"Alles Gute ist Drei"
The Charlie MethodWas habe ich erwartet?: Einen typischen „Sports-Romance“-Roman mit einer klassischen Dreiecksbeziehung.
Eine Frau, die sich zwischen zwei super Typen nicht entscheiden kann …
Aber so war's nicht.
Charlie, ...
Was habe ich erwartet?: Einen typischen „Sports-Romance“-Roman mit einer klassischen Dreiecksbeziehung.
Eine Frau, die sich zwischen zwei super Typen nicht entscheiden kann …
Aber so war's nicht.
Charlie, Will und Beckett sind alles andere als eine typische Dreiecksbeziehung.
Auf den ersten 250 Seiten war ich etwas skeptisch, weil ich mir nicht vorstellen konnte wie Elle Kennedy diese Dreiecksbeziehung ohne das typische Dreiecks-Drama umsetzen wollte.
Hinzu kam, dass diese Dreiecksbeziehung nicht unbedingt mein Geschmack entspricht, aber dieses Detail war im Endeffekt egal.
Denn, sobald ich mich auf diesen Roman eingelassen hatte, hatte ich super schöne Lesestunden.
Die Geschichte von Charlie, Will und Beck ist lustig, unterhaltsam, emotional und für den Leser greifbar.
Denn egal was ich persönlich von diesem Beziehungsmodell halten mag, kämpfen die drei mit den üblichen Alltagsproblemen und Selbstzweifeln mit denen viele Jugendliche zu kämpfen haben.
Ob es um den (beruflichen) Lebensweg, die Frage „Wer bin ich?“, die Liebe oder der Kampf mit gesellschaftlichen/familiären Erwartungshaltungen geht – Alles Aspekte, mit denen sich jeder schonmal auseinandersetzen musste.
Ich freue mich immer wieder an die Briar-U zurückkehren zu dürfen und bin dementsprechend immer ein Fan davon altbekannte Gesichter wiederzutreffen.
Die Daumen sind gedrückt, dass dies nicht das Ende der Eishockey-Romane aus Elle Kennedys Feder sein wird, denn von Elle Kennedys Romanen kann ich einfach nicht genug bekommen.