leicht zu lesender, humorvoller Schmöker, der mit der Beschreibung einer Freundinnenschaft über zwei Jahrzehnte und vielen Erinnerungen an eine Teenagerzeit während der 90er zu unterhalten weiß.
Mich aber halt eben nicht.

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Veröffentlicht am 23.03.2025

Kein Wohlfühlroman für mich

Für Polina
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Der neue Roman von Takis Würger „Für Polina“ wird vermutlich DER neue Dauerbrenner, der die nächsten Wochen unsere Feeds beherrscht.

Ich würde mal sagen, es besteht kein Zweifel daran, dass „Für Polina“ ...

Der neue Roman von Takis Würger „Für Polina“ wird vermutlich DER neue Dauerbrenner, der die nächsten Wochen unsere Feeds beherrscht.

Ich würde mal sagen, es besteht kein Zweifel daran, dass „Für Polina“ ein sehr guter Roman ist, der Feuilleton und Leser*innen gleichermaßen gefallen wird.
Auch ich hatte zweifellos mit dem neuesten Roman des Leipziger Schriftstellers Takis Würger eine gute Lesezeit, trotzdem hat mich das Buch nicht zufrieden gemacht.
Es sind zum größten Teil meine eigenen, verdrehten Empfindungen, die mich den Roman mit kritischen Augen betrachten lassen.

Dabei macht Würger wirklich alles richtig. Die Geschichte wird aus der Perspektive des Klavierwunderkindes Hannes Prager erzählt, der mit seiner alleinerziehenden Mutter in einer alten Villa bei einem väterlichen Freund aufwächst. Zu dem Trio stößt dann die titelgebende Polina mit ihrer ebenfalls alleinerziehenden Mutter.
Der jungen Hannes und die junge Polina verbringen viel Zeit miteinander, haben eine gute Kindheit und Jungend in der Villa am Moor, die allerdings abrupt endet, als Hannes Mutter viel zu früh und unerwartet stirbt.
Die kleine Wahlfamilie wird auseinandergerissen und Hannes und Polina verlieren sich aus den Augen.
Habe ich schon erwähnt, dass Polina für Hannes die große Liebe ist? Natürlich, weil ihre Haare nach Pfirsich duften, was sogar an zwei Stellen erwähnt wird.

Okay, und schon werde ich zynisch.
Sorry, aber wenn der Duft von Mädchenhaar nach Kaugummi, Erdbeeren oder Whatever erwähnt wird, bin ich sofort raus. Gefühlt gelesen in JEDEM male Coming-of-age Roman.

Leider neigt Würger des Öfteren zu Formulierungen, die ich eigentlich anderen Genres zuordnen würden

“An ihr Gesicht, in dem von allem ein wenig zu viel zu sein schien - die Lippen zu voll, die Augen zu groß, die Wangenknochen zu stark, die Augenbrauen zu dicht - und das zusammengenommen trotzdem einfach perfekt war.”

Oh Boy….

Würger, der mit „Für Polina“ bereits seinen 5. Roman veröffentlich versteht auf jeden Fall sein Handwerk. Er arbeitet Hannes Geschichte und Lebensweg mit vielen Details und wiederkehrenden Motiven perfekt aus, das macht beim Lesen natürlich große Freude. Auch die Nebenfiguren sind mit viel Charakter und und Individualität liebevoll bis ins letzte ausgefeilt.
Aber mir persönlich ist das alles viel zu smooth, zu cozy und zu eindimensional. Es gibt keine Abgründe, keine dunklen Ecken, alles ist mir viel zu hell ausgeleuchtet und es duftet alles viel zu heimelig nach Pflaumen und Zimttee.
Den Schluss des Romans finde ich zwar wirklich sehr gelungen, aber auch hier erkenne ich Würgers Absicht zu deutlich, um mich nicht offensichtlich manipuliert zu fühlen.

Aber wenn du nach einem runden Roman mit sympathischen Figuren und einer Liebesgeschichte suchst, ist der neue Takis Würger auf jeden Fall ein Buch für dich.

„Für Polina“ fällt für mich eindeutig in die Kategorie Wohlfühlroman, und als solchen kann ich ihn dir wirklich sehr empfehlen.,
Um mich persönlich jetzt aber mit dem Roman wirklich wohlzufühlen, haben mich einfach die Kritikpunkte zu sehr gestört.

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