Handwerklich nicht gut geschriebener Thriller. Unspektakulär und größtenteils langweilig.
Confession RoomDieser Thriller klang echt spannend - aber dennoch kann ich ihn nicht empfehlen. Ich fand die Geschichte größtenteils langweilig, relativ unspektakulär und teilweise auch vorhersehbar, denn das Ende konnte ...
Dieser Thriller klang echt spannend - aber dennoch kann ich ihn nicht empfehlen. Ich fand die Geschichte größtenteils langweilig, relativ unspektakulär und teilweise auch vorhersehbar, denn das Ende konnte mich keineswegs schocken, obwohl die Idee nicht schlecht war.
Es ist eben nicht gut erzählt. Gerade die Szenen im Keller konnten keinen Thrill bei mir hervorrufen. Ich mochte auch die Protagonistin von ihrem Charakter her nicht. Weder vor noch nach dem Vorfall.
Es geht um die Ex-Polizistin Emilia, die seit dem Tod ihrer Schwester nur noch als Privatdetektivin arbeitet und sich in einem Internetforum namens „Confession Room“ herumtummelt, in dem die User anonym ihre Sünden beichten und über Schuld und Rache diskutieren.
Eines Tages teilt ein Nutzer mit, dass er zwei Personen töten wird. Und tatsächlich werden diese schon bald als vermisst gemeldet. Emilia beginnt auf eigene Faust, und aus persönlichen Gründen, irgendwann damit, selbst zu recherchieren, um herauszufinden, wer hinter den Entführungen und Morden steckt. Denn bei dem einen Vorfall bleibt es nicht.
Als sie selbst in die Fänge des „Confession Room“ gerät, begibt sie sich nicht nur in Lebensgefahr, sondern muss auch schmerzlich erfahren, dass es Gerechtigkeit einfach nicht gibt.