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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.07.2025

Herz, Tiefe und Fanfiction: Ein gefühlvoller Abschluss in Kanada

What if we Trust
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Innerhalb weniger Tage habe ich die komplette University of British Columbia-Reihe als Hörbuch verschlungen – und mit dem dritten Band, What if we Trust, möglicherweise sogar mein persönliches Highlight ...

Innerhalb weniger Tage habe ich die komplette University of British Columbia-Reihe als Hörbuch verschlungen – und mit dem dritten Band, What if we Trust, möglicherweise sogar mein persönliches Highlight gefunden.

Zugegeben: Der Einstieg hat mich kurzzeitig verwirrt, denn die Geschichte setzt an einem Punkt an, der zeitlich noch vor dem Ende des zweiten Bands liegt – allerdings betrifft das nicht Hope und Scott, sondern Amber und Emmett aus What if we Stay. Ich war erst unsicher, ob ich etwas übersehen habe, aber sobald der Zusammenhang klar wurde, hat es mich nicht weiter gestört.

Hope ist eine Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Ich liebe Figuren, die schreiben – und Hope ist nicht nur Autorin, sondern auch jemand, der mit viel Herz und Tiefe erzählt. Ihre Gedankenwelt war für mich absolut nachvollziehbar, und die Ausschnitte aus ihrer Fanfiction haben mir besonders gut gefallen. Auch die Szenen rund um ihr Studium an der UBC haben mich abgeholt – ich hätte am liebsten direkt mitstudiert!

Mit Scott hatte ich es anfangs etwas schwerer. Er ist ein eher verschlossener Charakter mit vielen Geheimnissen, was ihn einerseits interessant, andererseits aber schwer greifbar machte. Wie schon bei den anderen Bänden hätte ich mir hier sehr gewünscht, auch Einblicke in seine Perspektive zu bekommen – das hätte ihn für mich noch nahbarer gemacht. Trotzdem entwickelt er sich zu einem tollen Protagonisten und einem großartigen Love Interest für Hope. Die Einblicke in das Musikbusiness zum Ende des Buches fand ich besonders spannend und haben der Geschichte noch eine besondere Tiefe verliehen.

Und Kanada? Für mich das perfekte Setting. Nach dieser Reihe ist es endgültig zu einem Sehnsuchtsort für mich geworden.

Fazit: Eine gefühlvolle, tiefgründige Liebesgeschichte mit einzigartigem Setting, starken Figuren und einer großen Portion Herz. Absolute Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Keksprinz trifft Schokoladenprinzessin – ein grandioser Abschluss der Larsson Legacy

Larsson Legacy (Crumbling Hearts, Band 3)
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Mit Larsson Crumbling Hearts - Larsson Legacy habe ich eine Buchreihe beendet, die ich wirklich sehr ins Herz geschlossen habe. Wie schon bei den ersten beiden Bänden habe ich auch dieses Buch als Hörbuch ...

Mit Larsson Crumbling Hearts - Larsson Legacy habe ich eine Buchreihe beendet, die ich wirklich sehr ins Herz geschlossen habe. Wie schon bei den ersten beiden Bänden habe ich auch dieses Buch als Hörbuch gehört – und genau das war diesmal ein echter Vorteil! Besonders bei den vielen skandinavischen Namen und Begriffen war es hilfreich, die richtige Aussprache direkt zu hören. Beim Nachsehen im Buch wurde mir schnell klar: Ich hätte vieles beim Lesen garantiert ganz anders ausgesprochen.

Auf Theos Geschichte war ich besonders gespannt. In den vorherigen Bänden kam er für mich eher als der arrogante Bad Boy rüber – nicht unbedingt sympathisch. Doch jetzt endlich einen Einblick in seine Gedankenwelt zu bekommen, hat ihn für mich in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Ich habe richtig gemerkt, wie sehr er hinter seiner Fassade steckt, und je weiter die Geschichte voranschritt, desto mehr ist er mir ans Herz gewachsen.

Lovisa lernen wir in diesem Band zum ersten Mal kennen – und was soll ich sagen? Ich mochte sie sofort! Sie war von Anfang an greifbar, stark, verletzlich und so authentisch dargestellt, dass ich mich ganz wunderbar in sie hineinversetzen konnte.

Ich liebe Geschichten mit dem Enemies-to-Lovers-Trope – und genau das hat dieses Buch fantastisch umgesetzt. Die Rivalität zwischen Theo, dem „Keksprinzen“, und Lovisa, der „Schokoladenprinzessin“, war herrlich unterhaltsam, voller Spannung und prickelnder Momente. Umso schöner war es dann zu erleben, wie sich nicht nur die beiden einander annähern, sondern auch eine alte Familienfehde langsam überwunden wird.

Fazit: Ein würdiger Abschluss der Reihe und eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Zart, stark, anders – Ambers Weg zurück ins Leben

What if we Stay
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Nachdem ich den ersten Band der University of British Columbia-Reihe – What if we Drown – als Hörbuch verschlungen habe, musste ich direkt mit Band zwei What if we Stay weitermachen. Innerhalb von drei ...

Nachdem ich den ersten Band der University of British Columbia-Reihe – What if we Drown – als Hörbuch verschlungen habe, musste ich direkt mit Band zwei What if we Stay weitermachen. Innerhalb von drei Tagen hatte ich das Hörbuch durch – ich konnte einfach nicht aufhören!

Amber hat mich tief berührt. Sie steckt in einer extrem schwierigen Phase, hat so viel verloren – ihren Studienplatz, die Anerkennung ihrer Eltern, das Vertrauen in sich selbst. Und doch kämpft sie weiter. Ich habe mich in so vielen Momenten in ihr wiedererkannt. Ihre Gedanken, ihre Unsicherheit, ihr Wunsch, endlich irgendwo dazuzugehören – all das hat sie für mich zu einer unglaublich greifbaren und starken Protagonistin gemacht. Tatsächlich mochte ich sie sogar noch lieber als Laurie, ihre beste Freundin aus Band eins.

Emmett war dagegen für mich ein bisschen schwieriger zu greifen. Ich konnte nicht immer nachvollziehen, warum er so wenig auf Amber zugeht, obwohl er sieht, wie sehr sie leidet – auch seinetwegen. Vielleicht hätte ich seine Sicht besser verstanden, wenn das Buch auch aus seiner Perspektive erzählt worden wäre – das habe ich wie schon im ersten Band ein wenig vermisst.

Besonders schön fand ich es, die Clique aus Band eins wiederzutreffen. Zu sehen, wie Amber nach ihrer Rückkehr nach Vancouver langsam ihren Platz in der Gruppe findet – wie Laurie ihn ein paar Monate zuvor – war einfach herzerwärmend.

Und ein kleines Highlight: Die Geschichte spielt in einem Architekturumfeld! Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem beide Protagonisten Architektur studieren oder Architekten sind – das war erfrischend anders und richtig spannend.

Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!
Wenn du emotionale New Adult-Romane magst, wirst du What if we Stay lieben – berührend, ehrlich und mit viel Herz.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Gefühl, Stärke und Herzklopfen – Stevie trifft mitten ins Herz

Mile High
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Wusstet ihr, dass es völlig normal ist, wenn sich die Kleidergröße von Tag zu Tag ändert? Ich jedenfalls nicht – obwohl ich das selbst seit meiner Jugend kenne. Und dann kommt Stevie … und plötzlich fühle ...

Wusstet ihr, dass es völlig normal ist, wenn sich die Kleidergröße von Tag zu Tag ändert? Ich jedenfalls nicht – obwohl ich das selbst seit meiner Jugend kenne. Und dann kommt Stevie … und plötzlich fühle ich mich verstanden wie nie zuvor.
Stevie ist eine absolut großartige Protagonistin! Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Mit ihrer schlagfertigen Art, ihrer Unsicherheit und gleichzeitig ihrer Stärke war sie für mich nicht nur nahbar, sondern auch unglaublich inspirierend. Sie hat mir auf vielen Ebenen aus der Seele gesprochen.
Auch Zanders – ja, der sexy Badboy-Hockeyspieler – war mir auf Anhieb sympathisch. Klar, nicht jede seiner Entscheidungen ist goldrichtig, aber sie wirkten für mich immer nachvollziehbar. Seine Gedankenwelt war spannend, emotional und manchmal überraschend tiefgründig.
Ich liebe Sports Romance, und auch wenn der Sport hier eher im Hintergrund bleibt, hat das für mich trotzdem gut gepasst. Die Dynamik zwischen Stevie und Zanders stand eindeutig im Fokus – und die war einfach zum Greifen! Die Anziehung, das Knistern, die neckischen Dialoge – ich habe jede Seite davon verschlungen.
Ein kleiner Stolperstein waren für mich am Anfang die Namen: Stevie und Logan als Frauennamen, Mackenzie als Männername – da musste ich kurz sortieren, wer wer ist. Aber nach ein paar Seiten war ich drin, und dann hat es mich auch nicht mehr gestört.
Fazit:
Eine unterhaltsame, gefühlvolle und knisternde Liebesgeschichte mit tollen Charakteren und viel Herz. Ich kann das Buch absolut empfehlen – vor allem, wenn ihr starke Heldinnen, charmante Sportler und ein bisschen Herzklopfen in luftiger Höhe liebt!

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Mit offenen Augen glauben – Bruder Andrews bewegendes Zeugnis

Der Schmuggler Gottes
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🙏 Eine Predigt, die etwas in mir bewegt hat
Es ist schon eine ganze Weile her, da war in meiner Gemeinde an einem Sonntag ein Mann von Open Doors zu Gast. Er hielt die Predigt und sprach über das Thema ...

🙏 Eine Predigt, die etwas in mir bewegt hat
Es ist schon eine ganze Weile her, da war in meiner Gemeinde an einem Sonntag ein Mann von Open Doors zu Gast. Er hielt die Predigt und sprach über das Thema Christenverfolgung – heute, weltweit. Natürlich wusste ich irgendwie, dass es Länder gibt, in denen Christen verfolgt werden. Aber so richtig bewusst war mir das nicht. Ich hatte schlicht nie intensiv darüber nachgedacht – hier in meinem sicheren Umfeld in Deutschland.

📚 Ein Buchtisch und eine Empfehlung
Der Gast hatte auch Bücher mitgebracht, die wir nach dem Gottesdienst kaufen konnten. Und wer mich kennt, weiß: An einem Büchertisch komme ich selten einfach so vorbei. Ich stand also mit einer Freundin dort, und sie zeigte auf ein Buch: Der Schmuggler Gottes. „Das ist richtig gut“, meinte sie. Ich nahm es mit – und begann noch am selben Tag zu lesen. Und was soll ich sagen? Es hat mich nicht mehr losgelassen.

🚗 Mit dem VW-Käfer für Gottes Reich unterwegs
Der Schmuggler Gottes erzählt die Biografie von Bruder Andrew – dem Gründer der Organisation Open Doors. Es sind seine ersten Jahre im Dienst der verfolgten Christen, die hier eindrucksvoll beschrieben werden. Wie er nach seiner Zeit beim Militär – obwohl in einer christlichen Familie aufgewachsen – selbst zum lebendigen Glauben fand. Wie er zum ersten Mal von Christenverfolgung hörte. Und wie schwierig es damals war, überhaupt mit verfolgten Christen in Kontakt zu kommen oder in die betroffenen Länder zu reisen.

🌍 Von der DDR bis in die islamische Welt
Mit einem VW-Käfer voller Bibeln fuhr er hinter den Eisernen Vorhang, predigte, half, ermutigte. Besonders berührend fand ich seinen Dienst in Ländern, in denen man sich heute kaum noch vorstellen kann, dass dort Christen verfolgt wurden – etwa in der DDR.

Später verlagerte sich sein Fokus auf muslimisch geprägte Länder – auf Menschen, die unter Lebensgefahr zum Christentum konvertieren, manchmal sogar ohne dass ihre Familien davon wissen.

💬 Eine klare Empfehlung von Herzen
Dieses Buch hat mich tief beeindruckt. Es öffnet die Augen für eine Realität, die für viele von uns so weit weg scheint – und bringt uns doch so nahe an das Herz Gottes.

Ich kann es euch von Herzen empfehlen.

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