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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.12.2025

Schwere Kost

Dius
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Dieses Buch wollte ich unbedingt gewinnen. Die undurchsichtige Leseprobe hat mich irgendwie gereizt und die Bücher von Diogenes haben mich noch nie enttäuscht.

Was soll ich sagen? Ich weiß nicht, ob ...

Dieses Buch wollte ich unbedingt gewinnen. Die undurchsichtige Leseprobe hat mich irgendwie gereizt und die Bücher von Diogenes haben mich noch nie enttäuscht.

Was soll ich sagen? Ich weiß nicht, ob man Kunstgeschichte studiert haben muss, um diesen Teil des Buches zu verstehen.
Die Geschichte dieser ungewöhnlichen Männerfreundschaft zieht mich nicht in ihren Bann. Auch die Landschaftsbeschreibungen wiederholen sich sooft und hauen mich nicht vom Hocker.
An manchen Stellen scheint es interessant und spannend zu werden, doch dann geht der Autor ungewöhnlich schnell drüber hinweg. Beide Charaktere finde ich überheblich und undurchsichtig. Die Einstellung zu ihren Frauengeschichten geht mir richtig auf die Nerven. Ich finde es sehr langweilig und bin häufig beim Lesen eingeschlafen.

Mein Fazit ist leider, dass mir dieser Autor nicht liegt und ich keine Kaufempfehlung gebe.

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Veröffentlicht am 13.07.2025

Für mich leider ein Flop

Ja, nein, vielleicht
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So wunderschön dieses Buch in seiner Aufmachung ist, so sonderbar fängt es an.
Ich fand die Leseprobe schon seltsam, habe aber darauf gehofft, daß sich die Handlung entwickelt.
Ich kenne keine weiteren ...

So wunderschön dieses Buch in seiner Aufmachung ist, so sonderbar fängt es an.
Ich fand die Leseprobe schon seltsam, habe aber darauf gehofft, daß sich die Handlung entwickelt.
Ich kenne keine weiteren Bücher von Doris Knecht und kann mich deshalb nur auf diesen Titel beziehen.
Sie erzählt in Ich-Form und viel von ihrem Hund. Ich glaube einmal nennt sie seinen Namen, ansonsten ist es der Hund. Das finde ich wirklich merkwürdig. Der Erzählstiel hat was von einem Tagebuch.
In den einzelnen Kapiteln ist wenig Handlung, eher das Kopfkino der Protagonistin. Sie zerdenkt viel ihre Vergangenheit und ihre eher mit Ängsten behaftete Zukunft. Was mich sehr stört sind die ständigen Wiederholungen der Gedanken.
Es ist kein leichtes, positives Buch, eher die Abrechnung mit dem Leben, pessimistisch, voller Frust und Zukunftsängsten. Es verdeutlicht einem die eigene Vergänglichkeit und den körperlichen Verfall.

Fazit:
Mir hat dieses Buch keinen Spaß gemacht.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Kein Fan

Die mörderischen Cunninghams. Jeder im Zug ist verdächtig (Die mörderischen Cunninghams 2)
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Tut mir echt leid, aber dieser Roman ist absolut nicht meins. Ich fand die Leseprobe interessant und eben mal ganz anders. Auch das Cover spricht mich nach wie vor an.
Leider finde ich es sehr schwer zu ...

Tut mir echt leid, aber dieser Roman ist absolut nicht meins. Ich fand die Leseprobe interessant und eben mal ganz anders. Auch das Cover spricht mich nach wie vor an.
Leider finde ich es sehr schwer zu lesen. Mit den Personen kam ich völlig durcheinander. Wenn ich das Buch zur Seite gelegt habe, konnte ich eigentlich fast schon wieder von vorne anfangen. Na klar kann ich nach vorne blättern und schauen, wer was war. Das ist auch toll gemacht, aber so gar nicht nach meinem Geschmack. Auch die Handlung war für mich zu verworren.
Für mich kam dieses flüssige Leseerlebnis, so daß man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte, nicht auf.
Da tröstet mich auch nicht der Vergleich mit Agatha Christi.

Fazit:
Tolle Aufmachung des Buches mit einem witzigen „Nichtprolog“,
dafür vergebe ich 2 Sterne. Ansonsten eine Lektüre, die die volle Aufmerksamkeit erfordert.

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Veröffentlicht am 10.07.2023

Geschmacksache

Sylter Welle
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Ich muss sagen, gepackt hat mich dieses grandiose Cover und auch die Leseprobe fand ich absolut vielversprechend.
Diesen Wechsel in der Erzählung, zwischen Gegenwart und Vergangenheit, hab ich so nicht ...

Ich muss sagen, gepackt hat mich dieses grandiose Cover und auch die Leseprobe fand ich absolut vielversprechend.
Diesen Wechsel in der Erzählung, zwischen Gegenwart und Vergangenheit, hab ich so nicht erwartet. Teilweise konnte ich dem nicht gut folgen und fand es verwirrend.
Oma Lore kann man wirklich als harten Knochen bezeichnet. Mir schnürt sie schon beim Lesen die Luft ab. Die Margarinegeschichte, hat wohl jeder irgendwie erlebt. Mir wurde schon beim Lesen übel. Ich stell mir dann immer die Frage, muss man als erwachsener Mensch alles hinnehmen, nur weil man die jüngere Generation ist? Vielleicht ist die Provokation vom Autor auch gewollt. Spätestens das Butterszenario hat mich richtig wütend gemacht und die Reaktion von Max Mutter fand ich super. Auf die Frage, ob wir unsere Familienangehörigen lieben würden, wären wir nicht mit Ihnen verwandt, muss ich gestehen, nein!
Fazit:
Bislang kannte ich noch nichts von Max R. Leßmann und ohne ihm zu nahe treten zu wollen, sein Buch trifft nicht meinen Geschmack. 2 Punkte für das Cover und die hochwertige Qualität des Einbandes.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

Zeitverschwendung

Die Probe
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Die Leseprobe fand ich wirklich total interessant. Auch das Cover ist ein echter Hingucker. Ich werde nicht die Geschichte des Buches beschreiben, denn es geht um meine Meinung und keine Inhaltsangabe.
Je ...

Die Leseprobe fand ich wirklich total interessant. Auch das Cover ist ein echter Hingucker. Ich werde nicht die Geschichte des Buches beschreiben, denn es geht um meine Meinung und keine Inhaltsangabe.
Je weiter ich in die Geschichte von Katie Kitamura eingetaucht bin, desto schwerer wurde der Inhalt. Zwischenzeitlich hab ich mich wirklich gefragt, warum verstehe ich sie nicht?
Was möchte mir die Schriftstellerin sagen?

Ich bin mit dem Erzählstil nicht warm geworden. Ist der Stil für mich zu intellektuell? Mag sein, vieles hab ich schlichtweg nicht verstanden.
Ich vergleiche dieses Buch mit einem abstrakten Gemälde. Man kann alles und nichts hineininterpretieren. Alles bleibt dem Betrachter oder Leser überlassen.

Befremdlich finde ich, daß es Sätze gibt, die sich über 12,5 Zeilen erstrecken. Es wurden Fremdwörter genutzt, die ich erstmal googeln musste. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, aber das geht für mich gar nicht.

Fazit:
Es ist überhaupt nicht meins.

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